Freitag, 31. Oktober 2014

Seiten zählen 2014 - Oktober

  1.  Outrage von Arnaldur Indridason - 386 Seiten
  2. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher - 283 Seiten 
  3. Full dark, no stars von Stephen King - 453 Seiten
  4. Der Vogelmann von Mo Hayder - 416 Seiten
  5. The fault in our stars - 316 Seiten
  6. Unheil von Wolfgang Hohlbein - 637 Seiten
  7. Never tell a lie Lügen können töten von Hallie Ephron - 352 Seiten
  8. Stadt aus Blut von Charlie Huston -320 Seiten
  9. Sein letzter Wille von Harlan Coben - 384 Seite
  10. Raven von Wolfgang Hohlbein - 560 Seiten
  11. John Rabe von Erwin Wickert - 480 Seiten
  12. Wach nicht auf! von Jess McConkey - 416 Seiten 
  13. Und du bist tot von Ruth Newman - 479 Seiten 
  14. Im Netz des Teufels von Richard Montanari - 464 Seiten 
  15. Der Spongebob Schwammkopf Film - 141 Seiten 
  16. Unseen von Karin Slaughter - 432 Seiten 
  17. Aschenputtel von Kristina Ohlsson - 496 Seiten 
  18. Die Kinder des Todes von Ian Rankin - 541 Seiten 
  19. Wool von Hugh Howey - 563 Seiten 
  20. Blutsbruder von Michael Marshall - 512 Seiten
  21. Die Familie von Richard Laymon - 352 Seiten
  22. Nothing for ungood von John Madison - 192 Seiten
  23. Grusel, Schauer, Geisterstunde von Stewart/Everett - 229 Seiten
  24. Planet Germany von Eric T. Hansen - 287 Seiten
  25. Wenn ich bleibe von Gayle Forman - 304 Seiten
  26. Todesahnung von James Patterson - 349 Seiten
10344 Seiten von 15.000Seiten - 69%
durchschnittliche Seitenzahl: 398
momentan am lesen: -

must read: Du bist dran! von Charles Benoit
Shift von Hugh Howey
Dust von Hugh Howey
Before I die von Jenny Downham
Eine Hand voll Worte von Jojo Moyes
Nur diese eine Nacht von Gayle Forman

600. Post // Happy Halloween

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Verlierer

Wie wird es wohl weitergehen?
Gibt es überhaupt noch einen Weg?
Eine Fluchtroute, die ich nehmen kann?
Gibt es extra Fallen im Leben für Verlierer,
Leute, die nie gewinnen,
Leute, wie mich die hoffnungslos verloren scheinen?
Nein, bestimmt nicht.
Ich habe alles weggeworfen für diese eine Chance
und diese eine Chance habe ich hoffnungslos verspielt.

Montag, 13. Oktober 2014

Schulaufgabe: Schreiben Sie eine Fabel![2010]

Vertrauen?

In einer nebligen Novembernacht geschah es: ein grauenvoller Mord unter den Tieren, der seines gleiches suchte.
Schon lange waren sie ihn Leid, den armen Papagei, Es lag halt in seiner Natur, er konnte nichts dafür, er plapperte halt gern.
Die einfache Arbeit hinterließ  das Wiesel dem Esel, es habe ja schließlich schon genug für alle getan. Gesagt und getan die Leiche war vom Hof.
Nichts ahnend am nächsten Tage stand das Wiesel am Tische voller Gaben. Glücklich verspeiste es die Eier, unter dem wachsamen Auge der Dogge.
"Letzte Nacht, was war das für ein Geschrei? Ihr habet doch nicht den Papagei getötet?", wollte die stolze Dogge wissen.
"Ach wo, wo wären wir denn da?", erwiderte das Wiesel frech.
"Die Blutspur von dem irren Vogel führte mich zu Ihrem Bau"
Und mit einem Mal war das Spielchen aus, die Falle schnappte zu.
Und die Moral von der Geschicht': Traue einem einfältigen Esel nicht!

~~~


Hallo \(^_^)

Da es ansonsten eigentlich nur nachdenkliche, melancholische Texte von mir gibt habe ich euch heute eine Fabel mitgebracht. Hoffentlich gefällt sie dem ein oder anderen und bringt manch einen vielleicht auch zum schmunzeln.

Bye