Mittwoch, 9. September 2020

#40 Booktalk - Die letzte Witwe

 Hallo,


im August hatte ich "Die letzte Witwe" von  Karin Slaughter gelesen und deshalb gibt es heute den passenden Booktalk(7. Teil der Reihe rund um Will Trent).




TW: Gewalt
Eigentlich wollten Will und Sarah einen relativ entspannten Nachmittag bei Sarahs Eltern verbringen, doch daraus wird leider nichts. Denn zwei gewaltige Explosionen lassen bei den beiden alle Alarmglocken schrillen und so entschließen sie sich vor Ort zu helfen. Denn Will ist Special Agent beim GBI und Sarah Kinderärztin, die ebenfalls für das GBI tätig ist. Auf dem Weg dorthin helfen sie den Opfern eines Unfalls und merken viel zu spät, dass das ein großer Fehler war. Denn die Verursacher sind Mitglieder einer Neonazi-Gruppierung und entführen Sarah kurzerhand. Kann das GBI sie retten ehe die Anführer der Gruppierung ihren Plan vollenden können? 

Mal wieder konnte mich Karin Slaughter vollends überzeugen und so habe ich gespannte jede Minute dem Hörbuch gelauscht. Die Handlung ist einfach unheimlich fesselnd und sie versteht es einfach Wendungen so geschickt einzubauen, dass es nie wirklich langweilig wird. Die Geschwindigkeit ist nahezu durchgehend erstaunlich schnell, was typisch für ihre Thriller ist. Vor allem der flüssige Schreibstil macht es leicht der Handlung zu folgen.

Irgendwie hatte ich es ganz verdrängt wie brutal die Thriller aus ihrer Hand sind und deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach mal erwähnt haben, dass die Beschreibungen von Gewaltszenen relativ bildhaft erfolgt. Hier wird absolut gar nichts verschönt und an vielen Stellen war ich einfach nur froh darüber, dass nicht noch die dazu gehörenden Geräusche bzw. Gerüche bis ins kleinste Detail beschrieben wurden. 

Das Hauptthema ist leider nach wie vor sehr aktuell und es wird nachvollziehbar beschrieben. Der Großteil klingt erschreckend realistisch und zu jeder Zeit während der Handlung spürt man die Bedrohung, die von der rechten Terrorgruppe ausgeht. Es wird hier absolut gar nichts geschönt, geschweige denn romantisiert. Vieles wusste ich schon aus diversen Dokumentation und Berichten über diese Art von Gruppierungen und es ist einfach nur absolut erschreckend wie diese agieren. Ein weiteres Thema sind die Impfgegner und es ist einfach nur erschreckend, was für ein Menschenbild die Autorin hier zeigt(was leider auch so in den USA vorzufinden ist).  

Man merkt auf jeden Fall was für eine unglaubliche Charakterentwicklung Sarah, Will und Faith hinter sich haben. Vor allem Will ist mittlerweile komplett anders und ist bei weitem nicht mehr so emotionslos und abgestumpft. Man merkt einfach wie gut ihm Sarah tut und es ist einfach immer wieder schön zu sehen, wie die beiden miteinander wachsen und die Probleme angehen und nicht nur totschweigen. Auch die restlichen Charakteren haben alle ganz unterschiedliche Facetten und sind zum Größtenteil keine reine Ansammlung von Klischees.

Obwohl der Fokus auf der Entführung und somit der rechten Terrorgruppierung ist bekommt man erstaunlich viele Hintergrundinformationen zu den einzelnen Personen, weshalb sie so authentisch wirken. 

Den halben Stern Abzug gibt es für die ständigen Perspektivwechsel, da diese leider einige Wiederholungen mit sich bringen und bei manchen weiß man ja schon den Ausgang. Dadurch geht einiges an Spannung flöten und nicht jeder Wechsel bringt neue Informationen mit sich. Erst später als die Protagonisten nicht mehr am selben Ort sind ist es nicht mehr repetitiv und erst ab dann hatte mir die Wechsel gefallen.

Dann gibt es teils einige Szenen, die man ruhig hätte streichen können und vor allem eine ist absolut absurd. Wer denkt in solchen Momenten an so etwas? Vielleicht ist Sarah Linton einfach nur schon extrem abgestumpft, aber das war wirklich einfach nur ein absurder Gedankengang. Das ist natürlich meckern auf hohem Niveau.

Alles in allem eine gelungene Fortsetzung der Reihe und ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen. An sich kann man den Thriller komplett ohne Vorwissen lesen, da alles nötige erklärt wird. Wenn man jedoch die Rahmenhandlung verstehen möchte sollte man natürlich mit Band 1(Belladonna) anfangen. 

Kennt ihr das Buch? Wie findet ihr es?

Viele Grüße

Sonntag, 6. September 2020

#321 Bücherregal - Meereskalt

 





Quelle: Netgalley.de 




TitelMeereskalt(Silber&Finkel 3. Fall)
AutorElias Haller
VerlagEdition M
GenreThriller
Seiten397 Seiten
Meine Bewertung
4,5/5

Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Netgalley.de für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares.


 Inhalt

Während einer privaten Feier im Garten des Landtagsabgeordneten auf der Insel Rügen spielen dessen Kinder Verstecken. Doch als die Erwachsenen nach ihnen sehen wollen sind sie spurlos verschwunden und deshalb machen sie sich auf die Suche. Als diese erfolglos bleibt wird die Polizei verständigt, die die Kommissare Silber und Finkel vorbei schickt. In der Nacht entdeckt ein Kapitän mitten auf dem Meer ein Ruderboot samt zweier Kinder, jedoch kann er für das Mädchen nichts mehr tun. Alles erinnert die Ermittler an schon längst zurück liegende Fälle.

Review

Was war das nur wieder für ein aufregender und fesselnder Thriller? Vor allem ab der Hälfte konnte ich ihn einfach nicht mehr aus der Hand legen und ich wollte einfach nur wissen, ob ich mit meiner Vermutung bezüglich des Täters richtig lag.  Zudem lassen einen die relativ kurzen Kapitel mit Cliffhanger am Ende nur so über die Seiten fliegen. Wie gewohnt gibt es auch dieses Mal einige brutale Gewaltszenen, die aber nicht sehr detailliert beschrieben werden.
Auch dieses mal halten die geschickt platzierten Wendungen die Spannung oben und einige davon haben es ganz schön in sich und kommen vollkommen überraschend. Dadurch musste ich nicht nur einmal meine Vermutung was den Täter betrifft revidieren und ich finde es immer wieder toll, dass man bei den Thrillern des Autors so gut mit raten kann. 

Was mir besonders gut gefallen hat sind die vielen Handlungsstränge, die nach und nach zusammen geführt werden und bei denen man anfangs gar nicht erahnt wo sie mal hinführen werden. Dadurch wird der Thriller relativ vielschichtig und man muss aufmerksam lesen, damit alle versteckten Hinweise findet. Vor allem die Übergänge fand ich gelungen und ziehen die lustigen Stellen das alles nicht ins Lächerliche, sondern geben einem als Leser Hoffnung.

Man erfährt wieder viel neues über die Komissare Finkel und Silber und die beiden sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen. Beide haben ihre Ecken und Kanten und man erfährt einiges über ihr Privatleben, wobei der Fokus natürlich immer auf dem Fall liegt. 

Bei den Thrillern des Autors habe ich immer wieder das Bedürfnis direkt zum nächsten Band zugreifen und das ist auch dieses Mal der Fall. Er schafft es einfach immer wieder interessant Fälle nachvollziehbar zu konstruieren und gibt einem dabei tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit. Allein was das betrifft merkt man auf jeden Fall einen deutlichen Unterschied zwischen den Reihen rund um den Kommissar Donner und Finkel/Silber. Man merkt einfach, dass der Autor selbst Polizist ist und somit auch sehr genau weiß wovon er schreibt.

Den halben Punkt Abzug gibt es für die Auflösung des Falles, da es mir dann doch etwas zu konstruiert war.



Fazit

Obwohl es sich um einen Teil einer Reihe handelt kann man ihn gut ohne Vorwissen lesen, da die Fälle in in sich abgeschlossen sind und alles nötige erklärt wird. Mir hat der Thriller wirklich gut gefallen und ich bin gespannt darauf, wie die Reihe weiter gehen wird.


Rezension zu "Küstenstill"(Silber&Finkel 1. Fall)

Freitag, 4. September 2020

#320 Bücherregal - ZeroZeroZero


TitelZeroZeroZero
AutorRoberto Saviano
VerlagHanser Verlag
GenreSachbuch
Seiten480 Seiten
Meine Bewertung
4,5/5

 Inhalt

Weltweit wird Kokain von Millionen von Menschen konsumiert und es ist eine der Drogen, die in allen Gesellschaftsschichten vorkommt. Wegen ihr werden Jahr für Jahr unglaublich hohe Mengen an Geld gewaschen und an ihr hängen ganze Wirtschaftssysteme. In diesem Buch wird das Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet und so erfährt man nicht nur von den Konsumenten, sondern auch den Brokern und vielen anderen, die Teil des Systems sind. Nicht ohne Grund gilt Kokain mittlerweile als "weißes Erdöl" und geht mit jeder Menge Macht einher.


Review

TW: Gewalt(teils recht bildhaft beschrieben), Drogen

Beim Hören hatte ich des Öfteren ganz vergessen, dass es sich hierbei um ein Sachbuch handelt und somit um reale Ereignisse. Es geht um den internationalen Kokainmarkt und es ist einfach erschreckend wie gigantisch dieser mittlerweile ist. Und da wird auch schnell klar warum es so schwer ist dagegen vorzugehen, denn ein so weit verzweigtes Netz findet immer wieder neue Wege sich auszubreiten, wenn man einen Weg verbaut. Es ist einfach nur der helle Wahnsinn wie viele Wege es gibt um Kokain und andere Drogen zu schmuggeln und die Kuriere dem Zoll/Polizei gefühlt immer einen Schritt voraus sind. Obwohl ich schon einige Serien zu dem Thema geguckt habe und einige Zeitungsartikel gelesen hatte waren mir viele Arten des Schmuggels gar nicht bewusst. Und noch erschreckender fand ich, dass es extra Ausbildungsstätten für den Schmuggel/Vertrieb gibt.

Man merkt auf alle Fälle wie umfangreich das Wissen des Autors ist und in dem Buch Jahre lange Arbeit steckt. Immer wieder wird Bezug auf Statistiken genommen und etliche einzelne Vorkommnisse werden genutzt um Sachverhalte zu erläutern. Vor allem die Geschichten um die einzelnen Narcos/Drogenbosse fand ich interessant und sie machen das alles greifbarer. Sie zeigen einfach, dass das Thema sehr komplex ist und es kein schwarz und weiß gibt. Nicht nur einmal merkt der Autor an wie gefährlich diese Recherchearbeit und somit auch dieses Wissen ist.

Man lernt wirklich viel über die Geschichte des Kokains und wie es hergestellt wird oder was für ein Marktwert es hat. Und wie sich das alles im Laufe der Jahre verändert hat. All das wird wirklich detailliert aufgedröselt, was ich total toll finde. Dadurch lässt sich nachvollziehen warum Kokain es geschafft hatte zum "weißen Öl" zu werden und sich auf allen Kontinenten zusammen mit dem Wohlstand auszubreiten.

Was mir jetzt nicht zugesagt hatte war die Erzählweise, da oft hin- und her gesprungen wird und es schwer ist das alles zeitlich einzuordnen und das alles nachzuvollziehen. Es sind nun einmal 480 Seiten und somit jede Menge Informationen, die teilweise chaotisch strukturiert wurden. Somit hat es auch einige Zeit gedauert bis ich mit dem Buch durch war, da ich immer Pausen einlegen musste um Gehörte zu verarbeiten. Das war jetzt nicht schlimm, schließlich ist das bei so umfangreichen Sachbüchern vollkommen normal. Man lernt auf jeden Fall eine Menge über die Geschichte des Kokains und wie sich nach und nach die einzelnen Kartelle entwickelt haben. Diesbezüglich fand ich es wirklich gut, dass hier nichts geschönt wurde. Es ist nun einmal ein knallhartes Geschäft und genau das wird hier mehr als deutlich.


Fazit

Zusammen fassend lässt sich schreiben, dass es sich hierbei um ein wirklich eindringliches Sachbuch handelt. Das Geschriebene lässt einen so schnell nicht mehr los und das soll es auch nicht. Man lernt sehr viel über den weltweiten Kokainhandel und mir hat das Buch wirklich gut gefallen, obwohl ich mit dem Thema Drogen nichts anfangen kann.

Mittwoch, 2. September 2020

Lesemonat August


Guten Morgen,
der August ist nun auch schon wieder vorbei und deshalb gibt es dazu den passenden Lesemonat. Eigentlich wollte ich komplett andere Bücher lesen, aber dann habe ich die komplette Leseplanung über den Haufen geworfen. Es sind momentan wirklich komische Zeiten und eigentlich hatte ich gedacht, dass so eine Leseplanung langsam wieder ganz okay sei. Naja, so Bücher werden ja wenigstens nicht schlecht und so werde ich halt den Thriller erst im September lesen.
Insgesamt habe ich für den Blog 13.574 Wörter(veröffentlichte Beiträge) und für meine FFs 5.207 Wörter geschrieben. Das macht insgesamt 606 Wörter pro Tag.
  • Shift von Hugh Howey, 2,5/5 Sternen
  • Jeder kann zum Mörder werden von Nahlah Saimeh, 4/5 Sternen
  • Wie Eulen in der Nacht von Maggie Stiefvater, 2/4 Sternen
  • Bird Box von Josh Malerman, 4/5 Sternen
  • Ein Versteck unter Feinden von Roxane van Iperen, 4/5 Sternen
  • Die letzte Witwe von Karin Slaughter, 4,5/5 Sternen
  • The Ballad of Songbirds and Snakes von Suzanne Collins, 2/5 Sternen
  • How to be gay von Juno, Dawson, 4/5 Sternen

8 Bücher | 3.271 Seiten | 409 Seiten/Buch | 106 Seiten/Tag
- Comic | - Graphic Novel | - Light Novel | 2 Manga
durchschnittliche Bewertung: 3,38/5
Verlage: 8
bereiste Länder: 4
Genre: 7(1x Biografie, 2x Dystopie, 1xHorror, 1xSachbuch, 1xThriller, 1x True Crime, 1x YA Fantasy)

Highlight: Die letzte Witwe von Karin Slaughter

Flop: Wie Eulen in der Nacht von Maggie Stiefvater

Bei "Shift" von Hugh Howey handelt es sich um den 2. Teil der Silo-Reihe. Darin geht es um eine Welt in der die wenigen Überlebenden in Silos unterhalb der Erde nach mehreren Atomanschlägen leben. Mir hat der Teil jetzt nicht so gut gefallen, weil ich mit den Charakteren einfach nicht warm wurde und vieles einfach keinen Sinn ergab. Trotzdem möchte ich demnächst noch den 3. und somit letzten Teil lesen.

In "Jeder kann zum Mörder werden" von Nahlah Saimeh beleuchtet die forenische Psychiaterin mehrere ihrer Fälle und zeigt wie wichtig es ist ein psychiatrisches Gutachten bei Mordfällen ist. Das Hörbuch war total interessant und zeigt einfach, dass nicht jeder Mörder zwangsläufig psychisch krank ist.

In dem Fantasybuch "Wie Eulen in der Nacht" von Maggie Stiefvater geht es um die Soria, die in der Lage sind Wunder zu vollbringen. Für mich war das Buch einfach ein totaler Flop und ich habe nach wie vor keine Ahnung was mir das alles sagen wollte. Vieles ergab einfach keinen Sinn und wurde viel zu oberflächlich erzählt.

In "Bird Box" von Josh Malerman geht es um etwas, dass die Menschen tötet sobald diese es sehen. Auf das Buch bin ich vor längerer Zeit gestoßen, als ich auf der Suche nach Literaturverfilmungen war und der Klappentext klang einfach interessant. Um ehrlich zu sein fand ich es Anfang etwas komisch, dass das alles mit Werken von Stephen King verglichen wurde. Aber jetzt nach dem Lesen ist mir völlig klar warum der Vergleich einfach nur passend ist. Mir hat es auf alle Fälle gefallen und ich freue mich unheimlich auf den Film.

Bei "Ein Versteck unter Feinden" von Roxane van Iperen handelt es sich um eine Biografie über zwei jüdische Schwestern, die im niederländischen Widerstand während des zweiten Weltkriegs tätig waren. Es ist ein wirklich interessantes Buch und es sollte viel mehr Bücher über die Arbeit des Widerstandes geben.

Endlich habe ich es geschafft "Die Witwe" von Karin Slaughter zu lesen. In dem Buch geht es um eine Gruppe Neonazis in den den USA, die einen Anschlag geplant haben. Es gibt glaube ich kaum eine Thrillerreihe, die ich schon so lange verfolge wie diese hier(also wenn man die Grant-County-Reihe als Beginn sieht). Und schon wieder hat mich ein Teil dieser Reihe begeistern können und ich habe mir fest vorgenommen mir das neue Buch noch ein bisschen aufzuheben. Schließlich fesseln mich die Bücher immer und schaffen, dass ich für einen Moment den Alltag vergesse.

Bei "The Ballad of Songbirds and Snakes" von Suzanne Collins handelt es sich um ein Prequel zu den Tributen von Panem, also den "Hunger Games" bei denen Kinder gegeneinander um ihr Überleben kämpfen. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, wobei es definitiv nicht an die anderen Bände heran kommt und die Charaktere einfach zum größten Teil austauschbar waren.

Und dann habe ich noch "How to be gay" von Juno Dawson gelesen, ein allgemeines Sachbuch zum Thema LGBT. Es ermöglicht einem auf 300 Seiten einen recht umfassenden Überblick darüber und eignet sich prima als Einsteigerbuch. Viele Mitglieder der LGBT-Community kommen zu Wort und gefällt einfach der Aufbau des Buches.

Jetzt ist das #dickeBücherCamp auch schon um und tatsächlich habe ich es geschafft dafür eine handvoll Bücher zu lesen. Und zwar diese hier:
  • Nemesis von Jilliane Hoffman, 4/5 Sternen
  • Children of Blood and Bone von Tomi Adeyemi, 4/5 Sternen
  • Shift von Hugh Howey, 2,5/5 Sternen
  • Die letzte Witwe von Karin Slaughter, 4,5/5 Sternen
  • The Ballad of Songbirds and Snakes von Suzanne Collins, 4/5 Sternen
Die Aktion hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und ich finde es immer wieder toll dicke Bücher zu lesen. Bei denen taucht man in komplette Welten ein und wird nicht einfach nach 300 Seiten aus der Story geworfen, stattdessen lernt man die Welt samt Charakter gut kennen und in vielen Fällen auch schätzen. Bei einigen nicht so langen Büchern hatte ich oft das Bedürfnis noch länger verweilen zu wollen, was aber natürlich nicht möglich war. Leider hatte ich es nicht geschafft mich auf Twitter daran zu beteiligen, jedoch hat es mir trotzdem viel Spaß gemacht wieder gezielt dicke Bücher zu lesen.

Für den September habe ich jetzt gar nichts geplant, außer natürlich die restlichen Rezensionsexemplare zu lesen und zu rezensieren. Hoffentlich habe ich nächsten Monat wieder ein paar mehr Bücher dabei, die mich wirklich begeistern können. Und dann möchte ich endlich mal ein paar Comics und Manga lesen, die ich mir schon vor langer Zeit vorgenommen hatte.

LG