Mittwoch, 8. Juli 2020

Bloggeburtstag und Geschenke



Hallo,
normalerweise mache ich ja nichts spezielles wenn der Bloggeburtstag ansteht. Jedoch handelt es sich dieses Mal um den 15. und da habe ich mir gedacht, dass sich ein kleiner Rückblick auf die letzten Jahre anbietet. Und natürlich gibt es passend dazu einige Freebies.

Sonntag, 5. Juli 2020

#307 Bücherregal - Der Tote auf Amrum







Titel(Deutsch)Der Tote auf Amrum(6. Fall)
AutorAnna Johannsen
VerlagEdition M
GenreKrimi/Lokalkrimi/Thriller
Seiten334 Seiten
Meine Bewertung
4/5


Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Netgalley.de für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.


 Inhalt

Mal wieder ist die Hauptkommissarin Lena Lorenzen wegen einem Fall in ihrer alten Heimat Amrum und muss während den Ermittlungen feststellen, dass das alles ganz schön viel mit ihr zu tun hat. Denn in der Schublade des Mordopfers befindet sich ein Foto von ihrer Mutter und sie kann sich nicht erklären wie es ausgerechnet dahin gekommen sein könnte. Zudem hanelt es sich um Marten Hilmer, einem reichen Immobilienbesitzer, der für seine vielen Fraugengeschichten bekannt ist und bei dem mitunter der ein oder andere Immobilienkauf nicht ganz so glatt lief.

Review

TW: versuchte Vergewaltigung
Am Besten gefällt mir an dieser Krimireihe der Schreibstil und das Setting. Es lässt sich alles flüssig lesen und oft hatte ich dabei die Zeit vergessen. Das Ermittlerteam rund um Lena Lorenzen ist total sympathisch und ich finde es immer wieder schön zu sehen, wie sich die Handlungsstränge rund um diese entwickeln. Denn man erfährt einiges über sie, obwohl diese Informationen immer nur am Rande eingestreut werde und somit nicht den Fokus vom Fall wegnehmen. Zudem gibt es immer genug um Lokalkolorit, damit man auch ja nicht vergisst auf welcher nordfriesischen Insel man sich befindet.

Der Fall an sich ist total komplex und es gibt unheimlich viele, die ein wirklich gutes Mordmotiv hätten. Im Laufe der Handlung gibt es immer wieder neue Ermittlungsansätze und Hinweise und man muss wirklich genau aufpassen um nicht den Überblick zu verlieren. Aus dem Grund hatte ich den Krimi regelrecht verschlungen, weil ich einfach nicht wusste wer denn nun der Täter ist und ich endlich Klarheit haben wollte. Ungefähr nach der Hälfte der Handlung denkt man sich, dass endlich einmal der richtige Verdächtige in Haft sitzt und der Fall endlich gelöst ist nur um festzustellen, dass dem doch nicht so ist.

Dann gibt es im Laufe der Handlung einen Hinweis, der das Leben einiger Hauptprotagonisten ziemlich auf den Kopf stellt. Ich bin total darauf gespannt wie sich das alles noch entwickeln wird und was das letztendlich für Konsequenzen nach sich zieht.

Endlich geht es mal in dem Fall Groll weiter und es werden alle nötigen Informationen geliefert um diesen zu verstehen. Das zieht sich ja jetzt schon über einige Bände und ich wusste auch nur noch ganz grob um was es ging. Es bleibt auf alle Fälle spannend und ich hoffe, dass das alles ein gutes Ende für Lena nehmen wird. Was wahrscheinlich total an der Realität vorbei wäre, wenn man die ganzen Statistiken zu (versuchten) Vergewaltigungen in Betracht zieht. Was das betrifft ist es schön zu sehen, dass sie von anderen unterstützt wird. Leider ist das ja immer noch ein Tabuthema und oft ist es ja so, dass so ein Machtmissbrauch meist nicht geahndet wird und das alles meist nur intern geregelt wird.

Dieses Mal gibt es wieder einmal ein schönes Cover, bei dem mir besonders die Farbauswahl und natürlich das Motiv gefallen. Es zeigt einem einen langen Weg und zeigt einem, dass Lena vermutlich genau dieser bevorsteht. Und nach dem Lesen kann ich dem nur zustimmen. So wie es aussieht steht sie was das betrifft erst am Anfang und jetzt sind ein paar Steine ins Rollen gekommen, die wahrscheinlich noch großes auslösen werden.


Fazit

Den Krimi kann man gut ohne Vorwissen lesen. Trotz der 330 Seiten hatte ich den Krimi wegen des guten Schreibstils rasch durch gelesen. Er kommt komplett ohne grausam zugerichtete Leichen aus und die Ermittlungen stehen zu jeder Zeit im Vordergrund.


Rezension zu "Der Tote im Strandkorb"(Die Inselkommissarin Band 1)

Freitag, 3. Juli 2020

#306 Bücherregal - Der Mann, der kein Mörder war


TitelDer Mann, der kein Mörder war
AutorMichael Hjorth; Hans Rosenfeldt
VerlagRowohlt-Verlag
GenreKrimi/Schweden-Krimi
Seiten625 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Sebastian Bergman ist Kriminalpsychologe und soll bei einem Fall aushelfen. Bei Västerås wird in einem Waldstück die brutal zugerichtete Leiche eines Jungen gefunden. Die Polizei vor Ort fordert Verstärkung aus Stockholm an, da sie sich nicht in der Lage sieht alleine diesen Fall zu lösen. Erst sind die Komissare von Bergman absolut nicht begeistert, da er einfach unausstehlich ist. Aber bald schon sind sie froh darüber einen Kriminalpsycholoen im Team zu haben.

Review

Der Psychologe Sebastian Bergman ist ein durch und durch unsympathischer Mann. Er ist selbstverliebt und springt gefühlt mir jedem in die Kiste, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Trotzdem ist er stellenweise sehr frauenfeindlich, was aber finde ich definitiv zu seiner Persönlichkeit passt. Er liefert einfach gefühlt in jeder Szene einen neuen Grund um ihn nicht zu mögen und es zeigt einfach einmal wieder, dass nicht jeder für den Job eines Psychologen gemacht ist.

Was mir außerdem sehr gut gefallen hat ist die Länge des Krimis. Momentan gibt es ja leider viele Reihen auf dem Markt, bei dem die einzelnen Bände nur knapp 300 Seiten haben und bei dem man deshalb nur oberflächlich in den Fall eintauchen kann. Hier bekommt man auf den 600 Seiten einen komplexen Fall geliefert, über den man erstaunlich viel erfährt und es gibt im Verhältnis recht wenige Leichen. Die Spannung baut sich nur langsam auf und vieles ist typisch für skandinavische Dinge was den Handlungsaufbau betrifft.

Ein weiterer Pluspunkt sind die Beschreibungen der Tatorte. Sie sind weder blutig noch reißerisch, sondern sehr oberflächlich und nüchtern. Nahezu alles wird der Fantasie des Lesers überlassen und genau das liebe ich an solchen Krimis.

Es ist halt an sich ein typischer skandinavischer Krimi, bei dem durch gehend eine düstere Stimmung herrscht. Immer wieder ist er sozialkritisch und es wird nicht davor zurück schreckt Probleme anzusprechen. Unter anderem geht es um eine Privatschule, an der man als Kind von nicht so reichen Eltern schnell ausgegrenzt wird, weil man eben die falsche Kleidung trägt. Dann geht es um Vernachlässigung der eigenen Kinder und was das mit diesen macht. Und dann sind die meisten auftauchenden Personen alles andere als gesprächig und scheinen auf den ersten Blick etwas zu verbergen. Das macht den kompletten Fall komplett undurchsichtig und man weiß nicht so recht, wie man das alles einordnen soll. Und genau das macht das erst so unglaublich spannend, schließlich könnte jeder den Jungen umgebracht haben.

Das Ende hat mich richtig überrascht und ich frage mich immer noch, ob ich einfach wichtige Hinweise übersehen habe und deshalb die falsche Person verdächtigt hatte. Oder ob man es als Leser einfach nicht ahnen konnte aufgrund der Beweislage.

Mein einziger Kritikpunkt ist der Fokus auf Sebastian Bergman. Er ist Hauptprotagonist und natürlich erfährt man am meisten über ihn, ansonsten würde sein Name wahrscheinlich auf dem Cover stehen. Aber leiden bleiben deshalb die ganzen anderen Hauptprotagonisten blass und austauschbar. Ich hatte einige Zeit gebraucht bis ich erst einmal alle wichtigen Charaktere als diese erkannt hatte, denn leider ist das nicht ganz so ersichtlich. Es tauchen einfach unheimlich viele Namen auf und zu Beginn wusste ich deshalb nie wer das nun ist und vor allem ob ich mir den Namen und die Informationen zu der Person überhaupt merken muss. Natürlich spielt jedes Detail eine Rolle und auch im echten Leben gibt es äußerst komplexe Fälle mit vielen Personen, aber mir waren es einfach einen Ticken zu viele teils ähnlich klingende Namen.


Fazit

Wer nicht vor komplexeren und längeren Krimis zurückschreckt, wird wahrscheinlich auch hier den mögen. Er ist Teil einer Reihe(6 Bände) und ich habe richtig Lust darauf so bald wie möglich den 2. Teil zu lesen. Hoffentlich erfährt man in denen mehr über die anderen Hauptprotagonisten.

Mittwoch, 1. Juli 2020

Lesemonat Juni





Guten Morgen,
und schon ist der Juni schon wieder vorbei. Durch die aktuelle Nachrichtenlage fühlt sich jeder Monat unendlich an.
Insgesamt habe ich für den Blog 8.456 Wörter(veröffentlichte Beiträge) und für meine FFs 14.637 Wörter geschrieben. Das macht insgesamt 745 Wörter pro Tag.
Eigentlich wollte ich ja ein neues Miniprojekt anfangen, aber dann kam doch alles anders und ich habe viel weniger geschrieben als ich mir vorgenommen hatte. Hoffentlich schaffe ich es im Juli mich ans Miniprojekt zu setzen.

  • Strandmord von Katharina Peters, 3,5 von 5 Sternen
  • Das Gegenteil von Hasen von Anne Freytag, 3,5 von 5 Sternen
  • Die subtile Kunst des Draufscheißens von Mark Manson, 3 von 5 Sternen
  • Solitaire von Alice Oseman, 2 von 5 Sternen
  • GRM von Sibylle Berg, 4,5 von 5 Sternen
  • Leichenblässe von Simon Beckett, 5 von 5 Sternen
  • Deichmord von Katharina Peters, 3 von 5 Sternen
  • Journey to the Center of the Earth von Jules Verne, 4 von 5 Sternen
  • ZeroZeroZero von Roberto Saviano, 4,5 von 5 Sternen
  • Im Kernschatten des Mondes von Margot Lee Shetterly, 4 von 5 Sternen
6 Bücher | 4 Hörbücher | 3.942 Seiten | 395 Seiten/Buch | 132 Seiten/Tag
4 Comic | 1 Graphic Novel | - Light Novel | 5 Manga
durchschnittliche Bewertung: 3,7/5
Verlage: 8
bereiste Länder: 6
Genre: 7(1x Dystopie, 1xKlassiker, 2xKrimi, 2xSachbuch,1xThriller, 1xTrue Crime,  2xYoung Adult Contemporary)
Highlight: Leichenblässe von Simon Beckett
Flop: Solitaire von Alice Oseman

Im Rügenkrimi "Strandmord" von Katharina Peters geht es um den 7. Fall der Ermittlerin Romy Beccare, die einen Mord an einer grausam zugerichteten Frauenleiche aufklären muss.  Mir hat der Teil der Reihe jetzt nicht so zugesagt, weil es vor allem gegen Ende eine einziger Dialog ist und mir einfach oft die Zusammenhänge fehlten.

In dem Jugendroman "Das Gegenteil von Hasen" von Anne Freytag geht es um Julia, deren Onlinetagebucheinträge einfach online gestellt werden und die dadurch von ihren Mitschülern gemobbt wird. Eigentlich fand ich den Roman wirklich gelungen, jedoch kann ich es absolut nicht leiden wenn aus Mobbinggeschichten rosarote Plüschwolken kreiert werden. Dieses Schmerz/Trost kenne ich eigentlich nur von Fanfictions und auch da finde ich es oft schwer zu ertragen, wenn so dermaßen übers Ziel hinaus geschossen wird und der Hauptprotagonist plötzlich wegen der Liebe geheilt ist.

Der Ratgeber "Die subtile Kunst des Draufscheißens" von Mark Manson soll einem beibringen die Dinge etwas gelassener zu nehmen und nicht immer perfekt sein zu wollen. Mir hat einfach der rote Faden gefehlt und ich fand es befremdlich, dass der Autor ständig erwähnte wie viele Frauen er in jungen Jahre hatte. Oft wusste man noch nicht einmal warum man diese Info erhält.

Im Jugendroman "Solitaire" von Alice Oseman geht es um die 16jährige Tori und wie sie die Schülergruppe Solitaire erlebt hatte. Mir hatte die Handlung absolut nicht zugesagt und ich fand es einfach nur total unverständlich wie mit dem Thema psychische Erkrankungen umgegangen wurde. Man merkt halt beim Lesen, dass die Autorin selbst zu dem Zeitpunkt erst 17 war und ich finde es schade, dass kein Lektor sie auf bestimmte Dinge hingewiesen hat.

Bei "GRM" von Sibylle Berg geht es um ein autokratisches Großbritannien. Es ist eine sehr bissige Satire und sie zeigt genau auf worauf der Fortschritt hinausläuft, wenn man eben nicht die Komponente Mensch und dessen Wert im Vordergrund stellt. Mir hat das Hörbuch wirklich gut gefallen, da es zum Nachdenken anregt und in gar nicht so ferner Zukunft spielt. Es ist halt Gesellschaftskritik vom Feinsten.

In "Leichenblässe" von Simon Beckett denkt David Hunter gezwungenermaßen über seine Berufswahl nach und um sich besser darauf konzentrieren zu können reist er zu der Body Farm in Tennessee. Das ist jetzt der dritte Teil der Reihe und mal wieder war es ein richtiges Lesehighlight. Er kommt zwar nicht an die beiden Vorgänger heran, aber trotz allem habe ich 5 Sterne vergeben können. Die Reihe rund um David Hunter ist einfach phänomenal und ich bin immer wieder erstaunt darüber wie viel man beim Lesen lernt.

Im Rügenkrimi "Deichmord" von Katharina Peters geht die Ermittlerin Romy Beccare in ihrem 6. Fall einer Terrorwarnung nach. Der Teil der Reihe hatte mir nicht so zugesagt und deshalb gibt es nur 3 Sterne. Mir fehlen einfach die Emotionen und dadurch geht ein ganzes Stück Spannung flöten. An sich sind die Fälle und die Charaktere immer sehr interessant, jedoch sagt mir der Schreibstil leider nicht so zu.

"Journey to the Center of the Earth" von Jules Verne beschreibt die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Den Klassiker wollte ich ja schon ewig lesen und man merkt einfach, dass man damals noch ganz andere Vorstellungen von der Welt hatte. Dieses Mal hatte ich die Kindle-Motion gelesen, jedoch sind dieses erstaunlich wenige Illustrationen dabei. Dafür lässt sich aber der Text gut lesen(ist auf Englisch). Es ist jetzt keine Lektüre, die mich vom Hocker haut vom Schreibstil her. Aber mir hat die Welt gefallen, die dort vorgestellt wurde und ich finde es immer wieder interessant zu sehen wie sich diese Vorstellung im Laufe der letzten paar Jahrhunderte verändert hatte. Und es gibt ja nach wie vor Ecken, die noch nicht kartiert und erkundet wurden.

In "ZeroZeroZero" von Roberto Saviano geht es um den Einfluss von Kokain auf das ganze Weltgeschehen. Auf diesem Sachbuch basiert die gleichnamige Serie und wer Interesse an solchen Themen hat, lernt hier jede Menge über die Wege des Kokains und auch anderen Drogen. Vieles wusste ich noch nicht und jetzt nach dem Hörbuch machen viele Nachrichten auf einmal Sinn. Es ist auf jeden Fall erschreckend zu lesen was für einen großen Einfluss diese Geschäfte auf die Weltwirtschaft haben.

Zuletzt hatte ich dann "Im Kernschatten des Mondes" von Margot Lee Shetterly gelesen und in dem geht es um die unbekannten Heldinnen der NASA. Ich lese wirklich gerne Bücher über die Raumfahrt, den Weltraum u.ä. und dementsprechend groß war auch das Interesse an diesem Buch. Es ist ein wirklich tolles Buch über drei afroamerikanische Frauen, die maßgeblich an den Raumfahrtprogrammen der NASA beteiligt waren und die aufgrund ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts nie erwähnt wurden.

Im Juni hatte war ja Pride-Month und auch wenn ich eigentlich einige LGBT-Bücher lesen wollte, hatte ich dann letztendlich nur drei geschafft. Dafür habe ich aber einige Comics und Manga gelesen und ich finde nach wie vor, dass das alles einfach viel normaler werden sollte und dieses rosarote einfach gar nicht geht. Als queere Person hatte ich beim Aufwachsen auch einiges an Diskriminierung erfahren und ich finde es irgendwie immer komisch, wenn nicht-queere darüber schreiben und alles so schrecklich romantisieren und so darstellen als würde es diese Diskriminierung nicht geben. Und ich bin wirklich um jedes Buch froh, was das halbwegs realistisch darstellt und sich nicht wie ein sehr schlechter Fetischroman liest(selbst wenn sie komplett ohne erotische Szenen sind, hat man teilweise das Gefühl). Leider gibt es ja nach wie vor Leute, die denken sich "outen" wäre keine große Sache und man müsste nur den Mut haben. Und ich finde es immer wieder schlimm, wenn Autoren das so darstellen. Natürlich sollte sich "outen" kein großes Ding sein und vollkommen überflüssig, aber das ist einfach nur komplett realitätsfern.

Vom 20.-26.Juli ist der Reading Rush und nach dem es letztes Jahr so viel Spaß gemacht hatte werde ich dieses Jahr wieder dran teilnehmen. Und zeitgleich ist auch das #dickebüchercamp auf Twitter, welches von Anfang Juli bis Ende August geht. Deshalb werde ich am Anfang des Monats wahrscheinlich erst einmal ein paar dickere Schinken lesen und mal schauen, welchen ich mir als erstes vornehme. Ansonsten steht im Juli der Bloggeburtstag an und passend dazu gibt es ein neues Theme/Design. Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes und ich hoffe einfach einmal, dass es Anklang findet. Die Tage werde ich dann endlich den Beitrag für den Bloggeburtstag fertig stellen. Es wir jetzt nichts großes sein, da es in der jetzigen Situation sich einfach nicht richtig anfühlt. Trotzdem möchte ich etwas kleines online stellen um mich bei meinen Lesern zu bedanken. Die letzten Jahre sind das doch eine Menge geworden und das ist bei der Masse an Blogs und in Zeiten von IG keine Selbstverständlichkeit. Zumal ich gefühlt einen Nischenblog unter den Buchblogs habe, da ich wirklich selten über Neuerscheinungen blogge geschweige denn über Bücher aus den Top100.

LG