Donnerstag, 30. Dezember 2010

Tänzer

Ich bin ein Tänzer,
tanze auf Seilen
aus Draht,
hoch über meinen Träumen,
kann nach den Sternen greifen,
die Seile werden immer dünner,
aber es stört mich nicht,
ich tanze und tanze,
vergesse dabei alle Sorgen,
bis sie irgendwann reisen
[...einfachso] 



Tagchen :)

Ich habe die Funktion mit dem Feedback gelöscht, da mir bekannte Personen( Unsinn damit gemacht haben. Aber da diese es ja bisher bei allen meinen Seiten/Accounts gemacht haben, kenne ich es ja nicht anders.
Wenn jemand Kritik loswerden will, dann kann er das gerne in Form eines Kommentares in der Box ganz unten oder hier einfach als 'Schmetterling' schreiben.

Es haben sich scheinbar welche angegriffen gefühlt wegen meinem letzten Post. Für Kritik bin ich immer offen, aber bitte wendet euch bei so etwas direkt an mich.

Der Text ist schon etwas älter. Vielleicht können sich ja noch ein paar Leute mit diesem identifizieren.

Viele liebe Grüße :)

Dienstag, 28. Dezember 2010

Stöckchen

Vorherrschendes Gefühl für 2011?
Nervosität, da die Kursphase der Oberstufe ansteht. Ich habe immer noch keine Ahnung, was ich an Leistungsursen wählen soll

2010 zum ersten Mal getan?
richtig gearbeitet(Vollzeitjob als Labormitarbeiterin). Ich war als etwas höheres angestellt, als ich gelernt hatte :]

2010 nach langer Zeit wieder getan?
Zimmer gestrichen

2010 leider gar nicht getan?
Reisen D: Ich war nur einmal in München(ein paar Tage) und das wars. Konzerte waren auch eine Rarität

Wort des Jahres?
Freundschaft

Zugenommen oder abgenommen?
6-8kg abgenommen, weil ich nicht mehr arbeiten gehe. Wenn man die Muskeln nicht trainiert, bilden sie sich leider wieder zurück :(

Stadt des Jahres?
München

Alkoholexzesse?
Nein

Davon gekotzt?
Nein

Haare länger oder kürzer?
länger D: Um die 25cm müssten es jetzt sein

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Kurzsichtiger D;

Mehr ausgegeben oder weniger?
weniger, da ich auch gar nicht so viel weg war.... Lediglich die 210€ für die Schule(Bücher) waren eindeutig zu viel

Höchste Handyrechnung?
Pre-Paid ^^Jedes halbe Jahr gibts 10€ fürs Handy. Ich benutze es auch nur zum Spielen meist :3

Krankenhausbesuche?
gar keine.

Verliebt?
Wer weiß...?

Getränk des Jahres?
Heiße Schokolade <3

Essen des Jahres?
Sushi

Most called persons?
Mein Telefon hat so eine dicke Staubschicht... Ich telefoniere so gut wie nie.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meinen neuen Klassenkameraden.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem allerliebsten Schatz, meinem Computer

Song des Jahres?
Pledge von The GazettE

CD des Jahres?Virgin Snow Color 2nd season von Ayabie


Buch des Jahres?
Der Todeskünstler von Cody McFadyen

Film des Jahres?
Da gibt es so viele... Als Arashi-Fan nenne ich einfach einmal "Saigo no Yakusoku", aber da der ja Mitte Januar rauskam, nenne ich noch einen <3 Und zwar "Miporin no Ekubo". Es ist wirklich bewunderswert, wie stark ein Mensch sein kann

Konzert des Jahres?
Da ich auf gar nicht so vielen war, fällt es mir leicht. D'espairsray in Bochum war auf alle Fälle sehr gut, auf alle Fälle von der Bandseite aus. Jedoch hat mich dort das Verhalten der Fans gestört. Es waren einfach viel zu viele Fangirlys da, die einem ohne Sinn und Verstand ständig jeden mit dem Ellebogen/Fingernägeln bedacht haben. Und moshen tun man auf alle Fälle anders D:
Deshalb behaupte ich einfach einmal, dass das Konzert von LM.C in Bochum das Konzert des Jahres für mich war. Die Musik war klasse und es war einfach toll. Man musste nicht ständig auf seinen Kopf aufpassen, wie bei dem Konzert von Despa. Zudem war die Autogrammstunde toll.

TV-Serie des Jahres?
Freeter ie wo kau. So als Nino-Fan musste das jetzt einfach sein <3

Erkenntnis des Jahres?
Man sollte sich früh genug von Bindungen trennen, wenn sie einem nur noch Schmerzen zubereiten. Oder wenn die Leute einen wie eine willenlose Puppe behandeln. Diese Leute sind die Aufmerksamkeit von einem einfach nicht wert.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Auf den Tod meiner Haustiere(Hamster, Wüstenrennmaus, beide Kaninchen und der Hund), dann der Tod vom Vater meiner damaligen besten Freundin und die verlorenen Freundschaften

Nachbar des Jahres?
keiner. Außer vielleicht der eine bei mir, der ewige Junggeselle. Er ist 50-60 und sucht eine Frau. Er redet wie ein Wasserfall. Er macht die Fensterläden jenachdem erst auf, wenn es schon längst Dunkel ist. Zudem ist er übelst paranoid. Er steht immer eine ganze Minute vor seiner Haustür und guckt die Straßen entlang, ob er auch ja alleine ist.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Die Kündigung von meinem Job

Schlimmstes Ereignis?
Die Aufgabe meiner besten Freundin...
Schönstes Ereignis?
Aufnahme an einem Kolleg(zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife) oder auch Aufnahme an einer Kunstschule(welche ich aber nicht besuche: 250€ Schulgeld wären das gewesen)

2010 war mit einem Wort?
Bescheiden


Danke an das schöne Stöckchen:
Gedankendeponie

Ich werfe es jedem zu, der das hier alles durchgelesen hat ♥

Schauspieler

Wir sind alle Schauspieler,
nur nicht jeder beherrscht sein Fach perfekt.
Doch ich, ich bin anders.
Ich bin Meister der Künste
und ich täusche alle.
Keiner kennt meine Gefühle,
keiner kennt meine Gedanken.
Denn ich bin Meister meiner Künste.

 Guten Tag :)

Heute gibt es nur einen kleinen Text. Mir hat einmal jemand gesagt, dass ich eine nahezu perfete Maske trage. Es wäre irrsinnig von meinen Freunden zu verlagen, dass sie dahinter gucken können. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir diese Tatsache bewusst.
Wie soll auch andere meine Gefühle erahnen können, wenn ich sie nicht lasse?
Wenn ich eins kann, dann ist es diese Maske, diese Mauer jeden Tag aufrecht zu erhalten.
Ich war schon immer ein guter Schauspieler.
Doch manchmal, da beherrsche ich diese Gabe einfach zu perfekt.

Ich habe das Design wieder ein wenig geändert, damit die Ladezeiten kürzer werden :)

Viele liebe Grüße

Montag, 27. Dezember 2010

Fog





Guten Tag ;3

Heute gibt es anstatt eines Gedichtes oder langweiligen Erzählungen nur ein Bild. Das Bild ist komplett in der Schule entstanden und ich habe es etwas mit dem PC nachbearbeitet.  Vielleicht kann mir ja einer von euch schreiben, was alles an dem Bild so falsch ist...? Wegen meiner Meinung nach hat es mehr als 4/10 verdient ^^"

Viele liebe Grüße

Rakkasei

Freitag, 24. Dezember 2010

Freitags-Füller

1.  Heute abend   feiere ich Weihnachten mit meiner Familie.
2.   Nächstes Jahr wird hoffentlich alles besser und darauf freue ich mich am meisten.
3.  Uuups, ich habe vergessen die Geschenke zur Post zu bringen.
4.   Ich habe mir vorgenommen wieder zuzunehmen oder eben nicht.
5.  Inzwischen kann man  die Straße vor lauter Schnee nur noch erahnen.
6.  Wer an Weihnachten arbeiten muss, tut mir Leid.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf das Essen und meine Familie, morgen habe ich Essen im Restaurant geplant und Sonntag möchte ich faulenzen und auch im Restaurant essen!

Guten Tag,

und wie gefällt euch das Layout? Da mir nichts anständiges für einen Webblogeintrag eingefallen ist, habe ich einfach einmal hier mitgemacht. Danke für die Textimpulse :)

Ich wünsche euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Viele liebe Grüße

Bild-Credit: Scrap-Impulse

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Tausend - Zen

Ein kleiner Gedanke,
tausend Sachen.
Ein kleiner Trost,
tausende Menschen.
Jeder für jeden,
niemand allein,
tausende Menschen,
sie werden bei dir sein!



Guten Abend,

passend zu Weihnachten präsentiere ich euch heute ein älteres Gedicht. Es muss 2005 oder auch 2006 entstanden sind. Vielleicht findet ihr ja Gefallen daran :) Ich versuche jetzt über die Ferien jeden Tag zu posten(mindestens) und die Dinge wieder mehr zu variieren. Manchmal habe ich das dumpfe Gefühl, dass meine Gedicht nur Schrott sind und sie niemand liest. Obwohl das ja hoffentlich nicht stimmt...?

Viele liebe Grüße

Pea

Montag, 20. Dezember 2010

Herzensschreie

Kannst du sie hören?
Kannst du sie verstehen?
Die klagenden Schreie des Herzens,
die flehenden Worte,
all diese Rufe,
sie wollen nur Hilfe,
nur einen Freund,
aber alles was du gibst,
sind nur weitere Stiche ins Herz.

Siehst du es nicht bluten?!
Siehst du es nicht weinen?!
Die bitteren Tränen der Verzweiflung,
alles nur Anzeichen aufs Ende,
aufs baldige Ende,
es war dein bester Freund,
er hat alles für dich aufgegeben,
doch es ist dir egal.

Was sind das für Schreie?
Was sind das für Risse?
Siehst du es nicht,
willst du es nicht verstehen,
bald wird es zerspringen,
es ist nicht mehr weit,
das Ende naht,
du bist schuldig,
aber es ist zu spät...



Guten Abend,

heute gibt es wieder ein eher nachdenkliches Gedicht aus dem Jahre 2006.
Die Widmung ist wie so oft die gleiche. Ich habe es wegen meiner damaligen besten Freundin geschrieben. Sie war das Besondere in meinem Leben, aber oft tat mir diese Bindung einfach nur noch weh. Aber wie heißt es so schön? In manchen Situationen erkennt man nicht, dass der rettende Ast schon längst brüchig und morsch ist. Und so war das auch bei uns.
Warum ich heute so ein altes hervor krame...? Ich habe heute eine Person gesehen, die mir das Leben zur Hölle gemacht hat. Sie war der Haupttäter damals und sie hat sich nie entschuldigt. Mittlerweile leugnet sie die Tat. Es erinnert mich an all die Freundschaften, die sie mir zerstört hat. Und letztendlich ist sie mit dafür verantwortlich, dass das Besondere zum Alltäglichen wurde und das Alltägliche wurde überflüssig.

Viel gibt es leider für heute nicht zu berichten.

Viele liebe Grüße :-)

Samstag, 18. Dezember 2010

Deine Worte

Tausend kleine Lügen,
wie oft willst du mich betrügen?
Tausend scharfe Messer,
der Schmerz macht alles besser.

Blutiges Versprechen für Ewigkeiten,
es wird weh tun, zu allen Zeiten,
aber was ist nur der Schmerz
wert, tief in meinem Herz'?

Ich bin wertlos wie die Zeit,
mein letzter Schritt ist nicht weit,
lass uns springen, fliegen,
wie die Vöglein, lass uns fliegen.

Alles wird für mich ausgesucht,
nur eins ist mein: Das Ende



Guten Tag meine Leser,

heute gibt es einmal wieder ein Gedicht.

Ich habe es wegen einer Person geschrieben, die einmal mein Leben ausgemacht hat. Wir waren beste Freunde, über 6 Jahre lang. Bis ich sie dieses Jahr über E-Mail eiskalt abserviert habe. Sie gibt mir nach wie vor an allem die Schuld, dabei trage ich an dem ganzen die wenigste Schuld.

Viele kennen das ja, man hat kaum Geheimnisse voreinander als beste Freundinnen. Im großen und ganzen war es auch bei uns so, aber man kann ich halt nicht alle Dinge erzählen. Nach und nach hatte ich ihr von den vielen negativen Dingen in meinem Leben erzählt, immer nur ein kleines Stück.
Und genau daraus hat sie mir einen Strick gedreht. Eine Freundschaft kann ja nicht so funktionieren, wenn man nicht alles voneinander weiß.
Da frage ich mich immer, was die Leute denn von mir hören wollen?
Wie oft ich schon zusammen geschlagen wurden bin und wie oft mir schon Unrecht getan wurde?
Oder wie mies mein Leben doch ist, obwohl ich nach Außen hin ein sehr gutes Leben führe?
Wie schlecht meine Kindheit war, obwohl ich so viele Dinge hatte, die andere nicht hatten?
Wie oft ich schon versucht habe einfach zu wegrennen und Lebewohl zu sagen?

Warum können es die Leute nicht verstehen...? Es gibt Geheimnisse, die sollten auch Geheimnisse bleiben. Immer wenn man von solchen negativen Erlebnissen erzählt, tun sie es als nichtig ab. Man kann sich ja auch schlecht in etwas hinein versetzen, was man noch nie erlebt hat. Wenn man 9 Jahre am Stück pausenlos das Mobbingopfer war, dann kann man irgendwann nicht mehr. Und es gibt nicht immer die Möglichkeit sich zu wehren, das ist Quatsch. Als ich zurück geschlagen habe, wurde ich ausgelacht. Bei Gegenwehr haben sie mich festgehalten und immer wieder zugeschlagen. Jeder wusste davon, aber keiner half. Ich habe mich nie als Opfer angeboten, ich habe immer versucht aus dem Teufelskreis heraus zu kommen. Aber egal wie viele Freunde ich gewann, ich habe nie einen Ausweg gefunden.

Es ist nicht so, als würde ich meinen Freunden misstrauen. Aber ich schweige lieber, anstatt andere mit meinen Sorgen zu belasten.

Viele liebe Grüße

Freitag, 17. Dezember 2010

The last

Last spring Der letzte Frühling
No longer able to go on
the hope died to long ago
still don't believe she's gone
but you still don't know

You don't know why
I'm suddenly changed
why I'm not able to reply
and don't let the things unchanged

Oh yeah it was the last spring
when I decided to paint it blue
hardly try to cover everything
to hide the truth infront of you

I don't want to make you suffer
to think I'm on the way to hell
I believe I can't compare
us two, who can't speak and tell

Everytime there were no words
silence was saving us in winter nights
waiting for the sounds of birds
in this unbelieveable heights
Nicht mehr fähig weiter zu gehen,
die Hoffnung starb vor langer Zeit,
kann es nicht glauben, dass sie ging
aber du weißt es ja nicht.

Du weißt nicht warum
Ich mich plötzlich änderte
warum ich nicht antworten kann
und die Dinge unverändert lasse.

Oh ja, es war der letzte Frühling
als ich beschloss es blau zu malen
versuche es kaum alles zu verdecken,
die Wahrheit vor dir zu verstecken.

Ich möchte dich nicht leiden lassen
denke nicht, ich wär auf dem Weg zur Hölle
Ich glaube ich kann es nicht vergleichen
uns beide, die nichts sagen und erzählen können.

Jedes Mal war da keine Worte
Stille rettete uns in den Winternächten
warten für die Laute der Vögel
in den unbegreifbaren Höhen.

Guten Nachmittag :)
Heute gibt es ein Gedicht und eine Übersetzung, die eigentlich keine ist. Vielleicht mögt ihr es ja? :) Ich bin auf eure Meinung gespannt.

bye

Sonntag, 12. Dezember 2010

Spiel der Liebe

Du siehst nur die Rose,
die dir Märchen erzählt,
über endlose Liebe
und singende Glocken.

Die Blätter fallen immer noch,
rufst seinen Namen,
doch er will ihn nicht hören,
dreht sich nicht um.

Möchtest es nicht sehen,
das verborgene erfahren,
daran zu glauben,
es wäre eine weitere Lüge.

Du entfernst dich immer weiter
von dem Leben hier weg,
wenn du stirbtst,
wegen der nicht erwiederten Liebe.




Guten Tag :)

Heute gibt es wieder einmal eine Übersetzung. Nachdem ich das letzte Gedicht nicht übersetzt habe, wollte ich unbedingt wieder eins übersetzen. Vieles geht bei so etwas verloren, aber ich habe mir sehr große Mühe dieses Mal gegeben. Vielleicht gefällt es ja wem...?

Viele liebe Grüße

Sonntag, 5. Dezember 2010

Friendship

Facing reality day by day
life is slowly turning gray
asking where you are
should I asked where you were?

Don't remember your face
life is just a meaningsless race
I just needed you lately
please give me a reply!

Friends are not a trophy or so
I thought you did know
that you should treasure this
I tell you, it's you who I miss.

Just come back to me
make the world go on
I'm begging, it's my plea
I want to trust upon.

Sonntag, 21. November 2010

Gefangen in der Dunkelheit

Und wieder einmal war nichts geblieben,
schon wieder bin ich allein gelassen wurden,
schon wieder habe ich alles verloren,
für das es sich zu kämpfen lohnt.
Wie wird es wohl weitergehen?
Gibt es überhaupt einen Weg,
eine Fluchtroute die ich nehmen kann,
um mal wieder aus diesem Leben zu fliehen,
eine die ich ohne rote Tränen und Reue begehen kann,
eine die mich nicht wieder in die Irre leitet?
Gibt es vorgeschriebene Wege mit Fallen für einen wie mich,
einen notorischen Verlierer, ein Fall der hoffnungslos erscheint?
Nein bestimmt nicht.
Ich habe alles weggeworfen für die eine Chance
und diese Chance habe ich hoffnungslos verspielt.
Wie kann man nur so töricht sein und sich einbilden,
man hätte gewonnen, obwohl es nicht stimmt?
Mir hätte es von Anfang an nicht ganz koscher vorkommen sollen,
genau zu dem Zeitpunkt als ich die Türklinke berührte.
Doch ich ging weiter, blickte mich nicht um.
Ohne Reue startete ich durch, ohne an die Konsequenzen zu denken.
Die Folgen erleide ich jetzt, unter Tränen.
Wieder einmal bin ich allein gelassen,
wieder einmal bin ich enttäuscht wurden.
Es klingt vielleicht naiv,
aber ich habe geglaubt alles wird anders,
dieses eine Mal.
Doch wieder hat mich dieses Gefühl betrogen
und wieder hinter das Licht geführt.
Erst die kalte Klinge führte mich zurück auf den richtigen Pfad,
einen Pfad den ich schon lange verlassen wollte.
Ich war nur immer zu schwach und kehrte zurück.

Donnerstag, 18. November 2010

Mobbing

Ich wollte mich nicht widersetzen,
wollte es geschehen lassen,
egal wie sehr sie mich verletzen.
Wie sie mich hassen,
hasse ich auch sie für das was geschah,
und das was damals war.

Schritte hallten über den Gang,
es schlug immer schneller mein Herz,
wie sie immer ihre Hand schwang,
spürte nur noch Schmerz,
der mich nieder streckte,
und mich aus der Welt riss.

Immer und immer wieder geschah es,
zurück schlug ich bald blind vor Wut,
zum reden fehlte mir der Mut,
bis ans Ende meiner Kraft,
hatte ich es geschafft.
[Rakkasei]

 von 2005

Samstag, 13. November 2010

Freundschaft


Guten Morgen :)

Oben sieht man ein altes Geschenk, welches ich vor längerer Zeit jemandem gemacht habe.  Vielleicht gefällt es ja auch einem von euch? =:3
An einer funktionierenden Freundschaft sind immer zwei Leute beteiligt, deshalb auch zwei Hände von zwei unterschiedlichen Menschen. Der Spruch ist alt, ich habe ihn lediglich etwas umgewandelt damit er passt.

Viele liebe Grüße

Dienstag, 9. November 2010

Unausgesprochen

Nicht länger fähig weiter zugehen
die Hoffnung starb vor langer Zeit
immer noch im Glauben sie ging nicht
aber du weißt es immer noch nicht

Du weißt nicht warum
ich mich plötzlich änderte
warum ich nicht antworten konnte
und die Dinge unverändert ließ

Oh ja, es war der letzte Frühling
als ich entschloss es blau zu malen
bemühte mich hart es zu verstecken
die Wahrheit die vor dir lag

Ich wollte dich nicht leiden lassen
denken lassen, ich sei auf dem Weg zur Hölle
Ich glaube daran dass ich nicht vergleichen kann
wir zwei die weder spreden noch es sagen können

Jedes Mal waren da keine Worte
die Stille schützte uns in Winternächten
wo wir auf die Geräusche der Vögel warteten
in dieses unglaublichen Höhen

Guten Tag :)

Nachdem ich den letzten Eintrag kommentarlos gelassen habe, versuche ich wenigstens hier eins zu verfassen. Erst einmal wollte ich auf die Unterseite "Link me" verweisen. Ihr könnt mich gerne verlinken, aber bittet ladet wenn mögkich die Buttons auf eurem eigenen Webspace hoch. Hier der Link zur Seite:


Ansonsten war das im vorigen Post wieder ein Ausschnitt aus meiner Geschichte "Spiel mit mir - Bis zum Tod".Wer mehr lesen will, kann sich gerne melden. Ansonsten dürfte man bis zu gewissen Kapiteln diese auf Animexx.de oder Fanfiktion.de finden.

Das Gedicht oben ist lediglich eine Übersetzung, deshalb reimt sich auch gar nichts. Die Originalfassung liegt mir vor, aber da das ja ein deutscher Blog ist, gibt es auch nur die deutsche Übersetzung. Interpretieren kann man es wie man will, ich lasse da einem alle Türen offen. Deshalb möchte ich mich dieses Mal auch nicht weiter zu diesem Gedicht äußern. Aber ihr könnt mir trotzdem eure Meinung mitteilen(ob per Kommentar oder sonstiges ist mir egal).

Viele liebe Grüße :)

Spiel mit mir - bis zum Tod

Erleichtert seufzt der zurückgebliebene auf, schaltet sein Handy ein. Guckt erschrocken auf das Display.
„489 entgangene Anrufe, 364 ungelesene Mitteilungen“, liest er stockend vor.
Er überprüft schnell von wem diese waren, liest sie teilweise nur flüchtig durch. Die von seinen Bandmitgliedern löschte er direkt, will später in einer knappen Mail antworten. Bei welchen von Freunden will er es genauso machen. Schnell sind die Mitteilungen auf eine überschaubare Anzahl reduziert.
Jedoch sind diese von einem unbekannten Teilnehmer, was ihm einen kalten Schauer über den Rücken jagt. Ihm wird leicht flau im Magen, ist sich nicht sicher ob er diese überhaupt öffnen soll.
Innerlich beginnt er sich Mut zuzureden, so schlimm werden sie schon nicht sein. Er hofft dieses vom ganzen Herzen.
Er will nicht weiterhin schweißgebadet in seinem Bett aufwachen, diese Alpträume erleben. Seine Träume ängstigen ihn noch lange nicht so viel, wie die grausame Realität.
Die Tatsache, dass er zu tief gerutscht ist, nicht mehr entrinnen kann. Gefangen in diesem Spiel, es geht um Leben oder Tod.
Um Liebe oder Hass. Oder eher um Überleben und gewinnen. Dieses hat er sich vorgenommen. Das Unheil zu überstehen, dass er mit seiner Liebe die Berge versetzen kann.
Damit niemand mehr in Gefahr ist. Keiner von ihnen.
Noch ist er weit genug davon entfernt. Jedoch in seinen Gedanken, da verweilt in einer glücklichen Welt. Eben jenes hilft ihm dem Alltag und der Verzweiflung zu trotzen.
Die Illusion weiter aufrecht zu erhalten. Dabei ist er sich tief im Innersten sicher, er wird nicht gewinnen. Es hat keinen Sinn. Das Spiel war von vorne herein nicht dafür vorgesehen, dass ausgerechnet er gewinnt.
Denn Glück hatte er selten erlebt. Und dieses muss er immer wieder erfahren. Pechsträhnen durchziehen sein Leben. Trüben das sonst so glückliche Lächeln.
Nur zur gerne würde er diese drei heiligen Worte über die Lippen bringen, doch will er niemanden gefährden. Er selbst hat sich fest gefahren, nun muss er selbst versuchen sich zu befreien. Wirklich niemand darf dieses erfahren. Er hat sie alle schon genug in lebensgefährliche Situationen gebracht. Sein Geheimnis will er wahren, bis zum Tod und darüber hinaus.
Leise schluchzt er auf, krallt seine eine Hand in die Kapuzenjacke. Er ist ein elender Verlierer, er hätte sowieso nie eine Chance bei ihm. Also warum nicht einfach aufgeben? Weil auch dieses das Leben seiner großen Liebe in Gefahr bringt...
Es kommt ihm immer noch wie ein schlechter Traum vor, dieser eine verhängnisvolle Tag. Warum hat er nur die Fanpost öffnen müssen? Warum?
Immer wieder macht er sich diese Schuldvorwürfe, egal ob es hilfreich ist oder nicht.
Erst ein Handyklingeln reißt ihn aus seinen Gedanken. Vor Schreck lässt er das kleine Mobiltelefon fallen, springt auf.
Jedoch beugt er sich wieder langsam runter, kann seine Neugierde nicht zügeln.

Sonntag, 7. November 2010

I don't like it




Guten Morgen :)

Immer wenn ich neben gewissen Leuten stehe oder in einem großen Supermarkt bin, fällt mir auf wie groß alles um mich herum ist. Ich bin 1,58m groß und in solchen Momenten hasse ich es, mehr als alles andere. Mein Freund war damals auch mehr als einen Kopf größer wie ich und das ist allem voran beim Küssen eine blöde Situation.
Genug von mir, kommen wir zu dem Bild. Es ist wie das heute kurz nach Mitternacht wieder einmal ein am PC entstandenes Bild. Dieses Mal kann man mich sehen, mit der Frisur die ich letzte Jahr hatte im Sommer. Im Vordergrund sind Kirschen, da diese so lecker sind und die unbedingt einmal verwendet werden wollten. Das Piercing oben am Knorpel vom Ohr habe ich immer noch nicht. Leider dauert es noch eine Zeit, da ich immer noch kein Okay vom Arzt habe. Es ist etwas blöd, wenn man solchen Schmuck für zum Beispiel MRT-Bild oder ähnliches rausnehmen muss. Es letzte Mal hatte ich das Problem bei meinen Ohrringen. Meine Ohrlöcher haben mir für die erneute Tortur gedankt.

Kommen wir zu angenehmeren Dingen.

Mein Profilbild habe ich auch geändert, hoffentlich ist es besser wie das alte.

Bye Bye

Chibi


Guten Morgen :)

Heute gibt es einmal ein lustigeres Bild. Vielleicht gefällt es ja wem...?
Ich möchte mich noch einmal entschuldigen, dass es hier zur Zeit etwas still geworden ist. Momentan ist bei mir ziemlich viel los. Es ist ungewohnt nach 13 Jahren diese Dinge zu verlieren, aber manchmal muss man Schmerzen ertragen, um vorwärts gehen zu können.

Noch einen schönen Sonntag.

Viele liebe Grüße

Samstag, 6. November 2010

04.01.2010 Pokerface

Du lächelst,
als wäre alles wie immer...
Du kannst mir nicht sagen,

was dich von innen heraus zerfrisst.
Du siehst nur das,
was du willst.

Wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen?
Bis er daran zu Grunde geht....

Wie lange kein Lächeln bestehen?
Welches auf Tränen aufgebaut ist...


Ich gehe diesen Weg,
bis zum Abgrund gerade aus,
ich will keine Tränen sehen,
denn Leben ist kommen und gehen.

Verlierer - 07.03.2010

Er sagte...
er würde mich zusammen schlagen, wenn ich weiter meine Träume lebe...
ich könne nicht zeichnen, selbst für Strichmännchen wäre ich zu dumm...
es wäre meine Schuld, dass alles ein Scherbenhaufen ist...

Und sie saß daneben und hat nichts gesagt....
Ich wollte weglaufen... Ich wollte diese Worte nicht hören...

Montag, 1. November 2010

Wenn Gott und die Welt dich hasst

Guten Morgen :)

Es gibt jetzt einen neuen und hoffentlich besseren Header.
Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen. Schreibt was ihr wollt, ich habe bisher noch keinem den Kopf für seine eigene Meinung abgerissen.

Am Schluss des Eintrags ist eine kleine Einleitung. Wahrscheinlich werde ich die Geschichte dieses Jahr in verbesserte Version online stellen.

Viele liebe Grüße



Wenn Gott und die Welt dich hasst
Was tun, wenn sich die Welt gegen einen verschwört?
Was tun, wenn kleine Zwischenfälle zu Katastrophen ausarten?
Was tun, wenn deine Freunde durchdrehen?
Was tun, wenn alles um dich herum zerbricht?
Lerne zu lachen über das Schicksal,
Lerne zu danken für die schönen Stunden!

Sonntag, 31. Oktober 2010

02.04.2010 - Das Licht am Ende des Tunnels

Du siehst in meine Augen...
Was siehst du?
Kannst du die Schmerzen spüren?
Kannst du dir die Angst vorstellen?
Kannst du mein gebrochenes Herz sehen?
Und die ganzen unsichtbaren Narben?
Es ist eine Frage der Zeit.
Und es ist nicht mehr viel davon übrig...
Zittern, zu viel zum aushalten.
Weinen, zu viel zum lindern.
Es gibt Wunden,
die kann man nicht heilen.
Und du weißt...
Früher oder später,
da gibt es keinen Morgen mehr...

Abschied

Dein Verlassen kostete Blut,
konnte es mir nicht eingestehen,
ich wollte nur noch ein mal flehen,
doch dazu fehlte mir der Mut...

Längst warst du schon fort,
gingst ohne dich umzusehen,
man hörte den Wind leise wehen,
an einem weitentfernten Ort.

Wollte dich in Erinnerung behalten,
dich lächelnd wieder empfangen,
und nicht am End' um dein Leben bangen,
denn dass ließ mein Herz erkalten.

Ich gewöhnte mich an deinen Schmerz,
bemerkte nicht die Botschaften,
die Wunden die immer wieder aufklafften,
dachte zum Schluss es war vielleicht nur ein Scherz.

Du beginngest zu schnell den Mord,
wollte dich doch noch erfassen,
und dich nicht ziehen lassen,
an einen unerreichbaren Ort.


Guten Morgen :)

Heute ist es einmal wieder ein negativeres Gedicht. Es ist schon etwas älter und im ehrlich zu sein habe ich absolut keine Ahnung mehr, warum ich es ich geschrieben habe.

Aber ich versuchs trotzdem einmal, immerhin stammt es ja von mir und man kann sowas ja nicht ganz vergessen. Zu der Zeit habe ich mich oft in andere Personen hinein versetzt, damit ich deren Argumente verstehen lernen konnte. Damals habe ich oft gesagt: "Dann bring ich mich halt um, was ist schon dabei?". Oder auch: "Nach einem missglückten Versuch folgt oft der nächste. Und weißt du was? Ich werde sehr gerne Teil dieser Statistik". Wobei ich oft zu diesen Zeiten mich nicht mehr so häufig selbst verletzt habe. Man sieht auch keine Narben und es war nie an sichtbaren Stellen, aber trotzdem wussten es zu viele. Lediglich an meinem Verhalten konnte man nichts fest stellen, da ich schon damals ein sehr guter Schauspieler war.
Auf alle Fälle kann ich mir durchaus vorstellen, dass man nach der Zeit abstumpft. Selbstmorde passieren oft heimlich, meist erkennen die Leute den Auslöser nicht. Bei Depressiven sagt man jenachdem, dass sie kurz vorm Selbstmord fröhlicher gewirkt haben.
Man gewöhnt sich einfach alles. Wenn sich jemand täglich beide Arme bis zu den Knochen aufschlitzt, dann ist eine Wunde mehr oder weniger auch nicht weiter tragisch. Es ist ja schließlich Gewohnheit jeden Tag diese Wunden zu sehen und wie sie sich verändern. Wobei ja jede Wunde für denjenigen eine Geschichte und diejenigen sich nicht umsonst Verletzungen zu.
Mir ist durchaus bewusst, dass man sich auf vielfältige Weise selbstverletzen kann. Manchmal mekrt man auch nicht, dass der Mensch sich das antut. Aber sobald man es merkt, sollte man alles daran setzen, dass derjenige keinen Grund mehr hat sich selbst zuverletzen.

Viele liebe Grüße

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Puzzle - Wieviel ist das Leben wert?

Guten Abend :)
Heute habe ich einen Auszug aus eine meiner Geschichten dabei. In dieser geht es um das Leben an sich und der Wert von diesem. Wieviel ist ein einzelner Mensch wert? Wie groß ist der Preis vom Tod? Macht es einen Unterschied um man lebt oder nicht lebt?

"Menschen, die nicht von anderen geachtet werden, wissen den Wert des Lebens nicht zu schätzen. Erst durch die Zuneigung von anderen Menschen versteht man den Wert des Lebens.
Doch genau dieses stellt ein Problem für mich da.
Wenn man genau dieses Leben beendet, fügt man den Hinterbliebenen Schmerzen zu. Es ist wie ein giftiger Pfeil, der sich in ihre Herzen bohrt. Erst durch den Verlust von etwas, lernt man dessen Wert kennen und schätzen, oder?
Und je mehr man den Verlust realisiert, desto größer wird der Schmerz. Wenn mein Leben endet, sollten die Menschen um mich herum mein vergangenes Leben vergessen. Mit dem Tag meines Todes sollen all die Erinnerungen ausgelöscht werden.
Es soll wie eine Welle am Strand des Lebens sein, die meine Spuren im Sand verwischt. Auf diesem Wege möchte ich allen Beteiligten viel Leid ersparen.
In meinen Augen ist der Wert des Lebens eine rein ektive Einschätzung. Rein objektiv betrachtet ist selbst das Leben der Kaiserfamilie nutzlos. Man ist einer von über sechs Milliarden Menschen auf der Welt. Die Wissenschaftler sprechen schon sehr lange von einer Überbevölkerung der Erde.
Wir sind eindeutig zu viele oder eher mehr als genug Menschen für diesen Planeten. Das Leben eines einzelnen ist dadurch quasi gegen Null. Auch der Schmerz, der durch den Tod entsteht, wird belanglos.
Was hat dieser Mensch schon, was ihn einzigartig macht?
Eigentlich nichts, wenn man es genau betrachtet.
Vielleicht ist er in den Augen seiner Freunde einzigartig. Aber dieses ist wieder eine subbjektive Meinung.
Klar trifft dieses auch auf mich zu. Immerhin bin ich auch nur ein Mensch. Meine Bandkollegen und Fans würden sich jetzt wahrscheinlich wieder aufregen.
Im Grunde haben sie Recht, diese Einstellung haben meistens Leute mit Depressionen. Aber in meinen Augen habe ich nicht diese melancholische Verstimmung. In meinen Worten würde ich das ganze als realistische Weltanschauung erklären. Das Auslöschen der Erinnerungen ist lediglich ein rein persönlicher Wunsch, das hat nicht mit einer Weltanschauung zu tun.
Aber was macht mich schon zu etwas besonderen?
Viele meinen ich hätte eine einzigartige und ausdrucksstarke Stimme. Jedoch gibt es viele Sänger, auf die so etwas zu trifft. Was ist daran also etwas besonderes? Rein obektiv nichts, da man die Eigenschaft mit vielen anderen teilt. Auch wenn ich relativ gut zeichnen kann, es gibt viele talentierte Künstler wie mich. Genau das gleiche trifft auch auf meine lyrischen Fähigkeiten zu. Es ist einfach nichts besonderes."

Hoffentlich hat euch der Text gefallen und euch zum nachdenken angeregt. Ihr könnt mir gerne eure Meinung zu dieser Einstellung sagen, schließlich denkt nicht jeder so.

Bye

Sonntag, 24. Oktober 2010

Zerbrochene Welt

Es ist der Weg zurück in ein zerstörtes Leben den ich gehe. Es gibt keinen Weg mehr zurück nach Hause, da ich nirgendswo mehr hingehöre. Meine Welt zerbrach am Sonntag. Ich bereue die Dinge nicht, die ich gesagt habe. Nicht ein einziges Wort bereue ich.

Ich ging so lange, bis meine Füße höllisch schmerzten, aber ich ging weiter. Ich kann mich nicht ausruhen, ich bin immer noch so verdammt verzweifelt. Ich habe Angst. Ich möchte nicht sterben, ich möchte es wirklich nicht. Auch wenn ich mir selbst weh tue, fühle ich mich nicht besser. Deshalb kümmern mich meine Sehnsüchte danach auch nicht. Auch wenn ich den Schmerz einfach nur fühlen will.

Zwei Wochen zuvor habe ich gesagt, dass ich bis zu diesem Punkt warten würde. Ich habe gedacht, dass ich noch viel Zeit habe um mich daran zu gewöhnen. Aber trotzallem war es ein ziemlicher Schock am Sonntag. Und dieses mal gibt es kein zurück. Jedoch möchte ich mein Leben nicht einfach aufgeben. Ich habe viel für die jetzigen Freundschaften gekämpft. Ich habe mit mir selbst gekämpft für dieses neue Leben. Und jetzt? Es ist zerstört, es ist nichts mehr da.

Und ich weiß immer noch nicht, ob es für mich noch einen Morgen geben wird. Ich denke nicht, dass da einer ist. Aber vielleicht gibt es einen, irgendwo und irgendwie.


Guten Tag :)

Heute habe ich nur einen etwas älteren Text dabei. Diesen habe ich am 16.07.2009 unter Tränen in Paris verfasst. Interpretiert ihn wie ihr wollt, aber für mich wird er immer wichtig sein. Da er genau das wieder gibt, was ich damals über Monate erlebt habe. Es ist nicht der Original Text, da der in Englisch ist und ich hier bei diesem Blog so wenig Englisch wie möglich verwenden möchte.
Ich hoffe ich konnte hier mit einiges vermitteln.
Ohne die ganzen Talfahrten wäre ich wahrscheinlich nicht annähernd so Selbstbewusst wie heute. Klar, meine Freundschaften sind immer noch recht recht kurzlebig, aber was soll es. Ich sprech ja immer noch wildfremde an und verbringe dann ganz spontan den ganzen Tag mit diesen. Das heißt einsam bin ich auf keinen Fall =:D
Eigentlich will ich nur damit aussagen, dass nach jedem Regen die Sonne wieder scheint. Wenn man geduldig ist, dann wird diese Sonnen auch für einen selbst wieder scheinen.
Das sehe ich ja auch immer wieder bei mir. Obwohl mir jemand sehr weh getan hat, hat die Sonne kurz darauf wieder für mich geschienen. Solange man nicht untergeht und immer noch an das Gute glaubt, wird man nie wirklich verlieren. Wenn man von innen heraus scheint, dann werden die Leute das auch anerkenen und man findet auch viel leichter Anschluss.

Viele liebe Grüße