Mittwoch, 9. März 2011

Blut

Guten Abend :3

Heute gibt es wieder ein Bild.
Wenn man drauf klickt, dann wird es etwas größer. Es gibt genau drei Stücke von dem Gedicht. Das ist das letzte Stück. Das ganze kann ich euch leider nicht präsentieren, da es auf meiner alten Festplatte ist und diese befindet sich in meinem Laptop, der ja leider schon seit Oktober nicht mehr funktionstüchtig ist. Ich habe einige Gedichte mit diesem Inhalt, weshalb ich es nicht auswendig kann. Vielleicht finde ich sie ja doch noch auf irgendeiner Diskette wieder. Wobei ja mein PC mit Diskettenlaufwerk schon seit mehr als einem Jahr auf eine neuere Version von Windows wartet *lach*

Und jetzt kommt der übliche Text zu diesem Gedicht.
2008 hatte ich dem Besonderen ein Bild gezeichnet. 2007 waren das Klopapierrollen. Die oben hatte sie nicht bekommen, sondern eine andere. Da war ein Chibi drauf und ein Spruch von Maria von Ebner-Eschenbach. Hier die Rolle oben diente nur zum Test der Federn.

Der Spruch ist Wochen vorher entstanden, aus einem Gedicht. "Rote strichen zieren das Porzellan", war der Anfang davon, soweit ich mich erinnere.
Rote Flüßigkeit steht für das Blut und der Spruch "Asche zu Asche, Staub zu Staub" dürfte den Christen bekannt sein. Jeder Mensch "zerfällt zu Staub", wenn er stirbt. Folglich geht es auch um den Tod an sich.
Der Tod ist endgültig, deshalb kann es auch nie mehr sein. Etwas totes wird nicht wieder leben können. Man kann jemanden wiederbeleben, keine Frage, aber das ist nicht die Regel. Der Tod ist und bleibt trotz allem etwas endgültiges.
Der Schluss ist auch ganz einfach zu erklären. Deutschland wird von einer kalten Gesellschaft geprägt. Man hat zwar diese oberflächliche Gesten und Floskeln, aber oft bleibt es bei dieser Oberflächlichkeit. Nicht jeder Mensch ist irgendeinem wichtig. Manche bleiben ihr ganzes Leben allein.

Viele Grüße

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