Freitag, 30. März 2018

#85 Bücherregal - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo


Titel(Deutsch)Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
AutorChristiane F.
VerlagCarlsen
GenreJugendbuch/Sachbuch
Seiten368 Seiten
Meine Bewertung
5/5

Inhalt

In den 70ern probiert die damals 12 jährige Christiane es erste Mal in einem Jugenheim Haschisch aus. Vormittags geht ganz normal zur Schule und nachmittags trifft sie sich heimlich mit ihren heroinabhängigen Freunden um auf den Strich zu gehen. In diesem Buch erzählt die Berlinerin schonungslos über ihren Weg in die Abhängigkeit.

Review

Das Buch lässt mich nicht so wirklich los und auch heute denke ich noch oft daran. Es zeigt wie langsam Christiane F. immer tiefer abrutscht und wie lange sie es schafft alles vor ihrer Mutter zu verheimlichen.
Man merkt an vielen Stellen im Buch, dass Sucht eine Erkrankung ist und meistens ein Leben lang bestehen bleibt. Man kann es nicht einfach in wenigen Wochen therapieren. Vor allem fällt auch auf wie überfordert die Gesellschaft an sich ist mit dem Problem und es an sich keine Hilfe gab. Viele haben einfach weggeschaut, was auch heutzutage noch oft genug geschieht. Es zeigt auch wie schwer die Suchthilfe an sich ist und wie wenig sie hilft, wenn der Betroffene selbst nicht vollkommen dahinter steht.
Die Lebensgeschichte von Christiane ist sehr bewegend und oft habe ich gehofft, dass sie es schafft von den Drogen wegzukommen, obwohl ich ja schon im Vorfeld wusste wie das alles ausgeht. Vor allem hat es mich erschüttert, dass sie ja wirklich noch sehr jung war als das alles anfing. Das macht das alles noch viel erschreckender finde ich.
Bei mir an der Schule war es leider keine Pflichtlektüre und wir hatten dazu auch nur einige Dokumentarfilme gesehen. Dabei finde ich immer noch, dass sich Worte besser einprägen als jeder Film.



Fazit

Das Problem ist aktueller denn je und ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne einmal etwas in diese Richtung lesen möchte. Da es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde geht es einem auch um einiges näher als ein nüchterner Tatsachenbericht. Im mittleren Teil befinden sich einige Fotos und an sich ist es ein ungeschönter Bericht einer Drogensucht ohne zu sehr ins Detail gehen zu müssen. Im Buch selbst kommt auch Christianes Mutter zu Wort und man merkt, dass es ihr nicht leicht fiel Christiane gehen zu lassen.

Mittwoch, 28. März 2018

Hirnverletzungen



Guten Tag :)

Heute gibt es schon wieder einen Blogeintrag zu einem Thema, welches mir wirklich wichtig ist.

2007 hatte ich mir Schädel-Hirnverletzungen zugezogen, da ich umgekippt bin und ziemlich unglücklich auf dem Boden aufkam. Dieses war bei einem Chirurgen passiert und man müsste ja denken, dass ein solcher Arzt angemessen reagiert! Obwohl sehr viel auf die Verletzungen hindeutete schickte mich der Arzt einfach nach Hause und noch heute reagieren Ärzte fassungslos, wenn ich ihnen genau das erzähle. Genau dieses "übersehen" von solchen Verletzungen passiert leider nicht ganz zu selten wie man vermutet.

Der Fokus bei diesem Eintrag soll allgemein bei erworbenen Hirnschädigungen liegen, die nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma auftreten. Aber auch Sauerstoffmangel, Epilepsie, Tumore und vieles mehr können dazu führen.


Könntet ihr zum Beispiel die Anzeichen von einem Schlaganfall erkennen? 


Dafür sollte man sich an das Wort "Fast" orientieren:
F(face): Die Person kann meist nicht mehr lächeln wegen einer Gesichtslähmung
A(arms): Die Person soll die Arme hochheben, sodass die Hände nach oben zeigen. Meistens ist das nicht mehr möglich.
S(speach): Ein weiteres Anzeichen ist das verdrehen von Wörtern oder nuscheln, dafür braucht die Person nur einen einfachen Satz wiederholen.
T(time): Das wichtigste ist die Zeit! Jede Sekunde zählt bei einem Schlaganfall.

Und die Anzeichen für ein Schädel-Hirn-Trauma?


Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Pupillendifferenz, Bewusstseinsstörung, Erinnerungslücken und vieles mehr. Nicht jeder wird bewusstlos und auch ein mildes Trauma kann schwerwiegende Folgen haben.
Es ist eine der häufigsten Todesursachen bei Menschen unter 40 Jahren.


Was sind die Folgen von diesen Hirnschädigungen? 


Ich werde jetzt nicht alle nennen, aber hier ein kleiner Ausschnitt:

  • Chronische Schmerzen
  • Aphasie: Man erinnert sich nicht mehr an bestimmte Worte oder versteht diese nicht mehr
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Amnesie: Hiervon gibt es sehr viele Formen. Nicht jeder verliert seine kompletten Erinnerungen!
  • Neurofatigue: Sehr viele Betroffene klagen nach der Hirnschädigung über eine Müdigkeit, die sich nicht durch schlafen lindern lässt. Es fühlt sich alles zu viel an und auch die einfachsten Dinge können einen überanstrengen
  • zu viel Stimulation: Betroffenen fehlt der Filter um zum Beispiel Hintergrundgeräusche u.a. auszublenden. Das heißt Veranstaltungen sind zum Beispiel um einiges anstrengender, da einfach alles zu laut, zu hell und einfach zu viel ist.


Erst einmal vorweg: Nicht jeder braucht nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma einen Rollstuhl und nicht immer muss man alles von Grund auf neu erlernen. Das sind leider auch 2 von unendlichen Vorurteilen die es gibt! Auch hier muss ich schreiben, dass die bleibenden Symptome/Folge nicht immer etwas mit dem eigenen Willen/Können zu tun haben. Auch dieses musste ich schon erleben, dass Betroffene aber auch Nicht-Betroffene genau das denken! Nicht immer ist es möglich Dinge wieder zu erlernen. Manchmal sind die Schäden so schlimm, dass halt das laufen oder alleine essen eben nicht mehr möglich ist.

Meine anderen Blogeinträge zu dem Thema:

5 Vorurteile/Mythen zum Thema SHT
Überlebenswille

Wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr diese gerne stellen :) Es ist wichtig über dieses Thema zu reden, da nach wie vor sehr viele Vorurteile dazu existieren und man vielen diese Verletzung eben nicht ansieht.
Mittlerweile wird von einer stillen Epidemie ausgegangen was Hirnverletzungen betrifft. Viele Betroffene sind zwischen 15 und 24 Jahre alt.

Montag, 26. März 2018

Montagsfrage



Guten Abend :)

Hier war es jetzt einige Zeit etwas still und eigentlich mache ich immer noch eine Pause von meinen ganzen Social Media Accounts. Gerade bin ich eigentlich am malen, aber die Konzentration ist weg, das Papier regt mich wieder einmal ziemlich auf und deshalb gibt es trotz meiner Vorsätze einen neuen Blogeintrag.

Wenn du schon mal daran gedacht hast ein Buch zu schreiben, welches Genre wäre es?


Vor Jahren hatte ich mal angefangen einen Krimi zu schreiben, aber so wirklich weit bin ich nie gekommen.
Was ich so an Fanfiction schreibe ist nahezu alles im Bereich Liebesroman angesiedelt und beinhaltet oft viel Herzschmerz und Drama. Lustigerweise lese ich so gut wie keine Bücher aus dem Genre und selbst Bücher zu anderen Themen über die ich schreibe meide ich. Es ist halt etwas anderes über Depressionen und posttraumatische Belastungsstörung zu schreiben als darüber tatsächlich Bücher zu lesen. Ich könnte mir auch gut vorstellen einmal ein komplettes Buch mit solchen Themenschwerpunkten zu schreiben, aber momentan fehlt mir leider einfach die Zeit dafür.
Was ich auch noch sehr reizend als Genre finde ist der Psychothriller. Auch hier habe ich schon ein paar Kurzgeschichten zu verfasst und am liebsten würde ich eine von denen mal in eine längere Geschichte umwandeln. Vielleicht habe ich ja dieses Jahr einmal die Zeit das in die Tat umzusetzen?

Und welches Genre würde ihr auswählen?

Ich wünsch euch einen schönen Start in die Woche und ein schönes Osterfest an alle die Ostern feiern.

Liebe Grüße

Sonntag, 25. März 2018

#84 Bücherregal - Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod(Kurzrezension)


Titel(Deutsch)Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod
AutorBastian Sick
VerlagKiWi-Taschenbuch
GenreSachbuch
Seiten240 Seiten
Meine Bewertung
3,5/5

 Inhalt

Die Spiegel-Online-Kolumne "Zwiebelfisch" im Buchformat. Trotz der Rechtschreibreform ist es nach wie vor sehr schwer sich zurecht zu finden in den ganzen Sprachregeln. Warum ist es so wichtig die richtigen Formen anzuwenden? Welches Geschlecht haben Markennamen? Und warum werden so viele Synonyme bei bestimmten Prominenten benutzt?

Review 

Das Buch ist leicht verständlich und es enthält jede Menge interessante Fakten. Man macht sich als Leser ja nicht immer Gedanken darum, ob eine Metapher oder Beschreibung tatsächlich Sinn macht oder nicht. Vor allem beim Zeitung lesen wundere ich mich wenn überhaupt nur kurz darüber, aber so wirklich Gedanken nach dem Warum stelle ich mir selten außer es sind wirklich gravierende Patzer.
Am Ende des Buches befindet sich ein witziger Fragenkatalog.
Nach dem Lesen war mir mal wieder klar, warum so viele Menschen die deutsche Sprache als kompliziert empfinden. Ich habe viel dazu lernen können.

Obwohl die Kapitel kurz und prägnant waren, war es stellenweise sehr langatmig. Man hätte auch hier und da auf  ein paar Zitate weglassen können. Leider wirkt der Autor teilweise zu sehr wie ein Oberlehrer, vor allem da Deutsch eine lebendige Sprache ist und sich deshalb ständig verändert. Das war mir vor allem in den Abschnitten zu den eingedeutschten Wörtern aufgefallen.



Fazit

Wenn man das Buch Abschnittweise liest, dann ist es auch nicht zu trocken. Es ist definitiv einmal etwas anderes und eignet sich auch prima für zwischendurch, solange man Interesse an dem Thema hat und einiges an Grundwissen mitbringt. Ansonsten versteht man wahrscheinlich einige Witze und die Ironie nicht, was sehr schade wäre.

Freitag, 23. März 2018

#83 Bücherregal - Wunder wirken Wunder: Wie Medizin und Magie uns heilen



Titel(Deutsch)Wunder wirken Wunder: Wie Medizin und Magie uns heilen
AutorDr. med. Eckart von Hirschhausen
VerlagRowohlt
GenreHumor
Seiten496 Seiten
Meine Bewertung
5/5

Inhalt

"Wunder wirken Wunder" ist wohl das persönlichste Buch von dem Autor. In diesem Buch geht er auf die Suche nach dem Wunder in der Medizin und was für ein Wunder überhaupt der Mensch an sich ist. An vielen Stellen versucht er mit Humor denn Sinn und Unsinn in der Medizin zu erklären.

Review

Der Schreibstil ist angenehm und das Buch ist dadurch leicht zu lesen und verständlich.
Das Buch ist wirklich schön gestaltet und man merkt wieviel Arbeit dadrinnen steckt. Auf jeder 2. Seite befindet sich zum Beispiel ein kleiner Pinguin neben der Seitenzahl und es gibt auch jede Menge Fotos und Zeichnungen. Zusätzlich gibt es auch leicht verständliche Diagramme, welche Probleme veranschaulichen sollen.
Es gibt viele schöne Texte, wobei auch einige ernste dabei sind. Es gibt immer wieder interessante und relevante Fakten. Es wurden auch wieder interessante Anekdoten eingebaut und der Autor begründet durchgehend seine Meinung zu den einzelnen Themen.
Oft regen die Texte zum nachdenken an und teilweise habe ich mir auch noch Stunden später Gedanken gemacht. Der Autor legt eigentlich immer viel Wert darauf, dass man sich als Leser selbst ein Urteil bildet und hier im Buch geht er noch einmal auf die alternative Medizin und auch Placebos und Selbstheilungskräfte ein. Aber auch das Thema Studien wird eingehend durchleuchtet.
Besonders den 5-Fragen-Katalog finde ich sehr hilfreich. Diesen kann man nutzen um relevante Informationen für Therapien und Eingriffe von einem Arzt zu bekommen und so erfährt man mitunter eher, ob dieser Eingriff wirklich sinnvoll ist oder nicht. Zusätzlich dazu werden auch andere Tipps zum Thema Arztbesuch oder Medikamente an sich gegeben.
Am Besten hat mir übrigens der Abschnitt zu den überbegabten Kindern gefallen. Auch der Teil zur Geschichte der Medizin war sehr interessant.

Alles in allem wird in diesem Buch ein breites Spektrum an Themen abgedeckt und man hätte das ganze am Besten auf mehrere Bücher verteilt. So wirken einige Abschnitte vollkommen fehl am Platz, was ich sehr schade finde.



Fazit

Bis auf 2 oder 3 Geschichten aus anderen Büchern ist alles neu. Ich empfehle jedem dieses Buch, der gerne so etwas liest. Es eignet sich prima für zwischendurch, da es in viele kleine Abschnitte auch innerhalb der Kapitel gegliedert ist. Zudem ist es keine trockene Kost und es hat mich an vielen Stellen zum lachen gebracht.
Man merkt wie wichtig dem Autor das Buch ist und er hat sich mit diesem nicht nur Freunde gemacht. Er nimmt die Alternativmedizin ziemlich hart dran und auch gegenüber der Schulmedizin äußert er des öfteren Kritik.

Mittwoch, 21. März 2018

#8 Rezept - Lasagnesuppe



Guten Morgen :)

Heute habe ich euch das Rezept für eine Lasagnesuppe mitgebracht. Diese bereite ich gerne zwischendurch zu.

Zutaten


  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 1 Becher Crème fraîche 
  • 3 oder mehr Lasagneblätter
  • 500 g Hackfleisch
  • 1-2 Packungen passierte Tomaten
  • 1l Rinderbrühe
  • Pfeffer
  • Salz
  • Chilli
  • Cayenne Pfeffer
  • Kräuter(Oregano, Basilikum) 

Zubereitung


  1. Hackfleisch mit Pfeffer und Salz würzen und in einem großen Topf anbraten.
  2. Zwiebelstücke hinzugeben und kurz andünsten. Wer mag kann noch kleingehackte Karotten hinzufügen und diese kurz mitbraten.
  3. Passierte Tomaten und Brühe hinzufügen. Dann die klein gebrochenen Lasagneplatten hinzufügen und 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ich würze das alles immer mit Cayenne Pfeffer und Chilli. 
  4. Wenn die Lasgneplatten gar sind, dann serviert man die Suppe mit etwas Crème fraîche und Basilikum und Oregano. 


Das Gericht ist um einiges schneller zubereitet als eine richtige Lasagne, aber es schmeckt trotzdem sehr lecker! Dadrüber kann man auch noch Parmesan streuen.

Viele liebe Grüße

Sonntag, 18. März 2018

#82 Bücherregal - Water under the bridge(Kurzrezension)


Titel(Englisch)Water under the bridge(Water Triology Book 1)
AutorBritney King
VerlagHot Banana Press
GenrePsychological Thriller
Seiten269 Seiten
Meine Bewertung
1,5/5

 Inhalt

Um an ihren Traummann zu kommen verändert sich Kate von Grund auf und ändert ihren Namen. Ihr ist klar, dass es der perfekte Mann ist und sie ihn einfach haben muss. Jedoch wird ihr schnell klar, dass die Geheimnisse ihrer Vergangenheit ihren Tribut fordern und auch ihr Mann ist nicht der, der er vorgibt zu sein.

Review 

Beide Protagonisten sind Serienkiller, jedoch sind sie grundverschieden.
Durch die Ich-Perspektive taucht man tief in die Gedankenwelt ab und somit erfährt man auch viel über die Beweggründe, was teilweise ziemlich verstörend ist. An wirklich vielen Stellen hatte ich mich gefragt: "Was zum Teufel?!", weil manches wirklich absurd war.

Dadurch das die Perspektive ständig zwischen den beiden Protagonisten hin- und herwechselte, hatte ich des öfteren den Faden verloren. Teilweise musste ich dann zurückblättern um zu gucken, wer jetzt gerade am erzählen ist.
So wirklich spannend war das Buch nicht und an manchen Stellen hatte ich mir überlegt, ob es nicht besser wäre das Buch nicht zu Ende zu lesen. Es war halt nicht so meins, was leider auch am Aufbau lag.
Die Beziehung der beiden Serienkiller zueinander hätte man besser ausbauen können, so wirkt sie viel zu gewollt. Leider geht es mehr oder wenig nur um diese Beziehung, was ich ziemlich schade finde.


Fazit

Das Buch ist ziemlich dünn und man kann es schnell durchlesen, weshalb es sich prima für zwischendurch eignet. An sich ist es eine ziemliche Überraschung mit Gänsehauterzeugendem Nachgeschmack gewesen. Der Humor ist ziemlich dunkel und jagt Angst ein.
Die schlechte Bewertung gebe ich nur wegen dem Aufbau und dem Schreibstil.

Freitag, 16. März 2018

#81 Bücherregal - Kopfsache: Liebe den Introvertierten in dir


Titel(Deutsch)Kopfsache: Liebe den Introvertierten in dir
AutorPatrick Hundt
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreRatgeber
Seiten200 Seiten
Meine Bewertung
4/5

Inhalt

Wie schafft man es in einer Welt für extrovertierte Menschen als introvertierter zu überleben ohne sich groß verstellen zu müssen? Dauerhaftes "extrovertiert" vorspielen macht einen auf Dauer kaputt, also was tun?  Wie schafft man es die Introversion zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen? Dieses Buch beschäftigt sich mit der Introversion an sich und die Kunst genau diesen Teil an einem selbst lieben zu lernen.

Review

Ganz am Anfang befinden sich Verweise auf den MTBI-Typentest und auch eine kritische Auseinandersetzung damit. Auch wein Verweis auf die Hochsensibilitättheorie gibt es.
Es wird ausführlich erklärt was Introversion ist und was nicht. Zudem gibt es ganz viele Tipps zur Energiegewinnung und wie man es schaffen kann in einer Welt der Extrovertierten nicht auszubrennen und die Introversion auch als Vorteil nutzen kann. Ein großer Abschnitt wird allein dem Smalltalk gewidmet und wie man damit besser fertig werden kann.
Viele geläufige Vorurteile werden aufgegriffen und kritisch betrachtet. Ich denke einmal die meisten Introvertieren durften sich schon das ein oder andere anhören.
Der Autor greift viel auf seine eigene Erfahrung zurück und zitiert an einigen Stellen andere Autoren.
Das Buch macht vor allem klar, dass man sich als Introvertierter nicht verstellen muss um im Alltag zurecht zu kommen. Introversion ist angeboren und definitiv kein Makel! Man kann halt als introvertierter nur im geringen Maße wie ein extrovertierter agieren, egal wie sehr man sich anstrengt. Jeder Versucht schadet meistens auf Dauer und man will schließlich als introvertierter respektiert werden und nicht als jemand, der man nicht ist. Es werden einige Bereiche aufgezählt, die man optimieren kann und der Autor gibt einem Ratschläge wie man das am Besten anstellen kann.



Fazit

Das Buch eignet sich prima um ins Thema zu kommen. Man fühlt sich direkt verstanden und da es leicht verständlich geschrieben ist, kann man es prima zwischendurch lesen. Ich kann es jedem empfehlen, der Introversion verstehen möchte und es womöglich als Makel ansieht. Der Buchtitel ist wirklich gut gewählt und ich konnte mich in wirklich vielen Bereichen im Buch wiederfinden.
Am Ende des Buches befinden sich viele nützliche Informationsquellen wie Webseiten, Bücher und viel mehr.

Mittwoch, 14. März 2018

Tutorial Origami Hasengesicht

Hallo :)

Da es auf Ostern zu geht gibt es heute ein Tutorial für Dekoration.
Den Hasen falte ich gerne und klebe ihn dann auf Grußkarten oder Briefumschläge. 

Sonntag, 11. März 2018

#80 Bücherregal - House of rain(Kurzrezension)


TitelHouse of rain
AutorGreg F. Gifune
VerlagLucifer
GenreThriller, Mystery
Seiten128 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Nach dem Tod seiner Frau zieht der Kriegsveteran notgedrungen in eine ziemlich heruntergekommene Nachbarschaft und immer wieder muss er gegen seine eigenen Dämonen kämpfen. Was ist damals wirklich der Frau im Motel geschehen? Stimmt seine Erinnerung oder war in wirklich nie etwas passiert? Jemand bietet ihm Hilfe an, doch ist er bereit den Preis dafür zu bezahlen?

Review

Der Storyverlauf ist schnell und spannend bis zum Schluss. Der Schreibstil ist wirklich wunderschön. Es ist ein wirkich bewegende Handlung und kein typischer Thriller.
Das Buch regt zum Nachdenken an und es herrscht durchgehend eine sehr düstere und auch traurige Grundstimmung. Dieses schafft der Autor mit wenigen Worten und mich hat das alles ziemlich bedrückt und auch mitgerissen.
Vor allem finde ich es gut, dass man nicht weiß was wirklich geschieht und was sich Gordon nur vorstellt. Dadurch kann man sich selbst zusammen reimen wie die Story letztendlich ausgeht, was ich wirklich schön finde. Es gibt am Ende wirklich viele offene Fragen und es liegt an einem selbst diese zu beantworten. Was passiert mit einem, wenn man einen sehr wichtigen Menschen im Leben verliert?


Fazit

Das Buch eignet sich trotz seinen wenigen Seiten nicht für zwischendurch. Man muss sich auf die Story einlassen, da es um die Abgründe Gordons geht in denen er seit dem Tod seiner Frau gefangen ist. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der einmal etwas trauriges lesen möchte.

Freitag, 9. März 2018

#79 Bücherregal - Minimalist Living: Decluttering for Joy, Health, and Creativity


TitelMinimalist Living: Decluttering for Joy, Health, and Creativity
AutorGenevieve Parker
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreRatgeber
Seiten166 Seiten
Meine Bewertung

 Inhalt

Dieses Buch soll einem beim ausmisten helfen um einen minimalistischen Lebensstil zu erreichen. Das soll einem dann dazu verhelfen gesünder, fröhlicher und vor allem erfüllter zu leben. Es ist eine Anleitung dazu sein Leben umzukrempeln und sich von dem unnötigen zu trennen.

Review

Das Buch beschreibt sehr gut was der minimalistische Lebensstil ist und was er eben nicht ist. Es thematisiert auch auf einigen Seiten die Geschichte der Konsumgesellschaft, wie Werbung uns beeinflusst und warum der Minimalismus gut ist. Hier wird  oft auf die amerikanische Gesellschaft Bezug genommen, aber man kann das ganze auch auf viele andere Kosumgesellschaften beziehen.
Ein Thema ist auch die Geschichte vom Minimalismus und wie die Autorin darauf kam. An manchen Stellen wird auch der minimalistische Lebensstil von anderen aufgegriffen und daran sieht man deutlich, dass jeder das Ganze anders auslebt.
Immer wieder tauchen Aufgaben auf, die einen sanft an das Thema heranführen. Diese Aufgabe sind quasi wie eine Anleitung um diesen Lebensstil zu erlernen. Um es zu erreichen werden einige Wege gezeigt, die einem dabei helfen sollen sein Hab und Gut zum Beispiel zu minimieren. Oder auch sich im Alltag einfach auf das Wesentliche zu beschränken und Räume so einzurichten, wie es einem am Besten passt.
Es wird einem eine Richtung vorgegeben, jedoh den Weg und das Ziel davon soll man komplett alleine bestimmen. Dafür gibt es einige Tipps und es wird einem auch gezeigt wie man diesen Lebensstil auf Dauer erhalten kann.
Den Schreibstil empfand ich als angenehm und auch ansprechend. Er ist einfach gehalten und leicht verständlich. Die Autorin greift nicht nur auf ihre Erfahrung, sondern auch auf die von anderen zurück.


Fazit

An sich eignet das Buch definitiv für Anfänger. Mich hat es auf jeden Fall zum ausmisten motiviert und das mitten in der Nacht, obwohl ich zu dem Zeitpunkt eigentlich schlafen sollte. Dieses Buch kann ich also jedem empfehlen, der einen solchen Lebensstil anstrebt. Mir ist er definitiv nicht fremd, jedoch wollte ich mir einfach einmal Inspiration holen.

Mittwoch, 7. März 2018

Zähl die Seiten Challenge 2018 - Februar

 

Hallo  :)

Und das ist jetzt der erste Zwischenstand für 2018. Was habt ihr euch für Ziele gesetzt? Wahrscheinlich werde ich meines im Laufe des Jahres anpassen, aber fürs erste ist das Ziel hoch genug gesteckt.
  1. Das Netz(William-Sandberg-Serie, Band 1) von Fredrik T. Olsson, 672 Seiten 
  2. Oath of office(Luke Stone #2) von Jack Mars, 300 Seiten
  3. All that remains von Hannah Holborn, 259 Seiten
  4. Hot Zone von Steven Konkoly, 352 Seiten
  5. Among wolves von R.A. Hakok, 381 Seiten
  6. Sepsis - Verkommenes Blut von Ilona Bulazel, 286 Seiten
  7. Gelöscht 01 - White von Sabina S. Schneider, 215 Seiten
  8. Die Zeit heilt keine Wunden von Hendrik Falkenberg, 576 Seiten
  9. Trigger Break von Ty Patterson, 397 Seiten
  10. Wenn plötzlich die Angst kommt von Roger Baker, 192 Seiten
  11. Garten der Schmetterlinge von Dot Hutchison, 348 Seiten
  12. The game you played von Anni Taylor, 436 Seiten
  13. Unendlicher Tod von James McFetridge, 400 Seiten
  14. Dieser Schmerz ist nicht meiner von Mark Wolynn, 304 Seiten, Rezension
  15. Until the end of the world von Sarah Lyons Fleming, 401 Seiten
  16. Das Flüstern der Sterne von Nick Jones, 327 Seiten
  17. Sternstunden der Menschheit von Stefan Zweig, 236 Seiten
  18. Mädchendurst von Timo Leibig, 256 Seiten
  19. Hurra, wir lieben noch! von Bill Mockridge und Margie Kinsky, 256 Seiten, Rezension
  20. Winterdiebe von Gisela Garnschröder, 130 Seiten
  21. The enigma strain von Nick Thacker, 366 Seiten
  22. Rift von Andreas Christensen, 259 Seiten
  23. Damaged von Pamela Callow, 412 Seiten
  24. Bone of Contention von Bette Golden Lamb und J.J. Lamb, 326 Seiten
  25. Exoplanet: Mission Kepler-438b, 313 Seiten, Rezension
  26. Machtspiel der Geschlechter von Bella Forrest, 416 Seiten
  27. Stumme Geliebte von Romy Fölck, 114 Seiten
  28. Der Passagier von Steffen Jacobsen, 384 Seiten
Insgesamt 9.314 von 20.000 Seiten und 28 von 70 Büchern

Januar: 13 Bücher, 4.814 Seiten, 371 Seiten/Buch
Februar: 15 Bücher, 4.500 Seiten, 300 Seiten/Buch

Dystopie: 6
Horror: 1
Klassik: 1
Krimi: 4
Sachbuch: 3
Science Ficion: 2
Thriller: 11
Englische Bücher: 11

Mein eigentliches Ziel war es im Februar wieder mehr zu malen und um ehrlich zu sein habe ich einmal gerade ein handvoll Bilder gemalt. Eigentlich ist das sehr ungewöhnlich für mich, da ich in der Regel sehr viel und auch sehr gerne male. Dafür habe ich endlich das Tutorial "Aquarellbleistifte" fertig gestellt, was ich mir ja schon seit Monaten vorgenommen habe. Zudem habe ich auch ein Bild fertig stellen können, welches schon seit mehr als 2 Jahren auf meinem Block ist. Momentan fehlt mir einfach die Inspiration und es fällt mir um einiges leichter mich mit einem Buch hinzusetzen als mich stundenlang mit einem Bild zu beschäftigen. Aber ich denke einmal das wird sich bald wieder ändern und dann werde ich auch definitiv wieder mehr malen und schreiben.

Und jetzt kommen wir zu den Büchern, immerhin habe ich im Februar ganze 15 Stück lesen können. Seit längerem hänge ich an "Die Bourne Identität" von Robert Ludlum fest und es fällt mir wirklich schwer das Buch zu lesen. Das hat vor allem etwas damit zu tun, dass eine recht kleine Schriftgröße verwendet wurde und dann strengt das Lesen schon ziemlich an.
Für den Februar hatte ich mir ja auch vorgenommen nicht ganz so viele Thriller zu lesen, obwohl sich ja gefühlt kaum etwas anderes auf meinem SuB befindet. Insgesamt habe ich 15 Bücher aus 6 verschiedenen Genres gelesen. Ich habe auch ein Buch aus dem Genre "Klassik" beendet und somit hab ich schon 1/5 meiner Klassikerchallenge beendet.
Mein Highlight war "Hurra, wir lieben noch!" von Bill Mockridge und Margie Kinsky. Die anderen Bücher haben mich leider nicht so begeistert wie dieses hier.

Auf meinem SuB befinden sich momentan nur noch 11 Bücher und 21 eBooks. Wenn es so weiter läuft wie bisher, dann befinden sich im April unter 20 Bücher auf meinem SuB. Die ABC-Challenge ist jetzt zur Hälfte geschafft und mal schauen wie es mit den anderen Challenges weiter geht. So konkret habe ich mir keine Bücher für März vorgenommen, da ich gerne spontan entscheide was ich lese. Ich möchte jedoch auf alle Fälle "Die Bourne Identität" beenden und ein weiteres Sachbuch lesen. Dieses Mal wird wahrscheinlich die durchschnittliche Seitenanzahl viel höher sein, da ich kaum noch dünne Bücher besitze.

Und wie sieht es bei euch aus?

Grüße
Pea

Montag, 5. März 2018

Montagsfrage




Guten Abend :)

Gerade warte ich darauf, dass endlich die Outlines von meinem aktuellen Bild trocknen damit die Alkoholmarker diese nicht schon wieder auffressen. Das ist immer total ärgerlich, wenn man lange warten muss und dann verschmiert das alles. Ich bin echt froh darüber, wenn ich endlich einen neuen Block dafür besitze.

Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen in denen du nicht liest um?


Um ehrlich zu sein mache ich mir da nicht so einen groß Kopf darum. Vor allem letztes Jahr hatte ich ziemlich lange Leerlauf und ich will mich auch einfach nicht zum Schreiben zwingen. Manchmal schreibe ich zwar auf Twitter wie genervt ich von der Ideenlosigkeit bin, aber dabei bleibt es dann auch. Ich versuch es halt nicht ganz so eng zu sehen, da mein Blog ja genau wie das Malen nur ein weiteres Hobby ist und ich will mir den Spaß daran nicht durch zu viel Druck verderben.
Wenn ich so einen Leerlauf habe, dann merkt man es meist auch auf meinem Instagram oder Twitter-Account. Momentan schaffe ich es wenigstens meinen Blog aktuell zu halten. Bis Juli habe ich wöchentlich 2 Rezensionen in der Warteschlange und selbst wenn ich jetzt weniger lesen sollte, dann wird es hoffentlich nicht zu einem Leerlauf kommen.
Mittlerweile habe ich eine ganze Liste voll Ideen für Blogeinträge und die arbeite ich nach und nach ab. Dadurch das ich über so viele Themen neben den Büchern blogge ist das Ideen finden meistens auch nicht das Problem. Oft ist es einfach so, dass ich halt noch nicht genau weiß wie ich zum Beispiel ein Tutorial verfassen soll oder ob es wirklich so klug ist genau über das Thema zu bloggen. Zudem habe ich oft ziemlich hohe Ansprüche an mich selbst, weshalb ich dann auch Tage lang am selben Text herum bastle. Ohne diese Ansprüche würde ich wahrscheinlich weiterhin des öfteren Gedichte und Textausschnitte posten oder einfach nur gemalte Bilder.

Und macht ihr euch darum Gedanken? 

Bezüglich der Kommentare: Ich versuch auf alle Fälle nach und nach alles zu beantworten. Die Woche ist ziemlich viel passiert und alles ist noch chaotischer geworden. Zudem setzt mir das Wetter zu und der erneute Wetterumschwung macht das Ganze nicht besser.

Grüße Pea

Sonntag, 4. März 2018

#78 Bücherregal - Busted(Kurzrezension)


Titel(Deutsch)Kalte Narben
Titel(Englisch)Busted
AutorKarin Slaughter
VerlagBlanvalet
GenreThriller
Seiten105 Seiten
Meine Bewertung
3,5/5

 Inhalt

Was passierte nach "Bittere Wunden"? Will Trent nimmt während einer Undercover Ermittlung die Identität des Ex-Häftlings Bill Black an, doch etwas geht schief und Will wird in eine Raubüberfall verwickelt. Schafft er es den Schuldigen zu finden?

Review 

Der Schreibstil ist angenehm und die Handlung ist spannend.
Da es sich um ein dünnes Buch handelt und nur ein Sequel ist, ist es auch ein sehr schneller Storyverlauf.
Es gibt viele überraschende Wendungen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

Da es Teil einer Serie ist sollte man die anderen Bände vorher gelesen habe. Ohne diese fehlt einfach eine Menge Hintergrundwissen und das nimmt einem doch ganz schön die Freude beim Lesen wenn man nicht alles versteht.
Ich persönlich finde die längeren Bücher von der Autorin um Welten besser, da hier doch relativ viel an Details gespart wurde. Man kann sich zwar alles gut vorstellen, aber trotz allem fehlt der Story das gewisse etwas.
Teilweise erschien mir die Handlung zu gewollt und nicht plausibel genug, es schien fast so als würde etwas fehlen. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen noch ein paar Seiten anzuhängen!
Für meinen Geschmack waren es einfach zu viele Charaktere und wahrscheinlich wäre es mit wenigern um einiges verständlicher gewesen. An manchen Stellen fiel es mir wirklich schwer den Überblick zu bewahren.



Fazit

Aufgrund der Themen ist es nichts für schwache Nerven. Man muss es nicht gelesen habe um das Buch "Bittere Wunden" zu verstehen. Beim ebook ist auch ein Ausschnitt aus einem anderen Buch von ihr drinnen, das heißt die eigentlich Story ist gar nicht so lang.

Freitag, 2. März 2018

#77 Bücherregal - Morgen, bestimmt!


Titel(Deutsch)Morgen, bestimmt! - Tipps und Tricks gegen das Aufschieben
AutorMarlene Weber
VerlagCreateSpace Independent Publishing Platform
GenreRatgeber
Seiten100 Seiten
Meine Bewertung
4/5

Inhalt

Wer kennt das nicht? Prokrastination oder Aufschieberitis bereitet einem nicht nur ein schlechtes Gewissen. Aber warum macht man es trotzdem immer wieder, anstatt einfach sein Verhalten zu verändern? In diesem Buch befinden sich viele nützliche Werkzeuge, die einem dabei helfen sollen Dinge nicht mehr aufzuschieben sondern einfach zu erledigen.

Review

Die Autorin stellt einen nicht in die Ecke oder verteufelt die Aufschieberitis, da dieses Problem doch sehr viele in unterschiedlichen Bereichen haben.
Das Buch enthält eine Art Werkzeugkiste, die einem dabei helfen soll besser mit der Aufschieberitis zu kommen und die daraus entstehenden Probleme besser lösen zu können. Man wird quasi an die Hand genommen und nicht schlecht gemacht, stattdessen habe ich mich verstanden gefühlt.
Es ist leicht verständlich geschrieben und mich hat es dazu motiviert endlich aus dem Quark zu kommen. Es enthält viele Beispiele und zeigt wie unterschiedlich jeder mit dem Thema umgeht.
Es wird erklärt wieso man überhaupt Dinge vor sich herschiebt und es kann einem auch dabei helfen den eigenen Grund dafür zu finden. Es wird auch immer wieder hervorgehoben, dass es unterschiedliche Aufschiebe-Typen gibt weshalb sich auch nicht jeder Ratschlag problemlos umsetzen lässt.
Zusätzlich zu dem ganzen enthält es auch Tipps zum Thema entrümpeln und aufräumen welche sich gut umsetzen lassen. Auch wichtige Themen wie Schreibblockade, Telefonanrufe oder Briefe werden ausführlich behandelt.




Fazit

Das Buch ist prima für zwischendurch, da es sehr dünn ist. Es enthält viele nützliche Ratschläge, aber Wunder kann es auch nicht bewirken. Mir hat es auf alle Fälle einen Weg gezeigt wie man besser mit dem Thema umgehen kann.