Mittwoch, 15. Dezember 2010

Verwelkte Rose

Die Risse die dein Herz durch teilen,
wolltest doch noch an diesem Ort weilen,
doch der rote Lebenssaft raubt es,
die Chance zu bleiben wie du bist.

Meinst du es schmerzt nicht?
Meinst du es tut mir nicht Leid?
Dachtest wohl ich lass dich im Stich,
und vergess dich für immer.

Deine Gedanken werden wahr,
du wolltest nie mehr hören,
doch die Worte hörtest du wie eh und je so klar,
ich wollte es dir doch noch schwören.

Siehst du nicht meine Tränen?
Siehst du nicht meine Sühne?
Oder sollte ich die roten Tränen erwähnen,
die mich einst vorm rauhen Meer beschützten?

Ich vermiss dich,
glaubst du mir nicht?
Willst du lieber Rache nehmen,
und mir nie wieder Liebe gewähren?

Glaubst du ich hatte die Wahl?
Glaubst du ich hatte keine Angst?
Du wusstes doch genau
was mich dazu trieb
dich herzugeben!

Du warst am End'
nur eine verwelkte Rose im Wind.
Die Blütenblätter fallen noch heut'
und deine Hülle liegt im Grab
und weint deinen Schmerz,
wie eh und je laut hinaus.


Guten Abend :)

Dieses Mal gibt es ein Gedicht aus dem Jahre 2007. Vielleicht errät ja jemand den Anlass, warum ich es geschrieben habe.

Bye Pea

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