Freitag, 31. August 2018

#129 Bücherregal - Trigger Break


Titel(Englisch)Trigger Break(Warrior series #10)
AutorTy Patterson
VerlagIndependently published
GenreActionthriller
Seiten397 Seiten
Meine Bewertung
1,5/5

 Inhalt

Die Tochter eines Freundes wird umgebracht und Zeb Carter setzt alles daran um für Gerechtigkeit zu Sorgen. Er gehört einer Organisation in den USA an, die Verbrecher jagen und diese zur Rechenschaft ziehen. Doch dieses Mal ist der Gegner eine äußerst gefährliche und vor allem mächtige Gruppe. Kann Zeb Carter den Mord aufklären bevor er selbst Opfer dieser Gruppe wird?

Review

Der Protagonist Zeb ist mir persönlich viel zu perfekt. Er steckt Verletzungen wie nichts weg, was sehr unrealistisch ist. Er erscheint mehr viel stärker als die meisten Superhelden, was doch sehr irritierend ist. Zudem kann er es mit erstaunlich vielen Anhängern der Yakuza gleichzeitig aufnehmen, was eigentlich gar nicht möglich ist.
An sich waren es mir viel zu viele Charaktere. Irgendwann wusste ich gar nicht mehr in welchem Zusammenhang die einzelnen Personen zueinander stehen, da es einfach viel zu viele waren. Zudem haben die meisten von ihnen absolut keinen Tiefgang, das heißt auf eine Charakterentwicklung wartet man vergebens.
Allein die Handlung an sich ist mir viel zu weit hergeholt und zu einfach gehalten. Die Ermittler tappen einfach viel zu lange im Dunkeln und ich habe mich die ganze Zeit gefragt wie das möglich ist?
An vielen Stellen war die Handlung vorhersehbar und der Hauptfokus lag auf den Actionszenen und den Morden. Man wusste auch sehr früh warum und weshalb gemordet wurde, was die Spannung an sich verringert hatte.

Die Handlung ist spannend, wobei es neben der vielen Action auffällig wenig von dieser gibt.


Fazit

An manchen Stellen ist die Handlung ziemlich brutal. Das Buch hat eine ziemlich gute Bewertung auf einigen Plattformen und vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen. Mir hat es jetzt wegen den oben genannten Gründen nicht so gefallen. Ich hatte es während einem Aktionszeitraum kostenlos erworben, also war ich jetzt nicht so enttäuscht darüber im Nachhinein. Das Buch ist Teil einer Reihe, wobei ich die vorigen Bände nicht gelesen habe.

Mittwoch, 29. August 2018

#06 Booktalk - Bis du wieder atmen kannst

Hallo :)

Im April hatte ich "Bis du wieder atmen kannst" von Jessica Winter gelesen und heute kommt der Booktalk dazu. Der Roman gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern und ich werde denke ich mal noch dieses Jahr die Fortsetzung dazu lesen.





Eigentlich weiß Jeremy gar nichts über Julia und sie schafft es seit Jahren ihren Klassenkameraden ihre tiefsten Geheimnisse zu verschweigen. Ungewollt erfährt Jeremy jedoch mehr über sie, als ihm eigentlich lieb ist. Doch ihm ist von Anfang an klar, dass er Julia um jeden Preis helfen will egal ob sie das möchte oder nicht. Schnell wird ihm klar, dass alles schlimmer ist als gedacht und es sich ins negative entwickelt. Kann Jeremy Julia helfen, oder sind ihm letztendlich die Hände gebunden?


Ich habe richtig mitgefiebert. Das Buch wurde in einem angenehm flüssigen Schreibstil verfasst.
Die Handlung wird sowohl aus der Sicht von Julias als auch aus der von Jeremy erzählt. Dadurch bekommt man tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der beiden. Vor allem fand ich es gut, dass alles ausführlich und auch nachvollziehbar beschrieben wird. Somit konnte man gut die Handlungsweise nachvollziehen.  Beide Sichtweisen unterscheiden sich erheblich im Schreibstil voneinander, was sehr gut ist und zu ihren doch sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten passt.
Passend zu Julias bisherigen Leben entwickelt sich die Beziehung der beiden sehr langsam. Alles andere hätte ich auch als sehr unrealistisch empfunden. Vor allem fand ich es schön, dass einmal nicht die Erotik im Mittelpunkt steht sondern es um den Aufbau der Beziehung an sich geht. So etwas geschieht nun einmal nicht über Nacht bei Menschen, die ihr Grundvertrauen in andere Menschen verloren haben und ich finde das wurde hier wirklich gut umgesetzt.
Sowohl Jeremy als auch Julia sind sehr vielschichtig und durch ihren Ecken und Kanten sind sie mir beide richtig ans Herz gewachsen.
Es gibt viele interessante Nebencharaktere, die für Reibung zwischen Julia und Jeremy sorgen.
Auf den ersten Blick scheint alles sehr klischeehaft: Außenseiterin mit schrecklicher Vergangenheit verliebt sich in den Quarterback, doch es kommt alles anders als gedacht. Ich hätte mir trotz dem ein paar weniger Klischees gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.

Mir persönlich wurden die Footballszenen viel zu ausführlich beschrieben. Ich habe diese oft einfach nur übersprungen und eigentlich hätte man diese auch locker kürzen können, da sie nichts zur Handlung beitragen.
Was mich ziemlich irritiert hat waren alle die österrischen Begriffe/Redewendungen. Der Roman spielt in USA und da hat mich das schon ziemlich gestört.
Vor allem das Ende fand ich richtig gemein wegen dem richtig fiesen Cliffhanger.
Fazit
Das Ende ist offen und ich kann es kaum abwarten Band 2 zu lesen, weil ich unbedingt wissen will wie das alles ausgeht. Dadurch das sowohl Gewalt, Alkoholismus, Tod und Mobbing im Fokus stehen, sollte man das Buch nur lesen wenn man damit umgehen kann.
Das Buch ist definitiv lesenswert und es stimmt nachdenklich. Es handelt sich jedoch aufgrund der Thematik um keine leichte Lektüre. Ich konnte das Buch kaum auf Seite legen, da mich die Handlung so gefesselt hatte und deshalb habe ich es auch in einem durch gelesen. Das Buch zeigt vor allem, dass nicht immer alles glatt läuft und Menschen lieber wegschauen anstatt zu helfen. Und vor allem geht es um den Mut sich trotz der eigenen schrecklichen Vergangenheit wieder auf andere Menschen einzulassen.


Kennt jemand von euch das Buch? Wie fandet ihr es?

LG

Sonntag, 26. August 2018

#128 Bücherregal - Lass los, was dich klein macht(Kurzrezension)


TitelLass los, was dich klein macht
AutorSigried Engelbrecht
VerlagGRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
GenreRatgeber
Seiten128 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Die Autorin erläutert gibt einem 7 Schlüssel in die Hand, die einem dabei helfen soll das Selbstwertgefühl zu verbessern. Dieses soll einem zu einem glücklicheren Leben verhelfen und negative Denkmuster durchbrechen.

Review

Ein Test direkt zu Beginn des Buches zeigt einem welche Bereiche man in Sachen Selbstwertgefühl noch verbessern kann.
Als Themen werden vor allem Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz ausführlich behandelt. Aber auch das Thema Achtseinkeit kommt vor.
Die Autorin gibt leicht verständliche und gut umsetzbare Tipps. Man kann während dem Lesen eine Art "Arbeitsbuch" anfertigen und die die Tipps direkt umsetzen.
Am Ende befinden sich weitere Buchtipps zu diesem Thema.
Es gibt viele Fallbeispiele um die einzelnen Aspekte zu verdeutlichen.
Es wird einem nicht das blaue vom Himmel versprochen. Sondern es wird immer wieder klar macht, dass der Aufbau von Selbstwertgefühl eine Menge Arbeit benötigt und man dafür vor allem Zeit braucht. Dieses erledigt man in kleinen Schritten und auch Rückschritte gehören dazu. Zu dem Umgang mit diesen Rückschritten gibt es einige hilfreiche Tipps.
Das Buch lehrt einem zudem Schwächen zu akzeptieren, da auch diese zu einem gehören. Und es regt zu Veränderungen an.

Für mich hat das Buch zu sehr an der Oberfläche gekratzt und es hätte ruhig etwas dicker sein können um die einzelnen Abschnitte besser beleuchten zu können. Das ist mein einziges Manko, aber ich habe um ehrlich zu sein auch keine tiefsinnige Auseinandersetzung mit der Thematik bei der Dicke des Buches erwartet.


Fazit

Das Buch empfehle ich jedem, der einen dünnen Ratgeber in diese Richtung sucht. Man muss halt ziemlich viel Zeit in dieses Arbeitsbuch stecken.

Freitag, 24. August 2018

#127 Bücherregal - Sepsis - Verkommenes Blut


TitelSepsis - Verkommenes Blut
AutorIlona Bulazel
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenrePsychothriller
Seiten284 Seiten
Meine Bewertung
1,5/5

 Inhalt

Im Kurort Baden-Baden tauchen nach und nach immer mehr auf grausame Weise verstümmelte Leichen auf. Kann der Ermittler Herr Heersen diese Mordserie stoppen? Und was verleitet den Täter dazu diese Menschen umzubringen?

Review

Passend zum Genre Psychothriller ist das Buch teilweise sehr verstörend.
Manchmal hatte man das Gefühl den Täter entlarvt zu haben nur um dann festzustellen, dass man vollkommen daneben lag. Das hat die Spannung ziemlich weit oben gehalten. Trotz allem ist es leider an manchen Stellen viel zu langatmig bis wieder aus dem Nichts irgendetwas spannendes geschieht.
An manchen Stellen hatte ich eine richtige Gänsehaut und wusste einfach nicht, ob ich jetzt weiter lesen möchte oder nicht.

Was mich am meisten gestört hat waren die relativ knapp beschriebenen fünf Liebesakte. Diese tauchten nahezu immer nach einer brutal ermordeten Leiche auf und das war dann doch sehr befremdlich und eklig. Klar geht das normale Leben weiter, jedoch hätte ich gut und gerne auf diese Akte verzichtet.
Durch die vielen überflüssigen Passagen über das Familienleben der einzelnen Charaktere geht leider einiges an Spannung flöten.
Das Ende hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen, da es sich nicht in die Handlung einfügt und nicht logisch erscheint.
Die Morde geschehen trotz kleiner Abweichungen immer nach Schema F und es gibt kaum Abwechslung. Das hat mich dann doch ziemlich gelangweilt.
Die Ermittler erschienen mir aufgrund ihres Verhaltens nicht wie ausgebildete Kripo-Beamte und das mir dann doch etwas die Freude am Lesen genommen. Teilweise erschien es mir sogar so als würde das Privatleben der Ermittler mehr im Vordergrund stehen als die Ermittlungen selbst.
Gefühlt wird nahezu alle paar Zeilen der Ort gewechselt, was auch so angegeben wird. Ich hätte lieber etwas länger an den Orten verweilt und mehr darüber erfahren. Die Dialoge an sich fand ich manchmal ziemlich unrealistisch.


Fazit

Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, da es an manchen Stellen äußerst brutal und voller graphischer Beschreibungen ist. Aufgrund der guten Bewertungen hatte ich mir das Buch ausgeliehen und war auch dementsprechend enttäuscht. Mir sagt einfach der Erzählstil der Autorin absolut nicht zu und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde der komplette Fokus des Buches auf der Beschreibung der Ermordung und der verstümmelten Leichen liegen.

Mittwoch, 22. August 2018

Meckerpost - Sichtbare Erkrankung/Behinderung





Hallo :)

Eigentlich sollte dieser Blogeintrag erst viel später kommen, aber da er zum dem Thema "Meckerpost - Unsichtbare Erkrankungen/Behinderungen" passt kommt er jetzt schon.
Ich habe durchaus auch Erkrankungen, die einem direkt ins Auge springen. Mir wurde vor allem als ich klein war eingeredet, dass ich mich für diese zu schämen habe und nicht ganz richtig im Kopf sei. Die letzte Behauptung wurde auch gegenüber meinen Eltern geäußert und die Schulzeit war zeitweise die Hölle. Man müsste ja jetzt meinen es sei eine schwerwiegende Erkrankung oder etwas was man für ansteckend halten könnte. Jedoch habe ich nur gezittert, etwas was wirklich sehr viele Menschen betrifft. Ganz konkret habe ich einen Haltetremor und einen Bewegungstremor, das heißt so etwas wie gerade Linien ziehen oder eine volle Tasse von A nach B zu bringen fällt mir äußerst schwer. Durch die Medikamente gegen die Nervenschmerzen wird das zittern verstärkt und ja manchmal sieht es wirklich schlimm aus, aber letztendlich sind es nur Muskelzuckungen und mehr nicht! Und es ist wirklich nichts was ich verstecken will oder muss. Im Alltag finde ich mich zurecht und ich habe gelernt damit umzugehen. 

"Bist du irgendwie auf Entzug oder was?"


Meistens antworte ich darauf, dass ich wohl vergessen habe im Vorfeld Kaffee zu trinken. Wenn die Leute dann nicht still sind wechsle ich das Thema. Ich mein selbst wenn ich auf Entzug wäre, würde es niemanden etwas angehen. Und einem direkt einen Entzug in welcher Form auch immer zu unterstellen geht gar nicht.

"Schreib mal schneller und ordentlicher!"


Der Satz fiel eigentlich ständig während der Zeit auf der Realschule. Bei mir wurden Sachen schlechter bewertet, weil mein Schriftbild so schlecht sei. Es folgten unzählige Gespräche mit Lehrpersonen, ich musste unzählige Male zu Ärzten und selbst die Ateste brachten keine Ruhe rein. Irgendwann verkrampften sich meine Hände beim Schreiben so sehr, dass ich immer wieder mit sehr starken Schmerzen beim Schreiben hatte und das machte mein Schriftbild noch schlechter. Ich musste mir wie oft anhören, dass ich das ja alles mit Absicht mache! 


"Sie ist halt nicht ganz richtig im Kopf."


Die Aussage viel auch gegenüber meinen Eltern! Und um ehrlich zu sein möchte ich nicht wissen was ihnen dabei durch den Kopf ging. Ihnen wurde auch vorgehalten, dass ein Arztbesuch das regeln könnte. Nur war ich bei Ärzten und auch die meinten, dass es völlig absurd sei mich mit Tabletten quasi ruhig zu stellen nur um ein schönes Schriftbild zu erreichen! Meinem jetzigen Schriftbild sieht man das Zittern übrigens nicht mehr an. Und nur weil ein Mensch zittert heißt das doch nicht zwangsläufig, dass er nicht mehr ganz richtig im Kopf ist! Die wenigstens Menschen haben eine ruhige Hand bei Feinarbeiten und auch die Ärzte meinten immer zu mir, dass das Zittern nichts über mich als Person aussagt.

"Warte ich mach das für dich."


Natürlich weiß ich auch, dass nicht alle Menschen diesen Satz böse meinen und einfach nur helfen wollen. Aber man sollte mir dann auch meinen Willen lassen, wenn ich diese Hilfe einfach nicht möchte. Ganz konkret betrifft das zum Beispiel das schneiden von Lebensmitteln. Ich weiß durchaus wo meine Grenzen liegen und wenn ich mir die Zeit nehme, dann habe ich auch mit dem Schneiden keine Probleme.

"Du zitterst ja! Du brauchst keine Angst zu haben."


Oder sie schieben es einfach auf die Nervosität. Natürlich wird das Zittern durch so etwas verstärkt, aber ich zittere auch wenn ich keine Angst habe. Und so ein Spruch hilft mir auch nicht dabei mich sicherer zu fühlen, sondern eher im Gegenteil. Vor allem wenn ich Ärzten gegenüber sitze sage ich dann einfach, dass ich diesen Tremor habe. 

Und die Nervenschmerzen im Fuß haben mir auch schon einige wirklich sehr frustrierende Gespräche beschert. An sich ist es wie in vorigen Einträgen erwähnt nicht sichtbar, solange ich meine Schuhe anlasse. 

"Du humpelst ja gar nicht!"


Ich humpele wirklich sehr selten, da ich auch einfach aufgrund der Geschichte mit dem Zittern nicht angreifbar sein wollte. Folglich habe ich lange daran gefeilt bis mein Gesicht die Schmerzen nicht mehr zeigte. Und das ist auch das große Problem, denn ich orientiere mich am Schmerz beim Gehen. Das heißt je nachdem wie ich auftrete verändert sich der Schmerz. Schalten jetzt Tabletten den Schmerz aus, habe ich absolut keine Ahnung mehr was mein Fuß beim Auftreten macht. Und dann knicke ich um. Natürlich ist das nicht die intelligenteste Lösung und vielleicht hätte ich mich mehr für meine Rechte einsetzen sollen. Schließlich wurden die Nervenschmerzen an sich durch das fehlende Humpeln/keine Krücken in Frage gestellt und ich bin deshalb fast von der Schule geflogen. 
Und um beim Satz an sich zu bleiben: Daran eine Krankheit festzumachen ist einfach das letzte. Und selbst ohne Krücken/Rollstuhl sollte man einfach mal akzeptieren, dass die Erkrankung durchaus vorhanden sein könnte. Für mein Gesicht habe ich ja auch keine Krücken und trotzdem habe ich dort Nervenschmerzen.

Wegen solchen Sprüchen kann ich es durchaus verstehen warum Menschen nicht über ihre Behinderung reden wollen oder diese verstecken. Ich musste letztens erst wem erklären, dass nicht jeder Mensch sprechen kann und nur weil ein Kind nicht sprechen kann ist es nicht automatisch minderbegabt(was für ein Wort!). Um die 10 % unserer Gesellschaft sind übrigens schwerbehindert und trotzdem bekommen diese kaum Aufmerksamkeit. Vielleicht nerve ich den ein oder anderen Leser mit meinen Einträgen zu solchen Themen. Mir liegen sie jedoch sehr am Herzen und deshalb blogge ich darüber.

Liebe Grüße

Sonntag, 19. August 2018

#126 Bücherregal - Sins of the past(Kurzrezension)


Titel(Englisch)Sins of the past(A Cooper and White Mystery Book 1)
AutorJulia Derek
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreMystery
Seiten334 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

Kates Mann Diego wird mit einem ungewöhnlichen Messer niedergestochen. Die beiden Ermittler Cooper und White tappen im Dunkeln. Laut Kate haben die beiden keine Feinde, aber bei ihren Recherchen stoßen die beiden Ermittler auf eine ehemalige Gangmitgliedschaft von Diego. Hat sein Tod also etwas damit zu tun oder ist alles ganz anders als es scheint?

Review

Leider gibt es ziemlich viele Wiederholungen und ab einem gewissen Punkt fühlt es sich so an als wäre man in einer Zeitschleife gefangen. Einzige Handlungen tauchen halt immer wieder auf, wodurch alles ein Stück weit vorhersehbar ist und das nimmt schon ein ganzes Stück die Spannung.
Das Szenario an sich ist auch nicht realistisch.
Die Dialoge wirkte mir zu gestellt und der Schreibstil an sich hatte mir auch nicht zugesagt und war ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Die Charaktere sind eindimensional also sehr einfach gehalten.
Der Handlung fehlt es einfach an Tiefe, vor allem bei so einem Thema hatte ich einfach mehr erwartet.


Fazit

Ich habe das Buch im Rahmen einer Aktion kostenlos erhalten. Es ist dünn, man hat es schnell durch gelesen und da es leicht zu lesen ist, eignet es sich prima für zwischendurch. Es ist in sich geschlossen und ich persönliche habe jetzt kein Bedürfnis dazu auch die folgenden Bände zu lesen.Es gibt so gut wie keine Gewalt.

Freitag, 17. August 2018

#125 Bücherregal - Lost Lives


Titel(Englisch)Lost Lives
AutorMalcom Richards
VerlagStorm House
GenreMystery/Thriller
Seiten308 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Nach ihrem Einzug stellt Emily Swanson fest, dass die vorige Bewohnerin einfach verschwand. Von Nachbarn erfährt sie, dass diese vor häuslicher Gewalt flieh doch Emily findet Hinweise für ein Verbrechen. Sie vertraut ganz ihrem Instinkt und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Kann sie das Geheimnis lüften?

Review

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, obwohl man das Szenario schon von anderen Büchern kennt. Es ist trotzdem lesenswert und unterhaltsam.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und spiegelt die düstere, melancholische und bedrohliche Grundstimmung wieder. Die Erzählerin ist eine nicht ganz so gewöhnliche und oft hatte ich mich gefragt, ob sie das alles wirklich erlebt oder nicht.
Der Handlungsverlauf schreitet schnell voran. Es gibt viele Wendungen und oft habe ich mich gefragt was wirklich passiert ist und was nicht. Und vor allem habe ich mich gefragt wem man überhaupt trauen kann.
Emily als Hauptprotagonist ist sympathisch und ich habe richtig mit ihr mitgefühlt.
Es gibt einige sehr philosophische Abschnitte, die unter die Haut gehen und nachdenklich stimmen.
Einiges scheint weit hergeholt, was aber bei näherer Betrachtung durch aus so passieren könnte. Die Abgründe der menschlichen Psyche werden hierbei gut dargestellt.
Die Charakterentwicklung ist gut und es gibt viele Charaktere mit Ecken und Kanten. Die Anzahl der Charaktere und Handlungsorte ist auch überschaubar.
Ich habe das Buch in einem durch gelesen, weil es mich so sehr gefesselt hat. Das Ende hat mich ziemlich überrascht.

Manche Szenen fand ich zu weit hergeholt und hätte mir da etwas weniger Drama gewünscht.


Fazit

Das Buch ist dünn und schnell durch gelesen. Es eignet sich prima für zwischendurch. Durch die Themen wie häusliche Gewalt und psychische Erkrankungen ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es wirft die berechtigte Frage auf, was wirklich hinter verschlossenen Türen in Psychiatrien u.ä. geschieht und inwiefern man Experimente am Menschen moralisch vertreten kann, ungeachtet der Einverständniserklärung der Betroffenen. Konkret geht es hier um die Tiefschlaftherapie(DST: deep sleep therapy), welche auch am Ende des Buches erläutert wird.
Obwohl das Buch Teil einer Serie ist, kann man es gut einzeln lesen. Es ist in sich geschlossen und ich habe die nachfolgenden Bücher schon auf meine Wunschliste gesetzt. Das erste Buch der Reihe ist "Bad Blood", welches ich jedoch noch nicht gelesen habe.

Mittwoch, 15. August 2018

#05 Booktalk - 1984

Guten Morgen :)


Vor längerem habe ich "1984" von George Orwell gelesen und dazu gibt es heute den Booktalk. Ich finde es ist nach wie vor ein sehr wichtiges Buch und da es für viele Dystopien eine Art Vorlage ist, sollte man es ruhig einmal gelesen haben. Ich hatte in der Oberstufe "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley lesen müssen und wir hatten auch ganz kurz über "1984" gesprochen.



Winston Smith ist dafür zuständig die Vergangenheit umzuschreiben, damit sie der Weltvorstellung der Partei entspricht. Eigentlich weiß er genau, dass jegliche Art von Rebellion nicht toleriert wird. Aber trotz der ständigen Überwachung durch Big Brother in Form von Telescreens und Mikrofonen widersetzt er sich der Partei. Obwohl Affären nicht erlaubt sind hat er eine. Und schnell merkt er, dass alles sogar noch schlimmer ist als er es sich bisher vorstellen konnte. Big Brother weiß nun einmal alles und sieht auch alles. Und wer sich Big Brother widersetzt gehört nun einmal bestraft.

George Orwell schaffte es mit diesem Buch eine wirklich beängstigende und zum Teilen auch durchaus realistische Zukunftsvision zu schaffen. Gefühlt ist es eine bis ins letzte Detail durchdachte und sehr komplexe Dystopie. Selbst eine neue Sprache wurde entwickelt("Neusprech/Newspeak"), die am Ende des Buches erklärt wird. Damit sollte freies Denken verhindert werden und die Politiker wollten dadurch steuern, was die Personen denken bzw. sagen.
Durchgehend herrscht eine düstere und beängstigende Grundstimmung vor. Winston hat ständig Angst davor entdeckt zu werden und für seine Gedanken bestraft zu werden. Aber auch der Krieg und die ständigen Abwürfe von Bomben auf die Stadt stellen eine Bedrohung da. Jedoch feiert die Bevölkerung diesen Krieg, was das alles sehr grotesk wirken lässt. Was ich auch beängstigend finde ist, dass selbst die Kinder zu Spitzeln ausgebildet werden und das alles als sehr normal und bestrebenswert angesehen wird.
Die Charaktere sind sehr vielschichtig und es gibt viele grundverschiedene. Winston Smith bekommt nach und nach immer mehr Zweifel am System und denkt sogar, dass die Regierung selbst hinter all den Bombenabwürfen steckt. Zeitgleich ist ihm aber auch bewusst, dass er diese Gedanken gar nicht haben darf und diese sogar bestraft werden dürfen. Im Laufe der Handlung wird er immer misstrauischer und geht auf der Suche nach der Wahrheit ein ganz schönes Risiko ein. Dieses Gedankenchaos wird ziemlich gut dargestellt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen und man kann sich alles gut vorstellen.

Stellenweise war mir die Handlung an sich zu weit hergeholt, aber da es sich um eine Dystopie handelt passt es einfach.

Das Buch ist von 1948 und das merkt man am Vokabular und dem Schreibstil an sich. Trotzdem ist es in meinen Augen absolut lesenswert, auch wenn es an einigen Stellen eher langatmig ist und nichts im Vergleich ist zu heutigen Dystopien was Spannung und Szenarien betrifft ist. Ich fand es einfacher zu lesen als "Animal Farm/Farm der Tiere" von George Orwell.
Mich hat das alles nachdenklich gestimmt und hoffentlich tritt nie all das ein, was in diesem Buch passiert.

Meiner Meinung nach müsste dieses Buch eine Pflichtlektüre in der Schule werden. Und das nicht nur, weil Ausschnitte von diesem Buch oft zitiert werden. Es würde ja schon reichen das Buch grob in der Schule zu besprechen um diese Zitate zu verstehen. Vieles was in diesem Buch passiert ist gehört leider schon in einigen Ländern zum Alltag. Hierbei gehe ich nicht nur von der Hirnwäsche an sich aus, sondern auch von der Überwachung durch Smart Home Geräte. Oder manche Medien verdrehen die Wahrheit so lange bis sie ihnen passt oder sie zeigen nur was in ihr Weltbild passt. Das zeigt sich natürlich noch deutlicher in den Ländern ohne Pressefreiheit!
Das Buch zeigt die negativen Seiten von Propaganda und totaler Überwachung: Jeder kann für einen falschen Gedanken gefoltert werden bis er wieder das "richtige" also das vorgegebene denkt.
Zum Beispiel wird die Geschichte bzw. Vergangenheit laufend der Wahrheit von der Partei angepasst und niemand darf das hinterfragen. Irgendwann weiß niemand mehr was wirklich geschehen ist und die Leute denken die Lügen entsprechen der Realität.

Manche vergleichen das Buch gerne mit "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley, obwohl beide Bücher nicht viele Gemeinsamkeiten haben. In beiden geht es um totalitären Diktaturen und es handelt sich jeweils um Dystopien. Bei "Schöne neue Welt" steht vor allem der Konsum und das Glücksgefühl an sich im Vordergrund. Medikamente sollen jegliche Form von Rebellion unterdrücken. Hier gibt es auch nur einen Staat. Bei 1984 verhindert die ständige Überwachung durch Mikrofone und Monitore eine Rebellion. Hier gibt es ganze drei Weltmächte zwischen denen ständig Krieg herrscht und die Gründe dafür werden immer wieder abgeändert.

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie fandet ihr es?

LG

Sonntag, 12. August 2018

#124 Bücherregal - Das bodenlose Mädchen(Kurzrezension)


TitelDas bodenlose Mädchen
AutorRichard Hey
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreKrimi/Detektivroman
Seiten244 Seiten
Meine Bewertung
1,5/5

 Inhalt

Nachdem Lauras Mutter versucht die DDR auf illegalem Wege zu verlassen, wird das Mädchen in ein Heim gesteckt. Nach dem Mauerfall kommt Laura zurück zu ihrer Mutter und wird von dieser für wenig Geld an fremde Männer verkauft. Laura läuft daraufhin von zu Hause weg und begegnet auf dieser Flucht der ehemaligen Komissarin Ledermacher. Und sie muss erkennen, dass nicht alle Erwachsenen böse sind.

Review

Was ich wirklich am schlimmsten fand ist, dass das Buch absolut nicht der Kurzbeschreibung entspricht. Die Komissarin Ledermacher spielt eine sehr kleine Rolle, wird kaum erwähnt und auch Lauras Vergangenheit wird kaum thematisiert.
Hauptsächlich geht es nur um die Flucht von Laura und der Abchnitt wird ziemlich in die Länge gezogen. Zudem scheinen einige Abschnitte viel zu gewollt und unrealistisch.
Spannung kommt nicht so wirklich auf und oft ist die Handlung einfach nur langatmig.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Es gibt viele Rechtschreib- und Grammatikfehler.

Der "Missbrauch" u.a. scheint alltäglich für Laura zu sein und so wirklich wird das Thema nicht behandelt.

Fazit

Das Buch ist dünn und man hat es schnell durch gelesen. Obwohl ich es kostenlos erworben habe, war ich nach dem Lesen bitter enttäuscht. Zudem ist es absolut kein Krimi meiner Meinung nach!

Freitag, 10. August 2018

#123 Bücherregal - Kahayatle


Titel(Englisch)Kahayatle(Apocalypsis Book 1)
AutorElle Casey
VerlagElle Casey
GenreDystopie/Young Adult
Seiten406 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

Bryn Martins ist 17 Jahre alt und vollkommen allein. Vor über eine Jahr starben alle Erwachsenen und langsam werden ihre Vorräte knapp. Die anderen Kinder haben sich alle zu Gangs zusammen geschlossen und machen die Nachbarschaft unsicher, weshalb Bryn sich auf den Weg macht um wo anders Fuß zu fassen. Eigentlich wollte sie diesen Weg alleine gehen, doch sie hat Mitleid mit einem anderen Jungen und nimmt diesen mit. Werden es die beiden schaffen?

Review

Die Handlung schreitet schnell vorran. Durch die wenigen Handlungssträngen ist das Buch leicht zu lesen.

Leider erfährt man nicht warum alle Erwachsenen sterben und sie sind auch schon alle am Anfang des Buches tot. Auch sonst fehlen an wichtigen Stellen die Details, was meine Lesefreude gemindert hat.
Die Handlung ist oft langatmig und schleppend.
Ich hatte mir einen Hauptprotagonisten mit mehr Ecken und Kanten gewünscht, so kommt nie wirklich Spannung auf weil man ja weiß wie die Kämpfe ausgehen werden. Auch allgemein ist ziemlich vieles vorhersehbar, was schade ist.
Die Charaktere an sich sind voller Klischees. Warum gibt es keine ausgearbeiteten Charakteren, die dem Buch einiges an Überraschungen bringen könnten? Eine wirkliche Charakterentwicklung findet nicht statt.
Man hätte die Abschnitte über den Kannibalismus nicht so detailiert beschreiben dürfen, denn welches traumatisierte Kind würde das Ganze in solchen Einzelheiten beschreiben können? Teilweise war es einfach nur eklig und nicht passend für einen YA!

Der Schreibstil an sich ist angenehm zu lesen, jedoch ist er mir zu einfach gehalten. Deshalb war es an manchen Stellen anstrengend zu lesen.
Die Hauptprotagonisten gehört der Prepper-Szene an, das heißt sie war mehr oder weniger auf den Untergang der Gesellschaft vorbereitet.
An sich ist es ein typisches Young Adult Buch.


Fazit

Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, da es unter anderem um das Thema Kannibalismus geht. Da es sich um ein dünnes Buch handelt, ist es prima für zwischendurch. Es ist Teil einer Serie, jedoch fehlt mir das Interesse am Fortgang der Story. Ich hatte das Buch im Rahmen einer Aktion kostenlos erhalten, deshalb hält sich meine Enttäuschung in Grenzen.
Ich würde das Buch jüngeren Lesern empfehlen, die kein Problem mit Kannibalismus haben.

Mittwoch, 8. August 2018

Meckerpost - Unsichtbare Erkrankung/Behinderung





Guten Tag :)

Nervenschmerzen gehören ja in der Regel zu den unsichtbaren Erkrankungen bzw. Behinderungen. Man sieht es nun einmal nicht, außer die Muskeln zucken oder die Haut verändert sich. Mein Fuß wird zum Beispiel an manchen Tagen dick und blau, aber solange ich nicht barfuß herumlaufe sieht man das ja nicht. Die Nervenschmerzen im Gesicht sieht man allerhöchstens, wenn mein Augenlied pausenlos zuckt. Aber das passiert wirklich selten und oft ist es auch so, dass dass zucken nur unangenehm und nicht schmerzhaft ist.
Es gibt so einige Aussagen, die ich mittlerweile bewusst überhöre. Wobei mich einiges davon immer noch auf die Palme bringt, jedoch merkt man mir das meistens nicht mehr an. Irgendwann stumpft man halt einfach ab was unsinnige Kommentare betrifft.


"Man sieht die Schmerzen ja nicht"

Bingo! Irgendwann gewöhnt man sich an die Schmerzen und dann verzieht man nur noch das Gesicht, wenn die Schmerzen entsprechend stark sind. Ich bin sowieso kein Mensch, der so etwas vor anderen zeigt und ziehe mich dann zurück. Und das ist jetzt nichts ungewöhnliches, schließlich macht man sich so weniger angreifbar. Irgendwann weiß man auch, was die Schmerzen verstärkt und folglich vermeide ich es auch mich in Situationen zu bringen, die genau diese Schmerzen verursachen. Wahrscheinlich würden genau die Personen auch meckern, wenn man die Schmerzen zeigt. Schließlich soll man ja nicht so viel jammern. So Sprüche wie ich würde das ja alles nur wegen ein bisschen Aufmerksamkeit bzw. Mitleid erfinden höre ich deshalb auch so gut wie nie, da ich das alles sehr selten zur Sprache bringe.


"Ich hab auch manchmal Kopfschmerzen/Zahnschmerzen"

Weil auch Schmerz=Schmerz ist und man jeden Schmerz miteinander gleichsetzen und vergleichen kann. Also ich würde mich über ein "manchmal" freuen. Und ja die Trigeminusneuralgie zeigt manchmal ihr hässliches Gesicht in Form von Zahnschmerzen, jedoch sind diese absolut nicht mit normalen Zahnschmerzen vergleichbar. Es fühlt sich bei starken Attackenserien so an, als bräuchte man eine Wurzelbehandlung. Und an ganz schlimmen Tagen, da würde man am liebsten vor Schmerzen die Wände hochgehen. Ein wesentlicher Unterschied zu Zahnschmerzen? Bei Zahnschmerzen hilft meist ein freiverkäufliches Schmerzmittel und bei einer Trigeminusneuralgie eben nicht. Wenn der Nerv durch die Attacken so gereizt ist reicht schon der Luftzug beim Tür öffnen aus um eine erneute Attackenserie auszulösen.

"Es ist nicht so schlimm, wenn man deshalb nichts isst"

Diesen Satz habe ich schon öfters in abgewandelter Form zu hören bekommen. Auch von Ärzten durfte ich mir das schon diverse Male anhören. Wie wichtig die Nahrungsaufnahme an sich ist brauch ich wahrscheinlich nicht zu erwähnen. Ich hab Normalgewicht und da frage ich mich schon, ob die genauso bei einem Menschen mit Untergewicht reagieren würden? Oder wäre das nicht essen können dann nur eine Ausrede, weil man ja dünn sein will? So eine Aussage muss man nicht verstehen!

"Sie sind noch viel zu jung dafür!"

Also mich haben die Nervenschmerzen nicht nach meinem Personalausweis gefragt, als sie sich vor 14 Jahren ungefragt in meinem Körper breit gemacht haben. Ab welchem Alter hat man denn das Exklusivrecht darauf krank zu werden? Also ich hätte gerne mit 13 einfach nur ganz normale altersentsprechende Problemchen gehabt anstatt Stunden im Wartezimmer verbringen zu müssen, "nur" wegen Nervenschmerzen.


"Sie sind noch jung und das geht wieder weg!"

Mit 13 wurde mir gesagt, dass das mit den Schmerzen bis an mein Lebensende bleibt. Vielleicht gibt es wirklich einmal Medikamente, die mich nahezu schmerzfrei machen. Aber bisher sieht das nicht so aus und dieses Wissen belastet einen an manchen Tagen ungemein. Ich weiß halt, dass die Erschöpfung aufgrund der Schmerzen bleiben wird und es halt auch keine Garantie dafür gibt, dass das alles nicht noch schlimmer wird. Klar gewöhnt man sich an diese Gedanken, aber sie sind trotzdem nicht leichter zu ertragen und vor allem fürs Umfeld ist das auch sehr schwer.


"Wenigstens ist es kein Krebs!"

Was ist das bitte schön für ein Vergleich! Ist etwa nur Krebs eine schlimme Krankheit? Ist im Vergleich dazu etwa alles nicht so schlimm?  Damit will ich Krebs absolut nicht schön reden. Es geht mir einfach darum, dass diese Aussage in keiner Weise zu rechtfertigen ist. Man geht ja auch nicht hin und meint: "Na wenigstens ist dein Haus nur abgebrannt und nicht von einer Schlammlawine verschüttet wurden". Aber ich glaub Krebspatienten hören in die Richtung auch solche Sprüche wie: "Wenigstens ist es nicht der und der Krebs". Solche Worte braucht man einfach nicht.


Warum blogge ich über meine Erkrankung? Weil ich diese gerne sichtbar machen würde. Viele haben von der Trigeminusneuralgie(Nervenschmerzen im Gesicht) noch nie etwas gehört und das möchte ich gerne ändern. Auf meinem Instagram-Account schreibe ich manchmal über den Alltag, aber auf dem Blog möchte ich gerne etwas allgemeinere Einträge darüber haben. Und ich möchte auch gerne aufklären, da manche immer noch denken Nervenschmerzen sind ja gar nicht so schlimm. Das heißt wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, dann könnt ihr mir diese gerne stellen. Das Thema "Nervenschmerzen" an sich hat unendlich viele Gesichter/Facetten und leider vergessen auch manche Ärzte, dass man den Patienten aus dem einem Textbuch in der Universität selten oder auch gar nicht antrifft.

Liebe Grüße

Weitere Einträge:
Nervenschmerzen - Was ist das?
Trigeminusneuralgie - Das Gewitter in meinem Gesicht
Innere Einstellung
Warum Aufklärung so wichtig ist
Wie kam ich zu der Diagnose?

Sonntag, 5. August 2018

#122 Bücherregal - All that remains(Kurzrezension)


Titel(Englisch)All that remains(A Missing and Exploited Suspense Novel Book 1)
AutorHannah Holborn
VerlagFerndale Publishing
GenreThriller
Seiten286 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Harvey ist dafür zuständig vermisste Kinder wieder zu finden. Doch der Fall um den vermissten "Gabriel Wheeler" lässt ihn an seine Grenzen stoßen. Die einzige Augenzeugin der Entführung ist ein Kind und dieses möchte nicht mit Harvey reden. Währenddessen zerbricht auch noch Harveys Beziehung und seine Frau nimmt die Tochter mit zu sich.
Der Entführer Willard sieht in Gabriel seinen kleinen Bruder, den er unabsichtlich vor Jahren umgebracht hat im Versuch diesen zu beruhigen.

Review

Die Handlung ist gut durchdacht und teilweise ziemlich beängstigend und verstörend. Man kann die Hoffnungslosigkeit von den Charakteren richtig gut nachempfinden. Es ist durchgehend spannend und ich wollte immer wieder wissen, ob es für Gabriel gut aus geht oder eben nicht. Der Handlungsverlauf an sich ist ziemlich schnell.
Die Charaktere sind realistisch und handeln auch mehr oder wenig nachvollziehbar. Durch ihre ganzen Fehler und Eigenarten sind sie wirklich tiefgründig.
Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, so dass man sich alles gut vorstellen kann.

Leider erschienen mir manche Charaktere wie Romy und Ben überflüssig. Diese hätte man mehr in die Story integrieren können. Der Anfang vom Buch schien mir etwas fehl am Platze und leider hat er mich auch nicht zum weiterlesen gebracht, weshalb ich mehrere Anläufe für das Buch brauchte.


Fazit

Es handelt sich hierbei um eine recht düstere und dramatische Handlung, das heißt es ist nichts für schwache Nerven. Es geht unter anderem um die Abgründe von Menschen und es werden Themen wie psychische Erkrankungen, Sucht und Misshandlungen aufgegriffen. Da es sich um ein dünnes Buch handelt eignet es sich prima für zwischendurch. Mich hat das Buch ziemlich nachdenklich gestimmt, da ja ähnliche Fälle ab und an einmal in den Nachrichten auftauchen.

Freitag, 3. August 2018

#121 Bücherregal - Ein Teil von ihr







Titel(Deutsch)Ein Teil von ihr
Titel(Englisch)A piece of her
AutorKarin Slaughter
VerlagHarperCollins
GenreMystery/Thriller
Seiten544 Seiten
Meine Bewertung
4/5


Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Netgalley.de für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.


 Inhalt

Zusammen mit ihrer Mutter Laura feiert Andrea ihren Geburtstag in einem Cafe im Einkaufszentrum. Doch die beiden geraten in eine Schießerei und Andrea muss dabei zu sehen wie ihre Mutter den Angreifer umbringt. Die Ereignisse überschlagen sich und Laura zwingt ihre Tochter auf eine riskante Flucht quer durch Amerika. Auf der Suche nach Antworten begeht Andrea fatale Fehler. Kennt sie ihre Mutter tatsächlich? Und wie hat diese es geschafft mit so einer Leichtigkeit einen Menschen umzubringen?

Review

Die Handlung ist definitiv mal etwas anderes und durchaus interessant. Es gibt viele doch teils sehr überraschende Wendungen. Durch die vielen detaillierten Beschreibungen kann man sich alles gut vorstellen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen.
Am Besten empfand ich die Rückblicke in die Vergangenheit, da die Handlung so spannend war.
In der zweiten Hälfte des Buches überschlagen sich die Ereignisse und ich empfand sie auch besser als die erste Hälfte, die sich ziemlich hinzog.
Vor allem der Charakter Nick wurde gut dargestellt und auch Laura ist ein sehr komplexer Charakter mit viel Tiefe.

Stellenweise ist der Handlung sehr langatmig, auch wenn der Handlungsverlauf an sich sehr rasant ist und vor allem die Reise von Andrea erschien endlos. Andrea wiederholt gefühlt ständig die selben Gedankengänge und irgendwann hat das einfach nur noch genervt. Für mich erschien Andrea auch nicht wie eine 31-jährige Frau, da sie doch sehr unselbständig wirkt und gefühlt keinen Satz zu Stande bringt.
Es gibt sehr viele Charaktere und für meinen Geschmack waren es einfach viel zu viele.

Es gibt im Grunde nur zwei Handlungsstränge. In dem einem erzählt Laura was in der Vergangenheit passiert ist und in dem anderen Andrea über das was gerade jetzt passiert. Bei jedem Kapitel wird explizit ein Datum angegeben und so weiß man immer wo man sich gerade befindet.



Fazit

Ich habe definitiv schon bessere Bücher von Karin Slaughter gelesen, jedoch ist das Buch trotz der Kritikpunkte sehr gut und auch lesenswert. Es ist im Gegensatz zu ihren anderen Büchern nicht ganz so düster oder brutal, aber trotzdem enthält es teils sehr grafische Szenen. Es hat mich auch gut unterhalten, weshalb ich es in nahezu einem Stück durch gelesen hatte.
Das Buch ist definitiv nichts für jemanden mit schwachen Nerven, da es hier explizit um die Themen Gewalt und Missbrauch geht. Für mich ist es eher ein Buch aus dem Genre Mystery als ein Thriller. Es bezieht sich zudem auf aktuelle Themen wie Gewalt gegen Frauen und ein korruptes Gesundheitswesen, welches möglichst viel Profit auf Kosten der Patienten machen will. Aber auch das Thema Aids speziell in den 80er Jahren wird aufgegriffen. Im Gegensatz zu ihren anderen Buchreihen ist das Buch nicht aus der Sicht von Polizisten/Ermittlern oder einem Coroner geschrieben. Stattdessen wird die Handlung ausschließlich aus der Sicht von Laura und Andrea erzählt, die trotz Andreas Job wenig mit dem Ganzen zu tun haben.

Mittwoch, 1. August 2018

Zähl die Seiten Challenge 2018 - Juli

 

Hallo  :)

So wirklich viel gelesen oder gemalt habe ich im Juli nicht. Dafür habe ich jedoch um die 17.000 Wörter geschrieben(Fanfiction) und einige Blogeinträge vorbereitet. Momentan gibt es einfach so viel zu regeln und durch die ganzen E-Mails und Briefe fehlt mir dann auch einfach die Lust oder Motivation um mich abends noch hinzusetzen und zu malen oder zu lesen. Es ist einfach frustrierend, wenn man im Endeffekt genauso gut mit der Wand reden könnte und schlussendlich dann das gleiche Ergebnis rauskommt. Die Wand hat zu dem Vorteil, dass sie einen nicht beleidigt und Sachen unterstellt, die einfach nur an den Haaren herbei gezogen sind.

Und jetzt zu den Büchern:
  1. Das Netz(William-Sandberg-Serie, Band 1) von Fredrik T. Olsson, 672 Seiten 
  2. Oath of office(Luke Stone #2) von Jack Mars, 300 Seiten
  3. All that remains von Hannah Holborn, 259 Seiten
  4. Hot Zone von Steven Konkoly, 352 Seiten
  5. Among wolves von R.A. Hakok, 381 Seiten
  6. Sepsis - Verkommenes Blut von Ilona Bulazel, 286 Seiten
  7. Gelöscht 01 - White von Sabina S. Schneider, 215 Seiten
  8. Die Zeit heilt keine Wunden von Hendrik Falkenberg, 576 Seiten, Rezension
  9. Trigger Break von Ty Patterson, 397 Seiten
  10. Wenn plötzlich die Angst kommt von Roger Baker, 192 Seiten
  11. Garten der Schmetterlinge von Dot Hutchison, 348 Seiten, Rezension
  12. The game you played von Anni Taylor, 436 Seiten
  13. Unendlicher Tod von James McFetridge, 400 Seiten
  14. Dieser Schmerz ist nicht meiner von Mark Wolynn, 304 Seiten, Rezension
  15. Until the end of the world von Sarah Lyons Fleming, 401 Seiten
  16. Das Flüstern der Sterne von Nick Jones, 327 Seiten
  17. Sternstunden der Menschheit von Stefan Zweig, 236 Seiten
  18. Mädchendurst von Timo Leibig, 256 Seiten
  19. Hurra, wir lieben noch! von Bill Mockridge und Margie Kinsky, 256 Seiten, Rezension
  20. Winterdiebe von Gisela Garnschröder, 130 Seiten
  21. The enigma strain von Nick Thacker, 366 Seiten
  22. Rift von Andreas Christensen, 259 Seiten
  23. Damaged von Pamela Callow, 412 Seiten
  24. Bone of Contention von Bette Golden Lamb und J.J. Lamb, 326 Seiten
  25. Exoplanet: Mission Kepler-438b, 313 Seiten, Rezension
  26. Machtspiel der Geschlechter von Bella Forrest, 416 Seiten
  27. Stumme Geliebte von Romy Fölck, 114 Seiten
  28. Der Passagier von Steffen Jacobsen, 384 Seiten
  29. No conscience von Phil M. Williams, 310 Seiten
  30. Bucket List: Zurück ins Leben von Mia B. Meyers, 268 Seiten
  31. Die Bourne Identität von Robert Ludlum, 640 Seiten
  32. Nicht ihre Schuld von Noah Fitz, 480 Seiten
  33. Kahayatle(Apocalypsis #1) von Elle Casey, 406 Seiten
  34. Motion to kill von Joel Goldman, 322 Seiten
  35. Weil du die Liebe meines Lebens bist von Sarah Kleck, 368 Seiten
  36. Im Grunde ist alles ganz einfach von Dora Heldt, 225 Seiten
  37. All good deeds von Stacey Green, 310 Seiten
  38. Ein fremder Tod von Peter Schrenk, 302 Seiten
  39. Das bodenlose Mädchen von Richard Hey, 245 Seiten
  40. Lost Lives von Malcom Richards, 308 Seiten
  41. Schicksal im Blut von Ina Hamburg, 324 Seiten, Rezension
  42. Sins of the past von Julia Derek, 336 Seiten
  43. Tödliche Krähen von Denny van Heyen, 68 Seiten, Rezension
  44. Lass los, was dich klein macht von Sigrid Engelbrecht, 128 Seiten
  45. The society von Jodie Andrefski, 304 Seiten, RezensionBooktalk
  46. Frozen Past von Richard C. Hale, 328 Seiten
  47. Ich fühle so tief ich kann von Liane Cornelius, 396 Seiten, Rezension
  48. Bis du wieder atmen kannst von Jessica Winter, 418 Seiten
  49. Due Justice von Diane Capri, 318 Seiten
  50. After the cure von Deirdre Gould, 401 Seiten
  51. Malevolent von Jana Deleon, 356 Seiten
  52. The Boy in the Striped Pajamas von John Boyne, 228 Seiten
  53. Der Kindermacher von Ulrik Schelhove, 290 Seiten
  54. Satinshades von Patricia Jane Castillo, 262 Seiten, Rezension
  55. 1984 von George Orwell, 393 Seiten
  56. Der Pflegefall von Olivia Monti, 244 Seiten
  57. Tausend Farben des Glücks von Ella Wünsche, 302 Seiten
  58. Einmal um die Welt von Michaela Gruber, 241 Seiten
  59. Die Gaben des Todes von Martin Krüger, 460 Seiten
  60. The stranger - Wer bist du wirklich? von Saskia Sarginson, 410 Seiten
  61. Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten, Einladung zu einem Klassentreffen von Martin Schörle, 119 Seiten
  62. In den Fängen des Löwen von Mons Kallentoft, Markus Lutteman, 384 Seiten
  63. Ödland von Jean Marc Ligny, 816 Seiten
  64. Botschaften vom Leben von Andrea Riemer, 172 Seiten
  65. Sag den Wölfen, ich bin zuhause von Carol Rifka Brunt, 448 Seiten
  66. Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada, 704 Seiten
  67. Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben von Torsten Sträter, 193 Seiten
  68. Pond Scum von Michael Lilly, 350 Seiten
  69. Tage mit Leuchtkäfern von Zoe Hagen, 193 Seiten
  70. Hex von Thomas Olde Heuvelet, 433 Seiten
  71. Resilienz von Christina Berndt, 263 Seiten
  72. Der Sommer in dem es zu schneien begann von Lucy Clarke, 400 Seiten
  73. Der Fotograf von John Katzenbach, 688 Seiten
  74. Du und ich gegen den Rest der Welt von Jennifer Waschke, 232 Seiten
  75. Apollo von Jack McDevitt, 479 Seiten
  76. Tödliche Krähen von Denny van Heynen, 74 Seiten
  77. Total vergurkt! von Norbert Golluch, 257 Seiten
  78. Gotteslüge von Kathrin Lange, 417 Seiten
  79. Der Wille zur Macht von L. van Linden, 254 Seiten
  80. Die Welt ist böse! von Julian Hannes, 240 Seiten
  81. Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek, 433 Seiten
  82. Für immer und ein Herzschlag von Tamsyn Murray, 368 Seiten
  83. Ein Teil von ihr von Karin Slaughter, 544 Seiten
  84. Japan Inc von Karl Pilny, 752 Seiten
Insgesamt 28.918 von 35.000 Seiten und 83 von 100 Büchern

Januar: 13 Bücher, 4.814 Seiten, 371 Seiten/Buch
Februar: 15 Bücher, 4.500 Seiten, 300 Seiten/Buch
März: 12 Bücher, 4184 Seiten, 349 Seiten/Buch
April: 15 Bücher, 4.550 Seiten, 304 Seiten/Buch
Mai: 12 Bücher, 4.493 Seiten, 375 Seiten/Buch
Juni: 8 Bücher, 3.038 Seiten, 380 Seiten/Buch
Juli: 9 Bücher, 3.339 Seiten, 371 Seiten/Buch

Biografie: 1
Dystopie: 9
Fantasy: 1
Horror: 5
Humor: 4
Klassik: 4
Krimi: 9
Mystery: 3
Psychothriller: 6
Roman: 10
Sachbuch: 7
Science Fiction: 3
Theaterstücke: 1
Thriller: 20
Englische Bücher: 25

Neuzgänge

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Rezensionsexemplare


  1. Die Welt ist böse! von Julian Hannes
  2. Ein Teil von ihr von Karin Slaughter
  3. Für immer und ein Herzschlag von Tamsyn Murray


Ich möchte mich hiermit noch einmal herzlichst bei allen Autoren und Verlagen bedanken, die mir in diesem Monat Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt haben.

Auf meinem SuB befinden sich nur noch 10 Bücher. Ansonsten habe ich noch ganze 8 eBooks. Und unter diesen 18 Büchern befinden sich noch ganze 8 Thriller. Im Juli hatte ich 5 Thriller gelesen. Mal schauen wie viele ich im August lesen werde.

Mein absolutes Highlight war eindeutig "Gotteslüge" von Kathrin Lange.
Und etwas enttäuscht war ich von "Japan Inc" von Karl Pilny.

Für den August habe ich mir wieder einmal die Skizze vorgenommen und endlich einmal die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Da die Termine im Juli leider entfallen sind und ich derzeit noch gar nicht weiß wann die nachgeholt werden, habe ich mir erst einmal nichts für den August vorgenommen. Das Buch von Edgar Allan Poe werde ich auf alle Fälle weiter lesen und mal schauen, was ich sonst noch so schaffe. Es ist einfach nur äußerst frustrierend, wenn man seit Monaten auf Termine wartet und die dann einfach abgesagt werden.
Im Juni hatte ich ja ein neues Projekt gestartet und zur Zeit bin ich bei über 21.000 Wörtern. Das heißt insgesamt umfasst mein Projekt Fanfictions schon über 400.000 Wörter und das beinhaltet nur die bisher veröffentlichten FFs! Einige dieser Geschichten sind auch unter dem Tag "Geschichte" hier auf meinem Blog zu finden. Jetzt im Sommer/Herbst möchte ich auch weiter an meinem Manuskript arbeiten und mal schauen wie sich das alles entwickelt.

Und wie sieht es bei euch aus?

Liebe Grüße
Pea