Samstag, 30. Dezember 2017

Zähl die Seiten Challenge 2017

 

Guten Tag :)

Heute wollte ich euch einmal einen Zwischenstand bezüglich der "Zähl die Seiten 2017"-Challenge zeigen.

  1. The last survivors(#1) von Bobby Adair, T.W. Piperbrook - 278 Seiten, Rezension
  2. Paper Towns von John Green  - 305 Seiten, Rezension
  3. The Highly Sensitive Person von Dr. Elaine N. Aaron - 271 Seiten, Rezension
  4. Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling - 336 Seiten, Rezension
  5. Ihr eigen Fleisch und Blut von Patricia Cornwell - 416 Seiten, Rezension
  6. Helix von Marc Elsberg - 648 Seiten, Rezension
  7. How to Stubbornly Refuse to Make Yourself Miserable About Anything--Yes, Anything! von Albert Ellis - 224 Seiten, Rezension
  8. Phantastic Beasts and where to find them von J.K. Rowling - 304 Seiten, Rezension
  9. Extinction von Kazuaki Takano - 560 Seiten, Rezension
  10. Harry Potter und die Kammer des Schreckens von J.K. Rowling - 352 Seiten, Rezension
  11. Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Dr.med. Eckart von Hirschhausen - 224 Seiten, Rezension
  12. The fault in our stars von John Green - 313 Seiten, Rezension
  13. Wie ruiniere ich mein Leben - und zwar systematisch von Rainer Sachse - 187 Seiten, Rezension
  14.  Das Ärztehasserbuch: Ein Insider packt aus von Werner Bartens  - 239 Seiten, Rezension
  15.  Das find ich aber gar nicht komisch!: Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze von Hellmuth Karasek - 289 Seiten, Rezension
  16. Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung" von Peter Longerich - 225 Seiten, Rezension
  17. Das Herz des Bösen von Joy Fielding - 384 Seiten, Rezension
  18. Planet Germany: Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toast - 286 Seiten, Rezension
  19. Suicide Forest von Jeremy Bates - 440 Seiten, Rezension
  20. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher - 283 Seiten, Rezension
  21. Dunkeltraum von Christine Drews - 340 Seiten, Rezension 
  22. Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden von Miriam Gerhardt - 368 Seiten, Rezension
  23. The Diary: The Complete Story(Loving a Killer) von Julia Derek - 360 Seiten, Rezension 
  24. Der Zirkel der Macht(Ben Treven #2) von Barry Eisler - 403 Seiten, Rezension
  25. Harry Potter und der Gefangene von Azkaban von J.K. Rowling - 448 Seiten, Rezension
  26. Einsteins Irrtum: Das Drama eines Jahrhundertgenies von David Bodanis - 337 Seiten, Rezension
  27. Alive(The Generations Trilogy #1) von Scott Sigler - 345 Seiten, Rezension
  28. Sprechstunde von Werner Bartens - 256 Seiten, Rezension
  29. Junktown von Matthias Oden - 400 Seiten, Rezension
  30. Splitterleben von Jenna Strack - 234 Seiten, Rezension
  31. Ohne Ausweg von Kathrin Lange - 416 Seiten, Rezension
  32. After the ending von Lindsey Pogue und Lindsey Fairleigh - 478 Seiten, Rezension
  33. Schmerz: eine Biographie von Sytze van der Zee - 384 Seiten, Rezension
  34. Nothing for ungood von John Madison - 188 Seiten, Rezension
  35. Um Leben und Tod: Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern von Henry Marsh - 352 Seiten, Rezension
  36. Der Arzt von Stalingrad von Heinz G. Konsalik - 311 Seiten, Rezension
  37. The kept woman von Karin Slaughter - 461 Seiten, Rezension
  38. Gesundheitspolitik ohne Rezept: Warum Deutschlands Medizinbetrieb so schwer zu kurieren ist von Nikolaus Nützel  - 220 Seiten, Rezension
  39. Dunkelblau: Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor von Dominik Schottner - 256 Seiten, Rezension 
  40. Angeklagt: Zehn spektakuläre Fälle - als Richter am Schwurgericht von Robert Glinski - 256 Seiten, Rezension
  41. Grounded von G.P. Ching - 304 Seiten, Rezension
  42. Zero von Marc Elsberg - 480 Seiten, Rezension 
  43. Arzt -Deutsch, Deutsch - Arzt von Dr.med. Eckart von Hirschhausen, 128 Seiten, Rezension 
  44. Geständnisse von Kanae Minato, 272 Seiten , Rezension
  45. Terminal 3 von Ivar Leon Menger, 398 Seiten, Rezension 
  46. Sein 1. Opfer von Tami Hoag, 44 Seiten, Rezension 
  47. Any means necessary von Jack Mars, 256 Seiten, Rezension
  48. Verdorbene Ernte von Ilona Bulazel, 224 Seiten, Rezension
  49. Unter Unter den Linden von Nike Mangold, 241 Seiten, Rezension
  50. Auf der Liste von J. A. Konrath, 368 Seiten, Rezension 
  51. Wie sehr willst du leben? von Andrew Holland, 184 Seiten, Rezension
  52. Du, Ich und die Farben des Lebens von Noa C. Walker, 406 Seiten, Rezension
  53. Geister von Jens Bühler, 362 Seiten, Rezension
  54. Die Rückkehr der toten Mädchen von Tom Dehlin, 236 Seiten, Rezension
  55. Verschwunden von Blake Pierce, 260 Seiten, Rezension
  56. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F, 367 Seiten, Rezension
  57. Es von Stephen King, 1537 Seiten, Rezension
  58. No good deed von M.P. McDonald, 324 Seiten, Rezension
  59. Eine Spur von Tod von Blake Pierce, 209 Seiten, Rezension
  60. Water under the bridge von Britney King, 269 Seiten, Rezension
  61. Three seconds to rush von Danielle Stewart, 251 Seiten, Rezension
  62. Tainted von Alexandra Moody, 212 Seiten, Rezension
  63. Kinder die zum Töten taugen von Reinhard Berk, 147 Seiten, Rezension
  64. Kainsmal von Marcus Hünnebeck, 175 Seiten, Rezension
  65. Minimalist Living: Decluttering for Joy, Health, and Creativity von Genevieve Parker Hill, 169 Seiten, Rezension
  66. Kopfsache: Liebe den Introvertierten in dir von Patrick Hundt, 201 Seiten, Rezension
  67. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod von Bastian Sick, 240 Seiten, Rezension
  68. House of Rain von Greg F. Gifune, 94 Seiten, Rezension
  69. ES NERVT! 2.0 - Humor ist, wenn man's trotzdem macht von Michael Röder, 55 Seiten, Rezension
  70. Wunder wirken Wunder: Wie Medizin und Magie uns heilen von Dr. med. Eckart von Hirschhausen, 496 Seiten, Rezension
  71. Busted von Karin Slaughter, 68 Seiten, Rezension
  72. Kein Alkohol für Fische unter 16 von Anne Nina Schmid und Rainer Dresen, 144 Seiten, Rezension
  73. Keine Zeit für Archlöcher!: ...Hör auf den Herz von Horst Lichter, 176 Seiten, Rezension
  74. Morgen, bestimmt! Tipps und Tricks gegen das Aufschieben von Marlene Weber, 129 Seiten, Rezension
  75. Snatched von Karin Slaughter, 73 Seiten, Rezension
Insgesamt 22.676 von 22.500 Seiten und 75 von 75 Büchern,

Januar: 2 Bücher, 583 Seiten
Februar: 4 Bücher, 1671 Seiten
März: 8 Bücher, 2403 Seiten
April: 9 Bücher, 2975 Seiten
Mai: 12 Bücher, 4241 Seiten
Juni: 3 Bücher, 992 Seiten
Juli: 4 Bücher, 1296 Seiten
August: 2 Bücher, 400 Seiten
September: 2 Bücher, 442 Seiten
Oktober: 7 Bücher, 2041 Seiten
November: 5 Bücher, 2697 Seiten
Dezember: 17 Bücher, 3118 Seiten

Thriller: 25
Sachbuch: 17
Humor: 10
Dystopie: 8
Roman: 5
Fantasy: 5
Horror: 3
Jugendbuch: 1
Belletristik: 1

302 Seiten pro Buch
61 Seiten pro Tag(365 Tage)

Das waren ganz schön viele Bücher und vor allem habe ich dieses Jahr wirklich viele verschiedene Bücher gelesen. Nächstes Jahr setze ich mir als Ziel nur 50, da ich weniger dünne Bücher lesen möchte und die meisten Bücher auf meinem SuB sind leider alles andere als dünn. Mal schauen ob ich es dieses Mal schaffe ganze 20 Sachbücher zu lesen. Ansonsten habe ich mir keine großen Ziele gesteckt.
Vor allem bin ich stolz darauf, dass ich zu fast jedem Buch eine Rezension verfasst habe dieses Jahr.
Und wie sah euer Jahr so aus?

Liebe Grüße
Pea

Freitag, 29. Dezember 2017

#60 Bücherregal - Du, ich und die Farben des Lebens


TitelDu, ich und die Farben des Lebens
AutorNoa C. Walker
VerlagList Taschenbuch
GenreLiebesroman
Seiten400 Seiten
Meine Bewertung




 Inhalt

Janica lernt Thomas kennen und alles scheint perfekt. Durch ihre lebensfrohe Art taut dieser immer mehr auf und die beiden verlieben sich ineinander. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit Janica.

Review

Es ist eine traurige und doch sehr romantische Geschichte. Mich hat sie wirklich bewegt und auch heute denke ich noch ab und an daran.
Die Tiefen werden nicht geschönt und trotzallem ist das Buch alles andere als ein reines Trauerspiel. Janica ist wirklich ein sehr positiver Charakter und das merkt man an sehr vielen Stellen im Buch. Sie hat trotz Rückschlägen bis zum Schluss eine unheimliche Freude am Leben, obwohl auch sie an einigen Stellen ins stolpern kommt. Zudem sieht Janica den Tod nicht als absoluten Feind an, sondern als Teil des Lebens und somit bleibt das Buch auch trotz der Thematik recht positiv.
Die ganzen Szenen werden sehr detailreich beschrieben, weshalb ich es mir auch gut vorstellen konnte. Der Schreibstil ist sehr poetisch, emotional und gibt der ganzen Geschichte etwas sehr realtisch.

 Jedoch empfinde ich ihn  als ziemlich gewöhnungsbedürftig und an manchen Stellen hat mir die Wortwahl auch nicht gefallen.
Die Kapitel um Steffen schienen teilweise überflüssig und störend, da man so immer wieder aus dem Haupthandlungsstrang gerissen wurde.

Es tauchen wirklich viele sehr schöne Metaphern auf, jedoch ist es mir dann doch an einigen Stellen zu viel.

Fazit

Normalerweise muss ich bei Büchern und Filmen nicht weinen, jedoch kamen mir dann doch die Tränen. Das Thema Krebs geht mir dann doch sehr Nahe und deshalb hatte ich auch erst ziemlich mit mir gehadert, ob ich es jetzt lesen soll oder nicht. Letztendlich bin ich jedoch froh darum es getan zu haben, da das Buch sehr lebensbejahend ist und einem zeigt, was wirklich im Leben zählt. Es ist wirklich sehr leicht zu lesen, aber aufgrund der Thematik nichts für zwischendurch.

Freitag, 22. Dezember 2017

#59 Bücherregal - Es


 Quelle(Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)



Titel(Deutsch)Es
Titel(Englisch)It
AutorStephen King
VerlagHeyne
GenreHorror
Seiten1536 Seiten
Meine Bewertung  5/5


Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Bloggerportal vom Randomhouse und dem Heyne Verlag für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.

Inhalt

In Derry geschehen schreckliche Dinge. Die Kriminalitätsrate ist unglaublich hoch, aber es scheint keinen wirklich zu interessieren. Alle 28 Jahre steigt die Mordrate sprunghaft an und auch jetzt ist es wieder soweit: Kinder verschwinden und tauchen verstümmelt wieder auf. 7 Kinder wissen wer daran Schuld ist und versuchen sich dem Ganzen zu stellen. Können sie "Es" aufhalten?

Review

Pennywise taucht immer wieder aus dem Nichts auf und das sind dann meist richtig gute Jumpscares. Manchmal denkt man "Es" taucht auf, aber dann passiert nichts. Und an anderen Stellen wird man einfach überrumpelt. Dadurch ist es ein ganz schöner Nervenkitzel das Buch zu lesen.
Viele Stellen im Buch waren einfach nur eklig, was ich wirklich bemerkenswert finde. Stephen King hat einfach die Gabe mit Worten ein ganz konkretes Bild zu formen und auch Gerüche quasi wahr werden zu lassen. Durch die graphischen Beschreibungen habe ich das Buch auch um Welten gruseliger, verstörender und abschreckender empfunden als den Kinofilm. Und ich glaube das liegt nicht am Kopfkino, welches das Buch in einem auslöst. Vor allen Dingen fühlt es sich so an als wäre man selbst Teil der Gruppe und würde es hautnah miterleben.
Vor allem die Abschnitte aus den Kinderzeiten haben es in sich. Oft vergisst man völlig, dass es sich tatsächlich um 11 jährige Kinder handelt. Einige Szenen sind doch sehr grausam und es ist erschreckend wie mutig die Kinder dem Ganzen begegnen.
Um ehrlich zu sein fand ich die ersten 300 Seiten nicht so prickelnd, jedoch nimmt das Buch mit jedem Auftritt von Pennywise Fahrt auf und man wartet quasi nur auf den Klimax. Teilweise war ich so gefesselt von der Handlung, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte. Und wer schläft schon gerne direkt nach dem Auftritt von Pennywise ein?
Jeder Orts- und Zeitwechsel wird am Anfang des Kapitels angemerkt, so dass man selten aufgrund der ganzen Rückblenden die Orientierung verliert.
Im Laufe der Handlung wird sich immer wieder mit den Ängsten von den Kindern und den Erwachsenen auseinander gesetzt. Die Charaktere an sich sind authentisch und teilweise wirklich sehr vielschichtig. Vor allem die Hauptprotagonisten machen eine unglaubliche Verwandlung durch. Erst waren sie nur Außenseiter bis sie durch widere Umstände Freunde wurden und müssen sich dann ihren größten Ängsten stellen. Pennywise strotzt nur so vor Details und man merkt einfach wie viele Gedanken sich Stephen King um ihn gemacht hat.

Teilweise ist es wirklich sehr langatmig und ich hatte dann auch Probleme mich dazu zubringen nicht zu viele Zeilen zu überspringen. Manche Textstellen erscheinen erst einmal überflüssig, aber später merkt man wie wichtig diese eigentlich sind.


Fazit

Bei "Es" handelt es sich um ein erstklassiges Horrorbuch und ich kann es jedem empfehlen, der sich einmal richtig gruseln möchte. Vor allem der aktuelle Film(2017) wirkt im Gegensatz zum Buch harmlos und auch lustig, wenn man es überspitzt ausdrücken möchte. Mich hat erst die Dicke vom Buch abgeschreckt, aber im Endeffekt bin ich froh darüber es gelesen zu haben. Mein Bruder hatte mir übrigens das Hörbuch dazu empfohlen, jedoch lese ich lieber die Bücher.

 

Weitere Infos zum Buch findet ihr übrigens auf der Verlag Seite: Hier (Werbung gemäß §2 Nr.5 TMG)

Mittwoch, 20. Dezember 2017

3D Origami - Eule

Guten Morgen :)

Heute gibt es wieder ein Tutorial zu den "Dreiecken" aus diesem Tutorial 🦉



Obwohl Eulen zu meinen Lieblingstieren gehören hatte ich mich bisher noch an keine heran gewagt. Jedoch hat sich das gestern geändert und herausgekommen ist dieses süße Tier. Da ich mich beim zuschneiden vertan hatte sind es ziemlich kleine Dreiecke geworden, aber das ist nicht weiter schlimm.

Ihr braucht:

  •  55 dunkelbraune Dreiecke
  • 28 hellbraune Dreiecke
  • 16 beige Dreiecke
  • 1 oranges Dreieck
  • Kleber
  • Material für die Augen(zum Beispiel Knöpfe, Moosgummi, Modelliermasse usw)
insgesamt handelt es sich hierbei um 100 Dreiecke, also ist es eine relativ kleine Figur.

Und hier ist unser Plan:


Wer noch nicht weiß wie man es steckt kann sich bei Weihnachtswichtel darüber schlau machen.
Hier bei dem Modell wird jede Reihe richtig herum gesteckt und ich habe den Kreis schon nach 2 Reihen schließen können. Da das Papier zu glatt ist musste ich jedes Mal einen Klecks Kleber verwenden. Wichtig bei dem Kleber ist, dass dieser nicht tropft und auch nicht zu flüssig ist!
Man kann auch kleine Dreiecke als Flügel an die Seiten stecken, jedoch finde ich das nicht so schön.

Bye

PS: Das Tutorial/die Bilder und Nachgebasteltes dürfen nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden! Das heißt nachgebastelte Produkte dürfen nicht zum Verkauf angeboten werden! Auch wenn sie leicht modifiziert werden(wie andere Nase, anderer Schal usw). Gerne könnt ihr diese Figur nachbasteln und Fotos davon hochladen. Ich würde mich über eine Verlinkung freuen.

Montag, 18. Dezember 2017

Montagsfrage




Hallo :)

Heute gibt es die Antwort wieder mitten in der Nacht.

Hast du schon einmal ein Buch einfach nicht zu Ende gelesen, oder kämpfst du dich auf jedem Fall bis zum Schluss durch?

Normalerweise lese ich Bücher immer bis zum Ende durch, da manche erst gegen Schluss gut werden. Auf jeden Fall verfahre ich so bei Büchern für die ich auch tatsächlich Geld ausgegeben habe. Mir ist dann einfach das Geld zu schade und oft guck ich auch schon vorm Kauf im Buchhandel, ob das Buch etwas für mich ist oder nicht.
Wenn ich jedoch ein Buch kostenlos erworben oder ausgeliehen habe, dann breche ich auch gnadenlos ab wenn es mir nicht zusagt. Leider gibt es mittlerweile wirklich viel Schund und dafür ist mir dann meine Zeit doch zu schade. Ich weiß gar nicht wie sinnvoll dieses System ist, aber bisher hatte ich auch noch gar nicht so viele schlechte Bücher in der Hand. Ein Buch muss entweder vom Erzählstil oder der Handlung an sich grottenschlecht sein, damit ich das Buch nicht mehr weiterlese. Mich stört es auch ziemlich, wenn einfach zu viele Fehler vorhanden sind und ich mich mehr über diese aufrege, anstatt mich auf die Handlung an sich zu konzentrieren.

Wie ist es das bei euch so? Brecht ihr Bücher ab?

Einen schönen Start in eine hoffentlich stressfreie Woche.

Grüße Pea

Freitag, 15. Dezember 2017

#58 Bücherregal - Die Rückkehr der toten Mädchen


TitelDie Rückkehr der toten Mädchen
AutorTom Dehlin
VerlagEdition M
GenreThriller
Seiten222 Seiten
Meine Bewertung
3/5

 Inhalt

In Mindenbruch verschwinden zwei Mädchen spurlos und tauchen nach einem Jahr scheinbar unbeschadet wieder auf, jedoch fehlt ihnen jegliche Erinnerung an diese Zeit. Nachdem ein weiteres Mädchen verschwindet wird die ganze Sache brenzlig. Es scheint so, als würde jemand von ganz oben die Aufklärung des Falles erschweren. Zwei suspendierte Beamte werden zudem Fall hinzugezogen und es scheint ganz so, als wäre das nicht der erste Fall dieser Art in Mindenbruch.

Review

Die Handlung ist durchaus nachvollziehbar und es ist durchweg spannend. Ich finde die Idee dahinter sehr interessant, da so ein Szenario durchaus realistisch klingt. Die Charaktere sind mehr oder weniger authentisch, sympathisch und vielschichtig. Vor allem die beiden Ermittler haben ziemlich viele Kanten und durch ihre ganzen Probleme sind sie auch interessant. An manchen Stellen scheint jedoch ihr Verhaltensmuster ziemlich absurd, was ich sehr schade finde.

Der Storyverlauf ist ziemlich holprig und wirkt auch ziemlich erzwungen. Leider ist auch der Schreibstil gewöhnungsbedürftig und hat mich nicht wirklich angesprochen.
Zwischendrin wirkte alles ein wenig langatmig aufgrund vollkommen überflüssiger Passagen. Diese wirken eher wie Lückenfüller und das ist ziemlich Schade. An anderen Stellen hatte ich mir mehr Informationen erhofft und die blieben dann leider aus.
Die Mädchen hatte ich mir etwas vielschichtiger erhofft, jedoch sind sie eher sehr stereotypisch gehalten.


Fazit

Das Buch eignet sich prima für zwischendurch, da es ziemlich dünn ist. So wirklich vom Hocker hat es mich nicht gerissen, aber trotz allem vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Montag, 11. Dezember 2017

Montagsfrage




Guten Morgen :)


Falls du dir ein Jahresziel gesetzt hast, wie viele Bücher davon hast du bereits geschafft?

Mein erstes Jahresziel waren 50 Bücher, was ich schon im Oktober erreicht hatte. Und mein jetziges Ziel sind ganze 75 Bücher und ich habe schon 60 geschafft. Momentan bin ich guter Dinge, dass ich das auch schaffe.
Dieses Jahr hatte ich mir zu dem vorgenommen Querbeet zu lesen, das heißt Bücher aus allen möglichen Genres sollten es sein. Daran habe ich mich bisher ganz gut gehalten und ich habe es dabei sogar geschafft meinen SuB zu verringern! Mal schauen, ob ich im neuen Jahr die dicken Schinken davon auch noch schaffe.

Und wie ist es bei euch so?

Einen schönen Start in die Woche.

Viele liebe Grüße

Freitag, 8. Dezember 2017

#57 Bücherregal - Auf der Liste


TitelAuf der Liste
Titel(Englisch)The list
AutorJ.A. Konrath
VerlagAmazonCrossing
GenreTechnothriller
Seiten366 Seiten
Meine Bewertung
4/5


 Inhalt

An einem Tatort findet der Ermittler eine Leiche mit einem Tattoo am Fuß vor, welches stark seinem eigenen ähnelt. Während er Nachforschungen wegen dem Tattoo anstellt wird ihm immer mehr bewusst, dass auch er in Gefahr ist. Die Leiche war die Nummer 7 und er ist die Nummer 5, doch was haben diese Zahlen zu bedeuten?

Review

Was mir positiv aufgefallen ist, dass alles recht einfach erklärt wurde und man somit relativ leicht alles was das Klonen betrifft nachvollziehen konnte.
Das Buch habe ich in einem durchgelesen und mir fiel es wirklich schwer es mal für ein paar Minuten zur Seite zu legen. Mir gefällt einfach die Idee dahinter und ständig wurde ich durch die vielen Wendungen positiv überrascht.
Obwohl der Schreibstil an manchen Stellen nicht so toll war, war er er alles in allem sehr angenehm. An sich ist die Story sehr actionreich und linear, weshalb sie auch sehr schnell verläuft und somit kommt selten Langeweile auf. Da überflüssige Perspektiven ausgelassen wurden, kann man das Buch auch sehr leicht lesen.

Leider gab es zu viele Fügungen, weshalb die Handlung an manchen Stellen alles andere als logisch erscheint. Zudem scheint sie zwischendurch ziemlich langatmig, obwohl sie alles andere als detailreich ist.
Das Ende fand ich total verstörend und alles andere als gut. Es hat mich aber jetzt nicht so überrascht, da ich schon "das Hotel" von ihm gelesen hatte und da hatte es mich auch des öfteren ziemlich ziemlich durchgeschüttelt. Das Buch hatte er übrigens unter dem Pseudonym Jack Kilborn veröffentlicht.
Die Charaktere hätten alle etwas mehr Tiefe vertragen können. So wirklich bin ich mit keinem von ihnen warm gewurden und das fand ich sehr schade.


Fazit

Mich hat das Buch gut unterhalten und ich würde es auch an jeden weiterempfehlen, der keine schwachen Nerven hat und an dem Thema interessiert ist. Es ist vor allem gegen Ende ziemlich brutal.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

[Werbung] App Helix




Hallo,

Vor einiger Zeit konnte ich dank dem Randomverlag.org das Buch "Helix" von Marc Elsberg lesen und rezensieren und seitdem gehört dieses definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher. Aus dem Grund hatte ich mich auch tierisch darüber gefreut, als mir die App "Helix" angeboten wurde.

Bei dieser App fürs Smartphone kann man durch das beantworten von Fragen selbst bestimmen wie die Geschichte ausgeht.
Ich find die Idee dahinter sehr interessant und der Aufbau der App ist auch sehr einfach. Man bekommt in einer Art Messenger Mitteilungen von einem, der auf dem Gelände der Geheimoperation ist und um Hilfe bittet. Dann hat man immer wieder die Möglichkeit verschiedene Antworten auszuwählen und passend dazu ändert sich dann natürlich auch der Storyverlauf. An manchen Stellen muss man schnell zu einem Entschluss kommen, was mir gut gefallen hat. Um ein wenig Zeit zu sparen habe ich die Pausen ausgeschaltet, damit ich nicht so lange auf eine Antwort warten muss.

Leider gibt es nicht so viele Antwortmöglichkeiten und es war dann teils ganz schön schwer die richtige zu finden um weiterzukommen.

Alles in allem ist es jedoch ein netter Zeitvertreib und ich hab mich gut unterhalten gefühlt.

Die App findet man sowohl im Playstore als auch im Appstore unter dem Namen "Operation Helix" von der "Verlagsgruppe Random House" und es kostet auch nur 1,99 €.


Obwohl das Spiel recht kurz war möchte ich ihm 4/5 Sternen geben.

Ich möchte mich noch einmal herzlichst bei dem Blanvaletverlag für diese Möglichkeit bedanken!

Viele liebe Grüße

Sonntag, 3. Dezember 2017

Zähl die Seiten November 2017 - 87 %

 

Guten Tag :)

Heute wollte ich euch einmal einen Zwischenstand bezüglich der "Zähl die Seiten 2017"-Challenge zeigen.

  1. The last survivors(#1) von Bobby Adair, T.W. Piperbrook - 278 Seiten, Rezension
  2. Paper Towns von John Green  - 305 Seiten, Rezension
  3. The Highly Sensitive Person von Dr. Elaine N. Aaron - 271 Seiten, Rezension
  4. Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling - 336 Seiten, Rezension
  5. Ihr eigen Fleisch und Blut von Patricia Cornwell - 416 Seiten, Rezension
  6. Helix von Marc Elsberg - 648 Seiten, Rezension
  7. How to Stubbornly Refuse to Make Yourself Miserable About Anything--Yes, Anything! von Albert Ellis - 224 Seiten, Rezension
  8. Phantastic Beasts and where to find them von J.K. Rowling - 304 Seiten, Rezension
  9. Extinction von Kazuaki Takano - 560 Seiten, Rezension
  10. Harry Potter und die Kammer des Schreckens von J.K. Rowling - 352 Seiten, Rezension
  11. Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Dr.med. Eckart von Hirschhausen - 224 Seiten, Rezension
  12. The fault in our stars von John Green - 313 Seiten, Rezension
  13. Wie ruiniere ich mein Leben - und zwar systematisch von Rainer Sachse - 187 Seiten, Rezension
  14.  Das Ärztehasserbuch: Ein Insider packt aus von Werner Bartens  - 239 Seiten, Rezension
  15.  Das find ich aber gar nicht komisch!: Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze von Hellmuth Karasek - 289 Seiten, Rezension
  16. Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung" von Peter Longerich - 225 Seiten, Rezension
  17. Das Herz des Bösen von Joy Fielding - 384 Seiten, Rezension
  18. Planet Germany: Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toast - 286 Seiten, Rezension
  19. Suicide Forest von Jeremy Bates - 440 Seiten, Rezension
  20. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher - 283 Seiten, Rezension
  21. Dunkeltraum von Christine Drews - 340 Seiten, Rezension 
  22. Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden von Miriam Gerhardt - 368 Seiten, Rezension
  23. The Diary: The Complete Story(Loving a Killer) von Julia Derek - 360 Seiten, Rezension 
  24. Der Zirkel der Macht(Ben Treven #2) von Barry Eisler - 403 Seiten, Rezension
  25. Harry Potter und der Gefangene von Azkaban von J.K. Rowling - 448 Seiten, Rezension
  26. Einsteins Irrtum: Das Drama eines Jahrhundertgenies von David Bodanis - 337 Seiten, Rezension
  27. Alive(The Generations Trilogy #1) von Scott Sigler - 345 Seiten, Rezension
  28. Sprechstunde von Werner Bartens - 256 Seiten, Rezension
  29. Junktown von Matthias Oden - 400 Seiten, Rezension
  30. Splitterleben von Jenna Strack - 234 Seiten, Rezension
  31. Ohne Ausweg von Kathrin Lange - 416 Seiten, Rezension
  32. After the ending von Lindsey Pogue und Lindsey Fairleigh - 478 Seiten, Rezension
  33. Schmerz: eine Biographie von Sytze van der Zee - 384 Seiten, Rezension
  34. Nothing for ungood von John Madison - 188 Seiten, Rezension
  35. Um Leben und Tod: Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern von Henry Marsh - 352 Seiten, Rezension
  36. Der Arzt von Stalingrad von Heinz G. Konsalik - 311 Seiten, Rezension
  37. The kept woman von Karin Slaughter - 461 Seiten, Rezension
  38. Gesundheitspolitik ohne Rezept: Warum Deutschlands Medizinbetrieb so schwer zu kurieren ist von Nikolaus Nützel  - 220 Seiten, Rezension
  39. Dunkelblau: Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor von Dominik Schottner - 256 Seiten, Rezension 
  40. Angeklagt: Zehn spektakuläre Fälle - als Richter am Schwurgericht von Robert Glinski - 256 Seiten, Rezension
  41. Grounded von G.P. Ching - 304 Seiten, Rezension
  42. Zero von Marc Elsberg - 480 Seiten, Rezension 
  43. Arzt -Deutsch, Deutsch - Arzt von Dr.med. Eckart von Hirschhausen, 128 Seiten, Rezension 
  44. Geständnisse von Kanae Minato, 272 Seiten , Rezension
  45. Terminal 3 von Ivar Leon Menger, 398 Seiten, Rezension 
  46. Sein 1. Opfer von Tami Hoag, 44 Seiten, Rezension 
  47. Any means necessary von Jack Mars, 256 Seiten, Rezension
  48. Verdorbene Ernte von Ilona Bulazel, 224 Seiten, Rezension
  49. Unter Unter den Linden von Nike Mangold, 241 Seiten, Rezension
  50. Auf der Liste von J. A. Konrath, 368 Seiten, Rezension 
  51. Wie sehr willst du leben? von Andrew Holland, 184 Seiten, Rezension
  52. Du, Ich und die Farben des Lebens von Noa C. Walker, 406 Seiten, Rezension
  53. Geister von Jens Bühler, 362 Seiten, Rezension
  54. Die Rückkehr der toten Mädchen von Tom Dehlin, 236 Seiten, Rezension
  55. Verschwunden von Blake Pierce, 260 Seiten, Rezension
  56. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F, 367 Seiten, Rezension
  57. Es von Stephen King, 1537 Seiten, Rezension
  58. No good deed von M.P. McDonald, 324 Seiten, Rezension
Insgesamt 19.568 von 22.500 Seiten und 58 von 75 Büchern

Januar: 2 Bücher, 583 Seiten
Februar: 4 Bücher, 1671 Seiten
März: 8 Bücher, 2403 Seiten
April: 9 Bücher, 2975 Seiten
Mai: 12 Bücher, 4241 Seiten
Juni: 3 Bücher, 992 Seiten
Juli: 4 Bücher, 1296 Seiten
August: 2 Bücher, 400 Seiten
September: 2 Bücher, 442 Seiten
Oktober: 7 Bücher, 2041 Seiten
November: 5 Bücher, 2697 Seiten

Liebe Grüße
Pea

Freitag, 1. Dezember 2017

#56 Bücherregal - Arzt - Deutsch, Deutsch - Arzt


TitelArzt - Deutsch, Deutsch - Arzt
AutorDr. Eckart von Hirschhausen
VerlagLangenscheidt
GenreHumor
Seiten160 Seiten
Meine Bewertung
  5/5


 Inhalt

In diesem Buch wird das Fachchinesisch der Ärzte ins Deutsche mit viel Humor übersetzt.

Review

Das Buch enthält neben Informationen zum Thema Medizin auch einige Witze, die typisch für den Autor sind. Die Informationen werden alle kurz und prägnant erklärt, so dass sie leicht zu verstehen sind und man auch einiges während dem Lesen lernen kann.
Zusätzlich finden sich einige Comics und Checklisten im Buch. Auch ein Test für Hypochonder befindet sich im Buch, den ich an für sich super finde.
An für sich ist es nicht einfach nur ein Wörterbuch, da sich neben den Erklärungen der einzelnen Worte auch des öfteren kleine Anekdoten, Ratschläge und Wortwitze befinden.

Einer meiner einzigen Kritikpunkte ist, dass ich einige Stellen schon aus anderen Büchern und auch Fernsehauftritten kenne. Das empfand ich aber als nicht allzu schlimm.

Fazit

Das Buch ist an sich sehr gut durchzulesen und da es immer in kurze Artikel unterteilt ist eignet es sich prima als Buch für unterwegs. Mir persönlich gefallen die dickeren Bücher von dem Autor besser, jedoch empfehle ich dieses Buch trotzdem gerne weiter. Es entspricht seinem Konzept "Humor hilft heilen".

Dienstag, 28. November 2017

Montagsfrage




Guten Tag :)


Wir haben ja bald den 1. Advent, hast du schon Bücher auf deinem Weihnachtswunschzettel und wenn ja welche?

Um ehrlich zu sein habe ich gar keinen Wunschzettel für Weihnachten, da ich dieses Fest nicht feier.
Allgemein stehen momentan auf meiner Wunschliste einige Bücher, die ich mir aber im Laufe des nächsten Jahres selber kaufen möchte. Irgendwie fände ich es ein wenig komisch, wenn mir jemand genau diese Bücher schenken würde.
Zum Beispiel die beiden Bücher würde ich gerne haben:
"The perks of being a wallflower" von Stephen Chbosky
"It's kind of a funny story" von Ned Vizzini
"Born a crime" von Trevor Noah
Und ansonsten hätte ich gerne ein paar Sachbücher und Biographien, da ich sowas auch ganz gerne einmal lese.

Und wie ist es bei euch so? Habt ihr auf eurer Weihnachtswunschliste Bücher?

Viele liebe Grüße

Freitag, 24. November 2017

#55 Bücherregal - Der Arzt von Stalingrad


TitelDer Arzt von Stalingrad
AutorHeinz G. Konsalik
VerlagHeyne Verlag
GenreGegenwartsliteratur
Seiten352 Seiten
Meine Bewertung

 Inhalt

Dr. Böhler kämpft im Lager von Stalingrad unter den widrigsten Bedingungen um das Leben seiner Patienten. Sein Assistenzarzt Schultheiß verliebt sich Hals über Kopf in die Kommunistin Jana und dieses bringt nicht nur ihn in Bredouille.

Review

Es handelt sich hierbei um einen Arztroman und Dr. Böhler basiert auf Ottmar Kohler. Einiges aus dem Buch basiert auf Berichten von Soldaten an der Ostfront.
Die Handlung spielt im Gefangenlager in Stalingrad nach dem II. Weltkrieg und zeigt die unwürdigen Verhältnissen dort auf. Außerdem zeigt es auf, dass manch einer dort dem anderen trotz der widrigen Bedingungen dort half und das Beste aus der Situation gemacht wurde. Das Menschenleben an sich war dort absolut nichts wert und das wird immer wieder hervorgehoben. Die Lebensbedingungen werden auch immer wieder zum Thema um klar zu machen wie schlimm das alles war. Zum Beispiel wurde oft die Mahlzeit entweder verkleinert oder komplett gestrichen, obwohl diese eh schon viel zu klein waren.
Man muss in Betracht ziehen, dass das Buch in 1956 veröffentlich wurde und deshalb wurde sehr viel geschönt.
Vieles an den Charakteren erschien mir äußerst komisch, jedoch ergibt es wenn man die Zeit bedenkt Sinn. Einiges erscheint zum Beispiel äußerst rassistisch, jedoch war das zum Zeitpunkt halt vollkommen normales Gedankengut. Aufgrund dessen kann man auch gute Rückschlüsse auf die Charaktere an sich schließen, da man sie so ganz gut einordnen kann. Zu dem empfinde ich es äußerst wichtig, dass genau so etwas nicht verschwiegen wird in einem Roman, welcher in den Jahren nach dem II. Weltkrieg spielt.
Außerdem rüttelt das alles ziemlich wach und das Buch zeigt einem genau die Grausamkeiten, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Diese Strafgefangenenlager sollten genauso erwähnt werden wie jedes Lager dieser Art während dem II. Weltkrieg, da beides zur Geschichte hinzugehört.


Fazit

Die Stimmung in dem Roman ist ziemlich bedrückend und deshalb auch absolut nichts für schwache Gemüter.

Montag, 20. November 2017

Montagsfrage




Hallo :)

Und zu später Stunde gibt es die Antwort auf die heutige Montagfrage.

Besitzt du Merchandise zu bestimmten Buchreihen, z. B. Lesezeichen, Tassen, Kunstdrucke etc.?

Sowas besitze ich nur von Harry Potter und dann zu meiner Schande auch ziemlich viel. Von Gläser über Taschen, bin hin zu Socken und Figuren. Aber bemühe ich mich mittlerweile nur noch Sachen zu kaufen, die man im Alltag auch brauchen kann wie Kleidung. So wirklich würde ich es nicht als Sammelwut bezeichnen, da ich mir wirklich sehr selten etwas neues dazu kaufe.

Und wie sieht es bei euch so aus?

Habt einen schönen Start in die Woche

Freitag, 17. November 2017

#54 Bücherregal - Unter Unter den Linden


TitelUnter Unter den Linden
AutorNike Mangold
VerlagIndependently published
GenreDystopie
Seiten241 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

2120 ist nicht mehr viel von der heutigen Welt übrig. Julias Eltern beschließen nach Berlin zu ziehen, doch auch dort zerfällt die Stadt immer mehr. Von einem Klassenkameraden erfährt Julia, dass sich die Reichen unter Berlin zurückgezogen haben. Da sie nichts mehr zu verlieren hat macht sie sich mit ein paar Klassenkameraden auf die Suche nach "Unter Unter den Linden".

Review

Das Buch ist wirklich spannend und ich hätte gerne mehr davon gelesen. Es ist einfach einmal eine etwas andere Idee von einer dystopischen Welt. Es ist durchgehend düster und beängstigend und ich fand es teilweise etwas gruselig, wie wenig von der heutigen Welt übrig geblieben ist.
Der Schreibstil ist angenehm. Man weiß bei jedem Kapitel wo es spielt und vor allem wann, was ich sehr gut finde. Es wird alles sehr detailreich beschrieben, weshalb man sich alle Orte leicht vorstellen kann.
Julia ist als Hauptcharakter sehr sympathisch, da sie nicht blauäugig an alles beim erkunden herangeht und Sachen hinterfragt. Sie kommt vom Land und durch ihren Vater zieht sie in die Stadt und diesen starken Kontrast zweier Lebenswelten merkt man immer wieder beim lesen.
Allgemein sind die Hauptcharaktere sehr vielschichtig und grundverschieden, weshalb es oft zu Reibungen kommt. Dadurch gibt es viel Abwechslung und auch viele unerwartete Wendungen.

Mich hat die Sache mit den Pillen ein klein wenig gestört, da die Idee dahinter etwas unausgereift wirkt. Irgendwie habe ich mir davon etwas mehr erwartet.


Fazit

Obwohl das Buch eher düster ist gibt es auch viele lustige Stellen. Es ist typisch Jugendroman und ein gutes Buch für zwischendurch. Ich kann es deshalb auch nur weiterempfehlen.



Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Nike Mangold für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 16. November 2017

#53 Bücherregal - Terminal 3


TitelTerminal 3: Thriller
AutorIvar Leon Menger
VerlagBastei Lübbe Taschenbuchverlag
GenreThriller
Seiten400 Seiten
Meine Bewertung

 Inhalt

Das Buch erzählt Geschichten aus dem Alltag von Lennard Fanlay, welcher der Sicherheitschef im Terminal 3 des Abraham Norton Airport in San Francisco ist. In der ersten Geschichte tauchen nach und nach Koffer mit Frauenleichen auf im Terminal auf, doch wer diese abstellt ist lässt sich trotz Kameras nicht eindeutig festmachen. Dem Sicherheitschef läuft die Zeit davon, denn im letzten wird sich seine Frau befinden.

Review

Das Buch besteht aus 4 verschiedenen Geschichten und in der Rezension versuche ich auf alle einzeln einzugehen, da sie sich in der Qualität ziemlich unterscheiden.

Die erste Geschichte trägt den Titel "Sterben hat seine Zeit" und die sehr schnellen Perspektivwechsel sind mir nahezu direkt aufgefallen. Dadurch verbringt man viel zu wenig Zeit an einem Ort und es fiel mir deshalb unglaublich schwer mir etwas konkret vorzustellen oder mich in wen hinein zu versetzen. Beim Film oder in einer Serie ist das ja nicht schlecht, aber bei einem Buch eher störend, da man so ganz schnell den Faden verliert.
Leider gibt es viele vollkommen unnötige Informationen, was bei einer so kurzen Geschichten eher störend wirkt.
An manchen Stellen kam mir der Storyverlauf nicht chronologisch und so wusste ich auch nie was da wirklich passiert und was einfach nur eine Rückblende ist. Das hat auch ungemein den Lesefluss gestört.
Auch die Charaktere haben teilweise total unlogisch gehandelt und vieles war auch einfach nur absehbar. Von allen 4 Geschichten hat mir diese hier leider am wenigsten gefallen.

Die zweite Geschichte hat den Titel "Die Sensen des Himmels" und sie beinhaltet viel weniger Grammatikfehler als die erste. Die Handlung ist wie der ersten eher mittelmäßig und hat mich nicht so wirklich angesprochen. Auch bei dieser findet der Perspektivenwechsel zu schnell statt und einige Informationen waren einfach total fehl am Platz.
Mir persönlich kam Lennard viel zu abgebrüht und kalt rüber und für einen der nur als Sicherheitspersonal am Flughafen arbeit habe ich mir etwas mehr Emotionen gewünscht.
Die Bösewichte sind alles andere als sympathische und so wirklich verstanden habe ich sie auch nicht. Zudem gab es viel zu viel irrelevante Informationen über sie, die man besser weggelassen hätte.
Am meisten hat mir die Aktion gefehlt bei dieser Geschichte!

Bei der Geschichte "Tanz der Marionetten" findet ein nicht so schneller Perspektivenwechsel statt. Auch der Schreibstil ist um einiges besser und die Charakter sind um einiges sympathischer. Obwohl es ein angenehmer Lesefluss war fand ich einige Stellen wegen der Sprünge in der Handlung ziemlich verwirrend.

Und die letzte Geschichte mit dem Titel "Weiche Ziele" ist meiner Meinung nach die beste von allen vieren. Es ist eine halbwegs gute Story und ein angenehmer Schreibstil. Leider ist die Handlung an sich gefühlt schon von zu vielen Autoren aufgegriffen wurden, aber im Vergleich zu den anderen 3 Geschichten hat sie mich trotzdem am besten unterhalten. Auch findet keine zu raschen Perspektivwechsel statt.


Fazit
Alles in allem war ich doch ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Im Klappentext wird es mit "24" verglichen, weshalb ich so etwas in die Richtung auch erwartet hatte. Stattdessen habe ich mich beim Lesen gelangweilt und ich glaube ich hätte es zum Ende besser abgebrochen. Mir hat es also leider nicht so zugesagt.

Mittwoch, 15. November 2017

Man braucht viel Kraft



Guten Morgen!

In einem anderen Beitrag hatte ich das Thema schon angeschnitten und heute werde ich einmal ein bisschen ausführlicher darüber schreiben.
Während der Zeit nach der Diagnose in 2005 habe ich gemerkt, dass mich die Nervenschmerzen ganz schön verändert haben. Damals war ich mal gerade 14 und es stand wirklich viel auf der Kippe, da manch einer absolut nichts mit der Erkrankung anfangen konnte.
Momentan ist Nervember, das heißt in diesem Monat wird versucht ganz viel auf Nervenschmerzen aufmerksam zu machen.

Oft braucht man einen wirklich langen Atem bis man für sich den richtigen Arzt findet, vor allem wenn die chronische Erkrankung komplex ist. Auch die Medikamente wirken nicht immer direkt und manche kommen mit ziemlich heftigen Nebenwirkungen einher, welche aber mit der Zeit weniger werden.
Wichtig ist es dabei nicht die Geduld zu verlieren. Es gibt halt nicht die eine perfekte Behandlungsmethode, die bei jedem hilft.

Aber es ist auch okay wenn man sich eine Pause gönnt nach Absprache mit dem Arzt und auch diese Gefühle zulässt. Es ist schwer ständig den Mut zusammen zukratzen um einen neuen Arzt aufzusuchen oder eine neue Therapiemethode auszuprobieren. Und es auch nicht leicht Niederlagen wegzustecken.
Es klingt toll, wenn ein kleines Gerät 50 % Schmerzlinderung verspricht, aber wie fühlt sich das an? Wie kann man es festmachen, dass es wirklich so viel oder so wenig wirkt? Und vor allem was macht das mit einem selbst? Und vor allem: Ist es das Risiko wert? Operationen sind nicht ohne und kann man sich das selbst verzeihen, wenn einmal etwas schief geht?
Es ist deshalb vollkommen okay, wenn man solche Entscheidungen nicht über Nacht fällt, da so etwas Zeit braucht. Auch ich hatte mir viel Zeit genommen um über die Operation am Nerv selbst nachzudenken. Ich hätte es mir nie verziehen, wenn ich während der Operation einen Schlaganfall erlitten hätte, aber trotzallem habe ich diesen Schritt gewagt. Denn noch mehr als so etwas hätte ich es mir nie verziehen, wenn ich diesen Schritt nicht gewagt hätte aus Angst vor dem 0,5 % Risiko.
Bei Medikamenten finde ich es auch immer schwer eine klare Linie zwischen Gründe für das weiternehmen oder absetzen zu ziehen, da manchmal die 10 % Wirkung den Unterschied ausmachen und einige Nebenwirkungen tolerierbar machen, die man ansonsten unter keinen Umständen tolerieren würde.

Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich finde es äußerst anstrengend diese Medikamentenumstellungen. Und ich hasse es, wenn Menschen meinen man solle sich halt darauf einlassen und um eine Schmerzfreiheit kämpfen ohne überhaupt je selbst in dieser Situation gewesen zu sein.
Ich kämpfe mich lieber zusammen mit den Nervenschmerzen durch den Alltag als nur um eine Schmerzfreiheit zu kämpfen. Ein Arzt meinte, dass man nur hart genug kämpfen muss für die Schmerzfreiheit. Wie kommt ein Mensch auf so einen Gedankengang? Es liegt schließlich nicht ausschließlich an so etwas, dass manch einer halt nicht mehr schmerzfrei wird. Mir sind Ärzte generell viel sympathischer, die nur von einer Verbesserung der Symptomatik als von einer kompletten Schmerzfreiheit sprechen. Deshalb möchte ich mich auch einfach nicht an etwas festklammern, was von vorne herein zum scheitern verurteilt ist in meinem Fall.
An sich ist es ja nicht verkehrt, wenn man das alles als Kampf ansieht. Jedoch sollte man das ganze nicht darauf reduzieren. Ich selbst bezeichne mich an schlechten Tagen als Kämpfer und manchmal gibt mir genau dieser Ausdruck Kraft. Macht mich diese Erkrankung zu einem Superhelden oder einem besseren Menschen? Es drückt nur aus, dass ich durch die Nervenschmerzen halt einige Schwierigkeiten habe. Und es klingt auch viel positiver, wenn man sich als Kämpfer anstatt als Schwächling sieht. Dadurch verläuft man auch nicht so schnell in Gefahr im Selbsthass und Selbstmitleid zu verfallen, da auch ein Kämpfer einmal verlieren kann oder keine Kraft für einen erneuten Kampf hat.
In den Selbsthilfegruppen wo ich wegen den Nervenschmerzen drinnen bin wird oft ein Löwe oder Kämpfer für Bilder benutzt. Und ich finde das fasst gut zusammen was Nervenschmerzen mit einem machen: Man lernt für Dinge zu kämpfen, die für andere selbstverständlich sind. Aber trotzallem würde ich das alles nicht nur als Kampf ansehen! Ich habe allein durch die Erkrankung viele nette Menschen kennen gelernt und ich hab auch gelernt für die einfachen Dinge dankbar zu sein. Ich will die Nervenschmerzen nicht als etwas positives darstellen, da diese einfach etwas absolut schreckliches sind, aber ich will auch nicht die ganzen guten Sachen verleugnen. Diese haben meistens nur geringfügig etwas mit der Erkrankung zu tun um ehrlich zu sein, jedoch existieren sie und das ist die Hauptsache!

Liebe Grüße

PS: Aufgeben ist für mich selbst nie eine Option gewesen, aber ich würde mich nie dazu anmaßen über andere zu urteilen die halt keine Kraft mehr dafür haben sich mit den Nervenschmerzen auseinander zusetzen.
Ich kann nur jedem raten sich psychologische Hilfe zu holen, da diese Erkrankung nicht ohne ist!

Montag, 13. November 2017

Montagsfrage




Guten Tag :)

Heute gibt es die Antwort auf die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Siehst du dir Bestsellerlisten an?

Wenn ich einmal bei meinen Eltern bin, dann schaue ich mir gerne die Listen in der Fernseh- oder Tageszeitung an. Aber eher aus dem einfachen Grund, da ich beide meistens durchblättere und dann immer genau auf den Seiten hängen bleibe. Meistens stelle ich dann fest, dass einer meiner Lieblingsautoren wieder ein Buch herausgebracht hat und dann wird das auch auf die Wunschliste gesetzt. Daheim lese ich die Tageszeitung immer online und bleibe irgendwie nie an den Listen hängen.
Wenn ich mir zum Beispiel neue Stifte kaufen muss, dann gucke ich mir auch immer diese Bestselleregale im Buchladen an und dann überfliege ich meistens nur die Titel um daheim ein paar Rezensionen zu den Büchern durchlesen zu können. Ich glaube bisher haben es nur ein paar Sachbücher aus den Bestsellerlisten in mein Regal geschafft und das bleibt auch hoffentlich so! Mich kann man leider mit so Listen außer bei Sachbüchern absolut nicht beeinflussen, wobei das ja eigentlich gut für meinen Geldbeutel ist.

Und schaut ihr euch die Bestsellerlisten an?

Bye

Freitag, 10. November 2017

#52 Bücherregal - Verdorbene Ernte


TitelVerdorbene Ernte
AutorIlona Bulazel
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenrePsychothriller
Seiten272 Seiten
Meine Bewertung

 Inhalt

In den letzten Jahren verschwanden über 30 Frauen spurlos und die Polizei tappt im Dunkeln. Nachdem ein Leiche mit Schnittverletzungen und eine Studentin verschwindet kommt langsam ein Stein ins Rollen.
Zu was ist ein einzelner Mensch fähig?

Review

Der Ekelfaktor ist definitiv passend zum Genre und in den Anmerkungen befindet sich eine wahre Geschichte.
Insgesamt ist die Handlung ziemlich spannend und es lässt sich leicht lesen.

An manchen Stellen fand ich die Wortwahl und die Metaphern ziemlich unpassend.
Für so ein dünnes Buch waren es ziemlich viele überflüssige Informationen und auch Personen. Für mich waren es auch definitiv zu viele Handlungsstränge auf einmal. Bei einem dicken Buch finde ich das gar nicht so verkehrt, aber bei einem dünne sollte man sich schon aufs wesentliche beschränken vor allem was die verschiedenen Perspektiven betrifft. Durch den ständigen Perspektivenwechsel hatte ich öfters den Faden verloren und leider war es auch nicht ersichtlich warum an manchen Stellen gewechselt wurde. Somit konnte man auch keine Bindung zu irgendeinem Charakter aufbauen.
Sehr zu meinem Leidwesen gab es auch ein paar vollkommen überflüssige Erotikszenen, welche mich teilweise dann doch ziemlich verstört hatten. Vielleicht hätte man diese anders einbauen sollen, damit es etwas überzeugender herüberkommt.
Leider ist die Handlung an manchen Stellen ziemlich absehbar und ich hatte mir mehr Überraschungen gewünscht. Es gibt einfach zu viele perfekt passende Zufälle und Ungereimtheiten, was mich dann doch mit der Zeit ziemlich gelangweilt hat. Auch der Storyverlauf erschien mir zu viel erzwungen.


Fazit

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Man hat es schnell durchgelesen und es eignet sich prima für zwischendurch. Es hat viele gute Bewertungen bei Amazon, jedoch hat es mich nicht genug angesprochen! Vielleicht sagt es ja einem anderen mehr zu.

Sonntag, 5. November 2017

Zähl die Seiten Oktober 2017 - 76 %

 

Guten Tag :)

Heute wollte ich euch einmal einen Zwischenstand bezüglich der "Zähl die Seiten 2017"-Challenge zeigen.

  1. The last survivors(#1) von Bobby Adair, T.W. Piperbrook - 278 Seiten, Rezension
  2. Paper Towns von John Green  - 305 Seiten, Rezension
  3. The Highly Sensitive Person von Dr. Elaine N. Aaron - 271 Seiten, Rezension
  4. Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling - 336 Seiten, Rezension
  5. Ihr eigen Fleisch und Blut von Patricia Cornwell - 416 Seiten, Rezension
  6. Helix von Marc Elsberg - 648 Seiten, Rezension
  7. How to Stubbornly Refuse to Make Yourself Miserable About Anything--Yes, Anything! von Albert Ellis - 224 Seiten, Rezension
  8. Phantastic Beasts and where to find them von J.K. Rowling - 304 Seiten, Rezension
  9. Extinction von Kazuaki Takano - 560 Seiten, Rezension
  10. Harry Potter und die Kammer des Schreckens von J.K. Rowling - 352 Seiten, Rezension
  11. Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Dr.med. Eckart von Hirschhausen - 224 Seiten, Rezension
  12. The fault in our stars von John Green - 313 Seiten, Rezension
  13. Wie ruiniere ich mein Leben - und zwar systematisch von Rainer Sachse - 187 Seiten, Rezension
  14.  Das Ärztehasserbuch: Ein Insider packt aus von Werner Bartens  - 239 Seiten, Rezension
  15.  Das find ich aber gar nicht komisch!: Geschichte in Witzen und Geschichten über Witze von Hellmuth Karasek - 289 Seiten, Rezension
  16. Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung" von Peter Longerich - 225 Seiten, Rezension
  17. Das Herz des Bösen von Joy Fielding - 384 Seiten, Rezension
  18. Planet Germany: Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toast - 286 Seiten, Rezension
  19. Suicide Forest von Jeremy Bates - 440 Seiten, Rezension
  20. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher - 283 Seiten, Rezension
  21. Dunkeltraum von Christine Drews - 340 Seiten, Rezension 
  22. Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden von Miriam Gerhardt - 368 Seiten, Rezension
  23. The Diary: The Complete Story(Loving a Killer) von Julia Derek - 360 Seiten, Rezension 
  24. Der Zirkel der Macht(Ben Treven #2) von Barry Eisler - 403 Seiten, Rezension
  25. Harry Potter und der Gefangene von Azkaban von J.K. Rowling - 448 Seiten, Rezension
  26. Einsteins Irrtum: Das Drama eines Jahrhundertgenies von David Bodanis - 337 Seiten, Rezension
  27. Alive(The Generations Trilogy #1) von Scott Sigler - 345 Seiten, Rezension
  28. Sprechstunde von Werner Bartens - 256 Seiten, Rezension
  29. Junktown von Matthias Oden - 400 Seiten, Rezension
  30. Splitterleben von Jenna Strack - 234 Seiten, Rezension
  31. Ohne Ausweg von Kathrin Lange - 416 Seiten, Rezension
  32. After the ending von Lindsey Pogue und Lindsey Fairleigh - 478 Seiten, Rezension
  33. Schmerz: eine Biographie von Sytze van der Zee - 384 Seiten, Rezension
  34. Nothing for ungood von John Madison - 188 Seiten, Rezension
  35. Um Leben und Tod: Ein Hirnchirurg erzählt vom Heilen, Hoffen und Scheitern von Henry Marsh - 352 Seiten, Rezension
  36. Der Arzt von Stalingrad von Heinz G. Konsalik - 311 Seiten, Rezension
  37. The kept woman von Karin Slaughter - 461 Seiten, Rezension
  38. Gesundheitspolitik ohne Rezept: Warum Deutschlands Medizinbetrieb so schwer zu kurieren ist von Nikolaus Nützel  - 220 Seiten, Rezension
  39. Dunkelblau: Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor von Dominik Schottner - 256 Seiten, Rezension 
  40. Angeklagt: Zehn spektakuläre Fälle - als Richter am Schwurgericht von Robert Glinski - 256 Seiten, Rezension
  41. Grounded von G.P. Ching - 304 Seiten, Rezension
  42. Zero von Marc Elsberg - 480 Seiten, Rezension 
  43. Arzt -Deutsch, Deutsch - Arzt von Dr.med. Eckart von Hirschhausen, 128 Seiten, Rezension 
  44. Geständnisse von Kanae Minato, 272 Seiten , Rezension
  45. Terminal 3 von Ivar Leon Menger, 398 Seiten, Rezension 
  46. Sein 1. Opfer von Tami Hoag, 44 Seiten, Rezension 
  47. Any means necessary von Jack Mars, 256 Seiten, Rezension
  48. Verdorbene Ernte von Ilona Bulazel, 224 Seiten, Rezension
  49. Unter Unter den Linden von Nike Mangold, 241 Seiten, Rezension
  50. Auf der Liste von J. A. Konrath, 368 Seiten, Rezension 
  51. Wie sehr willst du leben? von Andrew Holland, 184 Seiten, Rezension
  52. Du, Ich und die Farben des Lebens von Noa C. Walker, 406 Seiten, Rezension
  53. Geister von Jens Bühler, 362 Seiten, Rezension
Insgesamt 17.044 von 22.500 Seiten und 53 von 75 Büchern

Januar: 2 Bücher, 583 Seiten
Februar: 4 Bücher, 1671 Seiten
März: 8 Bücher, 2403 Seiten
April: 9 Bücher, 2975 Seiten
Mai: 12 Bücher, 4241 Seiten
Juni: 3 Bücher, 992 Seiten
Juli: 4 Bücher, 1296 Seiten
August: 2 Bücher, 400 Seiten
September: 2 Bücher, 442 Seiten
Oktober: 7 Bücher, 2041 Seiten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich bin wirklich stolz darauf, dass ich dieses Jahr schon so viele verschiedene Bücher gelesen habe. Mein SuB wird auch immer kleiner und vielleicht schaff ich es ja alle dieses Jahr noch zu lesen?

Liebe Grüße
Pea