Montag, 27. März 2017

Montagsfrage

Guten Morgen :)

Dieses Mal war es eine offene Montagsfrage und man durfte sich deshalb eine aus den vergangenen Montagsfragen aussuchen.

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2017/03/montagsfrage-wie-kommst-du-mit.html

Liest du Bücher einzeln nacheinander oder auch mehrere parallel? 

Meistens lese ich mehrere Bücher parallel, damit ich je nach Stimmung zwischen diesen wechseln kann. Meisten ist mindestens ein Sachbuch dabei und solche Bücher lese ich bevorzgt, wenn ich viel Zeit und Ruhe habe.
Für gewöhnlich lese ich 2-3 Bücher parallel, jedoch können es manchmal auch 6-8 sein. Wenn ich zum Beispiel ein sehr komplexes Buch lese, dann les ich allerhöchstens ein Buch nebenher. Aber wenn es alles leichte Lektüren sind, dann fang ich je nach Lust und Laune schon einmal ein weiteres Buch an.
Momentan lese ich 3 Bücher und am liebsten würde ich noch eins anfangen. Aber fürs erste versuch ich Drang zu widerstehen noch ein Buch anzufangen.

Und was bevorzugt ihr?

Ich wünsche euch allen einen sonnigen Montag und einen erfolgreichen Start in die neue Woche.

Bye

Freitag, 24. März 2017

#18 Bücherregal - Training der Gefühle: Wie Sie sich hartnäckig weigern, unglücklich zu sein


Titel(Deutsch)Training der Gefühle: Wie Sie sich hartnäckig weigern, unglücklich zu sein
Titel(Englisch)How To Stubbornly Refuse To Make Yourself Miserable About Anything, Yes Anything
Titel(Originalsprache)  How To Stubbornly Refuse To Make Yourself Miserable About Anything, Yes Anything (Englisch)
AutorAlbert Ellis
Verlagmvg Verlag
ISBN-13978-3478074803
GenreRatgeber/Psychologie
Seiten279 Seiten
Meine Bewertung
5/5

Inhalt: Es geht hier um die Rational-Emotive Verhaltenstherapie(REVT). Diese wurde 1955 von Albert Ellis begründet und gehört zu den kognitiven Verhaltenstherapien. Bei dieser Therapie lernt man sein eigenes Verhalten und die Gefühle aktiv zu ändern.
Review: Schon seit längerem bin ich auf der Suche nach Büchern zu dem Thema und war richtig froh darüber dieses Buch gefunden zu haben.
Was mir besonders gut gefällt sind die vielen Beispiele und Listen. Dadurch ist es mir sehr einfach gefallen meine eigenen schlechten Denkweisen ausfindig zu machen und diese zu korrigieren. Auch das ABCDE-Modell ist sehr einfach anzuwenden und hat mir dabei geholfen manche meiner irrationalen Denkweisen komplett in rationale umzuwandeln.
Es gibt auch einige Übungen an denen man das gelernte anwenden kann.  Diese sind natürlich nur sinnvoll, wenn man viel Zeit in diese investiert und aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich das ganze lohnt.
Das Buch macht einen nicht schlagartig zufrieden, aber es hilft einem dabei zufriedener mit dem zu werden was man hat. Oft ist es nämlich die eigene Denkweise, die einen überhaupt unglücklich macht und einem dem Blick darauf verwehrt, was man überhaupt schon tolles im Leben gemeistert hat! Es ist ein Buch über Verhaltenstherapie, das heißt es hat nichts mit den ganzen Clickbait-Artikeln gemeinsam, die einem das blaue vom Himmel versprechen. Aus dem Grund unterscheidet es sich auch von einigen anderen Ratgebern, da es nicht um das positive Denken an sich geht. Es geht hier in dem Buch um das rationale Denken, was einem dabei helfen soll mit irrationalen Gefühlen besser umgehen zu können. Das heißt es geht im Endeffekt nicht darum sich die Welt rosarot zu malen, sondern um zum Beispiel mit Misserfolgen rationaler umzugehen.

Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert. Es ist vor allen interessant für jeden, der gerne ein positiver Realist wäre.






Mittwoch, 22. März 2017

Ablenkung vom Schmerz Teil 3



Guten Tag :)

Heute bringe ich euch weitere 8 Tips mit und vielleicht hilt es ja dem ein oder anderen mit chronischen Schmerzen weiter. Leider ist es immer noch so, dass man diese ganzen Ablenkungstipps meist nur erhält, wenn man selbst die Bücher daheim wälzt oder mal eine Zeit lang in einer Schmerzklinik verbracht hat. Wenn man Glück hat, dann befinden sich diese Tipps auch in den Schmerztagebüchern.

1. Aromatherapie


Mein absoluter Liebling bei der Aromatherapie ist das Pfefferminzöl, was ich zum Beispiel bei Spannungskopfschmerzen und Migräne anstatt Tabletten verwende. Wichtig ist einfach dabei, dass euch der Duft gut tut und keine weiteren Schmerzen auslöst. Es gibt unzählige Öle und auch Anwendungsmöglichkeiten und Möglichkeiten sich dazu beraten zu lassen.

2. Werkzeugkasten zusammenstellen

Kauft euch eine kleine Box in der ihr alles verstaut, was euch persönlich bei Schmerzen weiterhilft. Nützlich kann hier auch eine Liste sein, die ihr während Schmerzphasen abarbeitet. Nicht immer hat man den Nerv um etwas zu lesen oder zu malen, deshalb sollte man sich auch nicht durch Ablenkungsstrategien quälen. An manchen Tagen braucht man halt etwas Zeit die richtige Methode zu finden, aber daran ist nichts schlimmes oder verwerfliches.

3. Trockenbürstenmassagen
 
Die Methode hatte mir der Hausarzt bei Rückenschmerzen empfohlen. Wichtig ist dabei nur, dass ihr die richtige Bürste verwendet und sich das ganze angenehm anfühlt. Keinesfalls solltet ihr euch mit der Bürste die Haut aufscheuern! Es wird immer zum Herzen hingebürstet und man sollte alle Teile vom Körper aussparen, an denen sich Entzündungen oder Pickel befinden. Durch das bürsten an sich werden unter anderem auch andere Sinneseindrücke an das Gehirn gesendet, was den Schmerz etwas lindern sollte. Zudem regt es nicht nur das Lymphsystem, das HerzKreislauf-System, sondern auch die Nerven an.

4. Heilpflanzen und -kräuter
 
Hier sollte man sich auf jeden Fall beraten lassen, da manch ein pflanzliches Medikament ziemlich viel Schaden anrichten kann bei falscher Nutzung! Zum Beispiel kann Johanniskraut den schnelleren Abbau gewisser Medikamente bewirken und das kann ziemlich schlimme Folgen haben. Ich persönliche verwende zum Beispiel Kräutertees und Kräuterbäder. Am liebsten verwende ich übrigens Capsaicin, Kamille, Rosmarin und Arnika.

5. Dankbarkeit
 
Man kann sich zum Beispiel eine Liste über all die Dinge machen, für die man dankbar ist. Diese Liste holt man dann an schlechten Tagen hervor und liest sie sich mehrfach durch. Der Grundgedanke dahinter ist einfach, dass positive Gedanken sich auch positiv auf das Schmerzempfinden auswirken. Chronische Schmerzen kratzen ziemlich am Selbstbewusstsein, da hilft es schon einmal sich vor Augen zuführen wofür man trotz Schmerzen dankbar sein kann.

6. Aufräumen/Sotieren/Kategorisieren
 
Manchmal hilft es mir zum Beispiel, wenn ich meine Bügelperlen der Farbe nach sortiere. An sich ist das Ziel einfach seine Gedanken bewusst auf etwas anderes zu lenken. Und der Vorteil am aufräumen ist einfach, dass man danach das Gefühl hat was geleistet zu haben.

7. Puzzeln

Es muss ja nicht direkt ein 1000 Teile Puzzle sein oder eins in 3D: Es sollte lediglich Spaß machen und einen nicht überfordern.

8. Kartenspiele


Entweder man spielt alleine, gegen einen Computer oder gegen andere Menschen. Mich persönlich lenkt es immer viel ab und mir macht es immer wieder Spaß Solitaire zu spielen. Aber auch MauMau oder Uno gegen Freunde kann ziemlich viel Spaß machen.

Bei chronischen Schmerzen kann man zum Beispiel bei einem dafür ausgebildeten Therapeuten eine Schmerzbewältigungstherapie besuchen. Diese sollte einem zum Beispiel Strategien beibringen, die einem in akuten Schmerzphasen helfen. Auch Entspannungsübungen lassen sich meist besser von Menschen lernen, die sich damit sehr gut auskennen. Zudem hat man dann auch die Möglichkeit nachzufragen, warum bei einem speziell bestimmte Entspannungstechniken nicht wirken.
Vor allem ist es wichtig nur das zumachen, was tatsächlich ablenkt und den Schmerz erträglicher macht. Wenn ich Migräne hab ist für mich persönlich ein Spaziergang vollkommen kontraproduktiv. Es ist ziemlich umstritten, ob Ablenkung tatsächlich angebracht ist bei chronischen Schmerzen. Unter anderem wird da das Argument aufgehört, dass man sich so zu sehr auf den Schmerz konzentriert. Ich für meinen Teil halte jedoch Ablenkung für sinnvoll und habe dieses auch so in der Schmerzklinik beigebracht bekommen.

Und habt ihr noch andere Ablenkungsstrategien?

Bye

Montag, 20. März 2017

Montagsfrage

 Hallo :)

Heute gibt es wieder einmal die Antwort auf die Montagsfrage.

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2017/03/montagsfrage-wie-kommst-du-mit.html

Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Mein letzter Reread ist "Harry Potter und der Stein der Weisen". Eigentlich habe ich genug ungelesene Bücher, aber ich wollte schon seit längerem noch einmal die Harry Potter Bücher lesen. Eigentlich lese ich selten Bücher mehrfach, da ich meist noch viel zu gut an die Handlung erinnern kann und deshalb ist dann beim erneuten Lesen auch die Spannung komplett weg.

Und welches Buch habt ihr noch einmal gelesen, obwohl ihr es schon einmal gelesen gehabt?

Hoffentlich habt ihr einen schönen Start in die neue Woche.

Viele Grüße

Pea