Sonntag, 13. Oktober 2019

#246 Bücherregal - Savage Moon(Kurzrezension)


Titel(Englisch)Savage Moon
AutorChris Simms
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreMystery
Seiten416 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

In der Nähe vom Moor in Manchester wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Zur gleichen Zeit wird immer öfter eine große schwarze Katze in der Gegend gesichtet. Neben den Verletzungen weisen auch die Haare in den Händen der Toten daraufhin, dass ein Panther die Frau tötete. DI Spicer stößt auf diesen Fall, als er die Leitung eines anderen Mordfalles übernimmt. Bei diesem Fall handelt es sich um einen Mann, der tot in einem Parkhaus gefunden wurde. Er begibt sich auf die Jagd nach dem Monster aus dem Moor, der die Leute in Angst und Schrecken versetzt.

Review

Die Grundstimmung ist durchgehend düster und bedrohlich und man wartet die ganze Zeit darauf, dass irgendetwas passiert. Durch die ganzen Beschreibungen kann man sich vor allem das Moor gut vorstellen.

Mich hat der Handlungsstrang rund um Alice gestört, da er nichts zum Handlungsverlauf an sich beigetragen hatte und sich viele Dinge wiederholt haben. Zudem hat sie gefühlt nur gemeckert und sich total auf den Irakkrieg fixiert, obwohl sie offenbar sehr belastet hat. Zudem nimmt dieser Strang dem Ganzen die Spannung, denn es passiert gefühlt nichts.
Zwischendurch hatte mir der rote Faden gefehlt und ich hatte deshalb auch komplett den Überblick verloren. Es gibt einfach zu viele Charaktere. Und der Fokus liegt oft auf allem, aber nicht dem Haupthandlungsstrang, was zusätzlich ablenkt.
Am Ende bleiben viele Fragen offen und es ist einfach zu abrupt.


Fazit

Das Buch ist ein typischer britischer Mystery-Thriller und dementsprechend langsam ist auch das Tempo. Es ist nichts für Leser mit schwachen Nerven, den neben den brutalen Morden wird auch gegen Ende der Handlung das Verhalten der Briten zur Kolonialzeit in Kenia thematisiert. Und an dieser Stelle wird nichts geschönt. Auch wenn mich die Verknüpfung mit der Story an sich etwas irritiert hat, denn das alles klingt doch sehr weit hergeholt.
Es ist der dritte Teil einer Buchreihe und obwohl ich die vorigen nicht gelesen habe, hatte ich nicht das Gefühl als würde mir Wissen fehlen.
Hier wurde britisches Englisch verwendet und viele Begriffe entstammen dem Dialekt, den man in der "Great Manchester"-Region spricht. Das hat dem Ganzen natürlich Authentizität gegeben, aber beim Lesen war ich echt froh es als eBook vor mir zu haben und die Wörter nachgucken zu können.
Alles in allem hat mich das Buch trotz der vielen Kritikpunkte gut unterhalten.

Freitag, 11. Oktober 2019

#245 Bücherregal - Der Präparator


TitelDer Präparator
AutorMike Omer
VerlagEdition M
GenreThriller
Seiten456 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Bei einem Fall in Chicago steht die Polizei vor einem Rätsel und auch das FBI kommt nicht weiter. Der Agent vom FBI beschließt Zoe Bentley, eine forensische Psychologin, zum Fall hinzuziehen und kaum ist sie vor Ort geraten die beiden aneinander. Der Zeitdruck ist enorm, denn mittlerweile wurde die dritte einbalsamierte Frauenleiche an einem öffentlichen Ort gefunden und es sieht nicht so aus als würde die Mordserie bald enden. Zudem tauchen Briefumschläge auf, die eine Verbindungen zu einer Mordserie in Zoes Kindheit vermuten lassen. Werden sie in der Lage sein den Täter zu schnappen bevor noch mehr Frauen sterben?

Review

Es gibt reichlich Nebenhandlung und so lernt man auch einiges über die beiden Hauptprotagonisten und kann sich somit ein recht gutes Bild von diesen machen. Sowohl Zoe als auch Tatum sind Einzelgänger und so ist auch ihre Arbeitsweise. Ihnen fällt es schwer anderen zu vertrauen und so unternehmen sie viele Alleingänge. Allein das sorgt für viel Konfliktpotential und bis zum Schluss stellt sich einem die Frage, ob diese Methode wirklich erfolgreich sein kann. Schließlich sind sie auf der Suche nach einem intelligenten Serienmörder und da sollten sie eigentlich alle an einem Strang ziehen.

Die einzelnen Charaktere handeln sehr authentisch und durch vielen Beschreibungen kann man sich ein gutes Bild von ihnen machen.

Ich würde ja gerne behaupten die Kapitel rund um den Täter fand ich am Besten, aber dafür fand ich diese einfach viel zu verstörend. Sie sind genial geschrieben und dem Autor gelingt es diesen Täter als absolut verachtenswert darzustellen. Allein aus dem Grund lohnt es sich das Buch zu lesen.

Erst ganz spät merkt man worauf die Handlung hinausläuft und ich finde es klasse, wenn die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten wird. Es gibt viele einzelne Handlungsstränge die nach und nach zusammen laufen und somit auch Sinn ergeben. So erfährt man auch viel über Zoes Vergangenheit und warum sie überhaupt forensische Psychologin geworden ist.

Man kann es eigentlich schon an der Länge des Buches erahnen(458 Seiten), denn es gibt wirklich viele Längen. Der Schreibstil ist ziemlich detailliert und man erfährt viel unnötiges. So etwas muss man einfach mögen, mein Fall war es jetzt nicht und zeitweise war ich deshalb auch etwas genervt.
Vor allem hatte ich irgendwann das Gefühl als würde es viel zu oft um das Thema Essen gehen. Hier habe ich aber schon weitaus schlimmere Thriller mit der Länge erlebt und wenn es einen zu sehr stört kann man diese Absätze ja auch einfach überspringen. Letztendlich dienen sie ja nur dazu die Charaktere lebendiger wirken zu lassen und Spannung aufzubauen und genau das gelingt dem Autor.

Was mich auch gestört hat war die Ignoranz der anderen Ermittler. Warum wurde Zoe als forensische Psychologin nach Chicago geholt, wenn eh keiner auf sie hört? Ich kann ja verstehen wenn manche Sachen verworfen werden aber alle?

Fazit

Auch wenn mich das Buch nicht zu 100% überzeugen konnte, werde ich mir wahrscheinlich Band 2 zulegen und lesen. Ich fände es auf jeden Fall schön, wenn der Autor etwas Abstand von den vielen Klischees in Band 2 nehmen würde. Denn die beiden Hauptprotagonisten strotzen nur so vor diesen und das ist wirklich schade.

Das Buch ist definitiv nichts für zartbesaitete, denn hier geht es unter anderen um das Themen Vergewaltigung und Nekrophilie. Vor allem das letztere steht im Vordergrund und genau das macht den Thriller so verstörend und das obwohl hier absolut nicht ins Detail gegangen wird und es alles andere als bildhaft beschrieben wird. Der Alltagshumor lockert das alles ein bisschen auf, aber trotzdem sollte man das Buch nur lesen wenn man mit solchen Themen klar kommt.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

#30 Booktalk - Strange the Dreamer

Hallo,

Im August hatte ich den YA Fantasyroman "Strange the Dreamer" von Laini Tayler gelesen. Das Buch hat mich so fasziniert und begeistert, dass ich diesen Booktalk verfasst habe.






Der Waisenjunge Lazlo Stranger liebt es Geschichten über Abenteuer lesen und als Bibliothekar sitzt er auch genau an der Quelle dafür. Er selbst hat einfach nicht den Mut genau jene Abenteuer zu erleben, doch eines Tages werden Leute für einen Auftrag in Weep gesucht. Und Weep hat ihn als Stadt schon im Alter von 5 Jahren fasziniert und auch noch heute verschlingt er jedes Buch darüber. Eigentlich galt Weep als verschollen und sich einer Gruppe anzuschließen die von einem Godslayer(Gottesschlächter) angeführt wird klingt nicht sehr klug. Kann Lazlo seine Angst überwinden und wird sein Traum endlich einmal Weep zu besuchen in Erfüllung gehen?

Der Schreibstil ist bildgewaltig, total poetisch und einfach nur wunderschön.
Man möchte einfach genauso wie Lazlo erfahren was es mit Weep auf sich hat. Wie kann es sein, dass sich keiner mehr daran erinnert? Er hat sich ja regelrecht verrannt in die Idee und will einfach nicht aufgeben, was ihn wirklich sympathisch macht. Diese Welt rund um Weep wird detailliert beschrieben, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Sie ist einfach nur traumhaft schön und total interessant, auch wenn sie ein paar nicht so schöne Ecken hat. Hier bin ich auf jeden Fall darüber, dass es schon 2 Bücher mit je 500 Seiten darüber gibt und ich die Möglichkeit habe diese Welt eine ganze Zeit lang zu erkunden. Ich finde es auch schön wie viele Erzählungen es über Weep gibt und man auf diese Weise mehr erfährt.

Was ich so toll an Lazlo finde ist seine Gewöhnlichkeit, denn er ist kein Schönling und ihm fliegt nicht alles zu. Als Waise ist sein Weg vorherbestimmt, aber davon lässt er sich nicht kleinkriegen. Er muss sich alles mühsam erarbeiten und das zeigt einfach, dass vieles möglich ist solange man nur an sich und seine Fähigkeiten glaubt. Immer wieder stößt er auf Widerstand, aber davon lässt er sich nicht entmutigen und kämpft weiterhin für seine Träume. Und genau das macht einem Mut selbst an seine Träume zu glauben, auch wenn diese in den Augen anderer als vollkommen unerreichbar erscheinen. Wo käme man denn auch hin im Leben, wenn man absolut keine Träume mehr hätte? Und selbst wenn man bei diesen Träumen Abstriche machen muss, lohnt es sich in der Regel für diese zu kämpfen. Lazlo macht einfach eine unglaublich gute und nachvollziehbare Charakterentwicklung im Laufe der Handlung durch.

Total faszinierend fand ich auch die fehlende bzw. verschwommene Trennlinie zwischen Gut und Böse. Denn in diesem Buch ist keiner durch und durch Böse und ich finde es einfach nur fantastisch, wenn es diesbezüglich wie im echten Leben viele Grauschattierungen gibt und dieses Prinzip auch bei Nebencharakteren angewendet wird. Und die Autorin hat es richtig gut hinbekommen das alles in eine nachvollziehbare Handlung zu packen ohne einen mit all den Details zu erschlagen.

Neben den Handlungsstrang rund um Lazlo gibt es übrigens noch einen weiteren, aber hier möchte ich nicht zu viel verraten. Vor allem der Plottwist hat mich positiv überrascht und ich bin gespannt darauf, was sich noch alles im 2. Band aufgrund dessen ereignen wird.

Mittlerweile ist die deutsche Übersetzung von diesem Buch erschienen(30.09.2019), jedoch wurde bisher nur die erste Hälfte davon veröffentlicht und die zweite Hälfte kommt Ende November. Hier frage ich mich echt wieso das gemacht wurde, denn das Buch kann man nicht sinnvoll teilen. Die erste Hälte des Bandes dient halt dem recht langsamen Weltenaufbau und danach einen Cut zu setzen ist wirklich nicht gut. Die Originalfassung ist etwas anspruchsvoller von der Sprache her, das heißt man sollte schon ziemlich gut Englisch können dafür. Ansonsten überliest oder versteht man wahrscheinlich nicht die ganzen kleinen Feinheiten, die das Buch ausmachen. Es tauchen auch ziemlich viele Wortspiele auf, weshalb man wirklich genau lesen muss um alles zu verstehen und keine Details zu überlesen. Und obwohl man so genau lesen musste habe ich oft die Zeit aus den Augen verloren, da ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte. Eigentlich finde ich so einen detaillierten Schreibstil ziemlich anstrengend, weshalb ich meist viele Pausen beim Lesen einlege. Hier hat das aber total zu der Handlung gepasst und ich habe wirklich wenige Pausen eingelegt.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den 2. Band, denn das Ende lässt einfach viel zu viele Fragen offen. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass mich die nächsten Jahren noch einmal ein Fantasybuch so begeistern wird.

Im Laufe der Handlung erfährt man was es mit der Motte vom Cover auf sich hat. Und genau diese Idee finde ich einfach fantastisch und auch in gewisser Weise gruselig. Einen halben Stern Abzug gibt es für die Romanze in dem Buch, da sie mir stellenweise etwas zu schnulzig war. Diese nimmt aber nur einen kleinen Teil ein, also habe ich es einfach die meiste Zeit versucht auszublenden.

Viele Grüße

Montag, 7. Oktober 2019

Awarenessday - Trigeminusneuralgie



Hallo,

Den heutigen Aufmerksamkeitstag/Awarenessday möchte ich einfach einmal nutzen um über all die hässlichen Seiten dieser Erkrankung zu schreiben. Denn diese blitzartigen Schmerzen kann man sehr schlecht nachvollziehen, wenn man sie noch nie selbst gespürt hatte.

Was ist die Trigeminsneuralgie überhaupt?

Die Trigeminusneuralgie ist ein Gesichtsschmerz bei dem die Schmerzen klar lokalisierbar und einschießend/blitzartig sind. Der Trigeminusnerv ist ein Drillingsnerv und seine drei Äste versorgen das Gesicht. Ausgelöst werden diese Schmerzen durch eine Beschädigung der Myelinschicht(Isolationsschicht) des Nerves, was viele verschiedene Ursachen wie MS, Tumor, Herpes Zoster und vieles mehr haben kann. Dementsprechend verschieden sind dann auch die Behandlungsmöglichkeiten. Bei mir drückt zum Beispiel ein Blutgefäß auf den Nerv, was auch eine Ursache dafür sein kann. Bei der Trigeminusneuralgie wird zwischen zwei Formen unterschieden. Bei der typischen Form hat man blitzartige, einschießende Schmerzattacken, die wenige Sekunden bis zu 2 Minuten dauern aber durchaus auch in Serie auftreten können. Bei der atypischen Form sind sie Schmerzen brennend/stechend.
Nur etwa 0,01% der Weltbevölkerung haben diese Erkrankung und viele Ärzte treffen in ihrer gesamten Laufbahn mitunter wenn überhaupt nur einen Patienten mit einer Trigeminusneuralgie.

Hierzu möchte ich ganz knapp ein paar Szenarien beschreiben, die das Leben mit dieser Erkrankung eigentlich ziemlich gut wiederspiegeln.


  1. Man ist sich sehr sicher, dass dieses Mal tatsächlich der Zahn Schuld an den Schmerzen ist und man geht zum Zahnarzt. Und was wird da gefunden? Nichts. Der Zahnarzt bietet einen an auf gut Glück den Zahn aufzubohren und zu behandeln. Aus Verzweiflung stimmt man zu. Mir zum Glück nie passiert, aber der erste Teil schon viel zu oft und den zweiten Teil habe ich schon oft genug bei anderen Betroffenen erlebt. Manchmal wird dann auch einfach der Zahn gezogen und dann bleiben wenn man Pech hat Phantomschmerzen, das heißt ein nicht vorhandener Zahn tut weh.
  2. Ein Trigger bei der Trigeminusneuralgie kann das Sprechen sein. Stellt euch mal vor jedes Wort löst blitzartige Schmerzen aus. Ihr müsst flüstern, weil ihr die Schmerzen nicht aushaltet. Ihr klingt total verwaschen und Leute fragen euch, ob ihr zu viel gebechert habt. 
  3. Ein anderer Trigger ist manchmal kalte Luft. Stellt euch mal vor ihr haltet euch ein Tuch/Schal vor den Mund, damit die eingeatmete Luft nicht zu kalt ist und Leute halten euch für einen Schwerverbrecher. Im Sommer gucken euch die Leute an, als wärt ihr nicht ganz richtig im Kopf wegen der Mütze auf dem Kopf.
  4. Auch Essen kann sehr schmerzhaft sein. Wenn ich schon vorne herein merke, dass ich damit Probleme habe an dem Tag packe ich mir Apfelmus ein oder anderes Obstpüree. Oft höre ich dann den Kommentar es sei ja Babynahrung. Darf man als Erwachsener keinen Apfelmus mehr essen? Ich hatte auch schon oft genug Trinknahrung aus der Apotheke, aber seien wir mal ehrlich: Das Zeug schmeckt nicht. Proteindrinks sind auch okay, aber keine Lösung. 
  5. An manchen Tagen löst die kleinste Berührung oder der kleinste kaum spürbare Windhauch starke Schmerzen aus und an anderen Tagen kann man sich ganz normal das Gesicht waschen und selbst der Wind draußen macht wenig Probleme.
  6. Der fassungslose Blick, wenn man im Sommer nach Getränken fragt, die eben nicht kühl sind sondern Zimmertemperatur haben. Denn auch kühle Getränke oder warme/kalte Speisen können den Nerv reizen.
  7. Manchmal dauern diese Schmerzattackenserien tatsächlich nur Sekunden oder wenige Minuten an und danach ist man zwar erschöpft, hat mitunter eine Art Muskelkater im Gesicht, aber ansonsten ist eigentlich alles wie vorher. Selbst als Betroffener kann man nicht immer sagen, ob diese Attackenserie lange andauern werden. 


Vielleicht könnt ihr euch jetzt etwas besser vorstellen wie es ist mit einer Erkrankung zu leben, die man dem Betroffenen nicht direkt ansieht und die wirklich sehr schwer greifbar ist. Die Trigeminusneuralgie kann viele verschiedene Ursachen haben und sie hat einfach unglaublich viele Gesichter. Selbst wenn man die Diagnose hat scheuen manche Ärzte nicht davor etwas komplett anderes und nicht existentes zu behandeln. Und als Betroffener kommt man meist irgendwann zwangsläufig an einen Punkt an dem nach jedem Strohhalm greift und auf solche Ärzte schlicht und einfach rein fällt. Leider gibt es mehr als genug Menschen, die aus solchen Erkrankungen Profit schlagen wollen. Eine Trigeminusneuralgie ist nicht heilbar, aber sie kann behandelt werden und mitunter hat man das Glück eine Remission zu erreichen. Diese Remission kann übrigens auch spontan auftreten, was vor allem am Anfang der Erkrankung passiert.
Nicht nur Menschen, sondern auch zum Beispiel Pferde(oftmals Ursache von idiopathishen Headshaking/Kopfschütteln) oder Hunde können unter eine Trigeminusneuralgie haben.


Hier sind weitere Beiträge:
Nervenschmerzen - Was ist das?
Trigeminusneuralgie - Das Gewitter in meinem Gesicht
Innere Einstellung
Warum Aufklärung so wichtig ist
Wie kam ich zu der Diagnose?
Ernährung
Op nach Janetta
Aufmerksamkeitstag TN 2018
Aufmerksamkeitstag seltene Erkrankrungen 2019

Viele Grüße