Mittwoch, 5. Juni 2019

Lesemonat Mai




Guten Morgen :)

Hier ist mein Lesemonat Mai und ein kleiner Rückblick.

Für meinen Blog habe ich insgesamt 7.075 Wörter geschrieben und für meine Fanfictions ganze 8.331 Wörter was ganze 499 Wörter pro Tag macht. Dieses Mal sind es nur ganz knapp unter 500 Wörter, aber das macht ja nichts.
Eigentlich wollte ich mich mehr um mein Projekt kümmern, aber daraus wurde leider nichts. Aber so ist das nun einmal bei kreativen Projekten: Entweder die Texte lassen sich leicht schreiben oder nicht. Trotzdem bin ich ein wenig stolz auf mich, denn ich korrigiere endlich wieder die alten Kapitel meiner Fanfictions. Und da merke ich immer wieder wie anders ich mittlerweile Kapitel aufbaue oder generell schreibe.


  1. Ende gut, alles gut! von Thomas Herzberg, 211 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  2. Die Öko-Challenge von Komplett-Media, 176 Seiten, 4/5 Sternen, Booktalk
  3. Selfies vom Mond von André Nagerski, 123 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  4. Der Tote im Strandkorb von Anna Johannsen, 284 Seiten, 2,5/5 Sternen, Rezension
  5. Wenn nicht jetzt, wann dann von Harald Lesch, 369 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  6. To Kill a Mockingbird von Harper Lee, 324 Seiten, 4,5/5 Sternen, Booktalk
  7. Mörderinnen von Veikko Bartel, 240 Seiten, 5/5 Sternen, Rezension
  8. Nur eine Ewigkeit mit dir von Kristina Moninger, 300 Seiten, 3/5 Sternen
  9. Retribution Ridge von Anna Willett, 232 Seiten, 1,5/5 Sternen, Rezension
  10. Rabenschwarze Intelligenz von Josef H. Reichhoff, 256 Seiten, 5/5 Sternen, Rezension
  11. Watership Down von Richard Adams, 485 Seiten, 5/5 Sternen, Booktalk
  12. Unbarmherzig von Markus Kleinknecht, 424 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  13. Brainspam von Torsten Sträter, 191 Seiten, 3/5 Sternen
  14. Wie ich vom Weg abkam um nicht auf der Strecke zu bleiben von Eduard Freundlinger, 276 Seiten, 3,5/5 Sternen
  15. Solange die Hoffnung uns gehört von Linda Winterberg, 471 Seiten, 5/5 Sternen, Booktalk
  16. One perfect lie - Der Schein trügt von Lisa Scottoline, 412 Seiten, 2/5 Sternen, Rezension
  17. Das Blut der Hirsche von Mons Kallentoft und Markus Lutteman, 397 Seiten, 4,5/5 Sternen Rezension
  18. Mörder von Veikko Bartel, 256 Seiten, 5/5 Sternen, Rezension
  19. In all den Jahren von Barbara Leciejewski, 449 Seiten, 4/5 Sternen
  20. Weil mein Herz dich ruft von Jennifer Waschke, 269 Seiten, 4,5/5 Sternen, Rezension
  21. Apocalypse Z von Manel Loureiro, 397 Seiten, 3/5 Sternen
  22. Du bringst mein Leben so schön durcheinander von Claire Christian, 320 Seiten, 5/5 Sternen, Rezension
  23. Papst Franziskus von Michael Hesemann, 321 Seiten, 4/5 Sternen
  24. Gier von Marc Elsberg, 448 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  25. Mit allen Mitteln von Jens Bühler, 366 Seiten, 5/5 Sternen
  26. Universum für Neugierige von Harald Lesch, 258 Seiten, 4/5 Sternen
  27. Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen, 481 Seiten, 3/5 Sternen
  28. Der Präsident von Sam Bourne, 480 Seiten, 4/5 Sternen
  29. Savage moon von Cris Simms, 418 Seiten, 3/5 Sternen
  30. Wie Gräser im Wind von Ella Zeiss, 383 Seiten, 5/5 Sternen, Booktalk
  31. Freak the Mighty von Rodman Philbrick, 192 Seiten, 4,5/5Sternen
  32. Von Hoffnung getragen von Ella Zeiss, 416 Seiten, 5/5 Sternen, Rezension
  33. Unauthored letters von Tara C. Allred, 392 Seiten, 1,5/5 Sternen
  34. Who the fuck is dracula? von Sebastian Wotschke, 78 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  35. Terms of use von Scott Allan Morrison, 384 Seiten, 3/5 Sternen
  36. Am Ende des Jahres von Anja May, 364 Seiten, 4/5 Sternen
  37. Die Angst schläft nie von Rachel Caine, 381 Seiten, 3/5 Sternen
  38. Suitcase Girl von Ty Hutchinson, 344 Seiten, 1/5 Sternen
  39. Die Einkaufsrevolution von Tanja Busse, 320 Seiten, 4/5 Sternen, Booktalk
  40. Hannah und ihre Brüder von Ronald H. Balson, 476 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  41. Nachts schweigt das Meer von Kate Penrose, 464 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  42. Dry von Neal und Jarrod Shustermann, 448 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  43. Dünenblut von Sven Koch, 352 Seiten, 4/5 Sternen
  44. Dschungel von Friedemann Karig, 383 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension
  45. Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte von Anne Freytag, 448 Seiten, 4/5 Sternen
  46. Juister Mohn von Elke Bergsman und Anna Johannsen, 287 Seiten, 4/5 Sternen

Insgesamt 15.747 von 26.250 Seiten und 46 von 75 Büchern, 347 Seiten/Buch

Januar: 11 Bücher, 3.000 Seiten, 273 Seiten/Buch
Februar: 9 Bücher, 3.145 Seiten, 350 Seiten/Buch
März: 8 Bücher, 3.071 Seiten, 384 Seiten/Buch
April: 9 Bücher, 3.008 Seiten, 335 Seiten/Buch
Mai: 9 Bücher, 3.523 Seiten, 392 Seiten/Buch

Genre
Dystopie: 2
Historischer Roman: 5
Humor: 2
Klassiker: 2
Krimi: 5
Mystery: 1
Psychothriller: 5
Roman: 7
Sachbuch: 7
Science-Fiction: 1
Thriller: 7
True Crime: 2

Neuzugang
Angsthauch von Julia Crouch
Die Straße des Siegers von Osmar White

Rezensionsexemplare
Hannah und ihre Brüder von Ronald H. Balson, 476 Seiten
Nachts schweigt das Meer von Kate Penrose, 464 Seiten
Dry von Neal und Jarrod Shustermann, 448 Seiten
Dünenblut von Sven Koch, 352 Seiten
Dschungel von Friedemann Karig, 383 Seiten
Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte von Anne Freytag, 448 Seiten
Juister Mohn von Elke Bergsman und Anna Johannsen, 287 Seiten
Noch einmal vielen Dank dafür ♥

Lese ich gerade:
Bookless von Marah Woolf
Das Paulusevangelium von Wolfgang Hohlbein
Shining von Stephen King

Auf meinem SuB befinden sich noch 5 Bücher und 4 ebooks. Im Bücherschrank hatte ich die beiden Neuzugänge gefunden, die ich vermutlich diesen Monat schon lese werde. Mein SuB reicht gerade so für den Monat Juni und ich bin echt gespannt darauf, ob ich mir letztendlich noch Bücher aus der Ausleihe suchen muss.

Meine persönliches Highlight war:
Dschungel von Friedemann Karig, 383 Seiten, 4/5 Sternen, Rezension

Jetzt habe ich so viele 4 von 5 Sterne Bewertungen diesen Monat vergeben und trotzdem picke ich ausgerechnet dieses Buch heraus. In der Rezension kann man lesen was mich so fasziniert an diesem Buch. Auch jetzt noch denke ich gerne daran und ich finde es gut, dass einmal gewisse Themen angesprochen werden. Das Cover finde ich übrigens nicht nur gewagt, sondern auch wirklich gut gewählt. Es ist kein Standardcover, dass schon 1.000 Mal existiert. Wenn ich mir teilweise die Buchlisten angucke weiß ich gar nicht, ob ein Buch nur einmal drin vor kam oder mehrfach wegen der doch sehr ähnlichen Cover. Natürlich kann man bei so vielen neuen Bücher im Jahr nicht groß etwas einzigartiges finden, aber es fällt schon sehr auf wenn gefühlt 5 Bücher fast haargenau das gleiche Cover haben.

Die große Enttäuschung war "Suitcase Girl" von Ty Hutchinson. Ich kann meine Enttäuschung einfach nicht in Worte fassen und jedes Wort fühlt sich wie ein Wort zu viel an. Es gibt einfach keine Spannung. Warum das Mädchen in dem Koffer war ist eigentlich vollkommen irrelevant. Warum die Ermittlerin das Mädchen einfach mit heim nehmen konnte ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Es gab Schusswechsel, die ich nicht ganz verstanden hatte vom Ablauf. Es klang echt so als wäre das alles nur ein riesiger Prolog für eine nachfolgende Story. Da war ich echt froh darüber, dass ich das Buch kostenlos erhalten hatte. Das Buch hat absurd viele gute Bewertungen und da hat es sich jetzt im Endeffekt echt gelohnt einen Blick auf die 1 Sterne-Bewertungen zu werfen. Es ist der Auftakt einer Trilogie und ich denke mal deshalb war das Buch auch kostenlos.

Mittlerweile habe ich mich auch um einige SocialMedia-Kanäle gekümmert und das bedeutet auch im Klartext, dass ich mich dort abgemeldet habe.
Für Juni steht immer noch der Epilog zu "Spiel der Liebe"(Fanfiction) aus und mal schauen, wann ich den endlich fertig schreibe. Die Geschichte ist mir wirklich ans Herz gewachsen und bei über 115.000 Wörtern habe ich eigentlich schon alles erzählt was erzählt werden kann. Irgendwann gehen einem Jahr auch die überraschenden Wendungen aus und ich will keine FF habe, bei der nach jedem Strohhalm gegriffen wurde. Ich hab tatsächlich letztens eine FF gefunden, die ungefähr so lang ist wie meine und bei der gefühlt wirklich jede Menge teils absurd dramatische Momente auftauchten. Das klang dann wie eine Parodie, vor allem als dann noch zum Schluss der Hauptprotagonist bedroht wurde und es eine Entführung gab. Leider war es wohl eine ernst gemeinte FF.
Die FF hat mich übrigens ganze 12 Jahre begleitet und rückblickend weiß ich teilweise genau in welchen Situationen ich was verfasst habe.
"Versuche mich zu beruhigen, es wird nichts passieren. Versuche mir einzureden, es sei alles okay. Versuche mir klar zu machen, hier bin ich sicher. Doch tief im innersten weiß ich, es nichts okay, ich bin nirgends sicher, die Welt ist nicht mehr Lot." Spiel der Liebe

Momentan bin ich am überlegen, ob ich einmal einen generellen Beitrag zur Glorifizierung chronischer Erkrankungen in der Literatur verfassen sollte. Es gibt ja doch einige Bücher, die mich wirklich wütend machen und bei denen ich mich schlicht und ergreifend frage warum Menschen die gut finden. Und das fällt mir oft bei Büchern auf, die von nicht Betroffenen geschrieben wurden und diese Autoren haben wahrscheinlich auch kaum mit Betroffenen geredet. Solche Beiträge gibt es ja schon den öfteren zu den LGBTQA-Büchern. Leider haben manche allein wegen solchen Büchern ein vollkommen falsches Bild von chronischen Erkrankungen. Natürlich kann ich selbst als Betroffener nicht für alle sprechen, aber in manchen Büchern hat man das Gefühl als wäre es in irgendeiner sehr abstrusen weise schön eine chronische Erkrankung zu haben. Ich lese das auch teilweise in Fanfiction und meist ist es so, dass der Hauptprotagonist plötzlich wieder gesund ist sobald die Liebe des Lebens auftaucht. Oder es wird sich so auf gewisse Redensarten versteift, dass ich das Buch am liebsten in die nächste Ecke werfen möchte und dem Autor mal meine Meinung sagen möchte. Oder wenn dann noch der psychische Aspekt beachtet wird und alles so dargestellt wird, als bräuchte man nur ein paar Tabletten und ein paar Gespräche um die Krankheit anzunehmen. Klar kommt es da vollkommen auf die chronische Erkrankung und die Ausprägung davon an, aber manches ist einfach vollkommen an der Realität vorbei. Und nicht jeder Autor berichtet dann auch von all den Schattenseiten wie die Einsamkeit, die Wut an manchen Tagen oder wie andere mit einem umgehen.

Ansonsten möchte ich im Juni gerne etwas mehr zeichnen und endlich mit den Videos anfangen. Und ich wollte ja auch endlich eine ganz neue Fanfiction anfangen. Mal schauen welche Idee ich als nächstes umsetze. Die Comicstrips müssen auch noch gezeichnet werden und ich freue mich richtig darauf wieder öfters so etwas zu zeichnen. Immer nur realistische Bilder zeichnen ist dann doch etwas langweilig auf Dauer.

Liebe Grüße

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