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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Verlierer

Wie wird es wohl weitergehen?
Gibt es überhaupt noch einen Weg?
Eine Fluchtroute, die ich nehmen kann?
Gibt es extra Fallen im Leben für Verlierer,
Leute, die nie gewinnen,
Leute, wie mich die hoffnungslos verloren scheinen?
Nein, bestimmt nicht.
Ich habe alles weggeworfen für diese eine Chance
und diese eine Chance habe ich hoffnungslos verspielt.

Montag, 13. Oktober 2014

Schulaufgabe: Schreiben Sie eine Fabel![2010]

Vertrauen?

In einer nebligen Novembernacht geschah es: ein grauenvoller Mord unter den Tieren, der seines gleiches suchte.
Schon lange waren sie ihn Leid, den armen Papagei, Es lag halt in seiner Natur, er konnte nichts dafür, er plapperte halt gern.
Die einfache Arbeit hinterließ  das Wiesel dem Esel, es habe ja schließlich schon genug für alle getan. Gesagt und getan die Leiche war vom Hof.
Nichts ahnend am nächsten Tage stand das Wiesel am Tische voller Gaben. Glücklich verspeiste es die Eier, unter dem wachsamen Auge der Dogge.
"Letzte Nacht, was war das für ein Geschrei? Ihr habet doch nicht den Papagei getötet?", wollte die stolze Dogge wissen.
"Ach wo, wo wären wir denn da?", erwiderte das Wiesel frech.
"Die Blutspur von dem irren Vogel führte mich zu Ihrem Bau"
Und mit einem Mal war das Spielchen aus, die Falle schnappte zu.
Und die Moral von der Geschicht': Traue einem einfältigen Esel nicht!

~~~


Hallo \(^_^)

Da es ansonsten eigentlich nur nachdenkliche, melancholische Texte von mir gibt habe ich euch heute eine Fabel mitgebracht. Hoffentlich gefällt sie dem ein oder anderen und bringt manch einen vielleicht auch zum schmunzeln.

Bye

Samstag, 30. August 2014

Lebenswille[2006]

Es war die Zeit gekommen um zu fliehen
Dies wird meine einzige Chance sein
Ich wollte meine Augen schließen, für immer
Ich will der Realität entfliehen
Ich wollte frei sein um wie ein Vogel fliegen zu können
Doch die Ketten binden mich an das Jetzt

Gilt das Licht mir, auf dem sonst so düsteren Weg?
Bist du es, der die Ketten durchtrennen wird?
Ich weine dir blutige Tränen hinterher
Doch du siehst sie nicht
Ich habe ein zerbrochenes Herz
Die Splitter des Herzens erschweren mir das Atmen

Auch Nerven aus Drahtseilen können reissen
Wusstest du das?
Worte können Menschen töten
War dir das bewusst?
Würde mich doch nur jemand verstehen
Und meinen Worten Glauben schenken
Mein Lebensmut liegt in deinem Grabe
Schon viel zu lange
Bitte flicke meine Seele
hauche mir wieder Leben ein
Hat denn niemand ein offenes Ohr für mich?
Lass mich nicht alleine zurück

Dienstag, 13. Mai 2014

Broken Heart - Kapitel 1

Heute stehe ich schon wieder hier und schaue aus dem Fenster.
Die Sonne geht unter, was für ein schönes rot, wie Feuer.
Genau dieselbe Farbe wie der Sensenmann von meinen Eltern.
Was hab ich nur getan? 
Wieso habe ich sie nur an diesem Tage allein zurück gelassen?

Rückblick:
"Kira, Schatz du musst ins Bett", rief meine Mum.
Ich lief zu ihr und antwortete: "Ja Mum."
Meine Mum brachte mich auf mein Zimmer und half mir in meinen Schlafanzug. Irgendetwas war anders an diesem Tag. Mein Dad hatte schon früh das Haus verlassen und meine Mum war sehr angespannt gewesen den ganzen Tag über.
Sie drückte mir zum Schluss noch einen Kuss auf die Stirn und verschwand, es war wohl das letzte Mal als ich sie so sah.
Ich werde sie nie vergessen.
Ich legte mich danach ins Bett und konnte irgendwie nicht einschlafen. Es mussten wohl Stunden vergangen sein.
Anscheinend war ich letzendlich doch eingeschlafen.
Ich wachte auf, weil es so komisch gerochen hatte. Ich sah nur noch den Rauch in mein Zimmer kommen. Ich bekam Panik und rannte so schnell es ging raus.
Ich dachte nicht nach, als ich an dem Feuer vorbeirannte.
Der Rauch war dicht gewesen, aber ich schaffte es trotz allem sicher ins Freie.
Ich rief nach Mum und Dad, doch sie antworteten mir nicht. Ich sah aufs Haus, auf das Schlafzimmerfenster meiner Eltern.
Ob sie es nicht gehört hatten?
Ich rief noch mal.
Nein.
Was sehe ich da?
 Das ist doch mein Dad!
"Dad", rief ich.
Er schaute zu mir und schrie.
Ich schaute genauer hin, er brannte!
Einer musste ihm doch einfach helfen!
Meine Nachbarin hatte inzwischen auch den Brand bemerkt und hat den Krankenwagen und Feuerwehr alamiert gehabt, alles schien eine Ewigkeit zu dauern.
Sie rannte in den Garten zu mir, sie nahm mich in den Arm.
"Kira was ist los?"
Ich schwieg.
In diesem Moment war meine Mum aus dem Fenster gekracht.
Sie sah aus, als bestände sie nur aus Feuer.
Meine Nachbarin schaffte sie weiter weg vom Haus und versuchte das Feuer durch rollen zu ersticken.
Sie hatte es endlich geschafft, doch meine Mum war nicht mehr bei Bewusstsein.
Sie gab noch Lebenszeichen von sich, doch nach wenigen Minuten hörte ihr Herz auf zu schlagen.
Es kam mir vor wie Stunden.
Die Welt schien still zu stehen.
Meine einst heile Welt zerbrach, genau in dem Moment.
Ihr Körper war völlig verbrannt.
Es war wieder ein Wunder, dass sie die wenigen Minuten noch lebte.
Und vor meinen Augen verstarb.
Mittlerweile war auch die Feuerwehr eingetroffen und konnte nichts mehr machen.
Sie brachten zwar das Feuer unter Kontrolle, konnten aber nicht verhindern, dass das Haus niederbrannte. Mit meinem Dad.
Ich nächtigte daraufhin bei meiner Nachbarin und fuhr direkt am nächsten Morgen zu meiner Tante aufs Land.
Bisher wurde noch kein Wort über die ganze Sache verloren.
Erst 2 Jahre später wurden die ersten Male der Brandwunde an meiner Seele sichtbar.
Meine Tante schickte mich zu vielen Therapeuten, doch niemand konnte helfen.
Immer und immer wieder spielte sich die selbe Szene in meinem Kopf ab.
Wir redeten daraufhin auch mehr über den Vorfall.
Rückblick Ende

Bin ich es Schuld?
Was haben meine Eltern böses getan?
Ich stehe wohl schon seit Stunden am Fenster und blicke gedankenverloren nach draußen.
Ich höre Schritte, meine Tante kommt näher und legt ihre Hand auf meine Schulter: "Kira, komm geh ins Bett. Morgen sieht der Tag wieder ganz anders aus."
Ich gehe mit ihr nach unten und legte mich aufs Doppelbett. Ich werde immer müder und schlafe schließlich ein.
Am nächsten Morgen werde ich von den Sonnenstrahlen geweckt und gehe in die Küche. Da ich noch die Sachen von gestern an habe, hielt ich es nicht für nötig mich umzuziehen.
"Kira heute gehst du ja wieder in die Schuler oder?", fragt sie mich, obwohl sie die Antwort doch selbst am Besten kennt.
Ich nicke nur als Antwort.
Meine Tante meint ich soll in die Schule gehen um auf andere Gedanken zu kommen, also tue ich es auch.
Seit dem Vorfall vor 5 Jahren schweig ich eher und rede kaum noch. Hier auf dem Land habe ich viele Freunde, doch diese wohnen ziemlich weit weg von mir. Meine Tante fährt mich jeden morgen fast eine Stunde zur Schule, aber das machte mir nichts aus. In einem halbem Jahr gehe ich auf die Mittelschule und die ist ganz in der Nähe von unserer Villa.
Es gibt Tage an denen ich gar nicht mehr daran denke was vorgefallen ist. Meine Tante meint ich bin auf dem Weg der Besserung, aber was ist daran so schön?!
Nachher kommt der Schmerz doch eh wieder. Manchmal wünsche ich mir einfach nur zu sterben. Was bringt es weiterzuleben?
Bin ich auch in Gefahr?
Die Akte von meinen Eltern ist immer noch nicht abgeschlossen. Es arbeiten immer noch viele Leute an dem Fall. Denn sie waren nicht die einzigen die auf geheimnisvolle Weise umkamen. In der Nacht starb auch mein großer Bruder. Auch in seiner Villa, bei lebendigen Leibe verbrannt. Insgesamt kamen 10 Menschen ums Leben. Alle bei Bränden, alle in einer Nacht.
Werde ich die nächste sein? Gibt es überhaupt eine Chance zu fliehen? Was ist bloß passiert? Mein Dad war doch so lieb? Wieso musste ausgerechnet er sterben? Oder meine Mum? Sie waren doch nicht böse? Sie waren immer so liebt zu mir.
Die Schule langweilt mich. Zwar habe ich viel Spaß, aber die Schule ist doch eine Sache für sich. Wir machen zwischendurch Ausflüge und haben oft im Sommer draußen Unterricht. Aber trotzdem ist es zum einschlafen. Vielleicht ist das auf dem Land so? Ich weiß es nicht. Aber meist bin ich eh nur die ersten Stunden da, da ich es länger unter so vielen Menschen einfach nicht aushalte.
Wieso kann ich nicht ganz weg bleiben? Einfach nur schlafen. Vielleicht ist alles auch nur ein Traum. Ein niemals endender Traum. Ein Apltraum.

Donnerstag, 27. März 2014

Short Story - Say goodbye


This time the winter seems incredibly long.
Terribly long.
Due to the cold my house keeps cracking, moaning the warmth, keeping me up at night.
I try to focus on reading the book, to forget the past, that once I loved the winter, that once I used to be part of his life.

But something keeps distracting me.
It is barely noticeable.
Little feet keep dribbling, running away from something, reminding me of the life, that once I was used to love.

Even after a long time the dribbling won't seem to stop.
Getting curious I stand up and go to the upper floor, ready to find the source.
Surprisingly I just encounter empty, dusty rooms.
But even though the memories keep lingering in there, reminding me that once I was used to share this house.

While questioning my own sanity, the dribbling gets louder and the windows start rattling.
When will the past stop haunting me?
When?!
Feeling alerted I turn around to investigate the bathroom.
As soon as I opened the door I realize, that the source of the sound is right in there.
Again.
And it is alive.
Still.

In disgust I shut the door.
My eyes.
Only to realize, that it will never stop.
That it will always be part of my life.
That my life will always be like a merry-go-around.
That I will never be able to escape the eternal loop.

Until I'm brave enough to let him go.

Sonntag, 17. März 2013

Hass

Blütenweißer Hintergrund, schwarze Zeilen starren mich an
Wie kleine Augen blicken sie mir entgegen
deine aus Hass verfassten Worte an jenem sonnigen Tag

Wie ein leises Klopfen klang die Schreibfeder
bei jedem neuen Wort
was willst du mir bloß mit dem ganzen sagen?

Dienstag, 23. Oktober 2012

Spiel mit mir - Ich entscheide, wann du gehst


Verzweifelt geht Reita durch den Wald.
Er weiß nicht wohin.
Er soll nur in diesen Wald.
Dann würde der Alptraum enden.
Dann würden die Ketten fallen.
Dann wären sie frei.
So frei wie ein Vogel, der dem Sonnenuntergang entgegen fliegt.
Hier im Wald ist alles so diffus, alles scheint so vollkommen unwirklich.
Geht er gerade wirklich hier her?
Kann er wirklich allem ein Ende setzen?
Da, er sieht den roten Briefumschlag.
Mit wild pochendem Herzen geht er auf diesen zu, nimmt ihn in die Hand.
Soll er ihn wirklich öffnen?
Ja er muss. 
Für Ruki muss er es einfach tun. 
Nur er kann ihn noch befreien, aus diesem Käfig aus Selbsthass.
Mit zittrigen Händen öffnet er den Briefumschlag, zieht einen einzigen, goldenen Bogen Papier hervor.
Er ist zusammen gefaltet wie eine Karte.
Was hat das nur zu bedeuten?
Soll er nicht lieber aufgeben und rennen?
Er möchte nicht sterben.
Er möchte leben.
Er möchte Ruki noch einmal in den Arm nehmen.
Verzweifelt beißt er sich auf die Lippe, öffnet die Karte.
Direkt fallen ihm die blutroten Buchstaben ins Auge. 
'The End' stand da.
Nicht mehr, nicht weniger.
Das ist das Ende.
So wie alles ein Ende hat, soll auch wohl sein Leben jetzt enden. 
Genau wie Rukis Leben ein jähes Ende gefunden hatte.
~

Hallo \(^_^)

Und heute gibt es wieder einmal eine Leseprobe ^_~
Na wie klingt die Geschichte?

Danke fürs Lesen ^^

Bye


Dienstag, 31. Juli 2012

Lass mich mein Leben beenden - Wie weit wirst du aus Liebe gehen?


Jeder Mensch ist ein Schauspieler, wie bei allem gibt es gute und schlechte, doch ich bin nicht wie die anderen, ich bin Meister meiner Künste.
Niemand weiß wie es mir wirklich geht, keiner kennt meine Karten, denn offene Karten machen schwach. Ich baue mein Leben auf verdeckten Karten auf, das ist meine Stärke. Jedoch befürchte ich es zu perfekt zu sein.
Wer lässt sich schon auf jemanden mit einem Pokerface ein?
Ich bin der Richter in diesem abgekarteten Spiel und ich fürchte, ich habe verloren.
Vor meinem imaginären Auge bist du.
Auch wenn ich mich hier vor dir verstecke, lässt du mir einfach keine Ruhe.
Ich habe dir so viel zu sagen, aber kein Wort will meine Lippen verlassen.
Ich liebe dich, aus ganzem Herzen.
Auch wenn du meine Seele mit Genuss in Stücke reist, so werde ich dich ewig lieben.
Egal wie viel Schmerzen du mir zufügen magst, meine Liebe für dich bleibt bestehen.
Ich weiß wem ich gehöre. Du bist mein Besitzer und ich bin dein Spielzeug, eine willenlose, verblendete Puppe.
Ich hasse Schmerzen, aber ich ertrage sie deinetwegen.
Deshalb lass mich bitte nie allein, das könnte ich nicht ertragen. Aber egal was passiert, bitte lass mich nicht an dir zerbrechen. Bevor ich zerbreche, lässt du bitte diese Ketten fallen. Lass mich nicht durch deine Hand sterben, das halte ich nicht aus.
Ich liebe dich, aber bedeutet Liebe füreinander zu sterben?
-----

^ Das ist ein Ausschnitt aus einer meiner bekanntesten Geschichten und zeitgleich eine der brutalsten. Es geht um eine Person, die sich nahezu täglich von ihrer großen Liebe misshandeln lässt, anstatt sich einen neuen Partner zu suchen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Without you

Manchmal denke ich,
es wäre viel besser ohne dich.
Doch dann seh ich,
wie viel du mir gegeben hast.
Auch wenn du mir alles nimmst,
was du mir gabst,
so werd ich dich ewig so sehen,
wie du ein Mal warst....

Mittwoch, 15. Februar 2012

PAIN

You look into my eyes...
What do you see?
 Can you feel the pain?
 Can you imagine the fear?
 Can you see my broken heart?
 And all the invisible scars?
 It's a matter of time.
 And there is not much of it left...
 Trembling, too much to bear.
 Crying, too much to ease.
 There are wounds,
 that can't be healed.
And you know...
 Sooner or later,
there is no tomorrow left...

Guten Abend ('_')/

Der Text ist schon etwas älter und vielleicht versteht ihn ja jemand. Oder kann sich in die Person hinein versetzen.

Viele Grüße

Donnerstag, 9. Februar 2012

Blume

Wie eine verblühte Rose, ist unsere Liebe, schon lange hat sie verloren, ihren einstigen Glanz, versuchten ihn zu bewahren, mit vielen Lügen. 

Wollten den Schein bewahren, nicht zugeben, unsere Liebe längst verloschen, wie eine Kerze im Wind. 

Verdorrte Blume im Winde verweht.

Ein tosendes Meer, ja, das beschreibt meine Gefühle.
~

Guten Tag ♥

Der Text da oben stammt auch aus einer Geschichte zum Thema Liebe.

Irgendwie ist das Glück zur Zeit absolut nicht auf meiner Seite. Aber so ist das Leben: Nichts bekommt man geschenkt.

Wie findet ihr das neue Design? ^_~

Ich frage jetzt einfach einmal aus Interesse... Hat jemand von euch Interesse an KAKAO-Karten oder sonstigen Zeichnungen von mir? Oder auch Charms?  Es steht einiges zum Verkauf :3

Viele liebe Grüße :3

Mittwoch, 8. Februar 2012

Kann es sein...


Ich dachte stets an das Märchen von Liebe, dachte nie daran, dass der Schein trüge. Ich erhoffte Klarheit, aber bekam nie die Wahrheit. Ich fühlte stets die Verbundenheit, zwischen uns beiden. Stets hoffte ich darauf, dass dein Schatten um die Ecke biegt und du wiederkommst. Doch es scheint mir wie Ewigkeiten, als du meinen Wunsch es letzte Mal erfülltest und er noch real erschien. Jetzt wirkt er surreal und überheblich. Wie kann man sich etwas wünschen, was sowieso nie in Erfüllung gehen wird?
Schon lange ist die Zeit um, schon lange ist es viel zu spät. Wir haben den Zug des Lebens verpasst und können uns nur noch in unserer Traumwelt bewegen. Man kann dem Fluss der Zeit nicht ewig trotzen, irgendwann muss man ihm sich beugen und so wollen wir es jetzt auch tun. Gemeinsam werden wir unseren letzten Weg zusammen auf unsere Weise beschreiten. Denn schon lange ist es zu spät für uns, um wieder wie früher als Freunde durchs Leben ziehen zu können. Ab jetzt wird es nur noch ein Wunschdenken für uns sein.
Es ist nicht so, als hätten wir uns nicht gern. Wir haben uns lediglich zu weit entfernt um die Distanz mit Gefühlen überbrücken zu können. Unsere Baustoffe dafür, sind unzureichend und ungeeignet. Deshalb, bevor die Brücke einbricht, sollten wir es erst gar nicht versuchen. Ich gebe in allem Kami-sama Recht, denn er ist der einzige, an den ich glaube. Deshalb will ich mich auch nicht widersetzen, wenn er den endgültigen Schlussstrich für uns zieht. Er wird wohl am Besten von uns allen wissen, was das Richtige in unserer Situation ist.
Die Rose ist das Symbol der Liebe. Also ist es nicht falsch zu sagen, die Liebe hat Waffen, denn auch die Rose hat Dornen zur Verteidigung. Also ist es doch auch nicht falsch zu sagen, dass die Liebe schmerzt. Ich habe mich sowieso immer gefragt, was so toll an dieser ist. Besonders wenn sie einem im Endeffekt nur weh tut und belastet. Doch was soll man machen, wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, wo es Liebe gibt, gibt es auch Hass. Und wenn ich meinen Hass begründe, benutze ich immer diese Begründung, auch wenn ich nicht akzeptiere, dass es Liebe gibt.
~

Guten Morgen (^_^)/ 

Wie gefällt euch der obere Textausschnitt? Wollt ihr mehr von dieser Sorte lesen...? Das ist nicht aus meiner Sicht geschrieben wurden und es stammt aus einer meiner unzähligen Geschichten. Zu dem Zeitpunkt war ich 16, als ich das verfasst habe m(_ _)m

Heute Abend gibt es ein paar Buchvorstellungen, da ich dieses Jahr schon ganz fleißig war ^_~ Dieses Mal sind es Bücher, die man vielleicht nicht ganz so von mir erwartet. 

Viele liebe Grüße ♥

Mittwoch, 29. Juni 2011

Aufgabe - 08.06.2008

Freundschaft?
Glaubst du noch an Märchen?
Freunschaft gibt es nicht.
~

Was soll man tun, wenn kein Verständnis kommt?
Von den sogenannten Freunden nur Worte der Verachtung kommen?
Einfach ignorieren, weiter den Weg gehen?
Auch wenn man sich dadurch nur weiterhin voneinander entfernt?
Gibt es überhaupt noch etwas zu sagen, wenn man sich alles gesagt hat?
Wieso kämpfen, wenn alles hoffnungslos ist?
Wieso leben, wenn man am Ende eh stirbt?
Wieso Lachen, wenn man am liebsten weinen würde?

Alles vergeht, das Leben, die Freundschaft, die Liebe.

Mit einem Schlag kann alles vorbei sein. Doch wann kommt der Schlag?

Freitag, 22. April 2011

Spiel mit mir - bis zum Tod

Festgefahren im zerwühlten Abgrund der Wirklichkeit. Rote Flüssigkeit entrinnte einst dem schutzlosen Körper. Weiße Stofffetzen hindern nun das stetige Fallen, auch wenn die Seele sich im freien Fall in einem Fass ohne Boden befindet.
Seine Freunde wachen über ihn, im stetigen Wechsel. Hoffen alle auf ein Zurück aus dem Morast der Verzweiflung. Wo ist der rettende Ast? Sie wollen nicht sehen, er hängt vor ihnen, ihre letzte Hoffung.
In Ketten gefangen, verweilt der Schatten. Wegsperrt, fernab von allen. Eine unerwartete Wendung, gegen Ende. Niemand wollte es wahr haben, konnte es verstehen. Sie haben genug gekämpft um ihre Freiheit, vorerst gesiegt. Nicht mehr lange und sie sind zurück, zurück in ihrem alten Leben.
Weg von den Schienen, weg von dem Licht, das sie nur in die Irre führte. Sie können hoffen, hoffen eine rosige Zukunft. Auch wenn es alles andere als gut aussieht, irgendwann wird alles wieder beim Alten sein.
~
Mehr?
https://fanfiktion.de/s/488b7e0f000056b906d00bb9


Guten Tag :3

Hoffentlich gefällt euch der Teaser ♥
Lasst euch bitte nicht von irgendwelchen Leuten von hier vergraulen. Nicht jedem kann man es im Leben Recht machen und nach 7 Jahren sollte man doch mal loslassen können. Wenn einer ein Problem mit mir hat, dann soll er sich bitte melden.
Ich hasse dieses Kindergartenverhalten der beiden und ich verstehe es auch nicht, wieso die mich als Opfer ausgesucht haben. Ich gehe ja schließlich auch nicht hin und erzähle allen meinen Lesern wie grausam ihr doch seid, also wieso macht ihr es dann? Aus Neid auf mein Leben? :/

Bye

Samstag, 19. Februar 2011

Aufruf

Die Federn malen unsren Lebenslauf,
schon von Anfang an,
sie führten dich zu mir,
führten uns zusammen und auseinander,
brachten uns zu den besten Plätzen,
spielten mit unseren Gemütern,
malten unseren Lebenslauf bis zum Ende,
bis sie nur noch Blut hatten,
sich die Federn blutrot verfärbten,
weil die Zeit sich dem Ende neigte,
mir alles nahm was ich hat',
trotz' der rohen Gewalt die sie anwedete,
hab ich es bis zu letzt nicht bemerkt,
der Laster raste mit meinem Herz,
er nahm mir dich und färbte alles,
die Straße und die Federn blutrot...
~

Guten Nachmittag liebe Leser!

Meine Welt steht momentan Kopf, die Gründe dafür werde ich nicht nennen. Es ist nicht einfaches, es ist nichts simples. Also kommt mir nicht mit den Worten, ich würde aus einer Mücke einen Elefanten machen. Die Mücke brauche ich nicht dafür, ein Elefant ist auch ohne meine Arbeit in meinem Leben erschienen.

Bitte unterlasst es ein Urteil über mich zu fällen. Es ist mein Leben, es ist mein Scherbenhaufen und es ist meine Aufgabe damit klar zu kommen. Dieser werde ich voll und ganz gerecht zur Zeit. Es ist irrsinnig zu glauben, dass ich auf meinem Blog/Twitteraccount mein Leben auf einem Präsentierteller serviere. Ich bin es einfach nur Leid, dass sich wildfremde ein Urteil über mein Leben erlauben.

Viele liebe Grüße

Dienstag, 28. Dezember 2010

Schauspieler

Wir sind alle Schauspieler,
nur nicht jeder beherrscht sein Fach perfekt.
Doch ich, ich bin anders.
Ich bin Meister der Künste
und ich täusche alle.
Keiner kennt meine Gefühle,
keiner kennt meine Gedanken.
Denn ich bin Meister meiner Künste.

 Guten Tag :)

Heute gibt es nur einen kleinen Text. Mir hat einmal jemand gesagt, dass ich eine nahezu perfete Maske trage. Es wäre irrsinnig von meinen Freunden zu verlagen, dass sie dahinter gucken können. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir diese Tatsache bewusst.
Wie soll auch andere meine Gefühle erahnen können, wenn ich sie nicht lasse?
Wenn ich eins kann, dann ist es diese Maske, diese Mauer jeden Tag aufrecht zu erhalten.
Ich war schon immer ein guter Schauspieler.
Doch manchmal, da beherrsche ich diese Gabe einfach zu perfekt.

Ich habe das Design wieder ein wenig geändert, damit die Ladezeiten kürzer werden :)

Viele liebe Grüße

Samstag, 6. November 2010

Verlierer - 07.03.2010

Er sagte...
er würde mich zusammen schlagen, wenn ich weiter meine Träume lebe...
ich könne nicht zeichnen, selbst für Strichmännchen wäre ich zu dumm...
es wäre meine Schuld, dass alles ein Scherbenhaufen ist...

Und sie saß daneben und hat nichts gesagt....
Ich wollte weglaufen... Ich wollte diese Worte nicht hören...

Montag, 1. November 2010

Wenn Gott und die Welt dich hasst

Guten Morgen :)

Es gibt jetzt einen neuen und hoffentlich besseren Header.
Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen. Schreibt was ihr wollt, ich habe bisher noch keinem den Kopf für seine eigene Meinung abgerissen.

Am Schluss des Eintrags ist eine kleine Einleitung. Wahrscheinlich werde ich die Geschichte dieses Jahr in verbesserte Version online stellen.

Viele liebe Grüße



Wenn Gott und die Welt dich hasst
Was tun, wenn sich die Welt gegen einen verschwört?
Was tun, wenn kleine Zwischenfälle zu Katastrophen ausarten?
Was tun, wenn deine Freunde durchdrehen?
Was tun, wenn alles um dich herum zerbricht?
Lerne zu lachen über das Schicksal,
Lerne zu danken für die schönen Stunden!

Sonntag, 31. Oktober 2010

02.04.2010 - Das Licht am Ende des Tunnels

Du siehst in meine Augen...
Was siehst du?
Kannst du die Schmerzen spüren?
Kannst du dir die Angst vorstellen?
Kannst du mein gebrochenes Herz sehen?
Und die ganzen unsichtbaren Narben?
Es ist eine Frage der Zeit.
Und es ist nicht mehr viel davon übrig...
Zittern, zu viel zum aushalten.
Weinen, zu viel zum lindern.
Es gibt Wunden,
die kann man nicht heilen.
Und du weißt...
Früher oder später,
da gibt es keinen Morgen mehr...

Sonntag, 24. Oktober 2010

Zerbrochene Welt

Es ist der Weg zurück in ein zerstörtes Leben den ich gehe. Es gibt keinen Weg mehr zurück nach Hause, da ich nirgendswo mehr hingehöre. Meine Welt zerbrach am Sonntag. Ich bereue die Dinge nicht, die ich gesagt habe. Nicht ein einziges Wort bereue ich.

Ich ging so lange, bis meine Füße höllisch schmerzten, aber ich ging weiter. Ich kann mich nicht ausruhen, ich bin immer noch so verdammt verzweifelt. Ich habe Angst. Ich möchte nicht sterben, ich möchte es wirklich nicht. Auch wenn ich mir selbst weh tue, fühle ich mich nicht besser. Deshalb kümmern mich meine Sehnsüchte danach auch nicht. Auch wenn ich den Schmerz einfach nur fühlen will.

Zwei Wochen zuvor habe ich gesagt, dass ich bis zu diesem Punkt warten würde. Ich habe gedacht, dass ich noch viel Zeit habe um mich daran zu gewöhnen. Aber trotzallem war es ein ziemlicher Schock am Sonntag. Und dieses mal gibt es kein zurück. Jedoch möchte ich mein Leben nicht einfach aufgeben. Ich habe viel für die jetzigen Freundschaften gekämpft. Ich habe mit mir selbst gekämpft für dieses neue Leben. Und jetzt? Es ist zerstört, es ist nichts mehr da.

Und ich weiß immer noch nicht, ob es für mich noch einen Morgen geben wird. Ich denke nicht, dass da einer ist. Aber vielleicht gibt es einen, irgendwo und irgendwie.


Guten Tag :)

Heute habe ich nur einen etwas älteren Text dabei. Diesen habe ich am 16.07.2009 unter Tränen in Paris verfasst. Interpretiert ihn wie ihr wollt, aber für mich wird er immer wichtig sein. Da er genau das wieder gibt, was ich damals über Monate erlebt habe. Es ist nicht der Original Text, da der in Englisch ist und ich hier bei diesem Blog so wenig Englisch wie möglich verwenden möchte.
Ich hoffe ich konnte hier mit einiges vermitteln.
Ohne die ganzen Talfahrten wäre ich wahrscheinlich nicht annähernd so Selbstbewusst wie heute. Klar, meine Freundschaften sind immer noch recht recht kurzlebig, aber was soll es. Ich sprech ja immer noch wildfremde an und verbringe dann ganz spontan den ganzen Tag mit diesen. Das heißt einsam bin ich auf keinen Fall =:D
Eigentlich will ich nur damit aussagen, dass nach jedem Regen die Sonne wieder scheint. Wenn man geduldig ist, dann wird diese Sonnen auch für einen selbst wieder scheinen.
Das sehe ich ja auch immer wieder bei mir. Obwohl mir jemand sehr weh getan hat, hat die Sonne kurz darauf wieder für mich geschienen. Solange man nicht untergeht und immer noch an das Gute glaubt, wird man nie wirklich verlieren. Wenn man von innen heraus scheint, dann werden die Leute das auch anerkenen und man findet auch viel leichter Anschluss.

Viele liebe Grüße