Montag, 31. Juli 2017

Montagsfrage

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Hallo :)

Meine letzten Neuzugänge sind "Die Bourne Identität" von Robert Ludlum, "Terminal 3" von Ivar Leon Minger und "Paranoia" von Joseph Finder.
Momentan habe ich eine richtig große Leseflaute und ich hoffe einfach einmal, dass genau diese Bücher mich genau aus dieser bringen können! Mit dem ersten Buch hatte ich schon lange geliebäugelt und deshalb war ich auch so glücklich darüber, dass ich es auf dem Wühltisch gefunden hatte :D

Allen einen guten Start in die Woche 🌞

Viele liebe Grüße

Freitag, 28. Juli 2017

#37 Bücherregal - Das Herz des Bösen


Titel(Deutsch)Das Herz des Bösen
Titel(Englisch)Shadow Creek
AutorJoy Fielding
VerlagGoldmann
GenrePsychothriller
Seiten384 Seiten
Meine Bewertung
1/5

 Inhalt

Um das Verhältnis zu seiner Tochter Brianne zu verbessern entschließt sich Evan diese und seine Geliebte Jennifer zu einem Wochenendtrip mitzunehmen. Jedoch kommt plötzlich alles anders als erwartet und anstatt Evan kommt seine Frau Valerie und ihre eigentartigen Freunde mit auf den Ausflug. Aber keiner von ihnen ahnt, dass ein Mörderduo ihr Unwesen in dieser Gegend treibt und dass sie diesem Näher kommen als ihnen lieb ist.

Review

An manchen Stellen fand ich das Buch mehr als eklig und das war für mich dann auch ein totaler Spannungskiller. Einige Szenen zum Beispiel eine wo es explizit um das Thema ritzen geht fand ich total verstörend und ich weiß immer noch nicht was diese Szene bezwecken sollte. Es ist zwar ein Psychothriller, aber für mich war das teilweise wirklich viel zu heftig was da an Szenen beschrieben wurde! Das habe ich bei dem Klappentext absolut gar nicht erwartet und leider erinnert er mich in seiner Aufmachung als solches einfach zu sehr an andere Horrorbücher. Die Täter waren auch einfach nur verstörend und leider total stereotypisch.

Es tauchen zudem auch einfach viel zu viele Charaktere auf, weshalb es einfach zu chaotisch ist. Und dann gibt es auch noch pausenlos Bettgeschichten an den wirklich unpassenden Stellen, weshalb ich das Buch eigentlich abbrechen wollte.
Die Erklärung und Details sind teils total fehl am Platze und da wo man sie braucht um eine Szene besser zu verstehen fehlen sie.
Es gibt eine Menge Verdachtsmomente und diese bringen einen immer wieder auf die falsche Spur, was mich irgendwann einfach nur noch gestört hatte. Zudem erscheint die Lösung erzwungen, da man ja von nahezu Anfang an etwas über die Täter wusste und das hätte man vielleicht besser in den Storyverlauf einbringen können.
Außerdem fehlt ein fließender Übergang zwischen den einzelnen Schauplätzen und man wird deshalb ständig aus der Handlung an sich gerissen.



Fazit

Alles in allem erinnert es mich zu sehr an andere Bücher aus dem Genre und an sich ist der Versuch zu dem Thema ein Buch zu verfassen leider misslungen. Es ist auch nicht ihr erster Roman, weshalb ich dann auch etwas höhere Erwartungen an das Ganze hatte.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Sprung ins Unbekannte




Hey :)

Manchmal muss man den Sprung ins Ungewisse wagen.
Ich wurde immer wieder gefragt: "Wie hälst du das aus?" 
"Das ist doch kein Leben mehr."
"Ich hätte an deiner Stelle schon längst aufgegeben."
"Du liegst im Sterben, merkst du das denn nicht?"
"Ich habe gedacht das wars jetzt als ich dich so sah"
Es ist nicht leicht zu kämpfen, das unmögliche möglich zu machen und es gehört schon eine Menge Hoffnung und Kraft dazu um wirklich über Wasser zu bleiben.

Bei mir wurde die Operation nach Janetta durchgeführt. Das heißt es wurde ein Teflonschwämmchen zwischen den Trigeminusnerv und eine Ader gelegt, damit diese nicht mehr auf den Nerv drücken kann. Bei mir war es nämlich so, dass ich durch den Nerven-Gefäß-Kontakt kein Sport mehr treiben oder den Kopf nach vorne lehnen konnte ohne stechende/einschießende Gesichtsschmerzen zu bekommen. Aber auch Essen und Trinken war zeitweise unmöglich und da die Tabletten nicht geholfen hatten, habe ich auch die Schmerzen im vollen Ausmaß mitbekommen. Durch den Kontakt werden die Isolationsschichten des Nerves beschädigt und deshalb entstehen diese Schmerzen. Um überhaupt an die Stelle vom Nerv zu kommen wird ein kleiner Teil des Schädel entfernt und Teile vom Gehirn werden auf Seite geschoben, da dieser im Kleinhirnbrückenwinkel liegt. Die Gefahr dabei einen Schlaganfall zu erleiden ist eigentlich sehr gering, aber man sollte sie trotz allem nicht unterschätzen.

Am 25.7.2016 wurde ich operiert und wiedergeboren und wenn ich zurückblicke auf die letzten drei Jahre war das alles nicht leicht. Ich war mir nur vor der OP bei einem sicher: Auf der anderen Seite warten Menschen auf mich, die trotzallem die ganze Zeit bei mir waren. Mir war von Anfang an klar, dass die OP keine Heilung verspricht. Ich habe auch nie erwartet an dem Punkt anzukommen, an dem ich jetzt stehe. Aber jetzt stehe ich hier, habe das Ruder wieder in der Hand und bin bereit auch auf den letzten paar Meter zukämpfen. Ich habe schon einmal den Ärzten bewiesen, dass Zukunftsprognosen nichts bringen. Und ich werde es wieder tun. Das Bild oben ist übrigens nach der OP im August entstanden: Da war ich es erste Mal alleine(!) unterwegs und habe es etwas übertrieben mit dem hin- und hergehen in der Stadt. Davor war ich nur im Park oder den Weinbergen unterwegs und ich hatte den Stadtbummel vollkommen unterschätzt. Aber es war eine ganz neue Erfahrung für mich: Im Mai hatte ich zuletzt einen richtigen Stadtbummel gemacht und da lag ich danach mit starker Migräne im Bett und hatte nur gedacht: "Das wars jetzt. Du stirbst". Ich hatte und habe ja schon viel mit Migräne/TN zu tun gehabt, aber der Tag hatte mir wirklich Angst gemacht. Und an dem Tag im August hatte ich zwar Schmerzen, aber es war weder Migräne noch TN. Das war nur mein Kopf der zu mir meinte: "Hey, ich brauch ne Pause".

Was hat mich zu diesem Sprung letztendlich wirklich bewegt? Für mich war das einfach kein Leben mehr und ich habe auch viel über den Suizid zu der Zeit nachgedacht. Und ich hatte bewusst keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen, da diese einem die Nervenschmerzen nicht nehmen kann. Ich hatte verzweifelt versucht Schmerztherapie zu bekommen und wurde immer wieder abgewiesen, dass heißt ich wurde in eine Ecke gedrängt und hatte letztendlich keine Wahl mehr außer die OP oder den Tod. In den Berichten von den behandelnden Ärzten taucht davon nichts auf, da sich kein Arzt diesen Schuh anziehen will. Ich habe in der Zeit wirklich viele Ärzte gesehen und immer wieder hieß es, dass die Diagnose entweder nicht stimmte, eine Operation aussichtslos ist oder ich halt mit diesen Schmerzen leben muss. Und selbst wenn die Diagnose nicht in Frage gestellt wurde, wurde ich weiter geschickt. Aber wie ich die Zeit bis zu einem weiteren Arzttermin durchstehen sollte war den Ärzten im Grunde egal. Allein auf den MRT-Termin in der Neuroradiologie durfte ich über 2 Monate warten und als ich dann den Brief vom Neurochirurgen hatte waren fast 4 Monate um. Der Radiologe von einer anderen Uniklinik hatte mir schon ein ganzes Jahr zuvor eine OP nahe gelegt. Was diese Wartezeit ohne adäquate Behandlung für den Patienten bedeutet war den Ärzten vollkommen egal.
An manchen Tagen habe ich mir auch gewünscht, dass ich nach der Operation nicht mehr aufwache. Nervenschmerzen sind grausam und Nervenschmerzen im Gesicht sind einfach die Hölle! Und es ist traurig, dass auch Ärzte die Schwere dieser Erkrankung nicht anerkennen wollen.

Eigentlich hatte ich vorgenommen dieses Thema komplett außen vor zulassen auf meinem Blog, aber es gehört nun einmal zum Leben mit chronischen Nervenschmerzen dazu. Man kann halt nicht nur von den "guten" Seiten erzählen, wenn man die Mitmenschen darüber aufklären will.


Liebe Grüße

Freitag, 21. Juli 2017

#36 Bücherregal - Das Ärztehasserbuch(reread)


Titel(Deutsch)Das Ärztehasserbuch - Ein Insider packt aus
AutorWerner Bartens
VerlagKnaur
GenreRatgeber
Seiten240 Seiten
Meine Bewertung4/5

Inhalt

Werner Bartens ist Arzt und Medizinjournalist und war Jahre lang selbst als Arzt tätig. Schonungslos erzählt er Geschichten aus dieser Zeit und welche, die im erzählt wurden und macht deutlich, dass Patienten teils nur noch als Geldquelle oder Störfaktor im System gelten. Immer wieder appelliert er, dass sich endlich wieder mehr ums Wohl der Patienten gesorgt werden muss.


Review

Bei manchen Geschichten habe ich an der Wahrheit gezweifelt, aber leider kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: dem Wahnsinn sind keine Grenzen gesetzt. Es ist wirklich erschreckend wie vor allem in Kliniken mit Patienten umgegangen wird und wenn man nicht selbst dazu in der Lage ist um seine Rechte zu kämpfen, dann kann das ganz schön schnell sehr problematisch werden. Hierzu werden einige Fallbeispiele bzw. Geschichten genannt und es ist wirklich erschreckend, dass die Ärzte oder Pfleger meist ohne jegliche Konsequenzen weiter so handeln können! Leider sieht man das auch an den neuesten Skandalen, dass sich leider nach wie vor ziemlich wenig in Sachen Patientenschutz getan hat.

Es ist wirklich erstaunlich wie offen der Autor gewisse Probleme im System anspricht und durch Geschichten immer wieder hervorhebt, dass der Grundgedanke hinter eben jenem System immer mehr verloren geht. Das Buch an sich liefert jetzt keine konkreten Lösungen auf die Probleme, aber es regt unheimlich zum Nachdenken an. Und mir persönlich graut es schon vor dem nächsten Krankenhausaufenthalt, da die letzten beiden wirklich sehr bescheiden waren.


Fazit

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einmal Lust auf ein anderes Buch hat. Es ist ziemlich trocken und jetzt nicht sonderlich lustig. Das Buch an sich ist teils einfach nur eine Aneinanderreihung von Geschichten und kann deshalb gut zwischendurch gelesen werden.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Was ist Migräne - Vorurteile



Guten Tag :)

Heute gibt es einen eher kurzen Beitrag über Migräne. Eigentlich braucht man wahrscheinlich über 4.000 Wörter um diese Erkrankung korrekt zu beschreiben, da sie doch sehr komplex ist und sich noch einmal mehrfach unterteilt! Die letzten Monate sind mir mehrere Vorurteile was Migräne betrifft begegnet und das hat mich doch innerlich sehr wütend gemacht. Ich gehe jetzt bei den Vorurteilen einfach einmal von mir selbst aus.

#1 Das sind doch nur Kopfschmerzen, also lass uns was unternehmen!

Liebend gerne unternehme ich etwas! Und zwar mit einem, der dann neben mir im Bett liegt und absolut leise ist und mir allerhöchstens neue Kühlpads besorgt. Bei mir äußert sich starke Migräne dadurch, dass selbst das Smartphone bei kleinster Helligkeitseinstellung zu hell ist. Und selbst die Ohrstöpsel können Geräusche nicht genug dämmen. Zusätzlich hab ich meist noch eine Aura, das bedeutet für mich Gesichtsfeldeinschränkungen. Meist sehe ich also nicht korrekt und kann dann noch nicht einmal sicher von A nach B kommen. Und mir ist schlecht, so dass ich in der Regel gar nichts unternehmen will geschweige denn jemanden an meiner Seite haben will. Sind das dann "nur" Kopfschmerzen? Die Schmerzen sind auch ziemlich stark und nicht zu vergleichen mit Spannungskopfschmerzen. Manchmal helfen dann nur spezielle Mittel(Triptane) gegen diese Art von Schmerzen!

#2 Dann könntest du doch nur im Bett liegen!

Migräne äußert sich bei jedem anders. In der Oberstufe hatte ich Minimum 2 Mal die Woche Migräne und somit konnte ich auch nicht jedes Mal daheim bleiben. Natürlich wäre ich lieber daheim geblieben, aber jedes Mal bei leichter Migräne fehlen? Erkläre das mal deinen Vorgesetzten/Lehrern. Ich habe auch Phasen, wo jedes kleine Licht oder Geräusch mir ungeheure Schmerzen bereitet. Oder jede Bewegung des Kopfes den Schmerz ins unermessliche steigen lässt. Ich habe schon mit anderen gesprochen und teils geht es denen genauso. Man muss halt mal die Zähne zusammen beißen, was aber halt nur bei leichter Migräne geht! Aber trotz allem könnte ich bei einem leichten Anfall nicht ins Shoppingcenter oder ähnliches gehen.

#3 Migräne sieht man einem an!

Wie sieht man einem bitte Migräne an? Hat man dann ein großes Schild auf dem Kopf? Eine Sonnenbrille kann man ja bitte nur dann tragen, wenn man damit sicher von A nach B kommt oder wenn diese gerade zur Hand ist. Und Ohrstöpsel? Die muss man auch erst einmal mit haben. Vielleicht sieht man das ja am Inhalt der Tasche? Mir hat mal ein Neurologe gesagt, dass ich definitiv keine Migräne haben kann wegen meines Äußeren. Das war natürlich als ich keinen Anfall hatte und die Aussage macht mich noch heute stutzig. Die Theorie ist ja, dass einer mit Migräne im Dunkeln im Bett liegt und ein Kühlpad auf dem Kopf hat. Aber wie kommt man dann zu einem Arzt? Mit einem mobilen Haus? Aber die Erschütterungen beim Fahren kommt doch der Bewegung gleich und macht doch dann die Migräne schlimmer? Und ich mein die Migräne macht doch allerhöchstens das Gesicht schmerzverzerrt? Vielleicht weiß einer von euch dazu mehr!

#4 Eine Migräne kann man heilen!

Kann man das? Warum haben dann immer noch so viele Migräne? Bitte glaubt so etwas nicht! Natürlich gibt es effektive Methoden um eine Migräne zu behandeln. Aber nur weil man durch diese Methoden weniger Migräne oder vielleicht auch lange Zeit keine Migräne hatte ist das keine Heilung. Oft versuchen diese "Heiler" einem nur das Geld aus der Tasche zu ziehen und manche von diesen Methoden können durchaus gefährlich sein! Sprecht bitte vorher mit eurem behandelnden Neurologen ob ihr tatsächlich diese Medikamente nehmen dürft, da auch pflanzliche Mittel sehr gefährlich sein können wenn man schon andere Medikamente nimmt!

#5 Man kann nicht mehrere Migräneanfälle die Woche haben!

Ich habe chronische Migräne und als ich noch zur Schule ging hatte eine Migräneattacke die nächste gejagt. Man kann jeden Tag Migräne haben und leider unterschätzen viele die chronische Form der Migräne. Leider ist es auch nicht so, dass man einfach jeden Tag ein Triptan(Schmerzmittel speziell für die Migräne) einwerfen kann um Ruhe zu haben. Oft muss man Medikamente zur Prophylaxe also salopp gesagt zur Verhinderung der Migräneanfälle nehmen. Wenn es gut läuft, dann hat man keine Nebenwirkungen und wenn man Pech hat, dann kann es zu einer ganzen Bandbreite von unangenehmen Nebenwirkungen kommen.

Und ich kann jedem nur raten zu einem Neurologen zu gehen, wenn man Migräne hat! Ein Hausarzt reicht in der Regel nicht aus um eine Migräne zu behandeln und bitte tut euch einen Gefallen und geht nicht einfach in die Apotheke um sich selbst zu behandeln!
Und an alle die auch unter den Vorurteilen leiden: Kopf hoch und besten Falls weghören, falls derjenige beratungsresistent ist.


Viele liebe Grüße

Montag, 17. Juli 2017

Montagsfrage

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Guten Tag :D

Heute gibt es die Montagsfrage mal zu einer anderen Uhrzeit.

Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Ich lese grundsätzlich immer zuerst das Buch in solchen Fällen. Es macht halt einfach mehr Spaß sich selbst die Kulisse vorzustellen und vor allem den Charakteren eine eigenes Aussehen zu geben! Klar ist vieles durch die Beschreibung des Autors vorgegeben, aber auch einiges wird der eigenen Phantasie überlassen.
Wenn man es anders herum macht dann wird so viel vorgegeben und ich versuch mich dann durchgehend an den Film zu erinnern. Das nimmt mir dann doch etwas die Lesefreude.

Wie sehr ihr das?

Euch noch einen schönen Wochenstart :)

Freitag, 14. Juli 2017

#35 Bücherregal - Der Zirkel der Macht


Titel(Deutsch)Der Zirkel der Macht
AutorBarry Eisler
VerlagAmazon Crossing
GenrePolitthriller
Seiten402 Seiten
Meine Bewertung
5/5

 Inhalt

In Manila landet Ben Treven nachdem er bei einer Kneipenschlägerei jemanden umgebracht hat im Gefängnis und dort hat er schnell das Gefühl, dass er nicht mehr lebend heraus kommen wird. Zu seinem Glück spürt ihn sein ehemaliger Kommandat Horton auf, welcher ihm einen Deal anbietet. Um freigelassen zu werden soll er denjenigen aufspüren, der 92 Foltervideos der CIA gestohlen hat und damit droht an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist jedoch nicht der einzige Interessent an den Videos, weshalb es eine sehr gefährliche Mission für ihn werden wird.

Review

Das Buch fand ich sehr spannend, wobei es manchen Stellen dann doch ziemlich langatmig war. Es ist halt typisch Action-Thriller und es hat eine nachvollziehbare, zügige Handlung. Leider gibt es jedoch kein Ende, was ich als ziemlich schade empfinde. Das vorige Buch muss man zudem nicht gelesen haben um dieses zu verstehen.

Die Handlung enthält einige unerwartete Wendungen, weshalb ich das Buch kaum auf die Seite legen konnte. An einigen Stellen wird es ziemlich brutal, was mich aber bei einem Politthriller mit dem Handlungsort in den USA nicht weiter verwundert.

Da es ziemlich realitätsnah ist und manches darauf auf Fakten beruht ist es in meinen Augen beängstigend. Die Handlung spielt nach den Terroranschlägen am 11. September und es ist ja kein Geheimnis mehr, dass die CIA foltert um an Informationen zu kommen. Somit lässt es vor allem das politische System mit den Geheimdiensten in den USA in einem völlig anderen Licht erscheinen und da ist der Titel "Zirkel der Macht" wirklich treffend gewählt.


Fazit

Das Buch hat mich gut unterhalten und definitiv zum nachdenken angeregt. Man kann das Buch gut unterwegs lesen. Es ist an einigen Stellen brutal und die Vorgehensweise der Politiker und der Geheimnisdienste wird des öfteren erläutert, was wahrscheinlich für den ein oder anderen nicht so interessant ist.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Schädel-Hirn-Trauma



 Guten Morgen :)

Das ist eins der MRT Bilder von 2016 und heute gibt es einen Blogeintrag zu einem Thema, welches mir sehr am Herzen liegt.

Nachdem ich bei einem Arzt ohnmächtig wurde, hatte ich mir beim Sturz ziemlich schlimme Kopfverletzungen zugezogen. Obwohl ich viele Warnzeichen für Schädel-Hirnverletzungen und Nackenverletzungen hatte, wurde ich gezwungen aufzustehen und nach kurzer Zeit auch nach Hause geschickt! Es wurde meiner Mutter geraten den Arzt erst am nächsten Tag gegen Abend zu verständigen, da es allerhöchstens ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma ist. Keine 24 Stunden später lag ich auf der Intensivstation im Krankenhaus und es stand lange im Raum, ob eine Gehirnop wegen den Einblutungen nötig ist oder nicht. Wenn ich auf den Rat des Arztes gehört hätte, wäre ich heute nicht mehr am Leben oder ein Pflegefall.
Jetzt ist das ganze am 09.07 schon 10 Jahre her gewesen und deshalb möchte ich auch einen Blogeintrag dazu verfassen. Leider gibt es auch heute noch viele, die die Warnzeichen nicht kennen oder irgendwelchen Mythen Glauben schenken.

#1 Ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma ist nicht so schlimm
Besonders bei leichten Schädel-Hirnverletzungen fühlt man sich meist nur ein bisschen benommen. Aber auch diese können gravierende Auswirkungen haben, auch wenn man das vielleicht anders wahrnimmt. Danach ist es vor allem wichtig dem Gehirn Ruhe zu gönnen, das heißt Sport, Fernseh gucken, lesen und andere Stimuli sind absolut kontraproduktiv! Ich durfte die ersten Tage auf der Intensivstation absolut gar nichts, außer die Decke anstarren. Man sollte das ganze absolut nicht unterschätzen, da manche Auswirkungen ein Leben lang bleiben können. Deshalb ist es vor allem wichtig, dass man zum Arzt geht und sich untersuchen lässt. Jedes weitere SHT(Schädel-Hirn-Trauma) in der Zeit wo das erste abheilt, kann dabei gravierende Folgen haben!

#2 Es dauert nicht lange, bis man wieder gesund ist
Das mag zwar nach außen den Anschein haben, jedoch ist das nur ein Wunschgedanke! Das Gehirn braucht bis zu zwei Jahre um wieder zu heilen und manchmal werden daraus noch mehr, je nach Schwere der Verletzungen. Wichtig ist vor allem, dass man nicht aufgibt in dieser Zeit und immer wieder versucht neue Wege zu gehen. Und vor allem sollte man die Hoffnung nicht im Keim ersticken, da vieles möglich ist mittlerweile. Mir wurde auf der Intensivstation gesagt, dass ich in keinem Labor arbeiten kann wegen den Verletzungen. Trotz allem habe ich die Ausbildung geschafft und später auch mein Abitur. Von anderen weiß ich, dass ihnen Ärzte ein Leben im Rollstuhl vorhergesagt wurde und jetzt können sie wieder ganz normal gehen. Natürlich gibt es auch hier Grenzen des Möglichen, aber kein Arzt kann einem zu 100% die Zukunft vorhersagen. Um das Gehirn zu trainieren eignen sich vor allem so Sachen wie Memory, Puzzle oder Kreuzworträtsel.

#3 Ein Helm reicht um ein Schädel-Hirn-Trauma zu verhindern
Man kann die Chance deutlich verringern ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zu erleiden, jedoch ganz verhindern kann man dieses nicht! Selbst wenn man den teuersten Helm benutzt, macht es einen nicht unverwundbar. Auch wenn man einen Helm trägt, sollte man auf sich Acht geben. Besonders Kindern sollte man vermitteln, dass das Gehirn wichtig ist und man es auch so zu behandeln hat(keine Schläge auf den Kopf oder ins Gesicht, nicht mit Absicht den Kopf irgendwo gegen hauen usw.). Manchmal reicht auch schon das hin- und herschleudern vom Kopf bei einem Unfall aus für ein SHT, das heißt der Kopf muss nicht zwangsläufig irgendwo gegen stoßen!

#4 MRT und CT reichen aus um ein Schädel-Hirn-Trauma zu diagnostizieren
Diese Methoden reichen lediglich aus um eventuelle Blutungen oder Frakturen auszuschließen. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma sind die Veränderungen mikroskopisch klein und sind durch ein CT und MRT nicht feststellbar!

#5 Ein Schädel-Hirn-Trauma macht sich direkt bemerkbar
Es kann Tage dauern bis sich das volle Ausmaß von diesem bemerkbar macht. Deshalb ist es wichtig zum Beispiel auf plötzliche Verwirrtheit, Wutausbrüche, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten zu achten.

Kopfbälle sollten Kinder/Teenager zum Beispiel gar nicht ausüben, da diese ziemlich riskant sind. Einige Sportarten wie Wrestling und Boxen können zu einer Chronisch-traumatische Enzephalopathie(Boxer Demenz) führen, welche durch mehrfache Schädel-Hirn-Traumata ausgelöst wird. Diese hat zum Beispiel folgende Symptome: Gedächtnisstörungen, Depression, Aggressivität oder Gangunsicherheit.

Wie seht ihr das?
Sollte noch mehr über Verletzungen am Gehirn und Schädel an sich aufgeklärt werden?

Vielen Dank fürs lesen.

Montag, 10. Juli 2017

Montagsfrage

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Guten Morgen :D


Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen?

Aktuell würde ich Bücher mitnehmen, die sich momentan auf meinem SuB befinden. Schließlich müssen die endlich einmal gelesen werden :) Und ich würde mir entweder vor Ort oder kurz vor der Reise noch die Bücher 3-5 kaufen.

1) Die Bourne Identität von Robert Ludlum
2) Paranoia von Joseph Finder
3) The perks of being a wallflower von Stephen Chbosky
4) The shining von Stephen King
5) Born a crime von Trevor Noah

Und welche würdet ihr mitnehmen?

Bye

Freitag, 7. Juli 2017

#34 Bücherregal - Planet Germany


Titel(Deutsch)Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts
AutorEric T. Hansen
VerlagFischer Taschenbuch
GenreSachbuch
Seiten288 Seiten
Meine Bewertung
5/5

 Inhalt

Der Deutsche und seine Identität sind ein wirklich schweres Thema und genau das macht den Deutschen unzufrieden. Doch was ist diese Identität und verliert man sie wirklich so schnell? Wie sieht die Welt den Deutschen und wie sieht er sich selbst? Genau das nimmt der Autor auf eine unterhaltsame Weise unter die Lupe.

Review

Das Buch befasst sich mit der Identität der Deutschen, mit welcher sich der Deutsche wirklich schwer fasst. Es ist nicht nur lustig, denn man erfährt auch ziemlich viel über die Deutschen und vor allem wie sie auf andere wirken, da der Autor auf Hawaii aufgewachsen ist und seit etlichen Jahren in Deutschland lebt.

Der Autor hat eine wirklich gute Beobachtungsgabe und definitiv gute Geschichtskenntnisse. Er gäbt sogar einige weniger bekannte Gegebenheiten aus, die nicht ganz so bekannt sind und definitiv nicht dem stereotypischen Bild von einem Deutschen entsprechen. Es ist definitiv etwas anders als die Bücher zu dem Thema, was mich positiv überrascht hat. Das Thema wird nämlich alles andere als oberflächlich behandelt und ich habe deshalb auch noch einiges als Deutsche über Deutschland lernen können. Vor allem werden knallhart sowohl positive, als auch negative Eigenarten beleuchtet.

 

Fazit

Das Buch kann ich jedem empfehlen, der Interesse an solchen Büchern hat. Es ist angenehm zu lesen und es eignet sich prima für zwischendurch.

Mittwoch, 5. Juli 2017

#2-3 Rezept: Polenta und Gurkensuppe

 Guten Morgen :)

Den Blogpost habe ich schon seit längerem geplant und die Bilder dazu dümpeln auch schon seit März auf meiner Festplatte. Deshalb habe ich mich endlich einmal dran gesetzt und das Rezept dazu geschrieben. Ich koche einfach total gerne und experimentiere auch ziemlich viel.
Durch meine Erkrankungen kann ich öfters für mehrere Wochen nur weiche oder flüssige Kost zu mir nehmen und leider gibt es dazu wirklich wenige Rezepte. Aus dem Grund habe ich heute einmal ein Rezept für Polenta und einmal eins für Gurkensuppe dabei. Es wird halt einfach auf Dauer total langweilig, wenn man ständig nur Haferbrei mit Apfelmus oder stumpfsinnig gestampfte Kartoffeln zu sich nimmt.

Polenta(Maisgries)

Polenta in einer kleinen Auflaufform mit Fleischtomaten


Die Polenta nach Packungsbeilage kochen. Leider kommt es hier darauf an welche Polenta man gekauft hat. Wenn man die Polenta lieber etwas flüssiger hat, dann braucht man einfach mehr Wasser zugießen. Ich koche meine immer mit Brühe, da sie so würziger schmeckt.
Anschließend fülle ich die Polenta in eine Auflaufform und lege Tomatenscheiben drauf und schiebe sie bei 180°C 10 Minuten in den Backofen. Es kommt auch drauf an, ob man die Polenta und die Tomatenscheibe lieber trocken oder etwas weicher haben möchte. Wenn man es nicht zu lange im Ofen lässt, dann ist es auch ganz leicht zu kauen.
Als Variation kann man Mozarellascheiben, Käse, Speckwürfel, Passierte Tomaten und vieles mehr verwenden! Aus der Polenta lassen sich auch wunderbar Polentartaler zaubern. Es ist mal etwas anderes als Kartoffelpuffer und ich esse diese auch sehr gerne mit Quark und ähnlichem. Manchmal gebe ich auch etwas Sahne oder ähnliches hinzu, bevor ich es in den Ofen schiebe.


Gurkensuppe

Gurkensuppe mit Lachs und Cayenne Pfeffer


Zutaten:

  • 3 Gurken
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 250 ml Sahne
  • Dill


Zu aller erst wäscht man die Gurken und dann schneidet man die Schale ab. Je nach Größe sollte man sie dann in der Mitte halbieren, sodass das zweite halbieren einfacher fällt. Danach wird die Gurke mit einem Esslöffel entkernt, damit das Ganze bekömmlicher wird.
Dann schneidet man die Gurke in kleine Stückchen und schwitzt diese mit etwas Butter in einem großen Topf an. Danach gießt man die Gemüsebrühe hinzu und lässt das ganze aufkochen. Die Menge kann man je nach persönlichem Geschmack natürlich variieren! Das Ganze lässt man nun um die 10 Minuten ziehen. Danach nimmt man am Besten einen Stabmixer und püriert das Ganze.
Anschließend fügt man die Sahne, Dill und wenn man möchte auch andere Gewürze wie Pfeffer und Dill hinzu.
Jetzt kann man ganz gut noch Zitrone und Lachs hinzufügen. Den Lachs lässt man am Besten in der Suppe gar werden oder man bräht ihn leicht an und gibt ihn dann noch einmal um die 10 Minuten in die Suppe! Man kann die Suppe natürlich auch mit Krabben oder Würstchen zubereiten.
Die Suppe kann man sowohl warm als auch kalt genießen. Hier gibt es unzählige Varianten und genau das liebe ich an dieser Suppe.


Momentan weiß ich noch nicht, ob ich jetzt öfters über dieses Thema bloggen werde. Im Grunde gehört es ja auch zu dem Thema chronische Gesichtsschmerzen hinzu und deshalb wäre es wahrscheinlich auch angebracht darüber zu bloggen.

Viele Grüße

Montag, 3. Juli 2017

Montagsfrage


https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Guten Tag :D

Jetzt gibt es schon wieder zu später bzw. früher Stunde die Antwort auf die Montagsfrage.

Gibt es ein Buch, bei dem du nach dem Lesen sofort wusstest, dass du es noch einmal lesen würdest?

Das ist eine spannende Frage. Spontan wären es natürlich die Harry Potter Bücher, aber es gibt natürlich noch einige andere Bücher bei denen ich so dachte.
"Ohne Ausweg" von Kathrin Lange fand ich sehr spannend und ich wusste auch direkt, dass ich es auch noch ein weiteres Mal lesen werde. Mir gefallen einfach solche Bücher bei denen es darum geht die Welt vor einem Virus zu retten.
Vor kurzem hatte ich das Buch "Splitterleben" von Jenna Strack gelesen und dieses Buch ist mir einfach sehr nahe gegangen. Es beschreibt einfach sehr gut das Leben mit einer chronischen Erkrankung wie diese die Macht hat einem alles zu nehmen und wie man dann mit einem Scherbenhaufen klar kommen muss.
Und als letztes möchte ich hier noch die Bücher von Karin Slaughter nennen. Hier fällt mir kein einzelnen Buch auf Anhieb ein, aber ich würde gerne noch einmal die Grant County Serie von vorne beginnen.
Irgendwie fällt es mir immer schwer mich genau auf ein Buch festzulegen.

Und welche Bücher sind das bei euch?

Bye

Sonntag, 2. Juli 2017

Zähl die Seiten 2017 - Juni

 

Guten Tag :)

Heute wollte ich euch einmal einen Zwischenstand bezüglich der "Zähl die Seiten 2017"-Challenge zeigen.

  1. The last survivors(#1) von Bobby Adair, T.W. Piperbrook - 278 Seiten, Rezension
  2. Paper Towns von John Green  - 305 Seiten, Rezension
  3. The Highly Sensitive Person von Dr. Elaine N. Aaron - 271 Seiten, Rezension
  4. Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling - 336 Seiten, Rezension
  5. Ihr eigen Fleisch und Blut von Patricia Cornwell - 416 Seiten, Rezension
  6. Helix von Marc Elsberg - 648 Seiten, Rezension
  7. How to Stubbornly Refuse to Make Yourself Miserable About Anything--Yes, Anything! von Albert Ellis - 224 Seiten, Rezension
  8. Phantastic Beasts and where to find them von J.K. Rowling - 304 Seiten, Rezension
  9. Extinction von Kazuaki Takano - 560 Seiten, Rezension
  10. Harry Potter und die Kammer des Schreckens von J.K. Rowling - 352 Seiten, Rezension
  11. Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Dr.med. Eckart von Hirschhausen - 224 Seiten, Rezension
  12. The fault in our stars von John Green - 313 Seiten, Rezension
  13. Wie ruiniere ich mein Leben - und zwar systematisch von Rainer Sachse - 187 Seiten, Rezension
  14.  Das Ärztehasserbuch: Ein Insider packt aus von Werner Bartens  - 239 Seirten
  15.  Das find ich aber gar nicht komisch!: Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze von Hellmuth Karasek - 289 Seiten, Rezension
  16. Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung" von Peter Longerich - 225 Seiten, Rezension
  17. Das Herz des Bösen von Joy Fielding - 384 Seiten
  18. Planet Germany: Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toast - 286 Seiten
  19. Suicide Forest von Jeremy Bates - 440 Seiten
  20. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher - 283 Seiten, Rezension
  21. Dunkeltraum von Christine Drews - 340 Seiten 
  22. Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden von Miriam Gerhardt - 368 Seiten, Rezension
  23. The Diary: The Complete Story (Loving a Killer) von Julia Derek - 360 Seiten 
  24. Der Zirkel der Macht (Ben Treven #2) von Barry Eisler - 403 Seiten
  25. Harry Potter und der Gefangene von Azkaban von J.K. Rowling - 448 Seiten
  26. Einsteins Irrtum: Das Drama eines Jahrhundertgenies von David Bodanis - 337 Seiten, Rezension
  27. Alive (The Generations Trilogy #1) von Scott Sigler - 345 Seiten
  28. Sprechstunde von Werner Bartens - 256 Seiten
  29. Junktown von Matthias Oden - 400 Seiten, Rezension
  30. Splitterleben von Jenna Strack - 234 Seiten
  31. Ohne Ausweg von Kathrin Lange - 416 Seiten, Rezension
  32. After the ending von Lindsey Pogue und Lindsey Fairleigh - 478 Seiten
  33. Schmerz: eine Biographie von Sytze van der Zee - 384 Seiten
  34. Nothing for ungood von John Madison - 188 Seiten
  35. Um Leben und Tod: Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern von Henry Marsh - 352 Seiten
  36. Der Arzt von Stalingrad - 311 Seiten
  37. The kept woman von Karin Slaughter - 461 Seiten
  38. Gesundheitspolitik ohne Rezept: Warum Deutschlands Medizinbetrieb so schwer zu kurieren ist von Nikolaus Nützel  - 220 Seiten
Insgesamt 12.865 von 22.500 Seiten und 38 von 75 Büchern

Januar: 2 Bücher, 583 Seiten
Februar: 4 Bücher, 1671 Seiten
März: 8 Bücher, 2403 Seiten
April: 9 Bücher, 2975 Seiten
Mai: 12 Bücher, 4241 Seiten
Juni: 3 Bücher, 992 Seiten

Diesen Monat hab ich leider nicht viel lesen können. Aber nächsten Monat starte ich wieder voll durch!
Und wie weit seid ihr bei der Challenge?

Liebe Grüße
Pea