Sonntag, 18. August 2019

#230 Bücherregal - Hafenmord(Kurzrezension)


TitelHafenmord
AutorKatharina Peters
VerlagAufbau Taschenbuch
GenreKrimi/Lokalkrimi/Ostseekrimi
Seiten316 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

Die Leiche des seit Tagen vermissten Kai Richardt wird im Keller einer ehemaligen Fischfabrik in Sassnitz gefunden. Das ist der erste Fall von Romy Beccare in ihrer neuen Dienststelle auf Rügen und eigentlich hatte sie mit einem ruhigeren Start gerechnet. Während das Gelände routinemäßig durchsucht wird, stößt das Team auf das Skelett einer Frauenleiche in einem der vielen Kühlgeräte. Und schnell stellt sich heraus, dass diese Frau auf brisante Informationen bezüglich Kai Richardt stieß und diesen auch zur Rede stellte. Doch wie hängen diese Fälle zusammen? Warum wurde Kai so viele Jahre nach der Frau ermordet und was deckte diese auf?

Review

Durch die vielen ausführlichen Beschreibungen kann man sich alles gut vorstellen. Immer wieder merkt man wie die Ermittlerin an ihre Grenzen stößt, denn die Bewohner der Insel sind alles andere als gesprächig. Auch auf die ehemaligen DDR und die Wiedervereinigung wird hier Bezug genommen und wie sich dadurch das Leben der Menschen auf Rügen verändert hatte.

Die Ermittlerin Beccare hat eine wirklich interessante Lebensgeschichte und im ersten Teil der Reihe erfährt man gerade so viel, dass man sich ein ungefähres und gutes Bild von ihr machen kann. Zudem ist sie eine sympathische Ermittlerin.

Im Fokus steht jeder Zeit die Ermittlung, was auch zu einem so kurzweiligen Krimi sehr gut passt, denn alles andere hätte nur gestört. Leider gibt es deswegen auch stellenweise ziemlich viele Verhöre am Stück, was aber ja auch zur Aufklärungsarbeit gehört.
Die Handlung nimmt erst ab der Hälfte an Fahrt auf und ab dann passieren die Dinge quasi Schlag auf Schlag.
Das Ende war jetzt nicht wirklich überraschend, aber da es sich aus dem Handlungsverlauf ergibt passt es definitiv zum Buch. Ich finde es immer schlimm, wenn dann irgendein absolut unlogisches Ende gewählt wird nur um einen wirklich überraschenden Höhepunkt zu kreieren.

Leider sind die meisten Charaktere viel zu stereotypisch und so handeln sie dann meist auch. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und unvorhersehbare Handlungsweisen gewünscht. So nimmt es dem Ganzen doch ganz schön die Spannung.
Auch sonst gibt es ziemlich wenig Hintergrund- bzw. Nebenhandlung und mir fehlt irgendwie das gewisse Etwas bei dem Großteil der Hauptprotagonisten. Sie sind dann doch sehr blass und erscheinen austauschbar.


Fazit

Hierbei handelt es sich um den 1. Band einer Buchreihe rund um die Ermittlerin Romy Beccare. An sich ist es ein typischer Ostseekrimi, denn die Handlung bleibt durchgehend ruhig und auch die Ostsee an sich spielt eine Rolle. Er trumpft auf jeden Fall mit einer durchweg spannend beschriebenen Handlung auf und kommt dabei ohne bildhaft beschriebene Morde aus.
Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, ob sich der Fokus in den nachfolgenden Bänden nicht doch auf die Hauptprotagonisten verschiebt. Es ist auf jeden Fall mal tatsächlich etwas anderes einen Krimi mit so wenig Nebenhandlung zu lesen und da sticht er wirklich positiv heraus.
Ansonsten ist es auf jeden Fall ein eher leichter Krimi und er eignet sich auch prima für zwischendurch oder für den Urlaub.

Freitag, 16. August 2019

#229 Bücherregal - Am Ende dieses Jahres


TitelAm Ende dieses Jahres
AutorAnja May
Verlagtredition/Biografien&Erinnerungen
Genrehistorischer Roman
Seiten364 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Anton ist 15 Jahre alt, Uhrmacherlehrling und lebt 1945 mit seiner Familie in Schlesien. Dadurch dass die rote Armee langsam zu Schlesien vorrückt wird er wie viele andere in seinem Alter als Wehrmachtshelfer eingezogen um Schützengräben auszuheben. Er wird zusätzlich auch in kürzester Zeit an der Waffe ausgebildet und soll kurz darauf an der Front eingesetzt werden. Dabei war bekannt wie aussichtslos  die Lage dort war und die Soldaten nur zum Sterben hingeschickt wurden. Aus dem Grund beschließt Anton zusammen mit seinem besten Freund Gerhard zu fliehen, denn beide möchten leben.

Review

Die Handlung wird ausschließlich aus der Sicht von Anton erzählt.
Der Schreibstil ist ungewohnt nüchtern und dennoch detailliert, aber trotzdem löst er in einem allerhand Emotionen aus. Einige Szenen sind sehr mitreißend und man möchte einfach, dass sie enden und das am Besten mit einem guten Ende. Auch wenn das noch so abwegig ist zu der Zeit hofft man auf das gute im Menschen.

Es wurde möglichst neutral und wertefrei geschrieben um einem den Wahnsinn dieser Zeit nahezu bringen. Genau das bewundere ich, denn es geht um die Geschichte von ihrem Großvater und wie er als Wehrmachtshelfer und später mit 16 in den Krieg ziehen musste. Und da fällt es ja doch recht schwer das alles so neutral zu erzählen. Wobei das Geschehene für sich spricht und die Taten so grausam sind, dass man sie nicht auch noch mit solchen Adjektiven umschreiben muss.

Auch der Gewissenskonflikt von Anton wird gut dargestellt. Er glaubte nicht an den Endsieg, aber genau diese Meinung durfte er nicht vertreten. Am liebsten würde er bei seiner Familie bleiben um diese vor den Russen zu beschützen. Er wird jedoch als Wehrmachtshelfer eingezogen und muss diese Aufgabe seinen jüngeren Brüdern überlassen. Immer mehr fliehen vor den Russen und als auch seine Familie flieht, hofft er einfach nur noch darauf sie eines Tages lebend in Leipzig anzutreffen.
Der Fokus der Handlung liegt nicht allein auf dem II. Weltkrieg und so bekommt man nicht nur von den Bombenabwürfen oder Panzerangriffen erzählt, sondern auch von Geschichten über Freundschaften und wie so ein Erlebnis Anton und die anderen verändert. Und wie es ist in so einer aussichtslosen Zeit nicht aufzugeben und immer wieder für seine eigenen Werte einzustehen, auch wenn von einem anderes verlangt wird.

Vor allem die Hauptprotagonisten sind mit vielen Details ausgestattet und man lernt sie relativ gut kennen.
Durch die vielen Beschreibungen kann man sich die Umgebung gut vorstellen.


Fazit

Gegen Ende des Krieges wurden auch Kinder bzw. 16 jährige Jungs an die Front geschickt. Oft waren es aussichtlose Schlachten und auch das war sehr vielen bewusst. Wer Fahnenflucht begann wurde gnadenlos erschossen.
Wirklich erschreckend war zudem Antons Begegnung mit den KZ-Häftlingen. Davon hat man schon viel gehört, gesehen und auch gelesen und trotzdem erschreckt es einen immer wieder. Und man muss immer bedenken, dass Anton zu dem Zeitpunkt 15 war, als er mit dieser Grausamkeit konfrontiert wurde.

Hierbei handelt es sich um einen Jugendroman, weshalb viele Szenen alles andere als bildhaft beschrieben sind. Aber ich denke der Roman ist nicht nur etwas für Jugendliche, sondern auch für die Erwachsenen. Es erzählt das alles aus der Sicht eines Jugendlichen und zeigt, dass man das alles nicht vergessen darf. Auch damals gab es kritische Stimme, welche oft mit Gewalt zum Schweigen gebracht wurden.

Beim Lesen hatte ich ganz vergessen, dass es sich hierbei um einen Debütroman handelt.

Mittwoch, 14. August 2019

Lieblingsärgernis




Guten Morgen,

Heute geht es rund um Lieblingsärgernisse(pet peeves) beim Lesen und zwar abgesehen von den üblichen Verdächtigen. Mich ärgert es auch, wenn mich Leute ständig beim Lesen stören und was das Thema Leserillen/Eselsohren/Unterstreichen/Markieren betrifft braucht man mich auch nicht ansprechen. Ansonsten muss man sich auf einen langen Monolog gefasst machen, denn ich finde es gibt nichts schlimmeres als vollgekritzelte Bücher, die obendrein noch Fettflecken haben und sonstige ominöse Flecken. Besonders schlimm finde ich es, wenn man auf diese Bücher in Bibliotheken oder öffentlichen Bücherschränken trifft.

1. Viel zu lange Kapitel

Manche Bücher haben zu kurze Kapitel und andere viel zu lange. Und ich finde es gibt nichts schlimmeres als Kapitel, die gefühlt nie enden wollen. Manche Autoren schaffen es tatsächlich diese auf über 20 Seiten auszudehnen und das obwohl man an mehren Stellen schon längst ein neues Kapitel hätte starten können. Besonders ärgerlich ist es, wenn man das Buch vorm Einschlafen liest und noch ein Kapitel schaffen will, aber die 20 Seiten dann doch zu viel sind.

2. Ständiger Perspektivwechsel

Wenn die Handlung von maximal 3 Charakteren erzählt wird finde ich das vollkommen okay bei einem Schmöker. Jedoch habe ich es auch schon oft erlebt, dass gefühlt jeder Charakter mal ein Kapitel aus seiner Sicht erzählen darf und das war einfach nur total unnötig. Wenn das in Form von Mails oder Textnachrichten passiert ist es ganz okay, aber alles sorgt nur für Verwirrung. So bleiben die einzelnen Charaktere einfach nur unglaublich blass und es bringt ja auch nicht die Handlung weiter. Zumal wird man so ständig aus dem Lesefluss gerissen und muss sich an eine neue Denkweise gewöhnen, was mich auch sehr schnell stört.

3. Viel zu viele Details 

Was mich auch stört sind viel zu lange Beschreibungen und da ist es egal, ob es sich nur um das Aussehen, die Umgebung oder das Essen handelt. Vor allem ärgert es mich wenn genau das alle paar Seiten passiert und die Handlung deshalb zu kurz kommt.

4. Instant-Romantik

Am schlimmsten finde ich wenn die Charaktere sich plötzlich verlieben, obwohl nichts darauf hindeutet. Vor allem wenn es nicht Liebe auf den ersten Blick ist finde ich das total verwirrend.
Was das betrifft finde ich es auch immer schlimm, wenn ein sehr Machtbesessener Charakter mit jemanden zusammen ist und dieser Kontrollwahn als Liebe dargestellt wird. Schlimmstenfalls wird das alles romantisiert und ich finde genau das sollte man als Autor nicht machen. Das ist keine Liebe, das ist ein krankhaftes Verhalten und genau das sollte man auch so darstellen. Leider ist das ein sehe beliebtige Handlung bei den New-Adult-Büchern und es macht mich einfach rasend, dass genau so etwas beliebt ist und es deshalb Menschen auch noch als erstrebenswert ansehen.

5. Zu viel Drama

Kennt ihr diese Bücher in denen eine dramatische Sache nach der anderen passiert? In denen so viel schlechtes passiert, dass der Hauptprotagonist gar nicht mehr auf die Beine kommt(außer am Ende)? Schließlich reicht nicht ein Schicksalsschlag, man muss alles was irgendwie dramatisch klingt nutzen um zu zeigen warum es demjenigen schlecht geht. Und alles liest sich wie eine schlechte Telenovela. So etwas ist für mich erst recht ein Grund entweder das Buch nicht zu Ende zu lesen oder kein weiteres von dem Autor zu kaufen.

6. Psychopath³/Soziopath³

Ich lese ja gerne Psychothriller und auch Bücher aus dem Genre Horror. Da begegnen einem gerne mal ganz abgedrehte Charaktere, die wirklich alle Menschlichkeit verloren haben. Und oft reicht es nicht sie als einfach psychisch krank darzustellen, sie müssen selbst Kapitel erzählen um einen davon zu überzeigen. Diese Kapitel sind dann sehr graphisch und explizit und man erfährt im Detail wie zum Beispiel einer ermordet wurde. Am schlimmsten wird es, wenn es sich so liest wie ein schlechter Fetischroman und dann irgendwer auf der nächsten Seite auch noch Geschlechtsverkehr hat. Ich wünsche mir immer noch, dass so etwas mal im Klappentext auftaucht, schließlich gibt es auch sehr viele Bücher in den Genres in denen nicht seitenweise beschrieben wird wie derjenige ermordet wurde.

7. Unlogische Wendungen/Ende

Ich hasse es einfach wenn Autoren bestimmte Wendungen einbauen nur um einen zu schocken. Und diese passen sich dann Null in den Handlungsverlauf ein und wirken dadurch total deplaziert. Dadurch entstehen dann oft Handlungslücken und man fragt sich ob Seiten fehlen. Und genauso ist es auch mit dem Ende: Es ist total überraschende und es ergibt einfach keinen Sinn.

8. Superkräfte der Hauptprotagonisten

Egal was auf denjenigen zukommt: Er schafft es. Mit schweren Verletzungen quer durch die Stadt rennen? Kein Problem. Und natürlich muss derjenige dabei noch jemanden retten. Ich kann es einfach nicht leiden wenn Menschen Superkräfte angedichtet werden. Es ist doch wohl logisch, dass man mit gewissen Verletzungen eben nicht mehr die halbe Welt retten kann. Vielleicht bin ich was das betrifft zu engstirnig, aber ich hasse es wenn man da zu sehr von der Realität abweicht.

9. Schrift

Wenn das Papier zu dünn ist kann ich ja noch großzügig darüber hinwegsehen, aber muss man die Schriftgröße und den Zeilenabstand extra so klein machen nur um Papier zu sparen? Deshalb lese ich mittlerweile auch gerne eBooks, denn bei manchen Büchern braucht man ja schon fast eine Lupe um was erkennen zu können. Es ist einfach nur anstrengend mehrere Seiten in solchen Büchern zu lesen und ich hasse es, wenn man online ein Buch bestellt und dann so etwas geliefert wird. Wenn ich etwas in der Schriftgröße lesen will dann nehme ich mir ein Telefonbuch oder eine Bibel!
Was mich auch stört ist teilweise die Schriftart. Man könnte auch einfach die Schrift kursiv machen um zu implizieren, dass es sich um etwas handgeschriebenes handelt. Leider nutzen manche schwer lesbare Schriftarten um genau das darzustellen und das nervt dann nach einer Zeit ziemlich. Bei eBooks kann man wenigstens das Ganze noch vergrößern, aber bei Büchern braucht man schon eine Lupe dafür.

10. Preis

Damit will ich nicht die Arbeit eines Autors schlecht reden, schließlich sitzt man an einem Buch schon sehr lange und der Verdienst ist eher mau(außer man landet eine Bestseller). Jedoch finde ich es schon anmaßend wenn ein Buch aus dem Bereich Fiktion 20 € kostet und mal gerade um die 250 Seiten hat. Leider ist das ja oft mittlerweile die Norm und manche gebundenen Bücher kosten ja mittlerweile um die 25 € oder mehr und haben teils echt wenige Seiten. Wenn es ein Schmöker ist finde ich das ja noch okay, aber ansonsten ist es für mich ein klares Argument gegen den Kauf des Buches. Und selbst auf dem eBook-Markt finden sich immer mehr Bücher mit wenigen Seiten und um die 20 €. Natürlich möchte der Autor daran was verdienen und ich finde die Alles-Muss-Extrem-Billig-Sein-Mentalität auch total daneben, aber 20 € sind eine Menge Geld für ein eBook.

Und was für pet peeves habt ihr?

LG

Sonntag, 11. August 2019

#228 Bücherregal - Der Sommer, in dem es zu schneien begann(Kurzrezension)



TitelDer Sommer, in dem es zu schneien begann
AutorLucy Clarke
VerlagPiper Verlag
GenreRoman
Seiten400 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

Jackson verunglückt erst wenige Monat nach der Hochzeit beim Angeln tödlich. Eva ist am Boden zerstört und beschließt kurzerhand Jacksons Familie in Tasmanien endlich einmal kennen zu lernen. Doch diese sind absolut nicht über ihren Besuch erfreut und nach und nach erfährt sie die Wahrheit über ihren Ehemann.

Review

Die Handlung ist spannend durch die vielen teils überraschenden Wendungen. Die Kapitel sind eher kurz. Der Hauptteil wird von Eva selbst erzählt und jedes Kapitel enthält einen kurzen Abschnitt aus der Sicht von Jackson in Form von Briefen(?). Die Zeitform ist Präsens, was mich doch sehr irritiert hat.
Über Jackson erfährt man nach und nach alles. Warum hat er gelogen und wer war er wirklich?
Man kann sich alles wegen dem detaillierten und flüssigen Schreibstil gut vorstellen und stellenweise habe ich richtig mitgefiebert.

Leider wird das Ende zu oft angedeutet und dadurch ging auch ein Teil der Spannung verloren.
Warum nimmt Eva es so wenig mit? Müsste sie nicht komplett den Halt verlieren und noch wütender sein? Das Ende fand ich alles andere als glaubwürdig, weshalb ich dem Buch auch keine 4 Sterne geben kann. Mit dem passenden Ende hätte man die Handlung an sich besser nachvollziehen können und so hinterlässt sie leider einen sehr faden Beigeschmack.
Mir war einiges ab einem gewissen Punkt einfach zu viel: Es wurde zu viel verschwiegen und zu viel gelogen(einiges war einfach zu klischeehaft). Oft habe ich einfach nur noch gedacht, kann man dem Ganzen noch mehr die Krone aufsetzen bis es auch der letzte Leser verstanden hat?


Fazit

Was mir vor allem gefallen hat ist, dass der Roman alles andere als kitschig ist. Die Charakterentwicklung ist durchaus nachvollziehbar und nimmt seine Zeit in Anspruch. Ich hätte es vollkommen absurd gefunden, wenn Eva sich urplötzlich in den nächstbesten Mann verliebt hätte.
Um ehrlich zu sein hat mich das wunderschöne Cover(Aufbau, Motiv) zum Kauf bewegt. Die Wellen ziehen sich über die Buchseiten und das sieht man ja eher selten bei Büchern. Die Hauptthemen sind Verrat, Lügen, Geheimnisse und natürlich die Liebe. Das Buch eignet sich prima für zwischendurch. Für mich war es einfach zu banal und stereotypisch.