Mittwoch, 9. Mai 2018

#1 Autoreninterview: Liane Cornelius



Guten Morgen :)

Heute habe ich euch ein Autoreninterview mitgebracht. Und zwar durfte ich Liane Cornelius interviewen und Schwerpunkt von diesem Interview war ihre Autobiografie "Ich fühle so tief ich kann". Die Rezension zu diesem Buch findet ihr HIER.

  • Stell dich bitte einmal kurz vor. 

Gerne, liebe Jennifer. Aber zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich dafür bedanken, dass du dem Thema HSP auf deinem interessanten Blog einen Platz einräumst. Es ist so wichtig, diese Thematik nicht länger unter die Tischkante zu kehren. Tausend Dank. 

Zu meiner Person ein paar Stichpunkte: Liane Cornelius, geboren 1957 in Nord-Deutschland, Gymnasium, kaufmännische Ausbildung, BWL/VWL, verheiratet, 20 Jahre lang tätig in eigener Marketing-Agentur. 

Was ich mag: Ich liebe das Meer. Als absoluter Natur-Freak gibt es für mich kaum schöneres, als bei Wind und Wetter am Strand entlangzulaufen und den Möwen beim Kreischen zuzuhören.  Das Meer rauscht, die Wellen werfen zornig ihre Gischt an das Ufer – und ich bin mittendrin. Herrlich. 
Ich bin ein fröhlicher Mensch und lache gern. Schaue oft Satire-Sendungen. Mag Musik, Malerei und Reisen. 
 Kater Charly, will ich nicht vergessen zu erwähnen. Ein guter Freund auch an traurigen Tagen. Und natürlich die Psychologie. Ich finde es unglaublich spannend, den Blick nach innen zu richten und eine so ganz andere Welt zu entdecken, zu erforschen. Meinen Standort in dem Gefüge einschätzen zu lernen, mich zu erkennen. 

Was ich nicht mag: Manipulationen, Intoleranz, übertriebene Sparsamkeit, Erbsenzählerei.



  • Nach wie vor sind psychische Erkrankungen ein ziemlich heikles Thema und oft werden sie einfach tot geschwiegen. Wie bist du darauf gekommen eine Autobiographie zu diesen Themen zu schreiben? 

Das war eine logische Konsequenz. In der Autobiographie schreibe ich ja nicht nur von den schönen Dingen, die ich erlebt habe, sondern auch über die Vorkommnisse, die weniger erfreulich verliefen. Und die Tatsache, dass psychisch nicht alles rund lief, zwang mich regelrecht dazu, mich um mich selbst zu kümmern. Hinfühlen. Nachdenken. Reichlich „Stoff“ für einen Roman.


  • Hochsensibilität zählt ja nicht zu den psychischen Erkrankung, sondern es wird zu den Persönlichkeitsmerkmalen gezählt und noch immer wissen viele nicht was Hochsensibilität überhaupt Oft werden hochsensible als "Mimosen" oder "Sensibelchen" betitelt. Wann und wie hast du davon erfahren, dass du eine hochsensible Person bist? 



Erfahren habe ich es eigentlich gar nicht. Das Leben hat es mich gelehrt. Schon in frühen Jahren merkte ich, dass bei mir etwas anders ist. Aber „das Kind hatte keinen Namen“. Ich lebte einfach damit. Dann war mein Buch im Oktober 2016 fertig geschrieben und ich suchte verzweifelt nach einer kurzen, knappen Beschreibung dessen, was mich so oft emotional reagieren ließ. Ich begann zu googeln, zu lesen, zu recherchieren. Bis ich es fand: HSP. Und zwar in recht ausgeprägter Form. Es gab also eine Erklärung für die vermeintlichen Ungereimtheiten. Ich weinte vor Glück.


  • Die Sensibilität lässt sich sowohl in kognitiven, als auch in emotionalen und sensorischen Bereichen nachwiesen. Wie zeigt sich bei dir die Hochsensibilität? 



Da hat eine Veränderung stattgefunden. Während ich als sehr junger Mensch überwiegend mit sensorischen Impulsen zu tun hatte, speziell mit dem Hören (Geräusche, Lärm usw.), verlagerte sich die Empfindsamkeit später mehr in die kognitive Richtung. Ich bin in der Lage, Gefühle anderer wahrzunehmen. Und zwar genau so, als wären es meine eigenen. Eine schwierige Zeit. Doch der „Super-Gau“ ereignete sich erst vor vier Jahren: Mit dem Auffangen der Gedanken anderer Menschen geht das auch. Verfügt der Andere auch über diese Fähigkeiten, ist es so, als würde man miteinander telefonieren. Nur ohne Handy.


  • Hast du dich als Kind anders als die anderen Kinder gefühlt und wurde dir auch mitgeteilt, dass du tatsächlich anders bist? 



Oh ja, das spürte ich sehr deutlich. Ich konnte mich immer nur auf eine Sache zur Zeit konzentrieren. Ich brauchte einfach mehr Ruhe. Getümmel um mich herum machte mich nervös. Stimmen, Geräusche, Musik – das war mir meistens alles viel zu laut. Das wirkte schon seltsam. Ich erinnere mich an einen Abend, ich ging noch in den Kindergarten, als ich ganz fürchterlich weinte. Mein Vater war als Waisenkind im Heim aufgewachsen und das fand ich so traurig, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu weinen. Heute ist mir klar, dass ich die Tränen meines Vaters weinte. Der Schmerz in seiner Seele, er kam bei mir an. Das erkannte aber bei uns zu Hause niemand. Es gab darüber keine Gespräche.

  • Warum ist Hochsensibilität für dich eher eine Gabe als ein Fluch?


Ich habe gelernt, damit zu leben. Mittlerweile kann ich es gut auseinander halten, welche Emotionen auf „meinem Mist gewachsen sind“ und welche nicht. Das erforderte viel Einsicht und Verständnis mir selbst gegenüber. Fähigkeiten, die ich jetzt natürlich auch anderen entgegenbringen kann. Es ist einfach schön, dem Gegenüber sagen zu können: „Ich fühle mit dir.“ Und der Mensch spürt, es ist nicht nur eine Floskel.


  • Gibt es gewisse Sachen, die dich selbst an der Hochsensibilität stören?



Besonders nervt mich meine extreme Geräusch-Empfindlichkeit. Wenn mein Mann und ich einen schönen Naturfilm sehen - herrliche Landschaft, ergreifende Musik – und – päng – schlägt die Werbung zu. Urplötzlich werde ich aggressiv. Es ist dann wirklich notwendig, umgehend die Mute-Taste zu betätigen. Die Lautstärke und die aggressive Form der Werbung springen mich regelrecht an. Und mein Verhalten spiegelt das sofort wider.

  • Wie sehen die Medien und die Gesellschaft hochsensible Menschen und wie würdest du gerne stattdessen repräsentiert/gezeigt werden?


Der Begriff HSP ist relativ neu. Erst spät in den neunziger Jahren fingen Fachleute damit an, auftretende Symptome ernst zunehmen, genauer zu untersuchen. Es ist – wie du eingangs schon richtig sagtest – keine Erkrankung, sondern eine Besonderheit in der Persönlichkeit. Dem Psychotherapeuten ist das bekannt. Die Öffentlichkeit tut sich mit diesen Erkenntnissen leider noch schwer. Alles, was nicht der Norm entspricht, wird erst einmal skeptisch beäugt. Und ob Verständnis daraus wird, hängt dann oft von der Empathiefähigkeit des Betrachters ab...

  • Was würdest du anderen mit diesem Persönlichkeitsmerkmal als Ratschlag mit auf dem Weg geben?


Niemals aufgeben! Du bist nicht verrückt - du bist nur anders. Erkenne, dass du ein wunder- voller Mensch bist, gerade wegen dieser besonderen Gabe, und vergiss bitte nie: „Du bist nicht allein. Wir sind viele.“



Noch einmal vielen Dank für das tolle Interview.

Weitere Beiträge zum Thema Hochsensibilität:

10 Dinge - Was ist Hochsensibilität und was ist es nicht?
Rezension zum Buch "Sind Sie hochsensibel?" von Dr. Elaine N. Aaron
Hochsensibilität ist eine Gabe

Liebe Grüße

Sonntag, 6. Mai 2018

#96 Bücherregal - Keine Zeit für Arschlöcher(Kurzrezension)


TitelKeine Zeit für Arschlöcher! ...hör auf dein Herz!
AutorHorst Lichter
VerlagGRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
GenreBiografie
Seiten176 Seiten
Meine Bewertung
4/5

 Inhalt

Nachdem Tod von seiner Mutter im Jahr 2014 wird Horst Lichter klar, dass es wichtig ist seinen eigenen Träumen zu folgen und alles nicht ganz so ernst zu nehmen. In diesem Buch beschreibt er seine bisheriges Leben und wieso er sich dazu entschieden hat sein Leben bewusst zu leben getreu nach dem Titel des Buches.

Review

Beim Buch lesen hatte ich das Gefühl, als würde der Herr Lichter mir gegenüber sitzen und es mir erzählen. Es ist im Grunde genauso geschrieben, wie er spricht und das macht das alles authentisch. Es ist stellenweise Dialekt verwendet wurden.
Besonders hat mir der Aufbau des Buches gefallen. Zu Beginn von jedem Kapitel ist ein kleines Gesicht bestehend aus Brille und Schnurrbart zu sehen und auch die Schrift und den Aufbau allgemein find ich sehr ansprechend.
Man kann seine Leidenschaft bzw. Liebe für zum Beispiel die Oldiethek beim Lesen quasi spüren. Es wird immer wieder deutlich, dass Herr Lichter zu sich selbst steht und sich nicht für andere verbiegt.

Fazit

Das Buch ist dünn, man hat es schnell durch gelesen und es eignet sich prima für zwischendurch. Es ist eher ernst gehalten.
Ich habe das Buch von meiner Mutter ausgeliehen gehabt, da diese es mir Nahe gelegt hatte. Bisher habe ich mich noch nicht so mit Horst Lichter befasst, wobei ich ihn jedoch schon öfters in verschiedenen Sendungen wie "Bares für Rares" und Talkshows gesehen habe. Wahrscheinlich ist das Buch nur etwas für jemanden, der ihn auch kennt. Mich hat es auf alle Fälle gut unterhalten, aber ich lese auch gerne Biographien.

Freitag, 4. Mai 2018

#95 Bücherregal - Der Pflegefall


TitelDer Pflegefall
AutorOlivia Monti
GenreCosy-Krimi
Seiten244 Seiten
Meine Bewertung
4/5

Ich bedanke mich hiermit recht herzlichst bei Olivia Monti für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares über das Portal https://rezi-suche.de/

 Inhalt

Die Pflegekraft Anna Zerbst fängt gerade ihre neue Stelle in der Villa an. Der alte Herr Brunt hat schon einiges auf den Kerbholz und ist ziemlich verbittert. Laut dem Ehepaar Schmitt welches als Hausmeister angestellt sind, ist der Herr Brunt für den Tod seiner Frau mitverantwortlich. Auch an deren behinderten Tochter soll er sich vergangen haben. Aus diesem Grund vergiften die Eheleute ihren Arbeitgeber schleichend, damit es nach dem einem natürlichen Tod aussieht. Kann Anna dieses Vorgehen verantworten? Und was ist, wenn Herr Brunt gar nicht so schlimm ist wie die Eheleute ihn darstellen?

Review

Das Buch wurde aus Sicht der Pflegekraft Anna verfasst. Sie stellt sich die Frage, ob Selbstjustiz gerechtfertigt ist oder nicht als Außenstehende und das Ergebnis der Überlegungen kann man in dieser Erzählung lesen. Diese Herangehensweise hat mich einfach brennend interessiert, da Krimis ja meistens entweder aus Sicht der Opfer oder Ermittler verfasst werden.
Durch die vielen verschiedenen Wendungen bleibt die Handlung an sich spannend. Der Spannungsaufbau passiert typisch für das Genre eher langsam. Wegen der durchweg düsteren und beängstigenden Grundstimmung wartet man quasi nur darauf, dass endlich einmal die Katastrophe also der Höhepunkt erreicht ist.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen und einfach gehalten.
Das Ende hat mich ziemlich überrascht und ich hatte eigentlich mit einem anderen gerechnet.

Mir war es an manchen Stellen zu langatmig.
Immer wieder tauchen die Worte glutenfrei und laktosefrei auf. Mich hat das irritiert, da man ja als Leser irgendwann weiß, dass alle Lebensmittel im Haushalt diese beiden Eigenschaften hat.


Fazit

Der Krimi ist eindeutig dem Cosy-Krimi Genre zuzuordnen, deshalb sollte man auch nicht zu viel Spannung erwarten. Er greift definitiv ein interessantes Thema auf und zwar ob Selbstjustiz in diesem Falle gerechtfertigt wäre oder nicht. Im Vordergrund steht die ganze Zeit die Gewissensfrage, ob Anna dem Herrn Brunt helfen soll oder nicht. Hierbei handelt es sich um ein recht dünnes Buch, welches man schnell durch gelesen hat. Es eignet sich also prima für zwischendurch.

Mittwoch, 2. Mai 2018

Zähl die Seiten Challenge 2018 - April

 

Huhu  :)

Wenn ich so auf die Liste gucke, dann habe ich wirklich viel gelesen. Ich habe es tatsächlich auch geschafft mich ein wenig um meine Fanfictions zu kümmern und zwar habe ich dafür ganze 15.000 Wörter geschrieben. Das klingt nach wenig, aber das ist für mich momentan sehr viel. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen mich wieder mehr auf das Malen zu konzentrieren und das hat auch ganz gut geklappt. Ich habe mehrere DinA4 große Bilder fertig stellen können und ich habe es endlich geschafft den Skizzenblock aufzubrauchen. Für den Mai nehme ich mir vor mich einmal um meine eine Skizze richtig zu kümmern. Seit mehreren Monaten möchte ich ein Bild malen, aber nach dem ich die Technik geübt habe, habe ich die Skizze einfach wieder zu den unzähligen anderen gelegt. Vielleicht fehlt mir einfach die Übung oder ich sollte mir einfach eine Technik aussuchen, die ich schon beherrsche. Jetzt kommen wir erst einmal zu den gelesen Büchern ehe ich euch mit noch mehr sinnlosen Gerede über meine Bilder langweile.
  1. Das Netz(William-Sandberg-Serie, Band 1) von Fredrik T. Olsson, 672 Seiten 
  2. Oath of office(Luke Stone #2) von Jack Mars, 300 Seiten
  3. All that remains von Hannah Holborn, 259 Seiten
  4. Hot Zone von Steven Konkoly, 352 Seiten
  5. Among wolves von R.A. Hakok, 381 Seiten
  6. Sepsis - Verkommenes Blut von Ilona Bulazel, 286 Seiten
  7. Gelöscht 01 - White von Sabina S. Schneider, 215 Seiten
  8. Die Zeit heilt keine Wunden von Hendrik Falkenberg, 576 Seiten, Rezension
  9. Trigger Break von Ty Patterson, 397 Seiten
  10. Wenn plötzlich die Angst kommt von Roger Baker, 192 Seiten
  11. Garten der Schmetterlinge von Dot Hutchison, 348 Seiten, Rezension
  12. The game you played von Anni Taylor, 436 Seiten
  13. Unendlicher Tod von James McFetridge, 400 Seiten
  14. Dieser Schmerz ist nicht meiner von Mark Wolynn, 304 Seiten, Rezension
  15. Until the end of the world von Sarah Lyons Fleming, 401 Seiten
  16. Das Flüstern der Sterne von Nick Jones, 327 Seiten
  17. Sternstunden der Menschheit von Stefan Zweig, 236 Seiten
  18. Mädchendurst von Timo Leibig, 256 Seiten
  19. Hurra, wir lieben noch! von Bill Mockridge und Margie Kinsky, 256 Seiten, Rezension
  20. Winterdiebe von Gisela Garnschröder, 130 Seiten
  21. The enigma strain von Nick Thacker, 366 Seiten
  22. Rift von Andreas Christensen, 259 Seiten
  23. Damaged von Pamela Callow, 412 Seiten
  24. Bone of Contention von Bette Golden Lamb und J.J. Lamb, 326 Seiten
  25. Exoplanet: Mission Kepler-438b, 313 Seiten, Rezension
  26. Machtspiel der Geschlechter von Bella Forrest, 416 Seiten
  27. Stumme Geliebte von Romy Fölck, 114 Seiten
  28. Der Passagier von Steffen Jacobsen, 384 Seiten
  29. No conscience von Phil M. Williams, 310 Seiten
  30. Bucket List: Zurück ins Leben von Mia B. Meyers, 268 Seiten
  31. Die Bourne Identität von Robert Ludlum, 640 Seiten
  32. Nicht ihre Schuld von Noah Fitz, 480 Seiten
  33. Kahayatle(Apocalypsis #1) von Elle Casey, 406 Seiten
  34. Motion to kill von Joel Goldman, 322 Seiten
  35. Weil du die Liebe meines Lebens bist von Sarah Kleck, 368 Seiten
  36. Im Grunde ist alles ganz einfach von Dora Heldt, 225 Seiten
  37. All good deeds von Stacey Green, 310 Seiten
  38. Ein fremder Tod von Peter Schrenk, 302 Seiten
  39. Das bodenlose Mädchen von Richard Hey, 245 Seiten
  40. Lost Lives von Malcom Richards, 308 Seiten
  41. Schicksal im Blut von Ina Hamburg, 324 Seiten, Rezension
  42. Sins of the past von Julia Derek, 336 Seiten
  43. Tödliche Krähen von Denny van Heyen, 68 Seiten, Rezension
  44. Lass los, was dich klein macht von Sigrid Engelbrecht, 128 Seiten
  45. The society von Jodie Andrefski, 304 Seiten, Rezension, Booktalk
  46. Frozen Past von Richard C. Hale, 328 Seiten
  47. Ich fühle so tief ich kann von Liane Cornelius, 396 Seiten, Rezension
  48. Bis du wieder atmen kannst von Jessica Winter, 418 Seiten
  49. Due Justice von Diane Capri, 318 Seiten
  50. After the cure von Deirdre Gould, 401 Seiten
  51. Malevolent von Jana Deleon, 356 Seiten
  52. The Boy in the Striped Pajamas von John Boyne, 228 Seiten
  53. Der Kindermacher von Ulrik Schelhove, 290 Seiten
  54. Satinshades von Patricia Jane Castillo, 262 Seiten, Rezension
  55. 1984 von George Orwell, 393 Seiten
Insgesamt 18.048 von 20.000 Seiten und 40 von 70 Büchern

Januar: 13 Bücher, 4.814 Seiten, 371 Seiten/Buch
Februar: 15 Bücher, 4.500 Seiten, 300 Seiten/Buch
März: 12 Bücher, 4184 Seiten, 349 Seiten/Buch
April: 15 Bücher, 4.550 Seiten, 304 Seiten/Buch

Biografie: 1
Dystopie: 8
Fantasy: 1
Horror: 3
Humor: 2
Klassik: 3
Krimi: 7
Mystery: 3
Psychothriller: 4
Roman: 4
Sachbuch: 3
Science Fiction: 2
Thriller: 12
Englische Bücher: 24

Und das war er schon mein ganzer Lesemonat April.
Jetzt habe ich schon ganze 4 Romane gelesen, was für meine Verhältnisse wirklich viel ist.
Für den Mai habe ich mir bisher keine Bücher vorgenommen, jedoch möchte ich wenigstens ein Buch mit über 600 Seiten von meinem SuB lesen. Zudem möchte ich wie jetzt im April so wenig Thriller wie möglich lesen, was also meine Auswahl an Büchern einschränkt. Im Mai wird mein SuB auf weit unter 20 Büchern schrumpfen schätze ich, was auch nicht schlecht ist.
Diesen Monat habe ich ganze 4 Rezensionsexemplar gelesen und dafür möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei den Autoren bedanken. Ich finde es immer wieder toll neue Autoren entdecken zu dürfen und durch die Möglichkeit Rezensionsexemplare zu empfangen oder Bücher auszuleihen entdecke ich oftmals Genres für mich, die ich ansonsten nie in Betracht gezogen hätte.

Wenn mich nicht alles täuscht habe ich Bücher aus 10 verschiedenen Genres gelesen. Mal schauen wie die nächsten Monats diesbezüglich aussehen werden, denn mein SuB besteht langsam nur noch aus Thrillern.

Mein absolutes Highlight war "Bis du wieder atmen kannst" von Jessica Winter. Hier brenne ich schon richtig darauf die Fortsetzung zu lesen und ich hoffe einmal, dass ich bald dazu kommen werde. Aber auch "The Boy in the Striped Pajamas" von John Boyne hat mich bewegt und ich fand den Film dazu schon äußerst erschreckend und traurig.
Eine große Enttäuschung war "Frozen Past" von Julia Derek.

Auf meinem SuB befinden sich nach wie vor 12 Bücher, aber dafür anstatt 18 nur noch 10 eBooks. Das heißt er schrumpft ganz schön und mal schauen, wann er ganz verschwunden ist.

Und wie sieht es bei euch aus?

Viele Grüße
Pea