Samstag, 18. September 2010

Leben und leben lassen

Abschied
Im Dunkeln verweile ich vor dem Stein,
zu lang ist es her, da warst du noch mein,
vergessen und vergangen ist die Liebe,
denn es ist nichts mehr da, was mir bliebe.

Im Regen des Blutes standest du da,
immer wieder denke ich, es ist nicht wahr,
du hast dir keinen Schuss gegeben,
du konntest doch nicht einfach aufgeben.

Im Bande der Liebe, fühlten wir uns stets wohl,
doch ich muss verstehen, dir sagen Lebewohl,
ich muss deinen Geist loslassen, dich ziehen lassen,
denn nur dann bekommst du des Friedens Glück zufassen.


~

Guten Tag allerseits!

Momentan überlege ich, was ich überhaupt schreiben soll hier. Erst einmal gibt es ein neues Layout. Die Bilder von dem Header habe ich dieses Jahr gezeichnet.
Du lächelst...
Als wäre alles wie immer...

Du kannst mir nicht sagen,
was dich von innen heraus zerfrisst.

Ihr könnt gerne schreiben, wenn ihr doch etwas anderes lesen/sehen wollt. Meine Fotosammlung von 2009/2010 ist schön groß *lach* 4.000 Fotos  müssten es mittlerweile sein.

Zudem Gedicht kann ich nichts schreiben. Leider sind alle Gedanken dazu verschwunden... Ich denke einmal, dass mich damals irgendetwas inspiriert hat... Ich finde es immer noch sehr traurig. Wenn der Partner Suizid begeht, was bleibt einem dann? Kann man dann wirklich noch an all die schönen Dinge denken, oder werden einen die unendlichen Schuldgefühle zerfressen?


Viele liebe Grüße :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen