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Sonntag, 16. Dezember 2018

#160 Bücherregal - Weil du die Liebe meines Lebens bist(Kurzrezension)


TitelWeil du die Liebe meines Lebens bist
AutorSarah Kleck
VerlagMontlake Romance
GenreLiebesroman/New Adult
Seiten366 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Zusammen mit Holden baut sich Annie ein Leben auf, von dem sie immer geträumt hat. Doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen und zu allem Übel begegnet sie ihrer Jugendliebe Seth. Kann eine Liebe auch die dunkelsten Tage überdauern? Und was macht überhaupt die Liebe des Lebens aus? Kann man sich ein Leben lang wie am ersten Tag lieben?

Review

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte wird detailiert von Annie selbst erzählt.
Mich hatte das Buch so sehr gefesselt, dass ich es in einem durch gelesen hatte.
Der erste Teil der Handlung ist eher langweilig, aber dann kommt Spannung auf. Zudem gibt es viele überraschende Wendungen und es handelt sich um ein durchaus realistisches Szenario.
Es gibt viele authentische Charaktere mit Ecken und Kanten.

Leider ist das Ende eher nicht realistisch und ganz so als hätte man lange nach einem möglichst katastrophalen und emotionalen Höhepunkt für die Story gesucht.
Stellenweise hatte ich mir mehr Tiefgang erwünscht. Es werden einige Themen angeschnitten, aber mehr auch nicht und das finde ich sehr schade.


Fazit

Das Buch ist dünn, schnell durch gelesen und gut für zwischenduch. Meiner Meinung nach ist es eher etwas für jüngere Leser. An einigen Stellen ist die Handlung kitschig, voller Drama und leider weit hergeholt so frei nach dem Motto: "Was wäre das Schlimmste, was ausgerechnet jetzt passieren könnte?". Trotz allem regt die Handlung zum nachdenken an und wirft die Frage auf, was wirklich im Leben zählt.
Mich hat das Buch definitiv berührt und unterhalten, dabei lese ich so gut wie keine Romane. Ich habe richtig mitgefiebert mit Annie. Vor allem die Familiengeschichte von ihr hat mich getroffen, da diese leider sehr deutlich zeigt zu was Mütter in der Lage sind.
Es gibt einige Liebesakte, aber das ganze hält sich in Grenzen.
Auch wenn das Ende nicht passend ist empfehle ich dieses Buch gerne weiter, vor allem an jene die einen Roman mit Herzschmerz suchen.

Freitag, 17. August 2018

#125 Bücherregal - Lost Lives


Titel(Englisch)Lost Lives
AutorMalcom Richards
VerlagStorm House
GenreMystery/Thriller
Seiten308 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Nach ihrem Einzug stellt Emily Swanson fest, dass die vorige Bewohnerin einfach verschwand. Von Nachbarn erfährt sie, dass diese vor häuslicher Gewalt flieh doch Emily findet Hinweise für ein Verbrechen. Sie vertraut ganz ihrem Instinkt und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Kann sie das Geheimnis lüften?

Review

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, obwohl man das Szenario schon von anderen Büchern kennt. Es ist trotzdem lesenswert und unterhaltsam.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und spiegelt die düstere, melancholische und bedrohliche Grundstimmung wieder. Die Erzählerin ist eine nicht ganz so gewöhnliche und oft hatte ich mich gefragt, ob sie das alles wirklich erlebt oder nicht.
Der Handlungsverlauf schreitet schnell voran. Es gibt viele Wendungen und oft habe ich mich gefragt was wirklich passiert ist und was nicht. Und vor allem habe ich mich gefragt wem man überhaupt trauen kann.
Emily als Hauptprotagonist ist sympathisch und ich habe richtig mit ihr mitgefühlt.
Es gibt einige sehr philosophische Abschnitte, die unter die Haut gehen und nachdenklich stimmen.
Einiges scheint weit hergeholt, was aber bei näherer Betrachtung durch aus so passieren könnte. Die Abgründe der menschlichen Psyche werden hierbei gut dargestellt.
Die Charakterentwicklung ist gut und es gibt viele Charaktere mit Ecken und Kanten. Die Anzahl der Charaktere und Handlungsorte ist auch überschaubar.
Ich habe das Buch in einem durch gelesen, weil es mich so sehr gefesselt hat. Das Ende hat mich ziemlich überrascht.

Manche Szenen fand ich zu weit hergeholt und hätte mir da etwas weniger Drama gewünscht.


Fazit

Das Buch ist dünn und schnell durch gelesen. Es eignet sich prima für zwischendurch. Durch die Themen wie häusliche Gewalt und psychische Erkrankungen ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es wirft die berechtigte Frage auf, was wirklich hinter verschlossenen Türen in Psychiatrien u.ä. geschieht und inwiefern man Experimente am Menschen moralisch vertreten kann, ungeachtet der Einverständniserklärung der Betroffenen. Konkret geht es hier um die Tiefschlaftherapie(DST: deep sleep therapy), welche auch am Ende des Buches erläutert wird.
Obwohl das Buch Teil einer Serie ist, kann man es gut einzeln lesen. Es ist in sich geschlossen und ich habe die nachfolgenden Bücher schon auf meine Wunschliste gesetzt. Das erste Buch der Reihe ist "Bad Blood", welches ich jedoch noch nicht gelesen habe.

Freitag, 27. Juli 2018

#119 Bücherregal - Für immer und ein Herzschlag






Titel(Deutsch)Für immer und ein Herzschlag
Titel(Englisch)Instructions for a second-hand heart
AutorTamsyn Murray
VerlagThienemann-Esslinger Verlag
GenreRoman
Seiten368 Seiten
Meine Bewertung
4,5/5



Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Netgalley.de für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.

 Inhalt

Aufgrund von einem Herzfehler wartet Johnny schon lange auf ein Spenderherz. Nia ihr Zwillingsbruder verunglückt bei einem Ausflug an den Strand tödlich. Als Johnny endlich ein Spenderherz bekommt macht er sich auf die Suche nach seinem Spender. Bei dieser Suche stößt er auf Nia und verliebt sich in sie gegen seinen Willen.

Review

Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Nia und Johnny erzählt, weshalb an tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der beiden bekommt. So erfährt man auch Gründe für ihr Handeln und auch unsicheres Auftreten. Alles ist in einem angenehm flüssigen Schreibstil verfasst und es fiel mir leicht es in einem durchzulesen. Es gibt viele doch recht überraschende Wendungen.
Es ist einfach eine Achterbahnfahrt der Gefühle und man hofft immer wieder es würde sich alles zum Guten wenden auch wenn es im realen Leben oft nicht so ist. Es ist wirklich alles sehr emotional, auch wenn es nicht total dramatisch geschrieben ist. Oft sind es die eher unscheinbaren Handlungen der Personen, die einen traurig stimmen. Und es gibt einfach zu viele ungesagte Worte und Geheimnisse zwischen den Protagonisten.
Man merkt richtig wie Nias Familie an dem Tod von Leo zerbricht und man leidet quasi mit.
Sowohl Nia als auch Johnny sind fernab von perfekt und haben viele Fehler. Beide kommen mit ihren Problemen nicht wirklich zurecht und haben einen doch recht holprigen Start miteinander. Es gibt viele realistische/authentische Charaktere.
Vor allem Emilys Schicksal hat mich getroffen. Sie muss dabei zusehen wie Johnnys Leben steil berghoch geht, während ihres immer mehr kaputt geht. Genau dieser Zwiespalt in dem sich Emily befindet ist im Buch gut dargestellt.

In der englischen Version heißt Nia eigentlich Niamh und ich habe in anderen Zusammenfassungen auch schon den Namen "Neve" gesehen. Da habe ich mich schon gefragt warum der Name abgeändert wurde?


Fazit

Hierbei handelt es sich allein aufgrund der Themen wie Trauer, Verlust, 2. Chance und 1. Liebe um keine leichte Lektüre. Durch den raschen Handlungsverlauf hat man das Buch auch schnell durch gelesen und ich konnte es auch kaum auf Seite legen. Trotz der doch recht traurigen Themen gibt es einige sehr lustige Stellen. Das Buch handelt über Teenager und so verhalten sich die beiden Hauptprotagonisten auch. Es regt einen definitiv zum Nachdenken an: Wie viel Zeit einem noch? Was ist wirklich wichtig im Leben?
Am Ende erläutert die Autorin wie sie zu diesen Themen kam und wie die Recherche dafür ablief.

Samstag, 30. August 2014

Lebenswille[2006]

Es war die Zeit gekommen um zu fliehen
Dies wird meine einzige Chance sein
Ich wollte meine Augen schließen, für immer
Ich will der Realität entfliehen
Ich wollte frei sein um wie ein Vogel fliegen zu können
Doch die Ketten binden mich an das Jetzt

Gilt das Licht mir, auf dem sonst so düsteren Weg?
Bist du es, der die Ketten durchtrennen wird?
Ich weine dir blutige Tränen hinterher
Doch du siehst sie nicht
Ich habe ein zerbrochenes Herz
Die Splitter des Herzens erschweren mir das Atmen

Auch Nerven aus Drahtseilen können reissen
Wusstest du das?
Worte können Menschen töten
War dir das bewusst?
Würde mich doch nur jemand verstehen
Und meinen Worten Glauben schenken
Mein Lebensmut liegt in deinem Grabe
Schon viel zu lange
Bitte flicke meine Seele
hauche mir wieder Leben ein
Hat denn niemand ein offenes Ohr für mich?
Lass mich nicht alleine zurück

Dienstag, 2. Oktober 2012

Verwitterte Rose Part 3

Part 1
Part 2

Der Polizist erzählte mir, dass das alles was bei dir ausgelöst hatte, dass du das alles geplant hattest, komplett.

Während einem großen Gewitter hattest du einfachso alles beendet.
Du schriebst das Ende unserer Geschichte mit deinem eigenen Blut. Es schien so, als wäre das alles kein großes Problem für dich.
Du hattest nicht gezögert, da eine Verzögerung deinen ganzen Plan zerstört hätte.
Du schienst mir trotz allem wie ein Engel, der in seinem eigenen Blut wegflog.
Zuerst hatte mich dieses nicht gestört.
Aber die Realität traf mich mehrere Monate später.
Aber ich habe durchgehalten, für meine liebe Tochter.
Und jetzt stehe ich hier, halte die Hand von meinem neuen Ehemann.
Ich habe dich nicht vergessen.
Aber im Gegensatz zu dir were ich älter.
Mein Leben geht weiter, wie eine Achterbahn.
Im realen Leben gibt es kein Platz für ein Happy-End. 

---------------
-Ende-

Dienstag, 31. Juli 2012

Lass mich mein Leben beenden - Wie weit wirst du aus Liebe gehen?


Jeder Mensch ist ein Schauspieler, wie bei allem gibt es gute und schlechte, doch ich bin nicht wie die anderen, ich bin Meister meiner Künste.
Niemand weiß wie es mir wirklich geht, keiner kennt meine Karten, denn offene Karten machen schwach. Ich baue mein Leben auf verdeckten Karten auf, das ist meine Stärke. Jedoch befürchte ich es zu perfekt zu sein.
Wer lässt sich schon auf jemanden mit einem Pokerface ein?
Ich bin der Richter in diesem abgekarteten Spiel und ich fürchte, ich habe verloren.
Vor meinem imaginären Auge bist du.
Auch wenn ich mich hier vor dir verstecke, lässt du mir einfach keine Ruhe.
Ich habe dir so viel zu sagen, aber kein Wort will meine Lippen verlassen.
Ich liebe dich, aus ganzem Herzen.
Auch wenn du meine Seele mit Genuss in Stücke reist, so werde ich dich ewig lieben.
Egal wie viel Schmerzen du mir zufügen magst, meine Liebe für dich bleibt bestehen.
Ich weiß wem ich gehöre. Du bist mein Besitzer und ich bin dein Spielzeug, eine willenlose, verblendete Puppe.
Ich hasse Schmerzen, aber ich ertrage sie deinetwegen.
Deshalb lass mich bitte nie allein, das könnte ich nicht ertragen. Aber egal was passiert, bitte lass mich nicht an dir zerbrechen. Bevor ich zerbreche, lässt du bitte diese Ketten fallen. Lass mich nicht durch deine Hand sterben, das halte ich nicht aus.
Ich liebe dich, aber bedeutet Liebe füreinander zu sterben?
-----

^ Das ist ein Ausschnitt aus einer meiner bekanntesten Geschichten und zeitgleich eine der brutalsten. Es geht um eine Person, die sich nahezu täglich von ihrer großen Liebe misshandeln lässt, anstatt sich einen neuen Partner zu suchen.

Montag, 23. Juli 2012

Abschied


Im Dunkeln verweile ich vor dem Stein,
zu lang ist es her, da warst du noch mein,
vergessen und vergangen ist die Liebe,
denn es ist nichts mehr da, was mir bliebe.

Im Regen des Blutes standest du da,
immer wieder denke ich, es ist nicht wahr,
du hast dir keinen Schuss gegeben,
du konntest doch nicht einfach aufgeben.

Im Bande der Liebe, fühlten wir uns stets wohl,
doch ich muss verstehen, dir sagen Lebewohl,
ich muss deinen Geist loslassen, dich ziehen lassen,
denn nur dann bekommst du des Friedens Glück zufassen.

Dienstag, 10. Juli 2012

Liebe

Hallo (^_^)/
Ich weiss momentan mit meiner Kreativitaet nichts anzufangen...
Wie findet ihr solche Grafiken?
Bye

Sonntag, 1. April 2012

Verwitterte Rose - Part 2

"Was ist Heirat?", du hattest mir diese Frage gestellt, gefühlslos.
Ich konnte nicht antworten, ich konnte einfach keine finden.
Was ist Heirat?
Du schautest mich an und beantwortest deine eigene Frage: "Nur ein unterschriebenes Blatt Papier."
Ist das so? Ist es nur ein Papier?
Ich wollte es nicht gehört haben, ich wollte dir nicht glauben.

Wir können uns nicht trennen, hattest du mir einmal erzählt.
Du sagtest immer, dass wir vom Schicksal vorbestimmt sind.
Wir können uns einfach nicht trennen.

Ich versuchte mich an einem verrotteten Baum zu klammern.

Aber es half nicht.

Am Ende ertrank ich fast in meinen eigenen Tränen, weil ich deinen Lebensstil nicht tolerieren konnte, Ich wollte mich einfach nicht trennen.

Aber so wie sich die Jahreszeit geändert hatte, so hatte auch ich mich verändert gehabt.

Du hattest versucht unsere Streits, die ich provozierte, zu ignorieren, oder dass ich deine neue Schnepfe auf unserem Leben entfernen will.
Du hattest versucht daran zu glauben, dass ich einfach aufhören würde so etwas zu tun, eines Tages.

Aber ich es tat es nicht.

Ich begann zu trinken.
Ich begann die Kontrolle zu verlieren.

Wir zerstörten einfach unser Märchen.
Weil Märchen dazu vorbestimmt sind zu sterben, weil im realen Leben kein Platz für ein glückliches Ende ist.

Aber wir konnten uns einfach nicht trennen.
----------------

Hallo!

Und wie gefällt es euch bisher? Soll ich wieder öfters solche Geschichten posten?
Es gibt noch einen dritten und letzten Teil davon, darin erfährt man auch was mit dem blutigen Regen gemeint ist und alles.
Ich habe das ganze frei aus dem englischen übersetzt und leider gibt es im deutschen nicht die entsprechenden Redewendungen. Manche meinen, dass sich mein Text wie ein Gedicht liest und er alles im allen sehr lyrisch angehaucht ist. Denkt ihr auch so?

Bye

Montag, 19. März 2012

Verwitterte Rose - Part 1

Als ich zwanzig Jahre alt war, habe ich gedacht, diese Liebe würde für immer halten.
Ich habe nie daran gedacht, dass der Weg, den wir gegangen sind so früh enden würde.
Ich habe nie daran gedacht, dass ein Regen voller Blut unsere Spuren im Sand des Lebens verdecken würde.
Ich habe es nie in Betracht gezogen, dass all dieses mein geradliniges Leben in eine Achterbahnfahrt verwandeln würde.
Aber es tat es.

Wir waren daran gewöhnt in einer Mittelklasse-Nachbar aufzuwachsen und zu leben. Unsere Liebe schien so natürlich, so als ob wir vom Schicksal bestimmt gewesen wären, zusammen zu sein.

Als ich mit 24 Jahren schwanger geworden bin, hatte ich aufgehört im Büro zu arbeiten und du hattest dein bestes gegeben als Wissenschaftler, mehr als je zuvor.
Alles schien so natürlich.
Wie unsere Tochter älter wurde, so bist auch du auf der Leiter des Erfolgs nach oben geklettert.

Du warst 26 Jahre alt, als du dein eigenes Team bekommen hattest, mit dem du durch das gesamte Land gereist bist. Du verdientest mehr und mehr Geld und du begannst immer mehr und mehr von dir selbst zu verlieren.
Manchmal warst du Monate lang nicht zurück gekommen.
Aber es störte mich nicht, weil ich einfach nur glaubte, dass du treu wärst.
Aber das warst du nicht.

Aber ich wollte es einfach nicht glauben. Jeder einzelne Hinweis auf deine unzählbaren One-Night-Stands schienen nicht sichtbar für mich. Ich wusste einfach nicht damit umzugehen.
Ich wollte nie unser Leben zerstören.

Aber so wie sich die Jahreszeit geändert hatte, so hattest auch du dich verändert gehabt.

Ich hatte versucht deine Affären zu ignorieren, auch als du sie in unser Haus eingeladen hattest, ganz so als wäre es das natürlichste der Welt gewesen.

Ich versuchte zu glauben.

Aber du hattest dich selbst verloren, in dem du erfolgreich geworden warst.
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Übersetzung ganz frei aus dem Englischen. Bitte schreibt mir euren ersten Eindruck ♥ Und was ihr denkt, was passieren wird ♥ Es gibt nämlich noch einen zweiten Teil.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Blume

Wie eine verblühte Rose, ist unsere Liebe, schon lange hat sie verloren, ihren einstigen Glanz, versuchten ihn zu bewahren, mit vielen Lügen. 

Wollten den Schein bewahren, nicht zugeben, unsere Liebe längst verloschen, wie eine Kerze im Wind. 

Verdorrte Blume im Winde verweht.

Ein tosendes Meer, ja, das beschreibt meine Gefühle.
~

Guten Tag ♥

Der Text da oben stammt auch aus einer Geschichte zum Thema Liebe.

Irgendwie ist das Glück zur Zeit absolut nicht auf meiner Seite. Aber so ist das Leben: Nichts bekommt man geschenkt.

Wie findet ihr das neue Design? ^_~

Ich frage jetzt einfach einmal aus Interesse... Hat jemand von euch Interesse an KAKAO-Karten oder sonstigen Zeichnungen von mir? Oder auch Charms?  Es steht einiges zum Verkauf :3

Viele liebe Grüße :3

Mittwoch, 8. Februar 2012

Kann es sein...


Ich dachte stets an das Märchen von Liebe, dachte nie daran, dass der Schein trüge. Ich erhoffte Klarheit, aber bekam nie die Wahrheit. Ich fühlte stets die Verbundenheit, zwischen uns beiden. Stets hoffte ich darauf, dass dein Schatten um die Ecke biegt und du wiederkommst. Doch es scheint mir wie Ewigkeiten, als du meinen Wunsch es letzte Mal erfülltest und er noch real erschien. Jetzt wirkt er surreal und überheblich. Wie kann man sich etwas wünschen, was sowieso nie in Erfüllung gehen wird?
Schon lange ist die Zeit um, schon lange ist es viel zu spät. Wir haben den Zug des Lebens verpasst und können uns nur noch in unserer Traumwelt bewegen. Man kann dem Fluss der Zeit nicht ewig trotzen, irgendwann muss man ihm sich beugen und so wollen wir es jetzt auch tun. Gemeinsam werden wir unseren letzten Weg zusammen auf unsere Weise beschreiten. Denn schon lange ist es zu spät für uns, um wieder wie früher als Freunde durchs Leben ziehen zu können. Ab jetzt wird es nur noch ein Wunschdenken für uns sein.
Es ist nicht so, als hätten wir uns nicht gern. Wir haben uns lediglich zu weit entfernt um die Distanz mit Gefühlen überbrücken zu können. Unsere Baustoffe dafür, sind unzureichend und ungeeignet. Deshalb, bevor die Brücke einbricht, sollten wir es erst gar nicht versuchen. Ich gebe in allem Kami-sama Recht, denn er ist der einzige, an den ich glaube. Deshalb will ich mich auch nicht widersetzen, wenn er den endgültigen Schlussstrich für uns zieht. Er wird wohl am Besten von uns allen wissen, was das Richtige in unserer Situation ist.
Die Rose ist das Symbol der Liebe. Also ist es nicht falsch zu sagen, die Liebe hat Waffen, denn auch die Rose hat Dornen zur Verteidigung. Also ist es doch auch nicht falsch zu sagen, dass die Liebe schmerzt. Ich habe mich sowieso immer gefragt, was so toll an dieser ist. Besonders wenn sie einem im Endeffekt nur weh tut und belastet. Doch was soll man machen, wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, wo es Liebe gibt, gibt es auch Hass. Und wenn ich meinen Hass begründe, benutze ich immer diese Begründung, auch wenn ich nicht akzeptiere, dass es Liebe gibt.
~

Guten Morgen (^_^)/ 

Wie gefällt euch der obere Textausschnitt? Wollt ihr mehr von dieser Sorte lesen...? Das ist nicht aus meiner Sicht geschrieben wurden und es stammt aus einer meiner unzähligen Geschichten. Zu dem Zeitpunkt war ich 16, als ich das verfasst habe m(_ _)m

Heute Abend gibt es ein paar Buchvorstellungen, da ich dieses Jahr schon ganz fleißig war ^_~ Dieses Mal sind es Bücher, die man vielleicht nicht ganz so von mir erwartet. 

Viele liebe Grüße ♥

Samstag, 25. Juni 2011

Lass mich mein Leben beenden - 2008

Schon wieder ist eine Nacht vorüber, schon wieder habe ich mich in den Schlaf geweint.
Wie oft willst du mich noch diese Schmerzen durchleiden lassen, wie lange willst du noch mit mir spielen?
Solange, bis ich endgültig an all dem zerbreche?
Oder lässt du vorher von mir ab?
Willst du mich noch länger quälen, du Sadist?
Kannst du mich nicht einfach gehen lassen?
Ich möchte zurück, zurück in die Vergangenheit. In die Zeit zurück, wo noch alles in Ordnung war, in die Zeit zurück, wo wir noch kein Paar waren.
Normalerweise versteht man unter einem Liebespaar, eine Beziehung aus hingebungsvoller Liebe zueinander.
Aber unsere ist anders, unsere besteht aus purer Abhängigkeit. Ohne meinen Körper würdest du dich an anderen vergreifen. Denn du brauchst es, jede Nacht fast.
Alle wundern sich schon, warum ich immer schwächer werde, aber ich sage ihnen nichts. Zu sehr habe ich Angst vor ihrer Reaktion, zu sehr habe ich Angst vor den Konsequenzen. Wie kann ich nur entfliehen? Diesen täglichen Qualen? Würde ein inszenierter Zusammenbruch, der Schlüssel zum Erfolg sein? Oder ich frage lieb nach, ob ich vielleicht für ein paar Tage zu Kai dürfte. Aber das würde er sicherlich nicht zu lassen. Oder ich frage Kai, ob er mit mir zusammen das Spiel spielt.
Es ist sinnlos, alle Versuche sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt.
Möglichst lautlos ziehe ich mir meine Sachen über und verschwinde.
Hinterlasse kaum Spuren, die an mein Dasein erinnern würden.
Ich schlinge meinen Mantel näher um mich, als ich nach draußen gehe.
Ein Schneesturm tobt, aber im Grunde ist es mir egal.
Zielstrebig gehe ich die Straße hinunter, verirre mich beinahe im Labyrinth der Stadt. Ich habe mein Ziel klar vor Augen, ich kann es nicht verfehlen.
An Aois Wohnung angekommen, klingele ich erst einmal Sturm.
Warum macht mir keiner auf? Warum bloß?
Murrend lasse ich mich an der Hauswand hin abgleiten. Wenigstens in den Hausflur, würde ich gerne gehen. Da ist es warm, im Gegensatz zu hier draußen.
Er kommt bestimmt gleich, bestimmt.
Die Müdigkeit kraucht an meinen Sohlen hoch, nimmt mich langsam an die Hand.
Ich darf nicht einschlafen, wer weiß ob ich dann je wieder aufwache?
Bei diesen Minusgraden wäre es für mich kein Wunder, wenn ich die Nacht hier draußen erfriere. Meine Augenlider fühlen sich wie Blei an, ich kämpfe, doch ich weiß, ich habe verloren. Sie nimmt Besitz von mir, die kalte Dunkelheit.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Spiel der Liebe

Ich schaue tief in deine Augen,
will deinen Worten nicht glauben,
du kannst nicht einfach gehen
um vor diesem Leben zu fliehen.

Es ist ein Traum, eine Illusion von mir,
trotz all der Tränen, egal bin ich dir

Freitag, 22. April 2011

Oberflächlich

Wie die Rosen Dornen hat,
so hat der Mensch Waffen,
und es werden immer mehr geschaffen,
um seine Schönheit zu schützen,
doch wird es nichts nützen,
das innerste doch schon verfault,
egal wie sehr man auch mault,
in jedem wohnt doch schon der Teufel.
~

Guten Abend ♥

Und hier kommt das Gedicht für den Abend. Es ist schon älter und es war auch damals(2006 XD) auf meinem Blog. Vielleicht gefällt es ja wem. Ihr könnt es gerne kopieren, solang ihr mich in den Credits nennt.

Bye

Montag, 28. März 2011

Vergänglich

Liebe hält nicht ewig,
das musst du verstehen!
Tränen bringen uns auch nicht wieder zusammen,
das musst du verstehen!
Es war unendliche Liebe,
aber auch so etwas vergeht,
das musst du verstehen!
Es hält nichts ewig, auch Liebe vergeht.

♥~♥
Guten Abend :3

Das Gedicht ist von 2005, also ist es jetzt um die 6 Jahre alt ♥ Ich war da gerade 14 Jahre alt und ich habe schon damals nicht an das Märchen Liebe geglaubt. Es ist traurig, aber ich bereue diese Einstellung auch nicht.

Viele kennen bestimmt dieses Wunschdenken. "Ich schwöre dir ewige Liebe" und ein Jahr später zerplatzt dieser Schwur wie eine Seifenblase und man bleibt mit den Scherben dieser Illusion alleine zurück. Genau dieses wollte ich damit versuchen einzufangen mit Worten. Und egal was man auch tut, den Scherbenhaufen kann niemand mehr zusammen flicken. Ein Vertrauensbruch ist selten umkehrbar. Wenn man das Vertrauen einmal missbraucht hat, dann kann man es auch leicht ein zweites Mal missbrauchen.

Bye bye

Samstag, 12. März 2011

100ter Eintrag

Guten Abend :3

Trotz der Vorkommnisse gestern und heute möchte ich euch den hundertsten Eintrag nicht vorenthalten. In Gedanken bin ich bei all den betroffenen Leuten und all den Leuten, bei denen momentan keine Sonne scheint. Möge sich das Ausmaß der Katastrophe in Grenzen halten und nicht noch schlimmer werden...

Das Bild oben ist eben fertig gestellt wurden. Zu sehen sind Hiroto und Shou von Alice Nine. Hiroto geht ganz alleine im Regen und er ist bei der Person, die sonst immer bei ihm war: Shou. Er bemerkt zwar die Anwesenheit von etwas, aber derjenige ist nicht wirklich bei ihm. Mich macht so etwas immer sehr traurig, wenn ich bestimmte Leute um mich herum wissen will, wenn diese das gar nicht sein können :(
Der Regen soll die Kälte, die ihm umgibt unterstreichen. Obwohl er durch die Präsenz der Person neben ihm Wärme verspürt, ist die eigentliche Welt um ihn herum kalt.

Und da es ein besonderer Eintrag ist, gibt es noch eine Art von Gedicht:

I know...


I shouldn't have smashed it, the mirror which connected us.
But it was the only way for me, to get rid of this love.
I couldn't bear this light, in the total darkness around me. 
I couldn't bear your gaze, filled with love. 
You were the only one, who gave me warmth.
You were the one, who rescued me. 
It'd have been better, if I had died that night. 
It'd have been better, if you had let me go.
But you were there, in my thoughts.
With your gaze filled with love.
~~
Ich weiß...
Ich hätte ihn ihn nicht zerschlagen sollen, der Spiegel, der uns verband.
Aber es war der einzige Weg für mich, um diese Liebe loszuwerden.
Ich konnte das Licht nicht ertragen, in der totalen Finsternis um mich herum.
Ich konnte deinen Blick nicht ertragen, der mit Liebe gefüllt war.
Du warst der einzige, der mir Wärme gab.
Du warst derjenige, der mich rettete.
Es wäre besser gewesen, wenn ich diese Nacht gestorben wäre.
Es wäre besser gewesen, wenn du mich hättest gehen lassen.
Aber du warst da, in meinen Gedanken.
Mit deinem Blick, gefüllt mit Liebe.

Es ist von heute und die Gefühle, die ich momentan habe sind sehr schwer in Worte zu fassen. Deshalb werde ich auch zu dem Text nicht viel schreiben können.
Es ist jetzt fast ein Jahr her.
Ich bereue es.
Ich bereue alles.
Ich möchte sie wieder haben.
Aber es gibt kein Weg zurück.
Ich werde sie nie wieder in den Arm nehmen können.

Damals war es die beste Entscheidung. Noch länger wäre es nicht gut gegangen. Irgendwann wäre die Situation eskaliert.

Wir waren uns sehr ähnlich, aber trotz allem auch grundverschieden. Ich habe ein Bild kommentiert, vor kurzem. Was uns beiden sehr viel bedeutet hatte. "Ich sah in den Spiegel und zerschlug ihn mit aller Kraft". Ich weiß nicht. Der rote Faden ist es nicht. Aber ich vergleiche unsere Freundschaft gerne mit Spiegeln. Jeder fragte uns damals, ob wir nicht Schwestern wären.


Viele Grüße

Montag, 20. Dezember 2010

Herzensschreie

Kannst du sie hören?
Kannst du sie verstehen?
Die klagenden Schreie des Herzens,
die flehenden Worte,
all diese Rufe,
sie wollen nur Hilfe,
nur einen Freund,
aber alles was du gibst,
sind nur weitere Stiche ins Herz.

Siehst du es nicht bluten?!
Siehst du es nicht weinen?!
Die bitteren Tränen der Verzweiflung,
alles nur Anzeichen aufs Ende,
aufs baldige Ende,
es war dein bester Freund,
er hat alles für dich aufgegeben,
doch es ist dir egal.

Was sind das für Schreie?
Was sind das für Risse?
Siehst du es nicht,
willst du es nicht verstehen,
bald wird es zerspringen,
es ist nicht mehr weit,
das Ende naht,
du bist schuldig,
aber es ist zu spät...



Guten Abend,

heute gibt es wieder ein eher nachdenkliches Gedicht aus dem Jahre 2006.
Die Widmung ist wie so oft die gleiche. Ich habe es wegen meiner damaligen besten Freundin geschrieben. Sie war das Besondere in meinem Leben, aber oft tat mir diese Bindung einfach nur noch weh. Aber wie heißt es so schön? In manchen Situationen erkennt man nicht, dass der rettende Ast schon längst brüchig und morsch ist. Und so war das auch bei uns.
Warum ich heute so ein altes hervor krame...? Ich habe heute eine Person gesehen, die mir das Leben zur Hölle gemacht hat. Sie war der Haupttäter damals und sie hat sich nie entschuldigt. Mittlerweile leugnet sie die Tat. Es erinnert mich an all die Freundschaften, die sie mir zerstört hat. Und letztendlich ist sie mit dafür verantwortlich, dass das Besondere zum Alltäglichen wurde und das Alltägliche wurde überflüssig.

Viel gibt es leider für heute nicht zu berichten.

Viele liebe Grüße :-)

Samstag, 18. Dezember 2010

Deine Worte

Tausend kleine Lügen,
wie oft willst du mich betrügen?
Tausend scharfe Messer,
der Schmerz macht alles besser.

Blutiges Versprechen für Ewigkeiten,
es wird weh tun, zu allen Zeiten,
aber was ist nur der Schmerz
wert, tief in meinem Herz'?

Ich bin wertlos wie die Zeit,
mein letzter Schritt ist nicht weit,
lass uns springen, fliegen,
wie die Vöglein, lass uns fliegen.

Alles wird für mich ausgesucht,
nur eins ist mein: Das Ende



Guten Tag meine Leser,

heute gibt es einmal wieder ein Gedicht.

Ich habe es wegen einer Person geschrieben, die einmal mein Leben ausgemacht hat. Wir waren beste Freunde, über 6 Jahre lang. Bis ich sie dieses Jahr über E-Mail eiskalt abserviert habe. Sie gibt mir nach wie vor an allem die Schuld, dabei trage ich an dem ganzen die wenigste Schuld.

Viele kennen das ja, man hat kaum Geheimnisse voreinander als beste Freundinnen. Im großen und ganzen war es auch bei uns so, aber man kann ich halt nicht alle Dinge erzählen. Nach und nach hatte ich ihr von den vielen negativen Dingen in meinem Leben erzählt, immer nur ein kleines Stück.
Und genau daraus hat sie mir einen Strick gedreht. Eine Freundschaft kann ja nicht so funktionieren, wenn man nicht alles voneinander weiß.
Da frage ich mich immer, was die Leute denn von mir hören wollen?
Wie oft ich schon zusammen geschlagen wurden bin und wie oft mir schon Unrecht getan wurde?
Oder wie mies mein Leben doch ist, obwohl ich nach Außen hin ein sehr gutes Leben führe?
Wie schlecht meine Kindheit war, obwohl ich so viele Dinge hatte, die andere nicht hatten?
Wie oft ich schon versucht habe einfach zu wegrennen und Lebewohl zu sagen?

Warum können es die Leute nicht verstehen...? Es gibt Geheimnisse, die sollten auch Geheimnisse bleiben. Immer wenn man von solchen negativen Erlebnissen erzählt, tun sie es als nichtig ab. Man kann sich ja auch schlecht in etwas hinein versetzen, was man noch nie erlebt hat. Wenn man 9 Jahre am Stück pausenlos das Mobbingopfer war, dann kann man irgendwann nicht mehr. Und es gibt nicht immer die Möglichkeit sich zu wehren, das ist Quatsch. Als ich zurück geschlagen habe, wurde ich ausgelacht. Bei Gegenwehr haben sie mich festgehalten und immer wieder zugeschlagen. Jeder wusste davon, aber keiner half. Ich habe mich nie als Opfer angeboten, ich habe immer versucht aus dem Teufelskreis heraus zu kommen. Aber egal wie viele Freunde ich gewann, ich habe nie einen Ausweg gefunden.

Es ist nicht so, als würde ich meinen Freunden misstrauen. Aber ich schweige lieber, anstatt andere mit meinen Sorgen zu belasten.

Viele liebe Grüße

Freitag, 17. Dezember 2010

The last

Last spring Der letzte Frühling
No longer able to go on
the hope died to long ago
still don't believe she's gone
but you still don't know

You don't know why
I'm suddenly changed
why I'm not able to reply
and don't let the things unchanged

Oh yeah it was the last spring
when I decided to paint it blue
hardly try to cover everything
to hide the truth infront of you

I don't want to make you suffer
to think I'm on the way to hell
I believe I can't compare
us two, who can't speak and tell

Everytime there were no words
silence was saving us in winter nights
waiting for the sounds of birds
in this unbelieveable heights
Nicht mehr fähig weiter zu gehen,
die Hoffnung starb vor langer Zeit,
kann es nicht glauben, dass sie ging
aber du weißt es ja nicht.

Du weißt nicht warum
Ich mich plötzlich änderte
warum ich nicht antworten kann
und die Dinge unverändert lasse.

Oh ja, es war der letzte Frühling
als ich beschloss es blau zu malen
versuche es kaum alles zu verdecken,
die Wahrheit vor dir zu verstecken.

Ich möchte dich nicht leiden lassen
denke nicht, ich wär auf dem Weg zur Hölle
Ich glaube ich kann es nicht vergleichen
uns beide, die nichts sagen und erzählen können.

Jedes Mal war da keine Worte
Stille rettete uns in den Winternächten
warten für die Laute der Vögel
in den unbegreifbaren Höhen.

Guten Nachmittag :)
Heute gibt es ein Gedicht und eine Übersetzung, die eigentlich keine ist. Vielleicht mögt ihr es ja? :) Ich bin auf eure Meinung gespannt.

bye