Mittwoch, 31. Mai 2017

Minimalistisches Bullet Journal™

Guten Morgen!

In einem vorigen Beitrag hatte ich ja schon einmal erwähnt, dass ich mir vorgenommen hatte ein Bullet Journal™ zu führen. In den letzten Monaten hat sich nicht unbedingt viel getan und ich führe immer noch das erste Büchlein fleißig weiter.



Das Titelbild habe ich dem Cover vom Heft angepasst und mich für dieses Zitat entschieden. Es passt nun einmal momentan ziemlich gut zu meiner Situation.


Hier die Seite dient nur dazu, damit ich mit den ganzen Blogeinträgen nicht durcheinander komme. Momentan hab ich die Rezensionen bis Mitte August schon fertig geschrieben und deshalb verliere ich ständig den Überblick in Sachen Mittwochsbeiträge. Ich hoffe einfach einmal, dass mir diese Übersicht dabei hilft keinen Beitrag zu vergessen. Anstatt der Kalenderwoche kann man auch das Datum eintragen.


Meine heißgeliebte Liste, die mir beim malen helfen soll! Hier versuche ich Namen von Schauspielern, Comicfiguren u.a. einzutragen, damit ich regelmäßiger male. Mittlerweile hab ich eine neue Liste angefangen, obwohl mir noch 3 Motive von der alten fehlen. Mir hilft es vor allem dabei gezielt Inspiration zu finden und nicht ständig die Malutensilien frustriert weg zupacken.


Die Reading Challenge befindet sich natürlich auch in meinem Journal. Wenn ich ein Buch fertig gelesen habe, dann male ich die Zahl blau an.


Ich weiß gar nicht, ob innocent dieses Jahr die Aktion "großes Stricken" in Deutschland wieder ausführt. Vorsichtshalber hab ich mir trotz allem schon einmal häkeln beigebracht und einige Mützchen gehäkelt. Das dient eigentlich nur dazu einige übergebliebene Wollknäule sinnvoll zu verarbeiten, da meine Häkelkünste leider für Stofftiere nicht ausreichen.


Und mein monatlicher Leselog. Hier will ich einfach nur gucken, wie viel ich insgesamt im Monat lese und am Ende des Jahres möchte ich dazu gerne eine kleine Grafik erstellen. Und ich wollte einmal eine neue Überschrift ausprobieren für mein nächstes Journal.


Und wieder ein Zitat, was mir ziemlich gut gefällt. Leider war es schwierig den richtigen Stift für das Papier zu finden, deshalb sind da auch keine kleinen Vögel dabei.

Und wer führt auch ein Journal?

Viele liebe Grüße

Montag, 29. Mai 2017

Montagsfrage



https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Guten Morgen 😊

Ist es bei euch auch schon so schrecklich heiß? In meiner Wohnung ist es leider auch schon viel zu warm.


Welche Bücherwelten magst du am liebsten und wieso?

Am liebsten hab ich dystopische Welten, da die oft ziemlich anders sind als die Welt heutzutage. Dadurch kann man sich auch vollkommen von unserer jetzigen Welt loslösen und sich an Hand der Beschreibungen etwas vollkommen neues ausdenken. Und teilweise rütteln die Romane einen ziemlich wach, da manche Szenarien durchaus eintreffen können.


Und daneben mage ich auch gerne Science Fiction Romane. Die haben teilweise sehr nützliche Erfindungen und es gibt halt vieles, was wir heutzutage noch nicht haben.  Vor allem ist es schön einmal in eine andere Welt abzutauchen beim Lesen, wenn diese einem völlig unbekannt ist. Und im Gegensatz zu Dystopien sind die SciFi Welten nicht immer ganz so beängstigend 😉


Und welche Bücherwelten mögt ihr so?

Einen schönen Start in die Woche mit hoffentlich nicht allzu schlechtem Wetter.

Bye

Freitag, 26. Mai 2017

#28 Bücherregal - Einsteins Irrtum


Quelle(Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)


Titel(Deutsch)Einsteins Irrtum: Das Drama eines Jahrhundertgenies
AutorDavid Bodanis
VerlagDVA
GenreSachbuch
Seiten336 Seiten
Meine Bewertung
5/5

Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Bloggerportal vom Randomhouse und dem DVA Sachbuch für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.

Inhalt

Einsteins Irrtum handelt von den größten Entdeckungen der Physik im 20. Jahrhundert. Einstein war ein Genie, aber trotz seiner Theorien hatte er vor allem gegen Schluss Schwierigkeiten sich Gehör zu verschaffen und nicht den Anschluss zu seinen Kollegen zu verlieren. Der Autor schafft es komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich zu erklären und schafft es einem so das Leben und vor allem den größten Irrtum Einsteins näher zu bringen.

Review

Das Buch handelt über Einsteins Leben und enthält auch viele Informationen über andere Wissenschaftler. Diese sind vor allem wichtig um die Motive und die Beweggründe Einsteins zu verstehen. Das Verhältnis zwischen Einstein und den anderen Wissenschaftlern wird mit Hilfe von kleinen Anekdoten dar gestellt. Zusätzlich werden auch familiäre Hintergründe und Einsteins Karriere erläutert. Auch enthält das Buch Informationen zu den Geschehnissen zu jener Zeit wie den II. Weltkrieg und das Manhattan-Projekt. Das hatte gravierende Auswirkungen auf die Wissenschaftler zu jener Zeit, da die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern wegen der politischen Verhältnisse teil nicht möglich war. Vor allem jüdische Wissenschaftler hatten Probleme in Deutschland vor und während dem II. Weltkrieg zu arbeiten. Auch die Bücherverbrennung um 10. Mai 1933 wird erwähnt, da auch die Werke von Albert Einstein verbrannt wurden.
Die einzelnen physikalischen Themen werden einfach und anschaulich mit Hilfe von Metaphern und Bildern erklärt. Selbst Themen die Einstein weiter geholfen haben aus der Astronomie werden ganz simpel erläutert. Zum Beispiel wird auch ganz ausführlich erläutert wieso Einstein von λ bei G=T abgekommen ist und wie verbissen er diese Theorie verteidigt hat.
Negativ ist mir nur eine Sache aufgefallen und zwar wird leider ziemlich viel zwischen den Jahren gesprungen. Es macht zwar Sinn wenn man immer nur den Fokus auf ein Themengebiet oder Forscher legt, jedoch war es teilweise dann doch ein wenig verwirrend. Ansonsten ist es wirklich gut zu lesen und der Schreibstil auch flüssig. Durch das Buch konnte ich mir viel Hintergrundwissen zu der Relativitätstheorie und das Leben von Einstein aneignen.
Am Ende des Buches wird die Relativitätstheorie übrigens für Laien erklärt. Es werden etliche Bilder und Vergleiche zu Hilfe gezogen und ich fand die Erklärungen wirklich hilfreich und nachvollziehbar.

Fazit

Ich kann das Buch jedem empfehlen der Interesse an Einsteins größtem Irrtum hat.  Man lernt  zudem ziemlich viel über Einstein selbst und die Relativitätstheorie. Das Buch ist definitiv lesenswert und gleicht eher einer Erzählung anstatt einem nüchternen Geschichtsbuchtext, der nur die Fakten wiedergibt. Das Buch liefert eine lebendige Darstellung Einsteins ohne vom sachlichen Stil abzuweichen und das hat mir wirklich gut gefallen.

 


Weitere Infos zum Buch findet ihr übrigens auf der Verlag Seite: Hier (Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)

Mittwoch, 24. Mai 2017

Geschichten, die das Leben schreibt



Guten Tag :)

Im Krankenhaus erlebt man ja so einiges, aber niemand kann einen auf die Grauen eines Mehrbettzimmers vorbereiten. Versteht mich bitte nicht falsch! Natürlich gibt es auch wirklich herzliche Zimmergenossen und diese machen den Aufenthalt dann auch angenehm, aber mit manchen möchte man dann doch lieber nichts zu tun haben.

Intensivstation 
 
Mit 16 hatte ich leider das Vergnügen auf der Intensivstation zu landen. Da es jedoch in dem Krankenhaus keine Kinderstation gab fand ich mich in einem Mehrbettzimmer wieder. Die Mitpatienten waren alle über 40 Jahre alt und männlich! Das war um ehrlich zu sein nicht weiter schlimm, jedoch hatte einer von denen ständig versucht sich den Katheter zu ziehen und andere Sachen. Irgendwann mitten in der Nacht schrie die Schwester ihn an und droht mit einem Platz auf dem Gang. Mir wurden übrigens eine Stunde vorher Schlafmittel angeboten, da ich beim besten Willen nicht schlafen konnte.
Sehr zu meiner Freude wurde ich dann auf die Neurologie in einem anderen Krankenhaus verlegt und hoffte natürlich auf angenehmere Zimmergenossen.
Am 2. Tag auf der Intensiv dort kam mein neuer Zimmernachbar und der war über 80 Jahre alt und wieder männlich. Und der schrie des öfteren am Tag das Blutdruckmessgerät an und selbst nachts hatte er kein Problem dieses zu tun. Wie soll man denn da gesund werden?

Ruhe bitte?

 
Gegen Ende des Aufenthalts kam eine neue Patienten in das Dreibettzimmer. Diese hatte eine Lungenentzündung und man müsste ja meinen, dass sich die Person dann ausruht um so schnell wie möglich wieder gesund zu werden. Schon morgens kam der Besuch und wenn man Glück hatte, dann war der abends auch wieder weg. Es kamen wirklich viele Leute und ich bin mit meinen Eltern auch immer wieder in die Cafeteria gegangen, da sie im Zimmer selbst keinen Platz bekommen hätten. Hatte ich keinen Besuch war ich im Gang sitzen, da es im Zimmer viel zu laut war! Selbst wenn kein Besuch da war wurde telefoniert. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie toll die Ruhe nach der Entlassung dann war :)

Rücksicht nehmen

Das war wahrscheinlich mit Abstand das schlimmste was ich bisher erlebt habe in Sachen Mitpatienten. Die gute Frau war über 60 und laut ihr galt in dem Zimmer das Recht des Älteren. Der Tisch und die Stühle gehörten ihr, das heißt man musste die teils frei räumen. Die Ablage am Waschbecken war auch komplett ihr, wobei mich das um ehrlich zu sein auch nicht gestört hat. Wenn Besuch kam war er total laut und an Schlaf war da nicht zu denken! Ich war ziemlich lichtempfindlich und trotz allem wurde der Rolladen aufgemacht und sie hat daraufhin immer den Raum verlassen und tauchte für Stunden nicht mehr auf. Das Fenster blieb offen und ich lag deshalb oft im Durchzug und musste dann klingeln, da ich ja nicht aufstehen durfte. Auch die Tür ließ sie meist offen und auch die wurde dann von den Schwestern geschlossen, damit ich wenigstens etwas Ruhe hatte tagsüber. Der Fernseher lief im Grunde 24 Stunden am Tag, solange er nicht von den Schwestern ausgestellt wurde. Nachts wachte ich deshalb gefühlt alle 20 Minuten auf wegen den Werbepausen und wenn ich die Mitpatienten durch laut ansprechen nicht wach bekam musste eine Schwester kommen. Mir wäre es zu dem Zeitpunkt auch lieber gewesen, wenn ich einfach mobiler gewesen wäre. Mir taten nämlich die Schwestern richtig Leid :(  Der Fernseher lief sogar tagsüber, auch wenn die Mitpatienten nur zum Essen da war. Ich hatte dann etwas übers Gesicht gelegt, wegen dem flackern. Das Flackern hat bei mir sehr starke Schmerzen ausgelöst, aber leider wollte sie das nicht verstehen.
Irgendwann reicht es mir und da ich wieder aufstehen konnte habe ich auch besser meinen Willen durchsetzen können. Offene Tür? Wurde direkt geschlossen. Offene Vorhänge? Direkt wieder zu. Sie war ja eh meistens nicht im Zimmer und so hatte ich wenigstens etwas Zeit mich gesund zu schlafen! An einem Tag durfte sie nicht aufstehen und war somit gezwungen mir zuzusehen wie ich die Tür wieder zumache. Und direkt wurde ich darauf hingewiesen, dass die Tür geöffnet bleiben muss und so weiter. Ihr wollt nicht wissen wie schnell sie aufspringen konnte um die Tür zu öffnen! Man muss dazu sagen, dass ich zu dem Zeitpunkt auch geräuschempfindlich war und der Lärm auf dem Flur war einfach zu viel für mich und verursachte Schmerzen. Nach einer kurzen Auseinandersetzung rief ich die Schwester und schilderte ihr die Sachlage auf dem Flur. Sie stimmte mir zu und ich hatte plötzlich ein viel tolleres Zimmer :) Erstaunlicherweise ging es dann auch schlagartig bergauf in Sachen Genesung. Eine andere Schwester fand es übrigens lustig, dass ich aus dem Zimmer geworfen wurde. Ich hab absolut kein Problem damit ein Zimmer zu teilen und mich anzupassen im Krankenhaus, jedoch war das bei der Person nicht möglich. Auch war es wirklich schwer der Person verständlich zu machen, dass auch ich Respekt verdiene.

Und was denkt ihr so bei solchen Geschichten? Solche Erlebnisse wünsche ich im Krankenhaus keinem. Am liebsten hätte ich natürlich immer Einzelzimmer oder liebe Zimmergenossen, jedoch ist das leider nicht immer möglich.

Viele Grüße

Montag, 22. Mai 2017

Montagsfrage

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Guten Morgen 😀

Heute gibt es wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Wurdest du schonmal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch mal nicht zu Ende gelesen?

Mir machen Spoiler nichts aus, da es ja teils an einem selbst liegt ob man gespoilert werden will oder nicht. Wenn ich mich zum Beispiel überraschen lassen will, dann vermeide ich es Rezensionen oder Zusammenfassungen zu lesen. Wobei ich mir doch manchmal wünsche, dass andere zum Beispiel im Gespräch mehr Rücksicht nehmen und einem nicht alles über das Buch verraten.
Ein Buch habe ich aufgrund von Spoilern noch nicht abgebrochen. Manchmal such ich mir bewusst Rezensionen mit Spoilern raus um zu wissen, ob es sich überhaupt lohn weiter zulesen oder nicht. Jenachdem erfährt man bei solchen Rezensionen ja nur, dass das Ende aus welchem Grund auch immer zum Beispiel ganz gut war und so nimmt dieser Spoiler einem ja nicht alle Lesefreude weg. Was ich jedoch gar nicht haben kann sind die Rezensionen, die wirklich alles in Sachen Storyline verraten und solche sollten meiner Meinung nach auch gekennzeichnet werden! Die nehmen dann doch etwas zu sehr die Spannung weg und das find ich immer total schade.

 Und wie ist eure Meinung zu dem Thema?

Freitag, 19. Mai 2017

#27 Bücherregal - Junktown



Quelle(Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)

Titel(Deutsch)Junktown
AutorMatthias Oden
VerlagHeyne
GenreScience Fiction
Seiten400 Seiten
Meine Bewertung
3/5

Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Bloggerportal vom Randomhouse und dem DVA für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.

Inhalt

Nach einer Revolution herrscht eine Diktatur und es wird jedem Bürger vorgeschrieben wie viel er an Drogen zu konsumieren hat. Müll ist ein Zeichen des Konsums und es wird Wert darauf gelegt, dass möglichst viel von diesem produziert wird. Der Mensch lebt in Junktown zusammen mit Biotech-Maschinen.
Ein Mordfall veranlasst Cain Salomon von der Geheimen Maschinenpolizei dazu am System und auch am eigenen Leben zu zweifeln. Und je genauer er sich mit dem Mordfall befasst, desto mehr Fragen wirft dieser auf.

Review


Die Regierung bestimmt die Zuchtlinien, also wie viele Menschen aus welcher Humanklasse gezeugt werden und welche besonderen Eigenschaften diese Menschen haben werden. Dadurch soll sicher gestellt werden, dass diese sich nicht gegen den Staat wehren und einfach nur ihre Arbeit verrichten. Auch führt die Regierung regelmäßige Tests durch um zu gucken, ob auch jeder Bewohner genug Drogen konsumiert. Ein andere Pflicht ist es auch genug Müll zu produzieren, weshalb man sich diesen bestellen kann um diesen zum Beispiel im Garten zu verteilen.
Um das Buch zu verstehen sollte man auf alle Fälle vorher die Humanklassen am Ende des Buches durchlesen. Dort werden diese ziemlich knapp erläutert, wobei ich mir um ehrlich zu sein eine längere Erklärung erhofft hatte.
Wie das Thema vermuten lässt wird teilweise eine eher vulgäre Sprache verwendet.
Die Handlung an sich hat mich ziemlich überrascht, obwohl ich schon vorher wegen dem Klappentext wusste um was es ungefähr geht. Leider fehlen ansonsten umfassende Erklärungen am Anfang, weshalb mir das Lesen manchmal sehr schwer gefallen ist. Man weiß halt teils nicht was die einzelnen Institutionen bedeuten oder was zum Beispiel Wohniglus sind. Ich habe mir darunter zum Beispiel kleine Hütten vorgestellt, dabei scheinen diese doch sehr groß und geräumig zu sein. Zudem sind die Charaktere viel zu normal und handeln vor allem rational, was eigentlich bei der Menge an Drogen nicht möglich sein sollte.
Es ist mehr oder weniger eine gute Idee, jedoch ist das Ganze ausbaufähig und man hätte viel mehr aus der Story heraus holen können. Auch die Charaktere sind viel zu flach, weshalb es mir sehr schwer gefallen ist zu einem von diesen eine Bindung aufzubauen. Vielleicht sind alle Menschen in Junktown so, aber mich hat es ziemlich beim Lesen gestört.

Fazit

Mir hat das Buch jetzt nicht so gefallen, aber vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen. Es ist halt mal etwas anderes in dem Genre und die Grundidee dahinter ist gesellschaftskritisch.

 


Weitere Infos zum Buch findet ihr übrigens auf der Verlag Seite: Hier(Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)

Mittwoch, 17. Mai 2017

Mobbing - Oder doch nur ein Haterkommentar?





Guten Morgen :)

Hier in dem Beitrag wird es erst einmal nur um die grundsätzlichen  Begriffe gehen. Leider wird der Begriff Mobbing und auch Cybermobbing(inklusive Cyberstalking!) viel zu leichtfertig verwendet, weshalb es leider kaum noch ernst genommen wird. Oft wird vergessen, dass die Erinnerungen an die Taten den Opfern ein Leben lang erhalten bleiben. Und es verbessert die Situation für die Opfer nicht, wenn jeder Haterkommentar als Mobbing betitelt wird und wenn jemand konstruktive Kritik übt dieser direkt als Hater angeprangert wird. Somit wird nur suggeriert, dass Cybermobbing an sich nicht so schlimm ist und man sich solche Kommentare ja einfach nicht durchlesen muss. Dabei ist Cybermobbing meist viel mehr als nur ein Kommentar, den man nicht durchlesen brauch!

  • Mobbing: Opfer wird wiederholt schikaniert und seelisch verletzt durch z.B. Beleidigungen oder Gewaltanwendung
  • Cybermobbing: Mobbing im virtuellen Raum unter zur Hilfe nahme von Foren, Instant Messengern, Sozialen Medien u.a.
  • Cybermobbing vs. Mobbing: bei Cybermobbing sind die Täter oft unbekannt, viel mehr Leute können involviert sein, man ist nirgends wirklich geschützt, findet oft auf mehren Plattformen statt(Täter versucht Opfer in verschiedenen Foren u.a. zu schikanieren),
  • Haterkommentar: Kommentar von einer Person, der darauf abzielt jemanden zu verletzen und dieser enthält mitunter Beleidigungen, Mutmaßungen(oft weit unter die Gürtellinie) und er ist meistens destruktiv

Um den Unterschied zwischen Cybermobbing und Haterkommentar zu verdeutlichen möchte ich euch einfach ein Beispiel zeigen:
Jemand hinterlässt auf dem Blog einen ziemlich miesen Kommentar, der nur darauf abzielt den Blogger oder jemand anderen zu beleidigen oder zu verletzten. Das wäre zum Beispiel so etwas wie: "Dein Blog ist kompletter Schwachsinn" "Selbst mit einer Papiertüte auf den Kopf bist du hässlich" und anderes. Geht diese Person jedoch einen Schritt weiter und postet diese Kommentare auf mehreren Seiten und das über einen längeren Zeitraum, dann handelt es sich um Cybermobbing. Oft versucht diese Person dann auch andere zu involvieren und scheut sich auch nicht davor andere Leser/Follower zu kontaktieren.

Wieso ist es also wichtig, dass man diese Grenze zieht?


Bei Haterkommentaren reicht oft schon eine Löschung des Kommentars und das verbieten von anonymen Kommentaren. Bei Cybermobbing reicht das leider nicht mehr aus und oft muss man sich dann an Seitenbetreiber wenden um das ganze in den Griff zu bekommen. Leider haben viele Täter leichtes Spiel, da in den sozialen Medien nicht hart genug durchgegriffen wird. Man kann auch Anzeige erstatten, da Cybermobbing schwerwiegende gesundheitlichen Folgen haben kann!
Wird jedoch jeder Haterkommentar als Cybermobbing hingestellt wird irgendwann niemand mehr das Problem ernst nehmen. Dabei ist genau das Gegenteil wichtig und das erreicht man nur in dem man die Begriffe richtig verwendet. Erstrebenswert wäre natürlich auch, dass man diese Begriffe irgendwann auch nicht mehr braucht. Aber bis wir soweit sind sollte vor allem Dingen der richtige Umgang mit den Begriffen und die Prävention wichtig sein! Natürlich sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass auch die jetzigen Opfer wichtig sind.

Wie seht ihr das eigentlich? Sollte man weiterhin diese Begriffe so leichtfertig verwenden oder sollte man endlich bewusster mit diesen umgehen? Wie empfindet ihr es, wenn jemand eine simple Beleidung direkt als Mobbing abstempelt?

Liebe Grüße
Pea

Montag, 15. Mai 2017

Montagsfrage

Guten Morgen 😂

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein.
Gestern Morgen kam ganz unerwartet eine Nachricht von meinem Vater und er fragte, ob er zum Mittagessen vorbei kommen könnte. Ich hatte zugestimmt und war dann ganz überrascht, dass mein Vater meine Mutter mitgebracht hatte. Obwohl es zwischendurch immer wieder am regnen war sind wir in den Zoo gefahren. Mir hat es auf alle Fälle gefallen und es ist einfach so toll das Haus wieder im Tshirt verlassen zu können ohne zu erfrieren.

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Ganz spontan fällt mir da weder ein Buch, noch eine Buchreihe ein. Das einzige was sich verändert hat sind meine Vorlieben in Sachen Büchern.
Als Teenager habe ich unheimliche gerne Kriminalromane gelesen, jedoch sind mir diese mittlerweile dann doch etwas zu langweilig gewurden. Wobei ich ja immer noch die Hoffnung hab, dass mich der nächste Krimi wieder voll mitnehmen und für das Genre wieder begeistern wird.
Auch fand ich eine ganze Zeit lang Romane ziemlich toll und hatte keine Probleme damit Liebesgeschichten zu lesen. Jetzt sind sie mir dann doch meist viel zu vorhersehbar und kitschig. Ich hab zum Beispiel die Bücher aus der Reihe "Freche Mädchen, freche Bücher" sehr gerne gelesen gehabt und heute hab ich absolut gar kein Interesse mehr daran. 

Ich wünsch euch allen einen guten Start in die neue Woche 😊

Freitag, 12. Mai 2017

#26 Bücherregal - Die Weiße Rose

Quelle(Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)


Titel(Deutsch)Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden
AutorMiriam Gebhardt
VerlagDVA
GenreSachbuch
Seiten368 Seiten
Meine Bewertung
4/5


Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Bloggerportal vom Randomhouse und dem DVA für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.


Inhalt

Bei der weißen Rose handelt es sich um eine der bekanntesten Widerstandsgruppen gegen das NS-Regime. In diesem Buch wird versucht eine Antwort auf die Frage zu finden, was die Mitglieder im Einzelnen dazu gebracht hat sich gegen das Regime zu stellen. Auch wird in diesem Buch immer wieder hervorgehoben wie wichtig die Erinnerung an die Handlungen der Widerstandsgruppe auch noch heute ist.

Review


Was sich positiv bei diesem Buch hervorhebt ist, dass immer wieder Bezug zur heutigen Zeit zum Beispiel zum IS genommen wird. Es findet an einer Stelle im Buch ein Vergleich zum Stanford-Prison-Experiment statt, welchen ich ziemlich gelungen fand.
Was ich auch sehr gut fand war, dass noch einmal hervorgehoben wurde was die gesellschaftlichen Normen zu der Zeit waren und was zum Beispiel in einer Ehe erwartet wurde. Zudem wurde auch an mehreren Stellen erwähnt, warum so viele junge Menschen studieren gingen.
Auch versucht die Autorin die Frage zu beantworten, warum aus normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden. Dabei werden verschiedene Betrachtungswinkel angewendet bei den Hauptmitwirkenden der weißen Rose. Zudem wird nicht nur bei den Geschwistern Scholl, sondern auch bei zum Beispiel Alexander Schmorell der familiäre Hintergrund beleuchtet. Somit erfährt man sehr viel über die Umstände unter welchen die jeweiligen Flugblätter von welchen Mitgliedern und vor allem für welchen Zweck sie jeweils verfasst wurden.
Etwas störend empfand ich die Wortwahl an manchen Stellen(zum Beispiel grandiose Natur). Auch war mir an manchen Stellen die Ausdrucksweise dann doch etwas zu modern und für die Jugend ausgelegt(Superheld mit Spinnfaden) und somit war es dann doch etwas zu reiserisch formuliert. Jedoch hebt es sich so auch von älteren Büchern über die weiße Rose ab und kann eventuell so auch besser jüngere Menschen erreichen.

Fazit

Man erfährt sehr viel auch über die anderen Mitglieder der weißen Rose und vor allem auch welche Beweggründe sie wahrscheinlich hatten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich gerne einmal ein Buch zu dieser Fragestellung durchlesen möchte.

 


Weitere Infos zum Buch findet ihr übrigens auf der Verlag Seite: Hier (Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)

Mittwoch, 10. Mai 2017

Selbstwertgefühl



Hallo!

Heute gibt es einen Beitrag zu chronischen Erkrankungen und am Freitag gibt es wieder wie gewohnt eine Rezension. Es geht mir bei dem Beitrag vor allem um Aufklärung und mich interessiert es einfach ziemlich wie andere darüber denken.

Das Idealbild

Man schlägt eine Zeitung auf und wird zugehäuft mit Informationen, wie eine Frau oder ein Mann zu sein hat und wie einfach es ist sein Leben umzukrempeln. Oder der Klassiker: Bikini-Körper in nur 28 Tagen. Selbst wenn man gesund ist, sind es doch teils sehr utopische Ideale. Aber wie sieht es aus, wenn man chronisch krank ist? Je nach Medikament oder Grunderkrankung schafft man es auch nicht mit der besten Diät schlank zu werden. Aber nur weil man diesem Idealbild nicht entspricht, ist man noch lange nicht weniger wert als andere! Und es macht einen auch nicht zum Versager. Und mal im Ernst: nicht jeder muss mit 30 verheiratet sein und ein Haus besitzen und Kinder groß ziehen und den perfekten Körper haben.

Die Maske des Gesunden

Ich habe sie schon lange aus meinem Leben verbannt und schäme mich auch nicht dafür. Oft umfasst diese Maske Make-Up, Gesichtsmaken, stundenlange Körperpflege im Bad und Gesichtspeeling, die einen gesünder und frischer aussehen lassen. Da es für mich mittlerweile ein viel zu großer Energiefresser geworden ist, beschränke ich mich auf das nötigste. Ich war um ehrlich zu sein schon bevor ich krank wurde kein großer Fan von dem ganzen, deshalb fiel es mir auch ziemlich leicht auf eben jene Aktivitäten vollkommen zu verzichten. Manche der Aktivitäten sind für mich äußerst schmerzhaft(zum Beispiel schminken), deshalb kommen diese auch gar nicht für mich in Frage. Zudem reagier ich leider auf einige Inhaltsstoffe mittlerweile allergisch und das nimmt einen dann doch etwas die Freude an dem Ganzen. Trotzallem lege ich natürlich Wert auf ein gepflegtes Äußeres, jedoch benötigt dafür eine Frau meiner Meinung nach keine Föhnfrisur oder Makeup. Damit will ich niemanden das Ganze madig reden, jedoch find ich es imer wieder schlimm wenn die Werbewelt meint Makeup gehört zu echten Frauen.
Was gehört ansonsten noch dazu? Highheels und äußerst unbequeme Kleidung bei Frauen? Für mich muss Kleidung vor allem praktisch und bequem sein. Ich trag aus gesundheitlichen Gründen keine Highheels und lasse mir da auch in dem Punkt nicht reinreden.
Das bedeutet jetzt nicht, dass man sich für gewisse Anlässe nicht schick machen sollte oder anderes. Nur denke ich mir ist es vor allem bei chronischen Erkrankungen wichtig mit seinen Energiereserven sorgsam umzugehen.

Anpassung

Eine chronische Erkrankung krempelt das Leben um und man muss ständig sein Leben erneut an diese anpassen. Das hat nichts mit aufgeben oder nicht kämpfen wollen zu tun, sondern eher mit Akzeptanz und auch mit loslassen können. Leider hängt diese Sichtweise viel mit dem eigenen Standpunkt zusammen und auch ich hatte anfangs sehr große Schwierigkeiten überhaupt mit den Nervenschmerzen umzugehen. Als das alles anfing war ich 14 und konnt es mir auch nicht vorstellen, dass es auch 12 Jahre später noch weh tun wird. Zu dem Zeitpunkt war ich noch in einer Tanzgruppe und habe das auch aufgeben müssen deshalb.
Viele in meinem Umfeld wissen nicht was ich bisher alles aufgegeben oder auch verändert habe. Und es war und ist mir auch immer wichtig dieses Thema zu vermeiden, da ich doch ziemlich stolz sein kann und dieses Infrage stellen die Situation für mich nicht verbessert. Jedem steht es frei über die Anpassung an Erkrankungen und alles zu reden und ich bin meistens auch die letzte, die Fragen dazu verbietet. Nur wie erklärt man zum Beispiel jemanden, dass man bestimmte Sockenarten nicht tragen kann wegen den Nervenschmerzen? Oder der Wind einem Schmerzen verursacht? In den Augen mancher wird die Erkrankung an sich immer eine Ausrede sein. Aber für mich es leider keine Ausrede, da die Krankheit mein Leben verändert hat und damit muss ich mich abfinden.

Selbstwertgefühl

Die chronische Erkrankung macht mich nicht zwangsläufig wertlos, geschweige denn hässlich. Und ganz ehrlich? Die Erkrankung ändert nichts an meinem Selbstwertgefühl, auch wenn ich mich an manchen Tagen abgrundtief hassen könnte für all die Einschränkungen, die die Erkrankung mit sich bringt. Aber genau das sollte man nicht machen, da auch ein schlechter Tag was gutes mit sich bringen kann.Nicht immer gelingt einem dieses, aber man sollte sich nicht ständig selbst dafür fertig machen krank zu sein.
Nur weil ich durch die Medikamente zunehme werde ich nicht hässlich. In meinen Augen hängt die Schönheit eines Menschen auch vom Charakter ab. Was nützt einem auch ein bildhübscher Partner, wenn dieser einen abgrundtief hässlichen Charakter hat? Und deshalb mache ich mein Selbstwertgefühl nicht davon abhängig welche Zahlen die Waage mir zeigt.



Hoffentlich hat euch der Beitrag gefallen 😊 Wie steht ihr zu dem Thema? Muss man sich als chronisch Kranker um jeden Preis anpassen oder schlecht fühlen?

Montag, 8. Mai 2017

Montagsfrage

Hallo 😃

Und wieder ist es Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen.

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchen?

Schmuckausgaben habe ich leider nicht wirklich, auch wenn ich die illustrierten Bände von Harry Potter gerne hätte. Von "Fantastic Beasts and Where to Find Them" von J.K. Rowling habe ich extra die gebundene Ausgabe gekauft, da sie so schön ist.
Die Grimmsmärchen habe ich zum Beispiel in verschiedenen Versionen und manche davon sehen wirklich toll aus. Aber ansonsten habe ich keine Bücher doppelt oder extra wegen dem Aussehen gekauft.
Zur Kommunion hatte ich ein Gotteslob(Schmuckausgabe) bekommen, aber ansonsten habe ich tatsächlich nur ganz normale Bücher.

Kauft ihr auch manche Bücher nur aufgrund des Aussehens noch einmal, weil sie so schön im Regal aussehen?


Habt einen schönen Wochenstart 😀

Freitag, 5. Mai 2017

#25 Bücherregal - Die Leber wächst mit ihren Aufgaben(reread)


Titel(Deutsch)Die Leber wächst mit ihren Aufgaben
AutorDr.med. Eckart von Hirschhausen
VerlagRowohlt Taschenbuch Verlag
GenreRatgeber
Seiten224 Seiten
Meine Bewertung
4/5

Inhalt

Dr.med. Eckart von Hirschhausen erzählt in diesem Buch mit viel Ironie einige Alltagsanektoden und versucht dabei einige Alltagsmythen kritisch zu hinterfragen. Unter anderem versucht er der Sinn und Zweck von Glückstee und der Akupunktur fürs Auto herauszubekommen.

Review 

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie er es schafft interessante Fakten in seine Anekdoten einzubauen. Auch macht er sich nicht über seine Mitmenschen, sondern auch über sich selbst lustig ohne ständig ausfallend zu werden und das kann gewiss nicht jeder Kabarettist.
Besonders interessant find ich übrigens seine Sicht bezüglich der Pharmaindustrie und der Ärzte, da er ja selbst gelernter Arzt ist und einige Jahre auch als solcher gearbeitet hat.
Die Länge der einzelnen Kapitel gefällt mir besonders gut, da sie alle recht kurz sind und man sie deshalb auch schnell durchlesen kann. Dadurch werden vor allem Wiederholungen vermieden und das Thema wird so auch nicht ausgelutscht.
Auch wenn ich mir lieber seine Bühnenauftritte im Fernseh angucke, hat mich das Buch gut unterhalten.
Am Besten hat mir übrigens die Geschichte zu den Fruchtfliegen gefallen.


Fazit
  
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Suche nach einer leichten und lustigen Lektüre für zwischendurch ist. Hier lohnt es sich auf jeden Fall mal kurz Videos zu seinen Auftritten anzugucke, da sein Humor wahrscheinlich nicht jedem zusagt.

Montag, 1. Mai 2017

Montagsfrage

Guten Tag 😅

Heute gibt es mal wieder die Antwort auf die Montagfage mitten in der Nacht. Hier in der Nähe ist ein Fest und der Bass geht mir doch ziemlich auf die Nerven. Trotz Ohrostöpseln ist der viel zu gut zu hören und deshalb ist an Schlaf nicht zu denken.

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Führst du Leselisten (egal welcher Art)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?

In meinem Bulletjournal befindet sich einmal mein Stapel ungelesener Bücher und einmal eine Liste über all die Bücher, die ich 2017 schon gelesen habe. Diese Listen sind ganz simpel und die beinhalten auch nur Name und Autor des Buches.
Auf meinem Blog und auch auf goodreads befinden sich Listen zu all den Büchern, die ich seit 2012 gelesen habe. Diese Listen sind alle mehr oder weniger genau und so kann ich auch feststellen, was ich schon gelesen habe und was nicht. Dieses Jahr will ich unbedingt noch um die 20 Bücher lesen und die befinden sich auf meiner to-read-Liste.
Zusätzlich habe ich noch eine Excelliste in der alle Bücher vermerkt sind, die ich tatsächlich besitze. Somit weiß ich immer, was ich noch nicht von meinen Lieblingsautoren besitze oder nicht. Auch diese Liste ist sehr simpel und beinhaltet nur Name, Autor und Lesestatus.
So viel Wert leg ich übrigens leider nicht so auf die Listen und außer die im Bulletjournal sind glaub ich alle nicht ganz s aktuell, wie sie sein sollten.

Führt ihr Leselisten?

Einen schönen Start in die Woche 😊 Hier fährt gerad ein Traktor mit Anhänger um 2:30Uhr durch eine viel zu enge Straße und ich weiß nicht wer nervöser ist: Die Leute, die den durch die Gasse lotsen oder ich 😅