Gefangen hinter einem großen Zaun,
scheint immer sinnlos ab zuhauen,
gibt es doch kein Sonnenlicht,
das sich in den Fenstern bricht.
Habe oft versucht zu entfliehen,
mich vor der Zukunft zu verziehen,
gab dem Stundenglas wahllos Risse,
wie ich mein altes Leben vermisse.
Dachte nie daran was würde ich tun,
wenn ich es schaffe zu entfliehen,
wollte keine Gedanken von dem Sand der Zeit,
von dem der Zukunft und Vergangenheit.
Habe immer daran gedacht,
habe endlose Stunden damit verbracht,
zu denken in der Zukunft liegt das Licht,
deshalb hinterfragte ich auch nicht.
~
Hallo!
Mir zerfetzt es jedes Mal aufs neue das Herz, wenn ich die Person sehe...
Eine Person, die einmal meine beste Freundin war.
Eine Person, die mir nach dem Leben getrachtet hatte.
Eine Person, die einen Selbstmord von mir gefeiert hätte.
Und das schlimmste: Sie tut so, als wäre das alles nie geschehen.
Als hätten mich damals nicht ihre Freunde zusammen geschlagen, während meine daneben standen und diejenigen angefeuert hatten.
Und das schrecklichste: Danach musste ich wieder rein in die Halle, wo meine Mutter am aushelfen war. Ich musste mit einem Lächeln weiter abspülen, obwohl mir absolut nicht danach war.
Und das ging über viele Jahre so.
Wir waren viele Jahre beste Freunde.
Viel zu lange.
Wahrscheinlich war es deshalb für sie eine Leichtigkeit mich so hinters Licht zu führen.
Und mir alles zu nehmen.
Ich habe gelernt mit diesen Erinnerungen, dieser panischen Angst vor Menschen zu leben.
Ich habe gelernt wieder Vertrauen zu schenken und mich auf andere Menschen einzulassen.
Man merkt mir das alles nicht mehr an.
Aber trotzallem habe ich immer noch Angst ab und zu.
Und langsam frage ich mich, wie lange ich dem noch Stand halten kann.
Wie lange kann ich der Gegenwart noch trotzen?
Wie lange kann ich den Problemen noch mit einem Lächeln begegnen?
Ich gucke meine Freunde an, die die nur die starke Seite von mir kennen.
Die Freunde, denen ich lächelnd von dem ganzen erzählen kann.
Ist das alles wirklich nur eine Maske, die ich trage?
Oder bin ich wirklich so stark geworden über die Jahre und habe es einfach nicht gemerkt?
-------------
Danke fürs Lesen m(_ _)m Momentan ist das mit der Schmerztherapie absolut nicht leicht für mich.
Bye
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Mittwoch, 27. März 2013
Samstag, 28. April 2012
Viele Staubkörber bilden mitunter einen Berg - Part 1
[WARNUNG!
Es geht hier explizit um den Tod/Suizid und die Geschichte kann triggern. Bitte nur lesen, wenn ihr mit solchen Themen umgehen könnt!]
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Mittwoch, 15. Februar 2012
PAIN
You look into my eyes...
What do you see?
Can you feel the pain?
Can you imagine the fear?
Can you see my broken heart?
And all the invisible scars?
It's a matter of time.
And there is not much of it left...
Trembling, too much to bear.
Crying, too much to ease.
There are wounds,
that can't be healed.
And you know...
Sooner or later,
there is no tomorrow left...
Guten Abend ('_')/
Der Text ist schon etwas älter und vielleicht versteht ihn ja jemand. Oder kann sich in die Person hinein versetzen.
Viele Grüße
What do you see?
Can you feel the pain?
Can you imagine the fear?
Can you see my broken heart?
And all the invisible scars?
It's a matter of time.
And there is not much of it left...
Trembling, too much to bear.
Crying, too much to ease.
There are wounds,
that can't be healed.
And you know...
Sooner or later,
there is no tomorrow left...
Guten Abend ('_')/
Der Text ist schon etwas älter und vielleicht versteht ihn ja jemand. Oder kann sich in die Person hinein versetzen.
Viele Grüße
Samstag, 18. Dezember 2010
Deine Worte
Tausend kleine Lügen,
wie oft willst du mich betrügen?
Tausend scharfe Messer,
der Schmerz macht alles besser.
Blutiges Versprechen für Ewigkeiten,
es wird weh tun, zu allen Zeiten,
aber was ist nur der Schmerz
wert, tief in meinem Herz'?
Ich bin wertlos wie die Zeit,
mein letzter Schritt ist nicht weit,
lass uns springen, fliegen,
wie die Vöglein, lass uns fliegen.
Alles wird für mich ausgesucht,
nur eins ist mein: Das Ende

Guten Tag meine Leser,
heute gibt es einmal wieder ein Gedicht.
Ich habe es wegen einer Person geschrieben, die einmal mein Leben ausgemacht hat. Wir waren beste Freunde, über 6 Jahre lang. Bis ich sie dieses Jahr über E-Mail eiskalt abserviert habe. Sie gibt mir nach wie vor an allem die Schuld, dabei trage ich an dem ganzen die wenigste Schuld.
Viele kennen das ja, man hat kaum Geheimnisse voreinander als beste Freundinnen. Im großen und ganzen war es auch bei uns so, aber man kann ich halt nicht alle Dinge erzählen. Nach und nach hatte ich ihr von den vielen negativen Dingen in meinem Leben erzählt, immer nur ein kleines Stück.
Und genau daraus hat sie mir einen Strick gedreht. Eine Freundschaft kann ja nicht so funktionieren, wenn man nicht alles voneinander weiß.
Da frage ich mich immer, was die Leute denn von mir hören wollen?
Wie oft ich schon zusammen geschlagen wurden bin und wie oft mir schon Unrecht getan wurde?
Oder wie mies mein Leben doch ist, obwohl ich nach Außen hin ein sehr gutes Leben führe?
Wie schlecht meine Kindheit war, obwohl ich so viele Dinge hatte, die andere nicht hatten?
Wie oft ich schon versucht habe einfach zu wegrennen und Lebewohl zu sagen?
Warum können es die Leute nicht verstehen...? Es gibt Geheimnisse, die sollten auch Geheimnisse bleiben. Immer wenn man von solchen negativen Erlebnissen erzählt, tun sie es als nichtig ab. Man kann sich ja auch schlecht in etwas hinein versetzen, was man noch nie erlebt hat. Wenn man 9 Jahre am Stück pausenlos das Mobbingopfer war, dann kann man irgendwann nicht mehr. Und es gibt nicht immer die Möglichkeit sich zu wehren, das ist Quatsch. Als ich zurück geschlagen habe, wurde ich ausgelacht. Bei Gegenwehr haben sie mich festgehalten und immer wieder zugeschlagen. Jeder wusste davon, aber keiner half. Ich habe mich nie als Opfer angeboten, ich habe immer versucht aus dem Teufelskreis heraus zu kommen. Aber egal wie viele Freunde ich gewann, ich habe nie einen Ausweg gefunden.
Es ist nicht so, als würde ich meinen Freunden misstrauen. Aber ich schweige lieber, anstatt andere mit meinen Sorgen zu belasten.
Viele liebe Grüße
wie oft willst du mich betrügen?
Tausend scharfe Messer,
der Schmerz macht alles besser.
Blutiges Versprechen für Ewigkeiten,
es wird weh tun, zu allen Zeiten,
aber was ist nur der Schmerz
wert, tief in meinem Herz'?
Ich bin wertlos wie die Zeit,
mein letzter Schritt ist nicht weit,
lass uns springen, fliegen,
wie die Vöglein, lass uns fliegen.
Alles wird für mich ausgesucht,
nur eins ist mein: Das Ende

Guten Tag meine Leser,
heute gibt es einmal wieder ein Gedicht.
Ich habe es wegen einer Person geschrieben, die einmal mein Leben ausgemacht hat. Wir waren beste Freunde, über 6 Jahre lang. Bis ich sie dieses Jahr über E-Mail eiskalt abserviert habe. Sie gibt mir nach wie vor an allem die Schuld, dabei trage ich an dem ganzen die wenigste Schuld.
Viele kennen das ja, man hat kaum Geheimnisse voreinander als beste Freundinnen. Im großen und ganzen war es auch bei uns so, aber man kann ich halt nicht alle Dinge erzählen. Nach und nach hatte ich ihr von den vielen negativen Dingen in meinem Leben erzählt, immer nur ein kleines Stück.
Und genau daraus hat sie mir einen Strick gedreht. Eine Freundschaft kann ja nicht so funktionieren, wenn man nicht alles voneinander weiß.
Da frage ich mich immer, was die Leute denn von mir hören wollen?
Wie oft ich schon zusammen geschlagen wurden bin und wie oft mir schon Unrecht getan wurde?
Oder wie mies mein Leben doch ist, obwohl ich nach Außen hin ein sehr gutes Leben führe?
Wie schlecht meine Kindheit war, obwohl ich so viele Dinge hatte, die andere nicht hatten?
Wie oft ich schon versucht habe einfach zu wegrennen und Lebewohl zu sagen?
Warum können es die Leute nicht verstehen...? Es gibt Geheimnisse, die sollten auch Geheimnisse bleiben. Immer wenn man von solchen negativen Erlebnissen erzählt, tun sie es als nichtig ab. Man kann sich ja auch schlecht in etwas hinein versetzen, was man noch nie erlebt hat. Wenn man 9 Jahre am Stück pausenlos das Mobbingopfer war, dann kann man irgendwann nicht mehr. Und es gibt nicht immer die Möglichkeit sich zu wehren, das ist Quatsch. Als ich zurück geschlagen habe, wurde ich ausgelacht. Bei Gegenwehr haben sie mich festgehalten und immer wieder zugeschlagen. Jeder wusste davon, aber keiner half. Ich habe mich nie als Opfer angeboten, ich habe immer versucht aus dem Teufelskreis heraus zu kommen. Aber egal wie viele Freunde ich gewann, ich habe nie einen Ausweg gefunden.
Es ist nicht so, als würde ich meinen Freunden misstrauen. Aber ich schweige lieber, anstatt andere mit meinen Sorgen zu belasten.
Viele liebe Grüße
Sonntag, 21. November 2010
Gefangen in der Dunkelheit
Und wieder einmal war nichts geblieben,
schon wieder bin ich allein gelassen wurden,
schon wieder habe ich alles verloren,
für das es sich zu kämpfen lohnt.
Wie wird es wohl weitergehen?
Gibt es überhaupt einen Weg,
eine Fluchtroute die ich nehmen kann,
um mal wieder aus diesem Leben zu fliehen,
eine die ich ohne rote Tränen und Reue begehen kann,
eine die mich nicht wieder in die Irre leitet?
Gibt es vorgeschriebene Wege mit Fallen für einen wie mich,
einen notorischen Verlierer, ein Fall der hoffnungslos erscheint?
Nein bestimmt nicht.
Ich habe alles weggeworfen für die eine Chance
und diese Chance habe ich hoffnungslos verspielt.
Wie kann man nur so töricht sein und sich einbilden,
man hätte gewonnen, obwohl es nicht stimmt?
Mir hätte es von Anfang an nicht ganz koscher vorkommen sollen,
genau zu dem Zeitpunkt als ich die Türklinke berührte.
Doch ich ging weiter, blickte mich nicht um.
Ohne Reue startete ich durch, ohne an die Konsequenzen zu denken.
Die Folgen erleide ich jetzt, unter Tränen.
Wieder einmal bin ich allein gelassen,
wieder einmal bin ich enttäuscht wurden.
Es klingt vielleicht naiv,
aber ich habe geglaubt alles wird anders,
dieses eine Mal.
Doch wieder hat mich dieses Gefühl betrogen
und wieder hinter das Licht geführt.
Erst die kalte Klinge führte mich zurück auf den richtigen Pfad,
einen Pfad den ich schon lange verlassen wollte.
Ich war nur immer zu schwach und kehrte zurück.
schon wieder bin ich allein gelassen wurden,
schon wieder habe ich alles verloren,
für das es sich zu kämpfen lohnt.
Wie wird es wohl weitergehen?
Gibt es überhaupt einen Weg,
eine Fluchtroute die ich nehmen kann,
um mal wieder aus diesem Leben zu fliehen,
eine die ich ohne rote Tränen und Reue begehen kann,
eine die mich nicht wieder in die Irre leitet?
Gibt es vorgeschriebene Wege mit Fallen für einen wie mich,
einen notorischen Verlierer, ein Fall der hoffnungslos erscheint?
Nein bestimmt nicht.
Ich habe alles weggeworfen für die eine Chance
und diese Chance habe ich hoffnungslos verspielt.
Wie kann man nur so töricht sein und sich einbilden,
man hätte gewonnen, obwohl es nicht stimmt?
Mir hätte es von Anfang an nicht ganz koscher vorkommen sollen,
genau zu dem Zeitpunkt als ich die Türklinke berührte.
Doch ich ging weiter, blickte mich nicht um.
Ohne Reue startete ich durch, ohne an die Konsequenzen zu denken.
Die Folgen erleide ich jetzt, unter Tränen.
Wieder einmal bin ich allein gelassen,
wieder einmal bin ich enttäuscht wurden.
Es klingt vielleicht naiv,
aber ich habe geglaubt alles wird anders,
dieses eine Mal.
Doch wieder hat mich dieses Gefühl betrogen
und wieder hinter das Licht geführt.
Erst die kalte Klinge führte mich zurück auf den richtigen Pfad,
einen Pfad den ich schon lange verlassen wollte.
Ich war nur immer zu schwach und kehrte zurück.
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Fanfic,
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Selbstmord,
Selbstverletztendes Verhalten,
SVV
Samstag, 9. Oktober 2010
SVV



Ein Tag zuvor, ich habe verloren,
das Leben, nichts mehr wert,
Liebe, habe es nie verspürt,
das Gefühl zu leben.
Ein paar Schnitte, die Klinge,
ein bisschen Blut erwünscht,
voll Glück mein Herz erstrahlt,
wenn ich mich verletze.
Streife all die Sorgen ab,
wenn ich hier sitze,
mit meinem Freund,
die Klinge messerscharf.
Ringe um Atem, nach Leben,
will Erfüllung, kein Hass,
will Freundschaft, kein Verrat,
erlange jedoch nur Versagen.
Es gibt nichts, wofür es sich lohnt,
ich kann gehen, jetzt und hier,
unbemerkt beenden, das Leben,
eine Hölle auf Erden.



Guten Abend,
vielleicht kann sich ja jemand mit diesem Gedicht identifizieren, vielleicht auch nicht.
Ich bin kein Beführworter von diesem Verhalten. Mittlerweile habe ich so viele Erfahrungen in die Richtung hinter mir, dass ich schon ein buch darüber verfassen könnte.
Es gibt immer Alternativen, aber diese muss man erst in Betracht ziehen können. Ich weiß selbst, dass genau dieses in manchen Situationen unmöglich erscheint, aber man sollte es versuchen. Denn das ganze Verhalten macht die Situation auf kurz oder lang nicht besser. Vielleicht kann man dann für eine kurze Zeit alles vergessen, aber es hilft einem nichts. Man muss sich so oder so noch einmal damit auseinandersetzen...
Ich verurteile Leute nicht, die sowas machen. Für mich hat jeder eine faire Chance verdient. Früher kamen immer mal wieder Leute zu mir und haben mich um Rat gefragt. Ich fand es immer sehr nett, dass sie so viel Vertrauen gegenüber mir hatten. Ich habe ihnen sehr gerne zu gehört und ihnen geholfen. Es hat mich immer wieder davon abgelenkt, dass mein Leben alles andere als gut verläuft.
Bye Bye
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