Mittwoch, 2. August 2017

Komische Angewohnheiten





Guten Nachmittag 😀

Heute soll es einmal um komische Angewohnheiten gehen.


  1. -Bevor ich ein Elektronikgerät kaufe investiere ich mehrere Stunden in die Recherche und lese unzählige Testberichte dazu durch. Manchmal fertige ich dann Listen an und das kann Tage oder auch Wochen dauern und wenn ich dann ins Geschäft gehe, dann kaufe ich auch genau dieses Gerät! 
  2. Bücher kaufe ich meistens auch nur zum Originalpreis, wenn ich dazu vorher Rezensionen durchgelesen habe. Ich bin da wirklich sehr wählerisch und es kommt wirklich selten vor, dass ich einfach in einen Laden laufe und irgendein Buch kaufe.
  3. Wenn ich Malblöcke kaufen will recherchiere ich auch Stunden. Selbst wenn ein Block 8 € kostet und 50 Blätter hat muss er genau meinen Anforderungen entsprechen und das ist wirklich schwer.
  4. Shoppen gehen? Bevor ich in die Stadt gehe mache ich mir Gedanken darüber was ich will und dann wird genau das gekauft. Wenn es das nicht gibt, dann wird auch nichts gekauft. Ich find das jetzt absolut nicht komisch, aber andere meinen das immer. Dafür hab ich so ganz viel Platz für meine Malutensilien!
  5. Ich mag Sauce nicht so gern und das ist gefühlt schon immer so. Am liebsten esse ich immer noch die Gerichte komplett ohne Sauce. Zählt das noch zu Angewohnheiten? 
  6. Manchmal haue ich total trockene Sprüche heraus und lasse mir dann auch nicht anmerken, dass ich sie nicht ernst meine. Das ist teils ziemlich irritierend für andere.
  7. Ich sitze sehr gerne im Schneidersitz und wenn ich auf einem Stuhl sitze, dann sitze ich meistens auf meinem linken Fuß oder im Schneidersitz.

So viele Angewohnheiten fallen mir jetzt nicht ein, aber für mich sind die meisten meiner Angewohnheiten nun einmal vollkommen normal.
Ihr könnt gerne Fragen stellen 😊

Und welche komischen Angewohnheiten habt ihr?

Viele liebe Grüße

Montag, 31. Juli 2017

Montagsfrage

https://buch-fresserchen.blogspot.de/

Hallo :)

Meine letzten Neuzugänge sind "Die Bourne Identität" von Robert Ludlum, "Terminal 3" von Ivar Leon Minger und "Paranoia" von Joseph Finder.
Momentan habe ich eine richtig große Leseflaute und ich hoffe einfach einmal, dass genau diese Bücher mich genau aus dieser bringen können! Mit dem ersten Buch hatte ich schon lange geliebäugelt und deshalb war ich auch so glücklich darüber, dass ich es auf dem Wühltisch gefunden hatte :D

Allen einen guten Start in die Woche 🌞

Viele liebe Grüße

Freitag, 28. Juli 2017

#37 Bücherregal - Das Herz des Bösen



Titel(Deutsch)Das Herz des Bösen
Titel(Englisch)Shadow Creek
AutorJoy Fielding
VerlagGoldmann
GenrePsychothriller
Seiten384 Seiten
Meine Bewertung
1/5

 Inhalt

Um das Verhältnis zu seiner Tochter Brianne zu verbessern entschließt sich Evan diese und seine Geliebte Jennifer zu einem Wochenendtrip mitzunehmen. Jedoch kommt plötzlich alles anders als erwartet und anstatt Evan kommt seine Frau Valerie und ihre eigentartigen Freunde mit auf den Ausflug. Aber keiner von ihnen ahnt, dass ein Mörderduo ihr Unwesen in dieser Gegend treibt und dass sie diesem Näher kommen als ihnen lieb ist.

Review

An manchen Stellen fand ich das Buch mehr als eklig und das war für mich dann auch ein totaler Spannungskiller. Einige Szenen zum Beispiel eine wo es explizit um das Thema ritzen geht fand ich total verstörend und ich weiß immer noch nicht was diese Szene bezwecken sollte. Es ist zwar ein Psychothriller, aber für mich war das teilweise wirklich viel zu heftig was da an Szenen beschrieben wurde! Das habe ich bei dem Klappentext absolut gar nicht erwartet und leider erinnert er mich in seiner Aufmachung als solches einfach zu sehr an andere Horrorbücher. Die Täter waren auch einfach nur verstörend und leider total stereotypisch.

Es tauchen zudem auch einfach viel zu viele Charaktere auf, weshalb es einfach zu chaotisch ist. Und dann gibt es auch noch pausenlos Bettgeschichten an den wirklich unpassenden Stellen, weshalb ich das Buch eigentlich abbrechen wollte.
Die Erklärung und Details sind teils total fehl am Platze und da wo man sie braucht um eine Szene besser zu verstehen fehlen sie.
Es gibt eine Menge Verdachtsmomente und diese bringen einen immer wieder auf die falsche Spur, was mich irgendwann einfach nur noch gestört hatte. Zudem erscheint die Lösung erzwungen, da man ja von nahezu Anfang an etwas über die Täter wusste und das hätte man vielleicht besser in den Storyverlauf einbringen können.
Außerdem fehlt ein fließender Übergang zwischen den einzelnen Schauplätzen und man wird deshalb ständig aus der Handlung an sich gerissen.



Fazit

Alles in allem erinnert es mich zu sehr an andere Bücher aus dem Genre und an sich ist der Versuch zu dem Thema ein Buch zu verfassen leider misslungen. Es ist auch nicht ihr erster Roman, weshalb ich dann auch etwas höhere Erwartungen an das Ganze hatte.

Freitag, 21. Juli 2017

#36 Bücherregal - Das Ärztehasserbuch(reread)



Titel(Deutsch)Das Ärztehasserbuch - Ein Insider packt aus
AutorWerner Bartens
VerlagKnaur
GenreRatgeber
Seiten240 Seiten
Meine Bewertung4/5

Inhalt

Werner Bartens ist Arzt und Medizinjournalist und war Jahre lang selbst als Arzt tätig. Schonungslos erzählt er Geschichten aus dieser Zeit und welche, die im erzählt wurden und macht deutlich, dass Patienten teils nur noch als Geldquelle oder Störfaktor im System gelten. Immer wieder appelliert er, dass sich endlich wieder mehr ums Wohl der Patienten gesorgt werden muss.


Review

Bei manchen Geschichten habe ich an der Wahrheit gezweifelt, aber leider kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: dem Wahnsinn sind keine Grenzen gesetzt. Es ist wirklich erschreckend wie vor allem in Kliniken mit Patienten umgegangen wird und wenn man nicht selbst dazu in der Lage ist um seine Rechte zu kämpfen, dann kann das ganz schön schnell sehr problematisch werden. Hierzu werden einige Fallbeispiele bzw. Geschichten genannt und es ist wirklich erschreckend, dass die Ärzte oder Pfleger meist ohne jegliche Konsequenzen weiter so handeln können! Leider sieht man das auch an den neuesten Skandalen, dass sich leider nach wie vor ziemlich wenig in Sachen Patientenschutz getan hat.

Es ist wirklich erstaunlich wie offen der Autor gewisse Probleme im System anspricht und durch Geschichten immer wieder hervorhebt, dass der Grundgedanke hinter eben jenem System immer mehr verloren geht. Das Buch an sich liefert jetzt keine konkreten Lösungen auf die Probleme, aber es regt unheimlich zum Nachdenken an. Und mir persönlich graut es schon vor dem nächsten Krankenhausaufenthalt, da die letzten beiden wirklich sehr bescheiden waren.


Fazit

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einmal Lust auf ein anderes Buch hat. Es ist ziemlich trocken und jetzt nicht sonderlich lustig. Das Buch an sich ist teils einfach nur eine Aneinanderreihung von Geschichten und kann deshalb gut zwischendurch gelesen werden.