Sonntag, 3. April 2011

Spiel mit mir - bis zum Tod

Festgefahren im zerwühlten Abgrund der Wirklichkeit. Rote Flüssigkeit entrinnte einst dem schutzlosen Körper. Weiße Stofffetzen hindern nun das stetige Fallen, auch wenn die Seele sich im freien Fall in einem Fass ohne Boden befindet.
Seine Freunde wachen über ihn, im stetigen Wechsel. Hoffen alle auf ein Zurück aus dem Morast der Verzweiflung. Wo ist der rettende Ast? Sie wollen nicht sehen, er hängt vor ihnen, ihre letzte Hoffung.
In Ketten gefangen, verweilt der Schatten. Wegsperrt, fernab von allen. Eine unerwartete Wendung, gegen Ende. Niemand wollte es wahr haben, konnte es verstehen. Sie haben genug gekämpft um ihre Freiheit, vorerst gesiegt. Nicht mehr lange und sie sind zurück, zurück in ihrem alten Leben.
Weg von den Schienen, weg von dem Licht, das sie nur in die Irre führte. Sie können hoffen, hoffen eine rosige Zukunft. Auch wenn es alles andere als gut aussieht, irgendwann wird alles wieder beim Alten sein.

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